würdest du ewig leben

Träume, als würdest du ewig leben.
Lebe, als würdest du morgen sterben.

(James Dean)

Immer wieder wage den Zweifel und die Frage.

(Erich Limpach)

GLÜCKSMOMENTE

Eine Frau verließ niemals das Haus, ohne sich vorher eine Hand voll mit Glassteinchen einzustecken. Sie wollte die schönsten Momente des Tages bewusst wahrnehmen, um sie besser zählen zu können. Jede gute, schöne und positive Kleinigkeit, die sie während des Tages erlebte, z.B. ein schönes Gespräch, strahlende Kinderaugen, ein gutes Essen, eine kleine Aufmerksamkeit, und für alles, was die Sinne erfreute, ließ sie ein Glassteinchen von der rechten in die linke Jackentasche gleiten. Manchmal waren es gleich zwei oder drei. Abends zu Hause zählte sie dann die Glassteinchen aus der linken Jackentasche. Sie zelebrierte die Minuten. Sie führte sich dann vor Augen, wie viel Schönes und Gutes ihr an diesem Tag begegnet war. Sie freute sich und dankte dem Schöpfer. Und sogar dann, wenn sie nur ein Glassteinchen zählen konnte, war es ein gelungener Tag, an dem es sich zu leben gelohnt hatte.

Binde deine Wünsche an einen Stern.

(Leonardo da Vinci)

Aus der Dunkelheit brach ein Licht und erleuchte meinen Weg.
(Khalil Gibran)

Wunschlosigkeit führt zur innerer Ruhe.
(Laotse)

Was ist selbst der glücklichste Mensch ohne Glauben?
Eine schöne Blume in einem Glas Wasser,
ohne Wurzel du ohne Dauer.
(Ludwig Börne)

Das wahre Glück besteht in dem, was man gibt.
(Johannes Chrystostomos)

Dein Segen sei allen, die leiden Erleichterung und schenke ihnen Kraft,
stärke ihre Zuversicht und nähre ihre Hoffnung.
Dein Segen sei allen, die trauern, sich sorgen und ängstigen,
wie ein Licht inmitten der Dunkelheit.

Je schwerer die Wege sind, die Gott uns weist,
umso sicherer führen sie hin.

(Otto Gillen)

Beten heißt, die Gegenwart Gottes erleben.
(Franz von Sales)

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

3 x „SCHMUNZELIGES“
1. „Papi, ich muss dich unter drei Augen sprechen. „ – „Du meinst wohl unter vier? – „Nein, unter drei. Du musst nämlich wieder mal ein Auge zudrücken!“
2. Der Doktor ist passionierter Jäger. Nach der Treibjagd fragt ihn seine Frau: „Na, hast du Erfolg gehabt?“ – „Ich bin zufrieden“ murmerlt der Doktor, „zwei Hasen, drei Wildschweine und fünf neue Patienten!“
3. Die Mutter schimpft mit Marie: „Ich habe dir doch gesagt, du sollst aufpassen, wann die Milch überkocht!“ – „Hab ich doch. Es war genau zehn Uhr!“

Es segne und begleite uns der dreieinige Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen

Frieden umarmt

„Herr, gib uns deinen Frieden!“

Gott hat alle Menschen mit dem Kreuz
und mit der Auferstehung seines Sohnes umarmt.

(Johannes Paul II.)

Schutzengel sind wie Sterne:
Man sieht sie nicht, aber sie sind immer für einen da.


Du bist etwas Besonderes.
Das wollte ich dir schon immer einmal sagen.
Als Gott dich schuf, legte er liebevoll ein Stück
von sich selbst in dich hinein.
Er wollte, dass du einmalig bist.
(Ruth Heil)

Oft ist das Wesentliche im Leben im Alltäglichen verborgen.
Es zu entdecken, verlangt das Fingerspitzengefühl eines Glaubenden.


Lass zu, tu dich auf, öffne dich, öffne dich und lass zu.
Lass Gott Raum in dir, lass ihn Wohnung beziehen in dir; lass dich verwandeln, umwandeln.
Schenke Gott in dir Wohnrecht, dann wirst du beheimatet sein –
beheimatet in dir selbst beheimatet in den anderen, beheimatet in Gott.
(Margaretha Fischer)

Alles, was die Natur selbst anordnet,
ist zu irgendeiner Absicht gut.

(Immanuel Kant)

Die Heiterkeit sollen wir, wann immer sie sich einstellt,
Tür und Tor öffenen; denn sie kommt nie zur unrechten Zeit.
(Arthur Schopenhauer)

Niemals will ich glauben ich sei gut.
Aber werden will ich es.
(Gertrud Maasen)

Eine Arbeit, die uns Befriedigung gewährt,
ist gewiss das beste und solide Glück.
(Theodor Storm)

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

mit Linda

… sich wiedersehen, sich begegnen, sich treffen, sich freuen …..
…. Anfang Juni traf ich Linda wieder. Linda und ich haben am gleichen Tag Geburtstag (P.S. nur dass ich fast doppelt so alt bin wie sie). Linda ist Patin von Flora geworden. Vor 4 Jahren durfte ich schon Linda´s Tochter taufen.
Ich behaupte, dass wir uns beide gefreut haben, uns wieder zu sehen. Dankbar, Aloys

Ein Wiedersehen verbindet
Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft
in einem einzigen Moment.


Möge die Straße uns zusammenführen
und der Wind in deinem Rücken sein;
sanft falle regen auf deine Felder
und warm auf dein Gesicht der Sonnenschein.
Und, bis wir uns wiedersehen,
halte Gott dich fest in seiner Hand.


Das Wiedersehen
Ein Mann, der Herrn K. lange nicht gesehen hatte, begrüßte ihn mit den Worten: „Sie haben sich gar nicht verändert!“ – „Oh,“, sagte Herr K. und erbleichte. - Wie war das? Er habe sich gar nicht verändert, hörte Herr K. von sich sagen, und er erbleichte. Er nahm es nicht als Kompliment, leicht dahingesagt. Er nahm dieses Wort ernst und fand darin einen Vorwurf, der ihn traf. Vielleicht, weil er sich nicht selber eingestehen wollte: Er hatte etwas versäumt, etwas nicht geleistet. Zu wachsen, zu reifen war ihm aufgegeben. Aber er hatte sich nicht verändert. Er war, indes die Jahre dahingingen, geblieben der er war. Und auch wie er war: unverändert, ungeläutert. Er war sitzengeblieben, während die Welt um ihn herum sich weiterbewegt, fortentwickelt hatte. Und das war nicht gut.
(Berthold Brecht)

„Schmunzeliges“
Zwei alte Freunde treffen sich nach vielen Jahren wieder. Sagt der eine: „Mensch, du hast dich ja gar nicht verändert!“ Antwortet der andere: „Danke!“ Darauf der erste: „Warte, ich bin noch nicht fertig – damals sahst du auch schon so alt aus!“