Gott segne deine Augen, damit sie das Gute erkennen.
Er segne deine Hände, damit sie helfen und schenken können.
Er segne deine Füße, damit sie den richtigen Weg finden.
Er segne dein Herz, damit Liebe, Hoffnung und Vertrauen darin wohnen.
Und er segne dein ganzes Leben mit seinem Frieden.
Was noch zu leisten ist bedenke;
was du geleistet hast, vergiss!
(Marie von Ebner-Eschenbach)
„Schmunzeliges“
Fragt klein Fritzchen seinen Vater: „Du Papi, wie kommt es eigentlich, dass der liebe Gott die Welt in sieben Tagen geschaffen hat?“ „Tja mein Sohn, er war eben nicht auf Handwerker und Beamte angewiesen.“
Der Tod ist für schlimm zu achten,
dem ein gutes Leben vorangegangen ist.
(Augustinus)
Glücklich ist, wer sich in allem,
auch in Widerwärtigkeiten und Leid, von Gott getragen weiß.
Und glücklich ist der Mensch,
der sich von allem, was ihm widerfährt,
auf Gott und seinen innersten Seelengrund verweisen lässt.
Dort auf dem Grund seiner Seele wohnt das Glück.
Denn da wo Gott in ihm wohnt, ist er mit sich im Einklang.
Da ist er wirklich glücklich!
(Anselm Grün)
Das deutlichste Anzeichen von Weisheit ist anhaltende gute Laune.
(Michel de Montaigne)