„Herr, gib uns deinen Frieden!“
Jeder Tag ist der Anfang eines neuen Lebens,
jedes Leben ist der Anfang der Ewigkeit.
(Rainer Maria Rilke)
Durch SEINE WORTE
Ich lebe in einer Welt mit Reizüberflutung.
Für jede Gelegenheit, für alles ist vorgesorgt.
Ich bekomme alles fertig organisiert vorgesetzt.
Aber trotz oder wegen des Überangebots
kann ich mich oft nicht entscheiden.
Die vielen Möglichkeiten lähmen mich.
Ich brauche für mich einen Weg, der mich führt.
Durch Gott kann ich vielleicht diesen Weg erkennen.
Durch seine Worte bekomme ich Führung.
Menschen, die aus dem Glauben leben,
sehen alles in einem anderen Licht.
(Lothar Zenetti)
Ich kümmere mich nie um Menschenscharen, sondern nur um eine Person.
Würde ich die Scharen ansehen, würde ich nie beginnen.
(Mutter Teresa)
Was wir wissen ist ein Tropfen,
was wir nicht wissen ist ein Ozean.
(Isaac Newton)
Wir Menschen sind Teil der Schöpfung, hineingestellt in diese Welt, die Angeredeten Gottes, die ihm in ganz besonderer Weise antworten können und sollen, in Dank und Lob und Glauben. Denn Gott blieb nicht bei sich, er schuf sich eine Welt, er schuf sich den Menschen, zu seinem Ebenbild sogar. So wird er unser Gegenüber.
Es ist nicht wichtig, was dein Schicksal ist,
sondern wie du es meisterst.
Einem wird dem anderen zur Last,
einer schleppt die Last des anderen,
einer wird unter des anderen Last des anderen Gnade.
(Kyrilla Spiecker)
Man findet sein eigenes Leben viel schöner,
wenn man aufhört, es mit dem Leben anderer zu vergleichen.
(alte Volksweisheit)
Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.
Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.
in mein Leben getreten
Wenn ich Liebe erfahren darf,
habe ich das Gefühl,
dass ein Engel in mein Leben getreten ist.
„Schmunzeliges“
"Mama, warum droht der Mann da vorne der Dame auf der Bühne mit dem Stock?" "Er droht nicht, er dirigiert." "Und warum schreit sie dann so?"
Glaubensbekenntnis
Ich glaube an dich. Du glaubst an mich. Ich glaube. Das genügt.
(Peter Schott)
„Schmunzeliges“
Welche Beamten stören im Büro am meisten? Jene, die im Schlaf reden.
Weite und Würde
Dank sei dir, Gott, dass du uns inmitten unseres Alltags erinnerst,
dass es einen Himmel gibt, der dem Leben Weite und Würde verleiht
und am Ende der Zeit über allen aufgehen wird.
Danke, dass da eine Ahnung von Himmel schon heute da ist.
Dort wo wir Liebe erleben, wo Schönheit uns anrührt, wo Güte aufstrahlt.
(Jaqueline Keune)
Glück ist das einzige,
was wir anderen geben können,
ohne es selbst zu haben.
(Carmen Sylva)
Mondphase Quiz
Frage
Welche Phasen hat der Mond nicht?
A Neumond
B Halbmond
C Vollmond
D Quasilesens
..... und noch ein Impuls:
Das Glück
Der kleine Nachtwächter eines unbedeutenden Dorfes findet im Mondenschein einen Pfennig. Er weiß, dass dies Glück bedeutet. Aus Freude darüber bläst er in sein Horn für alle Dorfbewohner, um sie zusammenzurufen. Und der Poet, die Marktfrau, der Schmied, das Blumenmädchen und der Lausejunge kommen herbeigeeilt. „Das Glück besucht mich heute Nacht“, verkündet der kleine Nachtwächter freudestrahlend. Und alles setzt sich nieder und wartet auf das Glück, das sich im Glückspfennig angekündigt hatte. Es wird ganz ruhig, alles lauscht in die Nacht hinaus. Der Wind raschelt leise in den Blättern, die Nachtigall singt im nahen Wald, ab und zu schwirrt eine Fledermaus vorbei – sonst ist aber nichts zu vernehmen – die Nacht hatte sich ausgebreitet mit ihrer tiefen Ruhe. „Wann kommt endlich das Glück? ruft der Lausejunge. Der Poet, die Marktfrau, der Nachtwächter und das Blumenmädchen wissen aber, dass das Glück bereits gekommen ist, weil sie in Eintracht beisammensitzen, hören und lauschen bis zur Morgendämmerung. Denn wo Menschen beisammensitzen, aufeinander hören, sich zu verstehen suchen, dort ist bereits das Glück.
..... und noch ein Witz:
Eine Kellnerin zu ihrer Kollegin: „Wenn Herr Schulze trinkt, erinnert er mich an den Mond.“ Er fängt mit einem Viertel an, dann kommt das zweite Viertel, dann das dritte und beim vierten ist er voll!“
Die Lösung gibt es morgen.

