zu welchem Baum

Frage
Die Blätter gehören zu welchem Baum?

A zu einer Linde
B zu einer Buche
C zu einer Birke
D zu einer Eiche

..... und noch ein Impuls:
Die Rose
In der Rose erkenne ich Leben. Sie entfaltet sich Blatt für Blatt bis zur vollen Blüte.
Und immer wirkt sie bezaubernd schön auf mich, obwohl sie verblühen wird.
Auch unser Leben, wenn es lebendig ist, entfaltet sich Jahr für Jahr bis zur vollen Reife.
Und immer wird es wertvoller werden, obwohl wir älter werden.
(Hannelore Tschiedel)

..... und noch ein Witz:
Zwei Polizisten mit einem Dienstwagen gegen einen Baum gefahren. Nach dem ersten Schreck sagt einer: „Toll, so schnell warten wir noch nie an einer Unfallstelle!“

Die Lösung gibt es morgen.


Mayen

Frage
Am 08. April verstarb Mario Adorf im Alter von 95 Jahren. In welcher Stadt der Eifel hat Mario Adorf seine Kindheit verbracht?


A Bitburg
B Gerolstein
C Mayen
D Hillesheim

C Mayen

Der weltberühmte Schauspieler Mario Adorf war eng mit der Stadt Mayen in der Eifel verbunden, wo er aufwuchs und als Ehrenbürger tief verwurzelt blieb.
Am 08. April verstarb Mario Adorf im Alter von 95 Jahren nach kurzer Krankheit in seiner Wohnung in Paris. Die Stadt Mayen trauert um ihren wohl berühmtesten „Sohn“, der sich stets als „Mayener Jung“ bezeichnete. Obwohl er in Zürich geboren wurde, zog er kurz darauf mit seiner Mutter nach Mayen. Er wuchs dort unter einfachen Verhältnissen auf und lebte zeitweise im örtlichen Kinderheim der Borromäerinnen. Er besuchte in Mayen die Volksschule und das städtische Realgymnasium, wo er 1950 sein Abitur ablegte. Adorf war Ehrenbürger der Stadt Mayen. Zu seinen Ehren wurde ein Weg zur Genovevaburg in „Mario-Adorf-Burgweg“ umbenannt.

..... und noch ein Impuls:

Durch die Hintertür
Es war einmal ein sagenumwobener Herrscher. Die Ausdehnung seines Reiches war riesengroß. Er regierte die halbe Welt. Er galt als umsichtiger Herrscher. Er wusste genau, was sein Volk dachte und brauchte. Dazu trug eine Gewohnheit bei, die man über ihn erzählte. Immer wieder habe er seine Gewänder abgelegt und sei mit Lumpen gekleidet wie ein Bettler durch die Hintertüre seines Palastes in die Stadt gegangen. Auf den Straßen der Stadt hörte er, was die Ärmsten der Armen bewegte. So wusste er, was zu tun war, um den Frieden in seinem Reich zu halten. (unbekannt)

..... und noch ein Witz:
Uroma Linde bekommt zum 100. Geburtstag von der Stadt 1000 Euro. Ein Reporter fragt sie: „Was machen Sie mit dem Geld?“ „Das hebe ich mir für meine alten Tage auf.“

auch immer gehst
www.aloys-trier.de/2025/10/29/wohin-du-auch-immer-gehst/
www.aloys-trier.de/2025/07/15/schlange-ausmalbild-katze/
www.aloys-trier.de/2024/05/04/freude-ist-das-salz/

Tagesevangelium

Tagesevangelium vom 10. April 2026

Evangelium Johannes 21, 1–14


In jener Zeit offenbarte sich Jesus den Jüngern noch einmal, am See von Tibérias, und er offenbarte sich in folgender Weise.
Simon Petrus, Thomas, genannt Dídymus – Zwilling –, Natánaël aus Kana in Galiläa, die Söhne des Zebedäus
und zwei andere von seinen Jüngern waren zusammen.
Simon Petrus sagte zu ihnen: Ich gehe fischen. Sie sagten zu ihm: Wir kommen auch mit.
Sie gingen hinaus und stiegen in das Boot. Aber in dieser Nacht fingen sie nichts.
Als es schon Morgen wurde, stand Jesus am Ufer.
Doch die Jünger wussten nicht, dass es Jesus war.
Jesus sagte zu ihnen: Meine Kinder, habt ihr keinen Fisch zu essen?
Sie antworteten ihm: Nein. Er aber sagte zu ihnen:
Werft das Netz auf der rechten Seite des Bootes aus und ihr werdet etwas finden.
Sie warfen das Netz aus und konnten es nicht wieder einholen, so voller Fische war es.
Da sagte der Jünger, den Jesus liebte, zu Petrus: Es ist der Herr!
Als Simon Petrus hörte, dass es der Herr sei, gürtete er sich das Obergewand um, weil er nackt war, und sprang in den See.
Dann kamen die anderen Jünger mit dem Boot – sie waren nämlich nicht weit vom Land entfernt,
nur etwa zweihundert Ellen – und zogen das Netz mit den Fischen hinter sich her.
Als sie an Land gingen, sahen sie am Boden ein Kohlenfeuer und darauf Fisch und Brot liegen.
Jesus sagte zu ihnen: Bringt von den Fischen, die ihr gerade gefangen habt!
Da stieg Simon Petrus ans Ufer und zog das Netz an Land.
Es war mit hundertdreiundfünfzig großen Fischen gefüllt, und obwohl es so viele waren, zerriss das Netz nicht.
Jesus sagte zu ihnen: Kommt her und esst!
Keiner von den Jüngern wagte ihn zu befragen: Wer bist du?
Denn sie wussten, dass es der Herr war.
Jesus trat heran, nahm das Brot und gab es ihnen, ebenso den Fisch.
Dies war schon das dritte Mal, dass Jesus sich den Jüngern offenbarte, seit er von den Toten auferstanden war.

…. Besinnliches zum heutigen Evangelium
Die Auferstehung Jesu war nicht Produkt des Glaubens oder der Hoffnung seiner Jünger. Diese waren Realisten und gingen wieder ihrer Arbeit nach. Jesus erscheint ihnen als ein Fremder, der Hunger hat. Dann aber ist er es, der ihren Fischfang gelingen lässt, ihnen zu essen gibt und ihren Glauben neu begründet. Nicht den Glauben an einen wiederbelebten Leichnam, sondern den Glauben an „den Herrn“ (V. 7.12). Sein Leib ist nur so weit irdisch, als er es sein muss, um mit den Jüngern Verbindung und Gemeinschaft zu haben. Er ist zugleich so göttlich-geistig, dass er unbegrenzte Möglichkeiten hat, sich denen mitzuteilen, die bereit sind, ihn aufzunehmen: im Wort und im heiligen Mahl. Beim wunderbaren Fischfang geht es dem Evangelisten offenbar weniger um historische Einzelheiten als darum, zu zeigen, wer Jesus ist: der Herr, in dessen Kirche Platz sein wird für alle; es werden viele und ungleiche „Fische“ sein, aber das Netz wird nicht zerreißen.

Lebe das, was du vom Evangelium verstanden hast.
Und wenn es noch so wenig ist. Aber lebe es.

(Roger Schulz)