schnurren

Frage
Warum schnurren Katzen hauptsächlich?


A nur wenn sie glücklich sind
B zur Entspannung und soziale Bindung zu stärken
C um Beute anzulocken
D einfach so, ohne Grund

Antwort B zur Entspannung und soziale Bindung zu stärken

Katzen schnurren in erster Linie, um mitzuteilen, dass sie sich entspannen, Wohlbefinden empfinden und um ihre soziale Bindung zu stärken.


..... und noch ein Impuls:
Ich wünsche dir,
dass immer dann ein Mensch für dich da ist,
wenn du dich selbst nach Hilfe,
Verständnis und Nähe sehnst,
dass du dich aufgehoben und geborgen weißt
in Freundschaft und Liebe.

..... und noch ein Witz:
In der Straßenbahn sitzt ein dicker Herr, daneben ein kleiner Junge. Zwei Damen steigen ein. Da sagt der Dicke zu dem Jungen: „Na, willst du nicht aufstehen, damit wenigstens eine Dame sitzen kann?“ – Darauf der Junge: „Stehen doch Sie auf, dann haben beide Damen Platz.“


Der Psalm 15 – für Kinder erklärt

Der Psalm 15 – für Kinder erklärt
Gott freut sich über Menschen, die ehrlich sind, anderen Gutes tun und mit Liebe leben. Niemand ist perfekt – aber wir können jeden Tag neu versuchen, das Richtige zu tun. Im Psalm wird gefragt: „Wer darf bei Gott zu Besuch sein?“ Die Antwort ist: Nicht die stärksten oder reichsten Menschen. Sondern Menschen, die versuchen, gut und ehrlich zu leben. Das bedeutet die Wahrheit sagen und nicht lügen, freundlich zu anderen sein und niemanden absichtlich verletzen, Versprechen halten, auch wenn es manchmal schwer ist, anderen helfen und niemanden unfair behandeln, das Gute tun, auch wenn niemand zuschaut. Natürlich macht jeder Mensch Fehler. Auch Kinder und Erwachsene schaffen das nicht immer. Gott weiß das. Er möchte, dass wir aus unseren Fehlern lernen, um Verzeihung bitten und immer wieder versuchen, liebevoll und ehrlich zu leben. Am Ende des Psalms heißt es, dass Menschen, die so leben, fest und sicher stehen. Das ist wie ein Haus, das auf einem starken Felsen gebaut ist und bei einem Sturm nicht umfällt.


15,1 Die Bedingungen für den Eintritt ins Heiligtum
[Ein Psalm Davids.] Herr, wer darf Gast sein in deinem Zelt, /
wer darf weilen auf deinem heiligen Berg?
2 Der makellos lebt und das Rechte tut; /
der von Herzen die Wahrheit sagt /
3 und mit seiner Zunge nicht verleumdet; der seinem Freund nichts Böses antut /
und seinen Nächsten nicht schmäht;
4 der den Verworfenen verachtet, /
doch alle, die den Herrn fürchten, in Ehren hält; der sein Versprechen nicht ändert, /
das er seinem Nächsten geschworen hat;
5 der sein Geld nicht auf Wucher ausleiht /
und nicht zum Nachteil des Schuldlosen Bestechung annimmt. Wer sich danach richtet, /
der wird niemals wanken.

Die Psalmen singen von der Liebe Gottes,
denn jeder Tag ist ein Zeichen von Gottes Gnade.

in den kleinsten Dingen

Die meisten Menschen wissen nicht, wie schön die Welt ist
und wie viel Pracht in den kleinsten Dingen steckt.

(Rainer Maria Rilke)

Es lohnt sich, für jeden Moment seines Lebens dankbar zu sein.

Freundschaft ist das Brot, wovon Menschen leben.
Noch im Morgengrauen, sogar am Regentag,
lässt Freundschaft die Sonne aufgehen.
Und am Abend baut sie eine Leiter zu den Sternen.
Sie lässt den Garten blühen, wo sonst nur Steppe ist.
Sie lässt das Lachen nicht alt werden und hält die Seele klar wie eine Quelle.
Leichten Fußes geht man den Weg in das Haus eines Freundes.
Von der Freunschaft leben die Menschen.
Wovon aber lebt die Freundschaft?
Von der Gemeinsamkeit der Wege.
Von der Offenheit des Erzählens.
Von der Aufmerksamkeit des Hörens.
Von der Behutsamkeit der Sorge.
Von der Freude des Teilens.
Von der Sanftmut des Trostes.
Von der Beharrlichkeit des Verzeihens.
Von der Unerschöpflichkeit des Vertrauens.
(Joop Roeland)

Ein Sonnenstrahl kann einen anderen Menschen aus mir machen.
(Hugo von Hofmannsthal)

„Schmunzeliges“
Der Apotheker packt die Medikamente ein und sagt zum Kunden: „So, hier sind die Schlaftabletten. Sie reichen mindestens für einen Monat!“ Meint der Kunde erstaunt: „So lange wollte ich eigentlich nicht schlafen!“

Wo immer der Strom des Lebens dich hingetragen hat,
ich wünsche dir Lebensfreude.
Wo immer du dich auf dem Lebensweg aufhältst,
ich wünsche dir Lebensmut.
Woimmer dein Lebensbaum steht,
ich wünsche dir Lebensglück.
(Guido Köppel)

Das Gute scheint immer das Schwächere zu sein,
und doch erhält es die Welt.