du bist eingeladen

Gerne möchte ich hinweisen und einladen!
Folgende Gottesdienste werde ich in den kommenden Tagen feiern:

Gründonnerstag, 02. April
11.30 Uhr Abendmahlsfeier für die Kommunionkinder – Pfarrkirche Christkönig
18.00 Uhr Abendmahlsfeier – Pfarrkirche Christkönig

Karfreitag, 03. April
11.30 Uhr Kreuzweg für die Kommunionkinder – Pfarrkirche Christkönig
15.00 Uhr Liturgie vom Leiden uns Sterben Jesu - Pfarrkirche Christkönig

Karsamstag, 05. April
21.00 Uhr Feier der Osternacht – Pfarrkirche Christkönig

Ostersonntag, 06. April
11.00 Uhr Osterfamiliengottesdienst – Pfarrkirche Christkönig

Ostermontag, 07. April
11.00 Uhr Familiengottesdienst – Pfarrkirche Christkönig
12.00 Uhr Festgottesdienst - Markuskapelle

Jesus ist wirklich gestorben.
Er ist in die tiefste menschliche Not hineingegangen,
er ist „hinabgestiegen in das Reich des Todes“.
Er hat unserem Tod die Bitterkeit genommen.
Wir wissen, unsere Gemeinschaft mit Christus überdauert den Tod.
Christus ist unser Leben und unsere Auferstehung.
Das muss in unserem gegenwärtigen Leben sichtbar werden:
in der Freude, die aus der Hoffnung und aus der Liebe geboren wird.

Auch werden wir wieder Videos vorbereiten.
Ab 07.00 Uhr werden die neuen Clips bei YouTube immer zu sehen sein.
Bisherige Videos: www.youtube.com/@christkonigtrier4916



eine Kostbarkeit

Der heilige Franz von Sales
pflegte das Kreuzzeichen so zu machen:
die Hand an die Stirn
Aus mir kann ich nichts.
die Hand an der Brust
Mit Gott kann ich alles.
von der linken zu rechten Schulter
Alles will ich tun aus Liebe zu Gott.
mit gefalteten Händen
Gott allein die Ehre.


Teilnahme ist der goldene Schlüssel,
der die Herzen anderer öffnet.
Echte Anteilnahme ist eben eine Kostbarkeit.
(Samuel Smiles)

Gebet ist das einzige Mittel,
Ordnung, Friede und Ruhe
in unser tägliches Handeln zu bringen.

(Mahatma Gandhi)

„Schmunzeliges“
“Das sind ja wirklich hübsche Laubsägearbeiten, die Du da aus Sperrholz gefertigt hast”, lobt Hilde ihre Freundin. “Erlaube mal, das sind selbstgebackene Kekse…”

Halte Dich an Gott wie der Vogel
der doch nicht aufhört zu singen,
auch wenn er spürt,
dass der Ast nachgibt,
weil er weiß, dass er Flügel hat.“

(Don Bosco)

Suchen – Finden - Anbeten
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„Schmunzeliges“
Kommt ein Mann in einen Baumarkt und sucht Bohrer. Kommt ein Angestellter vorbei und fragt ob er helfen kann. Der Mann sagt: “Ich such einen 5-er und nen 3-er Bohrer, weil ich will ein 8-er Loch bohren.” Darauf grinst der Baumarkt-Angestellte und meint: “Sind Sie blöd, nehmen Sie doch 2 4-er, da brauchen Sie das Futter der Bohrmaschine nicht zu wechseln.”

Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist.
Ehre sei dem einen Gott, der war und der ist und der kommen wird.

Vgl. Offb 1,8


Tagesevangelium

Tagesevangelium vom 01. April 2026

Evangelium Matthäus 26, 14–25


In jener Zeit ging einer der Zwölf namens Judas Iskáriot zu den Hohepriestern
und sagte: Was wollt ihr mir geben, wenn ich euch Jesus ausliefere?
Und sie boten ihm dreißig Silberstücke.
Von da an suchte er nach einer Gelegenheit, ihn auszuliefern.
Am ersten Tag des Festes der Ungesäuerten Brote gingen die Jünger zu Jesus und fragten:
Wo sollen wir das Paschamahl für dich vorbereiten?
Er antwortete: Geht in die Stadt zu dem und dem und sagt zu ihm: Der Meister lässt dir sagen:
Meine Zeit ist da; bei dir will ich mit meinen Jüngern das Paschamahl feiern.
Die Jünger taten, wie Jesus ihnen aufgetragen hatte, und bereiteten das Paschamahl vor.
Als es Abend wurde, begab er sich mit den zwölf Jüngern zu Tisch.
Und während sie aßen, sprach er: Amen, ich sage euch: Einer von euch wird mich ausliefern.
Da wurden sie sehr traurig und einer nach dem andern fragte ihn:
Bin ich es etwa, Herr? Er antwortete: Der die Hand mit mir in die Schüssel eintunkt, wird mich ausliefern.
Der Menschensohn muss zwar seinen Weg gehen, wie die Schrift über ihn sagt.
Doch weh dem Menschen, durch den der Menschensohn ausgeliefert wird!
Für ihn wäre es besser, wenn er nie geboren wäre.
Da fragte Judas, der ihn auslieferte: Bin ich es etwa, Rabbi? Jesus antwortete: Du sagst es.

…. Besinnliches zum heutigen Evangelium
Das letzte Mahl Jesu mit seinen Jüngern war nach Mt 26, 17–19 und den entsprechenden Stellen bei Markus und Lukas ein Paschamahl. Jesus hat aber durch die Wahl des Tages und die Art der Feier gezeigt, dass er nicht mehr das alte Pascha feiern wollte. „Meine Zeit ist nahe“, lässt er sagen. Das bedeutet, dass die alte Zeit zu Ende geht. Der Gastgeber Jesu (von dem wir nicht einmal den Namen wissen) konnte diese Botschaft kaum verstehen, aber die nachösterliche Gemeinde wusste: Es war die von Gott bestimmte Stunde, die Stunde des Todes und der Auferstehung Jesu (vgl. Joh 12, 23.27). Im bewussten und freiwilligen Gehorsam geht Jesus in diese Stunde hinein. Die Stunde des Abendmahls ist überschattet durch den Verrat des Judas. Aber Jesus geht den Weg zum Kreuz, nicht weil Judas ihn verraten hat, sondern weil es so vom Vater für ihn bestimmt ist.

Lebe das, was du vom Evangelium verstanden hast.
Und wenn es noch so wenig ist. Aber lebe es.

(Roger Schulz)