nimm mein Leben

1. Nimm mein Leben, nimm es ganz,
immer größer sei dein Glanz,
denn du hast mich ja erkauft mit deinem Blut.
Nimm mich hin, nimm mich hin,
du allein bist mein Gewinn,
denn du hast mich ja erkauft mit deinem Blut.

2. Nimm die Augen, dass sie sehn,
wie dein Wille kann geschehn.
Leite mich mit deinem Blick – niemals zurück.
Du bist groß, du bist groß,
ja, ich komm nicht von dir los.
Leite mich mit deinem Blick – niemals zurück.

3. Nimm den Mund, damit ich sag,
dass es bald wird heller Tag,
wenn du kommst, in Herrlichkeit König zu sein.
Deine Botschaft leg hinein,
ich will ganz durchlässig sein,
bis du kommst, in Herrlichkeit König zu sein.

4. Nimm mein Herz, zieh du drin ein,
du allein sollst Herrscher sein.
Nimm mein Wollen und mein Tun – zu deinem Ruhm.
Mein Verlangen geb ich dir,
es gehört nicht länger mir.
Nimm mein Wollen und mein Tun – zu deinem Ruhm.

stets bei uns

….. ein Rätsel:
Welche Bogen tragen wir stets bei uns? Die Antwort steht am Ende.

Gib uns Frieden, Frieden mit dir,
Frieden mit den Menschen, Frieden mit uns selbst.

(Dag Hammarskjöld)

„SCHMUNZELIGES“
Treffen sich zwei Bekannte. "Was? Du hast schon wieder einen neuen Wagen! Wie kannst du dir das leisten?" "Ich hab meine Steppschuhe dafür in Zahlung gegeben." "Wie? Und die hat der Autohändler einfach so genommen?" "Klar! Er wohnt direkt unter uns."

Gott, du bist da,
du siehst uns,
du kennst uns,
du magst uns,
dafür danke ich dir!

Gott aber, unserem Vater,
sei Ehre von Ewigkeit zu Ewigkeit.

(Philipper 4,20)

„SCHMUNZELIGES“
Kai meint auf einer Party: „Ich rauche nicht, spiele nicht, saufe nicht und meiner Frau bin ich auch noch nie fremdgegangen. Bemerkt einer der Gäste: „Aber Sie sind doch nicht perfekt, Sie müssen doch auch einen Makel haben!“ Darauf Kai: „Ja, ich bin ein notorischer Lügner!“

"Wir sind noch nicht im Festsaal angelangt, aber wir sind eingeladen.
Wir sehen schon die Lichter und hören die Musik.“
Viele sind bereits am Ziel, uns vorausgegangen, uns nach sich ziehend.
Allerheiligen – das Fest der lachenden Gesichter,
weil wir wissen dürfen: alles wird gut werden."


„SCHMUNZELIGES“
Zwei Schulfreunde treffen sich nach vielen Jahren wieder. "Na, wie geht es dir so?" fragt der eine den anderen. "Danke, gut," sagt dieser. "Ich fahre ein großes Auto und habe immer schöne Frauen dabei!" "Und was machst du beruflich?" will der erste wissen. "Ich bin Busfahrer."

Das kleine Licht
In einem Winkel der Welt kauerte verbissen, trotzig und freudlos eine dicke, schauerliche Finsternis. Plötzlich erschien in dieser Not ein kleines Licht, klein, aber ein Licht. Jemand hatte es hingestellt. Es war einfach da und leuchtete. Einer der vorüberging meinte: „Du ständest besser woanders als in diesem abgelegenen Winkel.“ „Warum?“ fragte das Licht. „Ich leuchte, weil ich Licht bin, und weil ich leuchte, bin ich Licht. Ich leuchte nicht, um gesehen zu werden, nein ich leuchte, weil es mir Freude macht, Licht zu sein.“ Aber die düstere Finsternis ging zähneknirschend und wütend gegen das Licht an. Und doch war die große Finsternis machtlos gegen dieses winzige Licht.


Einer, der glücklich macht!
Eines sollen wir wissen: Die Welt ist kein Gefängnis.
Sie ist offen und immerfort kommen Kräfte von Gott her zu uns.
Und wir sollen diese Kräfte einander zuleiten.
Das ist es, was wir meinen, wenn wir von „segnen“ sprechen.
„Ich will dich segnen und du sollst ein Segen sein“, sagt Gott.
Ich will dir die Kraft geben, die du brauchst,
und du sollst sie weitergeben und dabei selbst glücklich werden.
Du bist kein armer Erdenwurm, sondern ein Engel.
Nimm das an. Nimm es ernst. Du bist ein Bote.
Einer, der glücklich macht!
(Jörg Zink)

Es ist immer das Neue,
dessen man überdrüssig wird, nie das Alte.

(Sören Kierkegaard)

„SCHMUNZELIGES“
Reisender zum Schaffner: „Wie lange hält der Zug?“ – „Bei guter Pflege 25 Jahre.“

Lösung: den Ellbogen

Maimessen

Ruckzuck ist haben wir Mai.
Auch in diesem Jahr möchte ich zu den Maimessen werktags um 06.00 Uhr in Christkönig einladen.
Herzliche Grüße, Aloys


Von Maria lernen
Maria wusste um die Offenheit, die nötig ist, um zu leben.
Sie konnte wahrscheinlich nichts mehr überraschen.
Weil sie ihre Hände offen hielt und nicht bestimmte,
was Gott hineinzulegen hätte. Davon möchte ich wohl lernen.
(P. H orst Liedtke SAC)

„Schmunzeliges“
Gebet zum Neuen Jahr: "Lieber Gott! Bitte mach meine Taille schlanker und mein Bankkonto fetter." "Und bitte, bitte, verwechsle es nicht wieder wie letztes Jahr!"


„Schmunzeliges“
Manfred hat seine Schuhe zum Putzen vor die Hotelzimmertür gestellt. Am nächsten Morgen steht jedoch ein schwarzer und ein brauner Schuh davor. Natürlich beschwert er sich sofort beim Portier. „Was für ein Zufall“, meint dieser darauf, „heute Vormittag hat sich schon einmal einer beschwert.“

Perlen
Ich bin dankbar für den freundlichen Gruß,
die ehrliche Nachfrage, den wohlwollenden Rat,
das kurze Gespräch, die unerwartete Mail, die zärtliche Berührung.
Sie ermutigen und stärken mich, alles anzunehmen, was mich fordert und belastet.
(Max Feigenwinter)

Jeder Mensch ist ein besonderer Gedanke Gottes.
(Paul de Lagarde)

„Schmunzeliges“
Im Deutschunterricht sagt die Lehrerin zu Mattes: „Nenne mir doch bitte alle Zeitformen von „Ich esse.““ – „Ich esse, ich aß, ich habe gegessen, ich bin satt!