ich sage DANKE

Ich sage DANKE!

…. für einen sehr schönen Tag
…. für viele wertvolle Begegnungen
…. dass ich Fiona taufen durfte
…. für einen schönen Familiengottesdienst
…. dass ich gesund geblieben bin
…. für die interessanten Gespräche
…..für ………
…. … Dir, lieber Gott für dein Dasein, für deine Führung, für deinen Segen!


Die Dankbarkeit ist ein Gefühl,
welches das Herz veredelt und bessert,
wohltätig für den, der empfängt,
wie für den, welcher gibt.
(Adolph Freiherr von Knigge)

Bevor des Tages Licht vergeht, o Herr der Welt, hör dies Gebet:
Behüte uns in dieser Nacht durch deine große Güt´und Macht.
Hüllt Schlaf die müden Glieder ein, lass uns bei dir geborgen sein
und mach am Morgen uns bereit zum Lobe deiner Herrlichkeit.
Dank dir, o Vater, reich an Macht, der über uns voll Güte wacht
und mit dem Sohn und Heil´gen Geist des Lebens Fülle uns verheißt.
Amen.

„Schmunzeliges“
„Angeklagter, wie konnten Sie so frech sein, mitten in der Nacht beim Kläger einzubrechen und ihn zu berauben?“ – „Aber Herr Richter, als ich das letzte Mal hier war, wollten Sie wissen, wie ich so frech sein kann, am hellen Tage einen Mann auf der Straße zu überfallen?“

Ich warte nicht auf bessere Zeiten,
sondern ich sorge selber dafür, dass besser kommen.

(Notker Wolf OSB)

„Schmunzeliges“
Der Richter zum Angeklagten: „Sie bekommen entweder 1000 Euro oder 10 Tage Gefängnis.“ Darauf der Angeklagte: „in diesem Fall, Herr Richter, nehme ich selbstverständlich das Geld!“


Tagesevangelium

Tagesevangelium vom 22. Februar 2026

Evangelium Matthäus 4, 1–11


In jener Zeit wurde Jesus vom Geist in die Wüste geführt;
dort sollte er vom Teufel versucht werden.
Als er vierzig Tage und vierzig Nächte gefastet hatte, hungerte ihn.
Da trat der Versucher an ihn heran und sagte: Wenn du Gottes Sohn bist,
so befiehl, dass aus diesen Steinen Brot wird.
Er aber antwortete: In der Schrift heißt es:
Der Mensch lebt nicht vom Brot allein,
sondern von jedem Wort, das aus Gottes Mund kommt.
Darauf nahm ihn der Teufel mit sich in die Heilige Stadt,
stellte ihn oben auf den Tempel und sagte zu ihm: Wenn du Gottes Sohn bist,
so stürz dich hinab; denn es heißt in der Schrift:
Seinen Engeln befiehlt er um deinetwillen,
und: Sie werden dich auf ihren Händen tragen,
damit dein Fuß nicht an einen Stein stößt.
Jesus antwortete ihm: In der Schrift heißt es auch:
Du sollst den Herrn, deinen Gott, nicht auf die Probe stellen.
Wieder nahm ihn der Teufel mit sich und führte ihn auf einen sehr hohen Berg;
er zeigte ihm alle Reiche der Welt mit ihrer Pracht und sagte zu ihm:
Das alles will ich dir geben, wenn du dich vor mir niederwirfst und mich anbetest.
Da sagte Jesus zu ihm: Weg mit dir, Satan! Denn in der Schrift steht:
Den Herrn, deinen Gott, sollst du anbeten und ihm allein dienen.
Darauf ließ der Teufel von ihm ab und siehe, es kamen Engel und dienten ihm.

…. Besinnliches zum heutigen Evangelium


In der Wüste wird Jesus vierzig Tage lang vom Teufel versucht, d. h. geprüft. Adam hatte im Paradies der Versuchung nachgegeben. Israel war in der Wüste von Gott selbst geprüft worden und hatte die Prüfung nicht bestanden. Hunger nach Reichtum, Ehre und Macht: Jesus hat als Mensch diese Art von Hunger erfahren und überwunden. In Christus gehen Israel und die Menschheit den Weg zurück unter Gottes Wort und seine Königsherrschaft.

Zur Eucharistiefeier Jeder von uns ist Adam, „Mensch“, mit allem, was Menschsein ausmacht: Begabungen und Fähigkeiten, Schwächen und Versagen, Freiheit und Verantwortung. – In Jesus wird uns der „neue Adam“ vor Augen geführt, der „neue Mensch“, der aus der Einheit mit Gott und seinem Willen lebt.

Lebe das, was du vom Evangelium verstanden hast.
Und wenn es noch so wenig ist. Aber lebe es.

(Roger Schulz)