Liebe Menschen im Leben zu haben
macht den Reichtum des Daseins aus.
(Albert Schweitzer)
Christ wird man nicht mit dem kategorischen Imperativ:
Du sollst Gott lieben, sondern mit dem kategorischen Indikativ:
Du bist von Gott geliebt.
(Bischof Franz Kamphaus)
Ein Wort ist oft wichtiger als eine große Gabe,
und ein freundlicher Mensch gibt sie beide.
Das große Glück
Ein großes Glück ist, sich erst gar nicht zu wünschen, was man nicht hat und was man wahrscheinlich niemals bekommen wird. Zufriedenheit ist der Anfang vom Glück. Menschen, die auch mit dem Wenigen, das sie haben, zufrieden sind, haben die bessere Chance, glücklich zu werden bzw. glücklich zu bleiben.
(aus der griechischen Philosophie)
Ein jeder Mensch arbeitet im Auftrag Gottes,
die meisten, ohne es zu wissen.
(Ernst Eckstein)
Man muss sich untereinander helfen, das ist eigentlich das Beste.
Sich helfen und unterstützen und vor allem nachsichtig sein
und sich in das Recht des andern einleben.
Denn was ist Recht? Es schwankt eigentlich immer.
Aber Nachgiebigkeit einem guten Menschen gegenüber ist immer recht.
(Theodor Fontane)
Gott, du hast mich geschaffen.
Du liebst mich. Sag mir, wer du bist und was du für mich bedeutest.
Lehre mich, dich zu erkennen, dich verstehen, dich lieben.
Die Gabe
Es gibt Menschen in der Welt, welche die Gabe haben,
überall Freude zu finden, und sie zurücklassen, wenn sie gehen.
BEISPIEL
Albert Schweitzer wurde von Bekannten gefragt: „Wie stellen Sie sich denn die Erziehung de Kinder vor? Können Sie ein paar praktische Tipps geben, wie man Kinder am besten erzieht?“ Er antwortete überzeugt: „Wie man am besten Kinder erzieht?
Erstens – durch Beispiel.
Zweitens – durch Beispiel.
Drittens – durch Beispiel.“
Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.
3 x „SCHMUNZELIGES“
1. Gehen zwei Hunde durch die Wüste. Sagt der eine zum anderen: "Wenn nicht gleich ein Baum kommt, dann passiert ein Unglück."
2. Der Religionslehrer möchte den Schülern die Rangordnung in der Kirche erklären. Er fragt: „Wer steht an der Spitze der Kirche?“ Meldet sich Benedikt: „Der Hahn auf dem Kirchturm!“
3. Hans kommt zufrieden aus der Schule: "Wir haben heute Sprengstoff hergestellt!" "Und was macht ihr morgen in der Schule?" "Welche Schule?"
Es segne und begleite uns der dreieinige Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen
Band der Einheit Frieden
„Herr, gib uns deinen Frieden!“
Das Band der Einheit
Ein Vater hatte sieben Söhne, die öfters miteinander uneins wurden. über dem Zanken und Streiten versäumten sie die Arbeit. Ja, einige böse Menschen hatten im Sinne, sich diese Uneinigkeit zunutze zu machen, um die Söhne nach dem Tode des Vaters um ihr Erbteil zu bringen. Da ließ der ehrwürdige Greis eines Tages alle sieben Söhne zusammenkommen, legte ihnen sieben Stäbe vor, die fest zusammengebunden waren, und sagte: "Demjenigen von euch, der dieses Bündel Stäbe entzweibricht, zahle ich hundert große Taler bar." Einer nach dem anderen strengte alle seine Kräfte an, und jeder sagte nach langem vergeblichem Bemühen: "Es ist gar nicht möglich.“ Und doch", sagte der Vater, "ist nichts leichter." Er löste das Bündel auf und zerbrach einen Stab nach dem anderen mit geringer Mühe. "Ei", riefen die Söhne, "so ist es freilich leicht, so könnte es ein kleiner Knabe!" Der Vater aber sprach: "Wie es mit diesen Stäben ist, so ist es mit euch, meine Söhne. Solange ihr fest zusammenhaltet, werdet ihr bestehen, und niemand wird euch überwältigen können. Wird aber das Band der Eintracht, das euch verbinden soll, aufgelöst, so geht es euch wie den Stäben, die hier zerbrochen.“
In notwendigen Dingen Einheit,
in zweifelhaften Freiheit, in allem Liebe!
(Peter Meiderlin)
Herr Jesus Christus,
Schenke uns neue Anfänge:
Zuversicht statt Mutlosigkeit,
Einheit statt Entzweiung,
Offenheit statt Enge und Angst.
Von Dir kommt uns Hoffnung und Freude.
(Bischof Georg Moser)
Die Zeit, die ich allein mit Gott verbringe, gibt mir Kraft.
Ich stimme Gott überein in allem, was er sagt.
(Gloria Gaynor)
Liebe und Einheit
Liebe und Einheit sind untrennbar
miteinander verbundene Elemente,
und unser Beruf als Christen ist es,
diese Einheit durch die Liebe
und in der Liebe herzustellen.
(Jacques Loew)
Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.
Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.
das Vater unser
Das „Vater unser“ ist ein sehr wertvolles, wichtiges Gebet, weil:
es Jesus selbst gebetet hat
es Jesus seinen Jüngern und auch uns gegeben hat
es eine liebevolle Verbindung zu Gott schafft
es grundlegende Anliegen ausdrückt: Anbetung, Bitte, Vergebung, Führung
es einfache, klare Struktur hat
es für Beliebigkeit oder Glauben geeignet ist: Ehrung Gottes, Gemeinschaft, Vertrauen und Reinheit des Herzens
es Gemeinschaft stärkt: Christen weltweit beten dieselben Worte in einer gemeinsamen Botschaft
es Orientierung gibt: Es erinnert daran, worauf es im Glauben ankommt - Gottes Wille, Vertrauen, Versöhnung
es ein Geschenk für meine Mitmenschen sein kann, wenn ich es für sie bete
Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

