wir rufen zu dir

V: Mutter Gottes, wir rufen zu dir!
A: Mutter Gottes, wir rufen zu dir!


V1: Dich loben die Chöre der Engel.
Maria, wir rufen zu dir.
V2: Dich loben die Heiligen Gottes!
Maria, wir rufen zu dir.
V3: Dich lobet die Kirche auf Erden!
Maria, wir rufen zu dir.

V: Mutter Gottes, wir rufen zu dir!
A: Mutter Gottes, wir rufen zu dir!


4. Du Mutter der göttlichen Gnade
Maria, wir rufen zu dir.
5. Du Mutter des Herrn und Erlösers
Maria, wir rufen zu dir.
6. Du Mutter des gläubigen Volkes
Maria, wir rufen zu dir.

V: Mutter Gottes, wir rufen zu dir!
A: Mutter Gottes, wir rufen zu dir!


7. Du Zuflucht und Trost für die Sünder
Maria, wir rufen zu dir.
8. Du unsere Hoffnung auf Erden
Maria, wir rufen zu dir.
9. Du Ursache unserer Freude
Maria, wir rufen zu dir.

V: Mutter Gottes, wir rufen zu dir!
A: Mutter Gottes, wir rufen zu dir!

25. März Verkündigung des Herrn

25. März – Hochfest – Verkündigung des Herrn

Neun Monate vor dem Fest der Geburt des Herrn wird das Fest der Verkündigung gefeiert: der Tag, an dem der Engel zu Maria gesandt wurde und ihr verkündete, dass sie zur Mutter des Messias, des Gottessohnes, erwählt war. Maria hat mit ihrem einfachen Ja geantwortet. Die Gottesmutterschaft ist das zentrale Geheimnis im Leben Marias; alles andere zielt darauf hin oder hat dort seinen Ursprung und seine Erklärung.

Das Hochfest Maria Verkündigung, ist ein wichtiger katholischer Feiertag, der am 25. März gefeiert wird. Er gedenkt der Verkündigung durch den Engel Gabriel an die Jungfrau Maria, dass sie die Mutter Jesu werden würde.
Der Bericht stammt aus dem Neuen Testament, Lukas 1,26-38. Der Engel Gabriel kündigt Maria an, dass sie durch den Heiligen Geist schwanger werden und Jesus, den Sohn Gottes, zur Welt bringen wird. Das Fest betont Marias freiwilliges Ja ( fiat ), ihren Glauben und ihre Bereitschaft, Gottes Plan anzunehmen. Die Verkündigung ist der Moment der Inkarnation – Gott wird Mensch in Jesus Christus. Maria wird als Mutter Gottes verehrt, da Jesus als Gott und Mensch zugleich geboren wird. In vielen Kirchen wird der Tag als Hochfest begangen. Das Fest liegt neun Monate vor Weihnachten und markiert damit die Empfängnis Jesu.

Das heutige Fest lebt von einem doppelten Ja.
Gott sagt ja zu uns Menschen und zur Welt.
Er liebt uns so sehr, dass er selbst Mensch werden will.
Aber er tut es nicht ohne uns Menschen.
Maria lässt sich von Gott ansprechen und sagt Ja zu seinem Willen.
Sie ist bereit, Jesus, Gottes Sohn, zur Welt zu bringen.


Maria wird von einem Engel namens Gabriel in der Stadt Nazaret besucht. Der Engel Gabriel kommt zu Maria und sagt, dass Gott ihn auserwählt hat. Gabriel erklärt, dass Maria durch den Heiligen Geist schwanger und die Mutter von Jesus werden soll. Jesus wird der Sohn Gottes genannt. Er wird auch Sohn des Höchsten genannt, und Gott wird ihm seinen Königsthron geben, damit er ewig über das Haus Jakob herrscht. Zuerst wundert Maria sich, doch sie sagt: „Ich bin die Magd des Herrn. Mir geschehe, wie du gesagt hast.“ Es zeigt, wie Gott mit Menschen redet und dass Maria ihm vertraut. Es beginnt die Geschichte von Jesus, dem Gott und Mensch zugleich ist. Gott hat einen Plan und wählt Menschen, um ihn zu erfüllen. Vertrauen und Ja sagen gehören dazu, auch wenn es ungewöhnlich ist. Jesus ist etwas ganz Besonderes: er kommt von Gott und ist geboren, um zu helfen und zu retten.

Seht, die Jungfrau wird empfangen und einen Sohn gebären.
Sein Name ist: Immanuel – Gott mit uns.
(Jesaja 7,14)

immer wieder schön

… immer wieder schön -die „Puppenbriefe“ von Franz Kafka

Mit 40 ging Franz Kafka (1883-1924), der nie geheiratet und keine Kinder hatte, durch den Park in Berlin, als er ein Mädchen traf, das weinte, weil sie ihre Lieblingspuppe verloren hatte. Sie und Kafka haben die Puppe erfolglos gesucht. Kafka sagte ihr, sie solle ihn am nächsten Tag dort treffen und sie kamen zurück, um sie zu suchen. Am nächsten Tag, als sie die Puppe noch nicht gefunden hatten, gab Kafka dem Mädchen einen Brief, der von der Puppe ′′ geschrieben ′′ sagte: ′′ Bitte weine nicht. Ich habe einen Ausflug gemacht, um die Welt zu sehen. Ich schreibe euch über meine Abenteuer." So begann eine Geschichte, die sich bis zum Ende des Lebens Kafkas fortsetzte. Kafka las während ihrer Treffen die Briefe der Puppe sorgfältig geschrieben mit Abenteuern und Gesprächen, die das Mädchen anbetungswürdig fand. Endlich brachte Kafka die Puppe zurück (er kaufte eine), die nach Berlin zurückgekehrt war. ′′ Es sieht überhaupt nicht wie meine Puppe aus," sagte das Mädchen. Kafka gab ihr einen weiteren Brief, in dem die Puppe schrieb: ′′ Meine Reisen haben mich verändert." das kleine Mädchen umarmte die neue Puppe und brachte die Puppe mit in ihr glückliches Zuhause. Ein Jahr später starb Kafka. Viele Jahre später fand das jetzt erwachsene Mädchen einen Brief in der Puppe. In dem winzigen Brief von Kafka wurde geschrieben: ′′ Alles, was du liebst, wird wahrscheinlich verloren gehen, aber am Ende wird die Liebe auf andere Weise zurückkehren." Umarme die Veränderung. Es ist unvermeidlich für Wachstum. Gemeinsam können wir Schmerz in Wunder und Liebe verlagern, aber es liegt an uns, bewusst und absichtlich diese Verbindung zu schaffen.

Was wir heute tun, entscheidet,
wie die Welt morgen aussehen wird.

(Boris Pasternak)

„Schmunzeliges“
Erzählt eine Sekretärin ihrer Freundin: „Wenn ich mein Butterbrotpapier nicht gleich in den Papierkorb werfe, unterschreibt es mein Chef.“