„Herr, gib uns deinen Frieden!“
Ein gutes Wort ist wie eine Brücke – Es trägt und verbindet.
Ein gutes Wort ist wie ein Haus – Es schützt und beherbergt.
Ein gutes Wort ist wie ein Feuer – Es wärmt und leuchtet.
Ein gutes Wort ist wie eine Türe – Es fördert die Begegnung mit dir und anderen.
Ein gutes Wort trägt bei zum Frieden.
"Jeder braucht einen besten Freund, der einem hilft zu lächeln,
wenn man denkt, man könnte es nie wieder."
Lebensübungen
Auf der Waagschale des Lebens auch
die kleinen Freuden sammeln und anhäufen,
ihre Fülle bestaunen, anstatt Mängel zu beklagen.
Dem Alltäglichen Wunderbares abgewinnen,
mit neuem Blick wertschätzen,
was ganz selbstverständlich immer schon da war
und es als besonderes Geschenk betrachten.
Den Pulsschlag der Zeit wahrnehmen,
schönen Dingen nachspüren,
die Seele pflegen, den Geist und den Körper.
Dankbar all die Kleinigkeiten genießen,
die zur Summe deines Lebens beitragen
und ohne die du so viel ärmer wärst.
(Angelika Wolff)
Als ich geboren wurde, haben alle gelacht und ich habe geweint.
Als ich gestorben bin, haben alle geweint und ich habe gelacht.
Der Mensch weiß nicht wie lange ein Leben währt
und wie lange Gott ihn das Leben genießen lässt.
Daher koste den Augenblick aus, den Gott dir geschenkt.
Ich gehe meinen Weg vertrauend darauf,
dass er mich nicht an ein Ende, sondern an das Ziel führt.
(Elmar Simma)
Es gehört zu deiner Berufung,
das Evangelium von den Dächern zu rufen,
nicht durch dein Wort, sondern durch dein Leben.
(Charles de Foucould)
Das Leben ist Veränderung,
und ohne Erneuerung ist es unbegreiflich.
(Nikolai Berdjajew)
Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.
Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.
der Igel
Frage
Welches Tier hält Winterschlaf?
A Igel
B Schwalbe
C Reh
D Pferd
Antwort A Igel
Igel halten von etwa November bis März Winterschlaf. Dabei sinken Körpertemperatur und Herzschlag stark ab. Sie leben in dieser Zeit von ihren Fettreserven.
..... und noch ein Impuls:
Segensreiches Wirken
Segen sei in deinem Reden,
dass du die richtigen Worte findest zur richtigen Zeit.
Segen sei in deinen Gefühlen,
dass du dich und die Menschen lieben kannst.
Segen sei in der Fülle deiner Gedanken,
dass sie dich in die Weite deiner Sehnsucht führen.
Segen sei in deinem Wirken,
dass dein Leben Frucht bringen möge.
(Petra Stadtfeld)
..... und noch ein Witz:
„Bitte stellen Sie den Motor ab“, sagt der Tankwart zu der Fahrschülerin, die mit kreischenden Bremsen vor der Zapfsäule gehalten hat. „Habe ich schon“, sagt die junge Dame, „das, was da im Auto noch so zittert, ist mein Fahrlehrer!“
die dich verwandeln kann
Ich wünsche Dir nicht den Himmel auf Erden
Ich wünsche dir nicht den Himmel auf Erden –
aber einen Freund, der dich ganz versteht.
Ich wünsche dir nicht die große Karriere –
nur den guten Weg, den du gehen kannst.
Ich wünsche dir nicht, dass du hart wirst und kalt –
doch die Kraft zum Protest, wenn Unrecht geschieht.
Ich wünsche dir nicht allen Reichtum der Welt –
doch ganz viel von dem, was man Hoffnung nennt.
Ich wünsche dir nicht Erfolg, der dich stolz macht –
aber die Liebe, die dich verwandeln kann.
„Schmunzeliges“
Der Tourist zum Bergbauern: „An diesem herrlichen Grün könnte ich mich ewig weiden.“ Darauf der Bergbauer: „Das vergönne ich Ihnen, aber hoffentlich bleibt noch genug für die Kühe übrig!“
Brett vorm Kopf
Ein junger Mann machte sich auf den Weg zu Gott, um ihn um etwas Glück zu bitten. Unterwegs traf er einen Bären „Wenn du mit Gott sprichst, dann frag ihn mal, warum ich immer zu wenig zu essen habe“, bat der Bär. Eine Frau, an der er vorbeilief, rief dem Mann zu: „Frag Gott mal, ob er nicht etwas gegen meine Traurigkeit tun kann.“ Und ein Stück weiter jammerte ein Baum: »Ich bin schon seit Jahren so klein. Sag Gott, er soll mir helfen zu wachsen.“ Bei Gott angekommen, brachte der Mann seinen Wunsch nach mehr Glück im Leben vor. Gott war sofort einverstanden. Auch auf die Fragen des Baumes, der Frau und des Bären antwortete Gott bereitwillig. Der Mann konnte nun kaum erwarten, dass sein Leben im Glück begann, und machte sich eilig auf den Heimweg. Dem Baum rief er im Vorbeilaufen zu: „Gott sagt, du kannst nicht wachsen, weil zwischen deinen Wurzeln ein dicker Schatz vergraben liegt!“ Die Frau hätte er fast übersehen, drehte sich aber noch mal kurz um: „Gott meint, du bist so traurig, weil du einsam bist. Aber es wird ein junger Mann vorbeikommen und ihr könntet euch verlieben und zusammen glücklich werden. Nun muss ich aber schnell weiter - mein neues Leben wartet!“ Dann traf er den Bären. Schon von Weitem rief er ihm zu: „Es tut Gott leid, dass du zu wenig zu essen hast. Aber ich soll dir sagen: Falls der Narr weit genug kommt, um dir das auszurichten, kannst du ihn zum Mittagessen haben.“
(Quelle unbekannt)
Wir schauen immer nur auf das, was uns fehlt,
statt auf das zu schauen, was wir haben.
(Paul Tournier)

