keine Sohlen Rätsel
… ein Rätsel:
Welche Schuhe haben keine Sohlen. Die Lösung steht am Ende.
Die beste Art, sich selbst zu finden, ist,
sich in den Dienst anderer zu stellen.
(Mahatma Gandhi)
Das Leben wird nicht daran gemessen,
wie viele Atemzüge wir machen,
sondern an den Momenten, die uns den Atem rauben –
und oft sind das die Momente,
in denen wir füreinander da sind.
„Schmunzeliges“
Zwei Gärtner unterhalten sich. "Es heißt ja, dass es Pflanzen gut tut, wenn man mit ihnen spricht." "Okay. Dann gehe ich jetzt nach hinten und beleidige das Unkraut!"
Es ist unmöglich,
das ein Mensch in die Sonne schaut,
ohne, dass sein Angesicht hell wird.
(Friedrich von Bodelschwingh)
Unsere Schwächen machen uns nicht weniger wertvoll.
Oft sind es gerade unsere Risse, durch die das Licht fällt.
Der beste Zeitpunkt,
einen Baum zu pflanzen,
war vor zwanzig Jahren.
Der zweitbeste ist heute.
(chinesische Weisheiten)
Die Schönheit der Welt liegt in ihrer Vielfalt.
„Schmunzeliges“
Frau zu sein ist schwer. Man muss denken wie ein Mann, sich benehmen wie eine Dame, aussehen wie ein Mädchen und schuften wie ein Pferd.
Güte ist stärker als Härte.
(Sprichwort)
Das Rad
Stellt euch ein Rad vor. Da sind Felge, Speiche und Nabe. Die Felge ist die umfassende Mauer, die aber nur äußerlich alles zusammenhält. Von diesem Rand des Rades aber laufen die Speichen in der Mitte zusammen und werden von der Nabe gehalten. Die Speichen sind wir selbst, die einzelnen unserer Gemeinschaft. Die Nabe ist Jesus Christus. Aus dieser Mitte leben wir. Sie hält alles zusammen. Je mehr sich die Speichen der Mitte nähern, um so näher kommen sie auch selbst zusammen. Ins konkrete Leben übertragen heißt das: Wenn wir uns Christus, der Mitte unserer Gemeinschaft wirklich ganz nähern, kommen wir auch einander näher. Nur so können wir miteinander und füreinander leben.
Mensch werden ist eine Kunst.
(Novalis)
Ich habe noch nie gelesen, dass einer verlassen worden sei,
welcher gern Werke der Nächstenliebe ausgeübt hat.
Denn ein solcher hat viele Fürsprecher.
(Hieronymus)
„Schmunzeliges“
Zwei Wespen treffen sich in einem Freibad: "Interessierst du dich für Kunst?" "Ja. Warum?" "Dann fliegen wir mal rüber zu dem Typen da und ich zeige dir ein paar alte Stiche!"
Das Glück vermehrt sich, wenn man es teilt.
die Antwort: Handschuhe
unsere stillsten Stunden
Die größten Ereignisse, das sind nicht unsere lautesten,
sondern unsere stillsten Stunden.
(Friedrich Nietzsche)
Freude
Freude ist unsäglich mehr als Glück, Glück bricht über die Menschen herein,
Glück ist Schicksal - Freude bringen sie in sich zum Blühen,
Freude ist einfach eine gute Jahreszeit über dem Herzen;
Freude ist das Äußerste, was die Menschen in ihrer Macht haben.
(Rainer Maria Rilke)
„Schmunzeliges“
"Wie soll das Kind heißen?" fragt der Pfarrer bei der Taufe. "Hans Christian Markus Uwe Karl Otto!" antwortet der Vater. Der Pfarrer flüstert dem Küster zu: "Mehr Wasser, bitte!"
Oasen
Lächeln, ein freundliches Wort ein gutes Gespräch, eine tiefe Begegnung.
Auf dem Weg durch die Wüste brauchen wir Oasen -
Wasser, das Leben weckt, Wasser, das die Hoffnung stärkt auf das gelobte Land.
(nach Anette Feigs)
Warteschleife
Kennen Sie diese Situation? Sie wählen eine Nummer und statt Ihren gewünschten Gesprächspartner hären Sie nur Musik und die Vertröstung auf ein baldiges Abnehmen des Hörers durch das Gegenüber. „Warteschleife“ – ein schönes Wort für dieses Erleben. Ob beim Arzt, im Stau, an der Kasse oder am Telefon – eines haben diese Geschehnisse gemeinsam: Wir können nur warten. Kaum jemals gelingt es uns, den Vorgang aktiv etwas zu beschleunigen. Mit dem Beten ist es oft ähnlich: Wir warten, hoffen auf eine Reaktion und können doch nichts tun. Manches Mal fühlen wir uns beim Beten wie in einer Warteschlange. Und doch ist es anders: weil wir vertrauten dürfen, dass am Ende immer Gott wartet.
Manchmal ist Aufgeben keine Option,
manchmal ist Loslassen die größte Stärke.
Du, Herr, gibst mir immer wieder Augenblicke der Stille,
eine Atempause, in der ich zu dir komme.
Du stellst mir Bilder vor die Seele, die mich sammeln
und mir Gelassenheit geben:
Oft lässt du mir mühelos etwas gelingen,
und es überrascht mich selbst, wie zuversichtlich ich sein kann.
Ich merke, wenn man sich dir anvertraut, bleibt das Herz ruhig.
(aus Japan)

