einem guten Herzen

Mein lieber Schutzengel, sei heute an meiner Seite.
Wache über mich, schenke mir Freude und Zuversicht
und hilf mir, mit einem guten Herzen durch diesen Tag zu gehen.


„Wenn du das Bedürfnis hast, dich zu beschweren,
denke daran, wie viel du hast, wofür du dankbar sein kannst.“

(Mutter Teresa)

Mehr als ein frommer Wunsch - Segen als Wegbegleiter
Ein Segen ist kein frommer Wunsch und auch kein Zauberspruch.
Er ist ein Versprechen, das nicht von Menschen,
sondern nur von Gott selbst eingelöst werden kann.
Wer einen anderen Menschen segnet,
verspricht ihm eine Kraft zum Leben,
die der Gesegnete von Gott erwarten darf.
Er ist wie ein Geschenk, das man sich nicht erarbeiten oder verdienen muss.
Er ist nicht als "Privatbesitz" gedacht, an dem man sich festklammert.
Er darf und soll an andere weitergegeben werden.
Gottes Segen ist allen Menschen versprochen,
die sich und ihr Leben Gott anvertrauen wollen.
Der Segen kann neues Vertrauen in die Zukunft schenken.
Der Herr segne euch und behüte euch,
der Herr lasse sein Angesicht leuchten über euch
und sei euch gnädig, der Herr erhebe sein Angesicht auf euch
und gebe euch Frieden.


„Gib niemals auf, denn du weißt nie,
wie nah du deinem Ziel bist.“

(Mutter Teresa)

ein Leben für die Nächstenliebe

Mutter Teresa – Ein Leben für die Nächstenliebe
Mutter Teresa wurde als Anjezë Gonxhe Bojaxhiu geboren und wuchs in einer katholischen Familie in Skopje auf. Schon früh entwickelte sie eine tiefe religiöse Verbundenheit und spürte den Wunsch, anderen Menschen zu helfen. Im Alter von 18 Jahren trat sie dem Orden der Loreto-Schwestern bei, um als Missionarin tätig zu sein. Nach ihrer Ausbildung wurde sie nach Kalkutta, dem heutigen Kolkata in Indien, entsandt.
Dort begegnete sie täglich der großen Not von Menschen, die auf der Straße lebten, krank waren oder im Sterben lagen. Diese Erfahrungen bewegten sie zutiefst. Sie fühlte sich dazu berufen, sich besonders den Menschen zuzuwenden, die von der Gesellschaft ausgegrenzt und vergessen wurden. Ihnen wollte sie nicht nur praktische Hilfe, sondern auch Liebe, Hoffnung und Würde schenken.
Im Jahr 1950 gründete Mutter Teresa die Ordensgemeinschaft „Missionarinnen der Nächstenliebe“. Ihre Mitglieder widmeten sich vor allem der Betreuung der Ärmsten der Armen. Die Gemeinschaft wuchs schnell und breitete sich in vielen Ländern der Welt aus. Die Schwestern kümmerten sich unter anderem um Kranke und Sterbende, Waisenkinder sowie Menschen ohne Zuhause.
Durch ihren unermüdlichen Einsatz wurde Mutter Teresa weltweit bekannt. Für ihre Arbeit im Dienst der Armen und ihren Einsatz für Frieden und Menschlichkeit erhielt sie 1979 den Friedensnobelpreis. Trotz dieser großen Auszeichnung blieb sie bescheiden und führte ein einfaches Leben. Sie wollte den Menschen, denen sie half, nahe sein und ihren Alltag mit ihnen teilen.
Mutter Teresa wurde von vielen Menschen bewundert und verehrt. Gleichzeitig gab es auch kritische Stimmen, die ihre Methoden und die Arbeit ihrer Organisation hinterfragten. Ihr Wirken wird daher bis heute unterschiedlich beurteilt.
Dennoch ist ihr Vermächtnis eng mit Nächstenliebe, Mitgefühl und Hingabe verbunden. Mutter Teresa wurde 2016 von der katholischen Kirche heiliggesprochen und wird heute als Heilige der Nächstenliebe verehrt. Ihr Leben erinnert Menschen auf der ganzen Welt daran, die Not anderer nicht zu übersehen und sich für diejenigen einzusetzen, die Hilfe und Unterstützung brauchen.

„Der Mensch ist dazu geschaffen, zu lieben und geliebt zu werden.“
(Mutter Teresa)

„Schmunzeliges“
Ein Bauer geht zum Arzt. Der Arzt fragt: „Was fehlt Ihnen denn?“ Der Bauer antwortet: „Ich glaube, ich habe Heuschnupfen.“ Der Arzt fragt: „Wie kommen Sie darauf?“ Der Bauer sagt: „Immer wenn ich Heu sehe, muss ich niesen!“