Ich hab´s wieder!

….gerade habe ich mein Fahrrad wiederbekommen!
Mein Plan mit der Veröffentlichung in den sozialen Medien am Samstag ging auf.
Ich sage ein ganz großes DANKE fürs Teilen, Weiterleiten, etc. aber auch für all die vielen aufmerksamen Worte, Kommentare usw.. Hauptsache es ist wieder da!
Bald seht Ihr mich wieder radeln, dankbar, Aloys

Das Leben ist wie Fahrradfahren.
Man muss sich ständig vorwärtsbewegen,
wenn man das Gleichgewicht nicht verlieren will.

(Albert Einstein)

„Schmunzeliges“
Der Polizist hält einen radfahrenden Pfarrer an: "Hochwürden, auch Sie müssen sich an die Verkehrsregeln halten. Das freihändige Fahren kostet Sie 50 Euro!" Der Pfarrer: "Aber mein Sohn, Gott führte doch meinen Lenker !" "Zu zweit auf dem Fahrrad? Das macht dann 100 Euro!"

Gott schenke dir Rückenwind
Möge der Weg dir freundlich entgegenkommen,
damit du stets dein Ziel vor Augen hast.
Möge der Herr deine Füße stärken, damit du immer gut in Tritt kommst!
Möge der Wind stets in deinem Rücken sein,
damit du auf seinen Schwingen getragen wirst.
Möge die Sonne dich auf Schritt und Tritt begleiten und dein Gesicht und Gemüt erhellen.
Mögen die Wolken den Regen so lange halten, bis du sicher dein Ziel erreichst.
Möge die Melodie deines Lebens
wie der Ton einer Fahrradklingel sein: fröhlich und hell!
Möge Gott dich schützend in seiner Hand halten, damit du sicher fährst auf allen Wegen.
(nach einem alten irischen Reisesegen)

Welt jeden Tag neu

Gott, der unserer Welt jeden Tag neu 
sein Licht und Leben schenkt:
Er lasse sein Angesicht leuchten über uns,
über allen, denen wir begegnen,
über allem, was auf uns zukommt.
Sein Licht verbreite einen Glanz über unsere Tage.
Sein Licht erhelle all unsere Wege.
Sein Licht umhülle unsere Höhen und Tiefen.
Er segne und behüte uns.

Nicht mit brennenden Kerzen entzündet man die Welt,
sondern mit brennenden Herzen.

(Peter Lippert)


Gott, Du, mein Grund, aus dem ich lebe,
mein Halt und Boden, mein Vater, von dem ich bin und alles habe.
Ich danke Dir, dass Du mich kennst als Sohn, als Tochter,
dass mein Name eingeschrieben ist in Deine Hand.
Dein Name sei geheiligt in meiner Hand.
Deine Welt komme, Dein Leben, Deine Gerechtigkeit Dein Wille geschehe.
Das große Bild, das Du vom Menschen hast,
erstrahle aller Welt unverlierbar, unzerstörbar jetzt schon und immer.
(nach Anton Rotzetter)

Wer in der Dunkelstunde seinen Mitmenschen
auch nur eine Kerze entzündet, hat nicht umsonst gelebt.

(Zenta Maurina)

„Schmunzeliges“
Nach der Schönheitsoperation fragt der Arzt seine Patientin: "Na, zufrieden?" "Nicht ganz, Herr Doktor, ich hätte gern größere Augen." "Kein Problem," sagt der Mediziner und wendet sich an seine Assisentin: "Geben Sie der Dame die Rechnung.“

Dankbarkeit ist kein Ende unserer Wünsche,
sondern ein liebevoller Frieden mit dem gegenwärtigen Augenblick,
während wir weiterhin mutig unseren Weg gehen.


Manchmal kommt das Glück ganz leise.