das Schöne ist

Das Schöne ist meist nur ein Traum. 
Aber ein Traum wirkt im Verstand,
und dieser wirkt nach außen!

(Karl Leberecht Immermann)

Alles zielt nur auf das Eine:
dass unsere Seele sich aufschließt für Christus.

Ole Hallesby

„Schmunzeliges“
„Frau Hoffmann, ich möchte Ihren Mann erst einmal durchleuchten.“ – „Nicht nötig, Herr Doktor, ich habe ihn längst durchschaut!“

Nichts ist höher zu schätzen als der Wert des Tages.


Eine ernste Sache mit Humor betrachten
heißt noch lange nicht, ihren Ernst zu verkennen.
(Peter Bamm)

Mann kann, weil man glaubt zu können
(Vigil)

Richte nie den Wert des Menschen nach einer kurzen Stunde.
Oben sind bewegte Wellen, doch die Perle liegt am Gruunde.
(Otto von Leixner)

Von einem Dorf in Thailand wird berichtet, dass es dort eine Tempelglocke gibt, die immer dann geläutet wird, wenn jemandem etwas Erfreuliches widerfährt. Die Bewohner versammeln sich daraufhin, um ihre Freude und Wertschätzung auszudrücken. Aus dem Glück einer Person wird auf diese Weise die Freude vieler!

Jesus, du bist immer und überall da!

wichtiges und wertvolles Wort Rätsel

........ so ein Durcheinander! Zu welchem Wort gehören die folgenden Buchstaben?
„K E A E N“ Die Lösung steht am Ende.
P.S. ... ein kleiner Tipp: … es ist ein sehr schönes und wichtiges Wort


Mit einem Lächeln
Was wirklich wichtig und wesentlich ist im Leben,
kann man nicht mit Geld bezahlen,
wohl aber mit einem Lächeln
und einem herzlichen Dankeschön.
(Claudia Peters)

„SCHMUNZELIGES“
Die Krankenschwerster fragt Herrn Müller: „Sind Sie verheiratet?“ Herr Kraus: „Schon, aber die Verletzungen kommen vom Fahrradunfall.“

Dem Stern folgen
Wo Termine und Stress meinen Alltag diktieren;
wo Schreckensnachrichten sich in meine Träume mischen;
wo Existenzängste mein Leben planen
und Erwartungen anderer über meinen Ideen stehen –
da pocht in mir immer lauter die Frage:
Ich selbst – wem gehöre ich?
Es steht in deinem Stern, mein Gott, ihm folgt mein Weg.
Dein Stern – ist mir Kraft, abzuheben und gegen jede Vernunft
dem Geheimnis des Lebens nachzuspüren und zu lernen, ihm zu trauen.
(Angelika Meissner)

Wünsche für Dich:
Einen Mund, ein gutes Wort zu sprechen,
zwei Hände die zärtlich sind beim Handeln,
zwei Ohren, die offen sind für Leises,
ein Herz, das Platz hat für die Liebe,
Zwei Augen zu sehen Gut und Böse,
zwei Füße, die den Weg nach Hause finden,
einen Menschen der dir wird zur Heimat,
den einen Gott, der Vertrauen und Geborgenheit schenkt.

Man sieht oft etwas hundertmal, tausendmal,
ehe man zum allerersten Mal wirklich sieht.

(Christian Morgenstern)

Die Geschichte vom Bambus
In einem großen Garten wuchs ein Bambusbaum. Von Jahr zu Jahr wurde er kräftiger und schöner. Der Herr des Gartens hatte seine Freude an ihm. Eines Tages aber blieb er vor ihm stehen und sagte: Lieber Bambus, ich brauche Dich!“ Der Baum antwortete: „Herr, ich bin bereit, gebrauche mich, wie du willst.“ Die Stimme des Herrn wurde ernst:;„um dich zu gebrauchen muss ich dich beschneiden.“...Der Baum erzitterte. „Mich beschneiden? Deinen schönsten Baum im Garten? Nein bitte, das nicht, bitte nicht! - Verwende mich doch zu deiner Freude, Herr. Aber beschneiden....!“ Der Herr sagte noch ernster: „Wenn ich dich nicht beschneide, kann ich dich nicht gebrauchen.“ Im Garten wurde es ganz still. Der Wind hielt den Atem an. Langsam beugte der Bambus seinen herrlichen Kopf und sagte leise: „Herr, wenn du mich anders nicht gebrauchen kannst, dann beschneide mich! Doch der Herr fuhr fort: „Mein geliebter Bambus, ich werde dir auch Deine Blätter und Äste abschneiden!“ „Ach, Herr! Davor bewahre mich. Zerstöre meine Schönheit, aber lass mir bitte Blätter und Äste! „„Wenn ich sie dir nicht abschneide, kann ich dich nicht gebrauchen!“ Die Sonne versteckte ihr Gesicht hinter der Wolke. Ein Schmetterling flog ängstlich davon. Bis ins Mark getroffen, flüsterte der Bambus: „Herr schlag sie ab!“ „Mein geliebter Bambus, ich muss dir noch mehr antun. Ich muss dich mitten durchschneiden und dein Herz herausnehmen. Wenn ich das nicht tue, kann ich dich nicht gebrauchen.“ Da neigte der Bambus sich bis zur Erde „Herr schneide und teile“ So schnitt der Herr des Gartens den Bambus. Hieb seine Äste ab, streifte seine Blätter fort, teilte ihn in zwei Teile und schnitt sein Herz heraus. Dann trug er ihn mitten durch die trockenen Felder in die Nähe einer Quelle. Dort verband er mit dem Bambusstamm die Quelle mit der Wasserrinne im Feld. Und das klare, glitzernde Wasser schoss durch den zerteilten Körper des Bambus in den Kanal und floss auf die dürren Felder, um eine reiche Ernte möglich zu machen. So wurde der herrliche Bambus erst zum großen Segen, als er gebrochen und zerschlagen war. (Aus China)

... die Lösung: „K E A E N“ „Danke“