Frage
Welcher Papstname wurde in der Geschichte der römisch-katholischen Kirche am häufigsten gewählt?
A Benedikt
B Pius
C Johannes
D Gregor
..... und noch zwei Impulse:
Das Licht des Glaubens macht all unsere Beziehungen hell;
es hilft uns, Sie aus der Liebe Jesu zu leben, ja so, wie er sie gelebt hat.
(Papst Franziskus)
Gott
hat ja gesagt zu allen Menschen, zu allen und zu jedem.
Er kommt mir entgegen. Er ist der Retter und Heiland.
Menschen, die aus diesem Glauben leben,
sehen alles in einem anderen Licht.
..... und noch ein Witz:
„Herr Krämer“, schimpft die Krankenschwester mit dem Patienten, „Sie sollten nicht hier auf dem Flur herumlaufen, sondern im Bett bleiben. Wollen Sie sich eine Lungenentzündung holen?“ – „Nein“ antwortet der Patient, „nur eine Flasche Bier!“
Die Lösung gibt es morgen.
Augusta Treverorum
Frage
Unter welchem Namen wurde Trier vor über 2000 Jahren von den Römern gegründet?
A Mogontiacum
B Colonia Claudia Ara Agrippinensium
C Augusta Treverorum
D Confluentes
C Augusta Treverorum
Augusta Treverorum Die Römer gründeten die Stadt unter diesem Namen, was übersetzt „Stadt des Augustus im Land der Treverer“ bedeutet.
..... und noch ein Impuls:
Es ist schön zu leben,
weil Leben Anfangen ist,
immer, in jedem Augenblick.
(Cesare Pavese)
..... und noch ein Witz:
Ferdi betet: "Lieber Gott, Du kannst ja alles, darum mache Rom zur Hauptstadt von Frankreich, denn das habe ich heute in meiner Erdkundearbeit geschrieben."
der Geschichtenerzähler
…aus der Kinderbibel:
www.aloys-trier.de/2026/06/01/jesus-der-geschichtenerzaehler/
Jesus erzählt Geschichten, damit Menschen besser verstehen, was Gott will und wie Gott denkt. Oft sind die Geschichten einfache Bilder aus dem Alltag – zum Beispiel von Bauern, Senfkörnern oder verlorenen Dingen. Diese Bilder helfen, große, manchmal schwierige Ideen verständlich zu machen, wie Liebe, Vergebung, Gnade und das Vertrauen auf Gott. Jesus passt seine Geschichten dem Zuhörer an. Manchmal sagt er am Ende, dass die Parabel eine Lehre enthält, andere Male fordert er die Menschen heraus, selbst darüber nachzudenken. Insgesamt benutzt er Geschichten, um Liebe, Gnade und das Reich Gottes auf eine lebendige, bedeutsame Weise erfahrbar zu machen.
Lebendig sein
Ich wünsche dir,
dass du lebendig bleibst.
Immer glücklich geht nicht,
aber immer lebendig sein geht.
Glücklich und unglücklich sein,
lachen und weinen,
mutig und ängstlich sein.
Lebendig sein.
Sehen, hören, riechen, fühlen, tasten,
spüren und wahrnehmen.
Echt sein, berührt sein.
Krisen bewusst durchstehen.
Wütend sein, aufbegehren, kämpfen.
Lieben, vor allem lieben!
Lebendig sein.
(Ute Latendorf)

