Frage
Wie gut können Kaninchen sehen?
A fast 90 Grad
B fast 180 Grad
C fast 270 Grad
D fast 360 Grad
..... und noch ein Impuls:
Die Natur malt uns Bilder unendlicher Schönheit,
Tag für Tag, wenn wir nur Augen haben, sie zu sehen.
(John Ruskin)
..... und noch ein Witz:
„Habe ich Ihr Gesicht nicht schon einmal woanders gesehen?“ – „Das kann nicht sein, ich trage es immer an der gleichen Stelle.“
Die Lösung gibt es morgen.
Psalm 144 Dank
Der Psalm 144
Der Psalm 144 ist ein Dankpsalm. Er beginnt damit, dass Gott als Schutz und Hilfe gelobt wird: Der Psalmist bittet um Gottes Rettung vor Feinden und bittet um Stärke, damit er den Sieg erringen kann. Danach wird Gott als König gepriesen, der dem Volk Freiheit, Sicherheit und Wohlstand schenkt. Die letzten Verse wünschen dem Volk Frieden, Sicherheit in den Städten und einen gesegneten, langen Frieden. Insgesamt verbindet der Psalm Bitten um Schutz und Hilfe mit Lobpreis für Gottes Treue und Wohltaten.
1 Danklied auf das Glück des Gottesvolkes
[Von David] Gelobt sei der Herr, der mein Fels ist, /
der meine Hände den Kampf gelehrt hat, meine Finger den Krieg.
2 Du bist meine Huld und Burg, /
meine Festung, mein Retter, mein Schild, dem ich vertraue. /
Er macht mir Völker untertan.
3 Herr, was ist der Mensch, dass du dich um ihn kümmerst, /
des Menschen Kind, dass du es beachtest?
4 Der Mensch gleicht einem Hauch, /
seine Tage sind wie ein flüchtiger Schatten.
5 Herr, neig deinen Himmel und steig herab, /
rühre die Berge an, so- dass sie rauchen.
6 Schleudre Blitze und zerstreue die Feinde, /
schieß deine Pfeile ab und jag sie dahin!
7 Streck deine Hände aus der Höhe herab und befreie mich; /
reiß mich heraus aus gewaltigen Wassern, /
aus der Hand der Fremden!
8 Alles, was ihr Mund sagt, ist Lüge, /
Meineide schwört ihre Rechte.
9 Ein neues Lied will ich, o Gott, dir singen, /
auf der zehnsaitigen Harfe will ich dir spielen,
10 der du den Königen den Sieg verleihst /
und David, deinen Knecht, errettest. Vor dem bösen Schwert
11 errette mich, /
entreiß mich der Hand der Fremden! Alles, was ihr Mund sagt, ist Lüge, /
Meineide schwört ihre Rechte.
12 Unsre Söhne seien wie junge Bäume, /
hoch gewachsen in ihrer Jugend, unsre Töchter wie schlanke Säulen, /
die geschnitzt sind für den Tempel.
13 Unsre Speicher seien gefüllt, /
überquellend von vielerlei Vorrat; unsre Herden mögen sich tausendfach mehren, /
vieltausendfach auf unsren Fluren.
14 Unsre Kühe mögen tragen, ohne zu verwerfen und ohne Unfall; /
kein Wehgeschrei werde laut auf unsern Straßen.
15 Wohl dem Volk, dem es so ergeht, /
glücklich das Volk, dessen Gott der Herr ist!
Es gibt Menschen,
die haben noch nie gebetet und wollen es lernen.
Es gibt auch Gläubige,
die vergessen haben,
wie das funktioniert, und die sich erinnern wollen.
Die Psalmen des Alten Testaments
können eine Schule des Betens sein.
Die Psalmen singen von der Liebe Gottes,
denn jeder Tag ist ein Zeichen von Gottes Gnade.
in unserer Mitte
…… wir haben gefeiert!
Es war ein schöner, würdiger Gottesdienst in Christkönig. Das Wetter war stabiler als gemeldet, von daher sind wir in einer Prozession singend und betend durch die Straßen gegangen. Das anschließende Beisammensein bei leckerer Erbensuppe, mit Getränken, Kaffee und Plätzchen, war eine wertvolle Erfahrung von toller Gemeinschaft. Ich bin sehr dankbar. Jesus war und ist in unserer Mitte! Gruß, Aloys
Zwei Tische sind uns bereitet: das Evangelium und die Eucharistie.
Das Evangelium: Christus in Seiner historischen Wirklichkeit.
Die Eucharistie: Christus in Seiner heutigen Wirklichkeit
Das Evangelium: Botschaft der Liebe.
Die Eucharistie: Testament der Liebe.
Das Evangelium: das heilige Buch.
Die Eucharistie: das heilige Zeichen.
Das Evangelium: lebendiges Beispiel.
Die Eucharistie: lebendiges Brot.
Das Evangelium: Es annehmen heißt, das Wort empfangen und sich ihm öffnen.
Die Eucharistie: Sie essen heißt, das Wort in sich aufnehmen und sich vom Wort aufnehmen lassen.
Das Evangelium: Nahrung unseres Geistes.
Die Eucharistie: Nahrung unseres Herzens.
Im Evangelium sehen wir Jesus. In der Eucharistie verkosten wir Jesus. Im Evangelium wirkt Er durch Sein Wort, in der Gestalt des Buchstabens. In der Eucharistie wirkt Er durch Seinen Leib, in der Gestalt des Brotes.
Es gibt zehn starke Dinge.
Eisen ist stark, doch schmilzt es im Feuer.
Feuer ist stark, doch das Wasser löscht es.
Wasser ist stark, doch Wolken verwandeln es in Dampf.
Wolken sind stark, doch der Wind vertreibt sie.
Der Mensch ist stark, doch die Angst wirft ihn nieder.
Die Angst ist stark, doch der Schlaf überwindet sie.
Der Schlaf ist stark, doch der Tod ist stärker.
Herzensgüte aber übersteht auch den Tod.
Talmud
Rätsel:
Welchen Pilz kann man nicht pflücken?
Leben voll Hoffnung
Die Hoffnung will das Heil, das unsichtbar ist in uns,
sichtbar werden lassen.
Sie will all das, was Gott in uns hineingelegt hat,
zum Vorschein kommen lassen.
(Anselm Grün)
„Schmunzeliges“
Eine ältere Dame nimmt Fahrunterricht. Nach einigen Stunden fragt sie den Fahrlehrer: „Wie viele werde ich noch brauchen, bis ich die Prüfung bestehen kann?“ – „Ungefähr noch drei“, meint der Fahrlehrer. – „Was, nur drei Stunden?“ – „Nein, drei Autos!“
Antwort: den Glückspilz

