Morgen ist Karfreitag

… der morgige Karfreitag

Florian und ich tragen morgen am Karfreitag im neuen YouTubevideo die Passion vor.
Ab 07.00 Uhr wird das Video morgen bei YouTube zu sehen sein.
Bisherige Videoclips: www.youtube.com/@christkonigtrier4916

Die Passion Johannesevangelium 18,1 – 19,42
Das Leiden unseres Herrn Jesus Christus


…. in Kürze:
Jesus wird im Garten Gethsemane festgenommen. Judas führt eine Gruppe von Soldaten an, um ihn zu verhaften, und Jesus fragt, wen sie suchen. Sie antworten: „Jesus von Nazareth.“ Er spricht: „Ich bin es.“ Die Gruppe tritt zu Boden.
Petrus greift zu und wird von Jesus gewarnt, dass er seinen Schwertduktus lassen soll; er verleugnet später Jesus dreimal.
Jesus wird vor den Hohen Rat geführt. Er wird gefragt, ob er der Messias sei; er bestätigt in verschlüsselter Form. Der Hohe Rat verschlingt ihn mit Vorwürfen.
Pontius Pilatus wird informiert, dass Jesus als König bezeichnet wird. Pilatus prüft, ob er eine politische Bedrohung ist, fragt Jesus, erhält jedoch nur spärliche Antworten.
Pilatus verhandelt mit dem Volk und erklärt, dass er keinen Schuldigen finde. Der Hebräerpriester fordert die Kreuzigung, da Jesus sich als König ausgibt.
Jesus wird zum Hinrichtungsplatz geführt. Die Soldaten verspotten ihn, kleiden ihn in Purpur und setzen eine Dornenkrone auf.
Am Kreuz hängt Jesus zwischen zwei Verbrechern. Von der Kreuzigung bis zum Tod äußern sich mehrere Ereignisse: Jesu letzte Worte, der Vorhang im Tempel reißt, ein Soldat bekennt Glauben, und schließlich stirbt Jesus.
Josef von Arimathea bittet Pilatus um den Leichnam; der Leichnam wird in ein neues Grab gelegt, das in der nahegelegenen Höhle vorbereitet war.
Die Frauen am Grab kommen am Sonntagmorgen, finden den Stein weggerollt vor und hören von einem Engel, der sie auffordert, die Botschaft zu verbreiten.

Gehen und beten wir den Weg mit.
Alles Gute, Aloys

das Geheimnis künden

1. Das Geheimnis lasst uns künden, das uns Gott im Zeichen bot:
Jesu Leib für unsre Sünden hingegeben in den Tod.
Jesu Blut, in dem wir finden Heil und Rettung aus der Not.

2. Von Maria uns geboren, ward Gott Sohn uns Menschen gleich,
kam zu suchen, was verloren, sprach das Wort vom Himmelreich,
hat den Seinen zugeschworen: Allezeit bin ich bei euch.

3. Auf geheimnisvolle Weise macht er dies Versprechen wahr:
als er in der Jünger Kreise bei dem Osterlamme war,
gab in Brot und Wein zur Speise sich der Herr den Seinen dar.

4. Gottes Wort, ins Fleisch gekommen, wandelt durch sein Wort den Wein
und das Brot zum Mahl der Frommen, lädt auch die Verlornen ein.
Der Verstand verstummt beklommen, nur das Herz begreift’s allein.

5. Gott ist nah in diesem Zeichen: Kniet hin und betet an!
Das Gesetz der Furcht muss weichen, da der neue Bund begann:
Mahl der Liebe ohnegleichen: nehmt im Glauben teil daran.

6. Gott, dem Vater, und dem Sohne singe Lob, du Christenheit.
Auch dem Geist auf gleichem Throne sei der Lobgesang geweiht.
Bringet Gott im Jubeltone Ehre, Ruhm und Herrlichkeit. Amen.

Güte und Liebe

Wo Güte und Liebe, da wohnt Gott.

Christi Liebe hat uns geeint,
lasst uns frohlocken und jubeln in ihm!
Fürchten und lieben wollen wir den lebendigen Gott
und einander lieben aus lauterem Herzen.
Wo Güte und Liebe, da wohnt Gott.

Da wir allesamt eines geworden,
hüten wir uns, getrennt zu werden im Geiste!
Es fliehe der Streit, böser Hader entweiche:
in unserer Mitte wohne der Herr.
Wo Güte und Liebe, da wohnt Gott.

Christus spricht zu den Seinen:
Wo zwei oder drei
in meinem Namen versammelt sind,
da bin ich mitten unter ihnen.
Wo Güte und Liebe, da wohnt Gott.

So lasst uns Gott anhangen aus ganzer Seele,
und nichts soll stehen vor seiner Liebe.
Lasst uns in Gott dem Nächsten gut sein
wie uns selbst und Gottes wegen lieben auch den Feind.
Wo Güte und Liebe, da wohnt Gott.

Mit den Heiligen wollen wir schauen dein Antlitz,
Christus, dereinst in der Herrlichkeit.
O, welch unermessliche Freude
durch die grenzenlose Weite der Ewigkeit.
Wo Güte und Liebe, da wohnt Gott.


„Schmunzeliges“
„Herr Richter, ich bitte Sie um mildernde Umstände. Zur Tatzeit war ich ohne festen Wohnsitz. Ich hatte nichts zu essen und keine Freunde.“ - „Ich habe dies alles bereits berücksichtigt“, sagt der Richter. „Sie werden für drei Jahre einen festen Wohnsitz haben, regelmäßige Verpflegung und auch Freunde.“