innere Zuzfriedenheit

Der wahre Reichtum liegt nicht im großen Vermögen,
sondern in der inneren Zufriedenheit.

(D. Dorenbeck)

„Schmunzeliges“
Ein Mann kommt in den Himmel. Er kommt an einem Baum vorbei, an dem lauter Glocken hängen. Ab und zu fängt ein leise an zu bimmeln. Mann: "Warum hängen die Glocken hier am Baum?" Petrus: "Das ist ein Lügenbaum. Immer wenn jemand auf der Erde lügt, erklingt eine der Glocken." Plötzlich gibt es ohrenbetäubendes Läuten. Mann: "Was war das denn?" Petrus: "Die Bundestagssitzung hat begonnen!"


„Schmunzeliges“
Der neue Arbeiter lädt jedes Mal fünf Schaufeln Erde auf die Schubkarre und schiebt sie bedächtig weg. Als der Polier meckert, sagt er: „Mehr geht nicht.“ Darauf der Polier: „ Ich zeige es dir.“ Dann lädt er sich die Karre bis oben hin voll und schiebt sie fort. Darauf der Arbeiter: „Ja, mit Gewalt geht alles!“

Greif nicht nach den Sternen, schau sie dir nur an;
und in deinen Träumen folge staunend ihre Bahn.
Schau nicht in die Sonne, genieße ihren Schein;
und lass ihre Strahlen leuchten in dein Herz hinein.
Geh nicht gleich aufs Ganze, wage Stück für Stück;
nur mit kleinen Schritten bist du auf dem Weg des Glücks.
Denk nicht nur an morgen, heute sei bereit;
und im Hier und Heute suche die erfüllte Zeit.
Hüll dich nicht ins Schweigen, sage, was du denkst;
du kannst weiterhelfen, wenn du dich im Wort verschenkst.
Setz dich nicht zur Ruhe, nutz die Stunden aus;
und wo du auch hingehst, sei im Unterwegs zuhaus.
(Reinhard Bäcker)

Segen:
Der Vater erfülle dich mit Liebe Du sollst sie erfahren hier und jetzt.
Der Sohn erfülle Dich mit Leben Du sollst leben hier und jetzt.
Der Heilige Geist erfülle Dich mit Kraft Du sollst stark sein hier und jetzt.
Es segne Dich der Vater der Sohn der Heilige Geist.

Es ist traurig, dass wir so oft anfangen müssen.
Es ist tröstlich, dass wir so oft anfangen dürfen.

(P. Redlich)

Kinderbibel Tempel Salomos

aus der Kinderbibel:

Die Bibelstelle 1. Könige 5–8 erzählt von König Salomo und dem Tempel in Jerusalem. Salomo will Gottes Haus bauen; Gott gibt ihm Weisheit. Der Tempel wird gebaut – schön und groß, Gott soll dort wohnen. Salomo baut auch seinen Palast und den Tempelvorhof. Gottes Gegenwart kommt in den Tempel; Salomo bittet um Schutz und Führung. Gott möchte nah bei seinem Volk sein; Weisheit hilft beim Regieren; der Tempel ist ein Ort der Begegnung mit Gott.

Ein wunderbarer Tempel für Gott
(1 Könige 5-8)

Im vierten Jahr seiner Herrschaft begann Salomo einen wunderbaren Tempel für Gott zu errichten. Das Fundament und die Mauern wurden aus großen Steinen, Zypressen und Zedern gebaut. Weil sehr viel Zedernholz benötigt wurde, und die besten Zedern im Libanon wuchsen, handelte Salomo einen Vertrag mit Hiram, dem König von Tyrus, aus. Das Holz wurde zu Flößen zusammengebunden, die entlang der Küste zu dem Ort transportiert wurden, wo Salomo den Tempel baute. Im Gegenzug lieferte Salomo große Mengen an Weizen und Olivenöl nach Tyrus. Der Tempel sollte ein wunderschönes Bauwerk werden und Gottes Truhe mit den Gesetzen beherbergen. Der Tempel wurde atemberaubend schön. Im hinteren Teil befand sich ein fensterloser Raum, dessen Boden und Wände mit Gold bedeckt waren. Dieser Raum beherbergte die Truhe mit Gottes Gesetzten. Sie war mit geschnitzten geflügelten Kreaturen, Palmen und Blumen verziert, die ebenfalls vergoldet waren. In der Halle stand ein goldener Altar und zehn goldene Leuchter. Auch die anderen Gegenstände im Tempel waren aus Gold: Tische Becher, Schalen und sogar die Behälter, in denen die Kohle für das Feuer getragen wurde.

Wer nicht jeden Tag die Bibel und die Zeitung liest,
weiß weder über die Welt Bescheid
noch über das, was die Welt braucht.

(Johannes Rau)