„Herr, gib uns deinen Frieden!“
Gott hat uns unsere Augen geschenkt auch dafür,
dass sie anderen Mut und Wertschätzung schenken.
(Paul Deitenbeck)
Maßstab Liebe
Vor Gott zählt nicht, was du kannst, was du machst,
was du leistest, was du hast, wer und was du bist,
sondern, ob du der Mensch bist, als den dich Gott erdacht und erschaffen hat.
Bei Gott kommt es auf die kleinen aber wesentlichen Dinge des Lebens an.
Da zählt jeder kleine Schritt des Friedens, den du setzt,
jede Tat der Liebe, und sei sie noch so klein,
jedes Lächeln, mit dem du deinen Nächsten erfreust,
jedes herzliche Wort, das du für andere übrig hast,
die Zeit, die du anderen schenkst,
jede Träne, die du mit deinem Nächsten weinst,
jeder Augenblick der Freude, den du teilst,
es gelten nicht die Maßstäbe mit denen die Welt misst,
sondern es geht um Hingabe und Achtsamkeit, Barmherzigkeit und Gerechtigkeit.
Denn Gottes Maßstab ist die Liebe
(Christine Gruber-Reichinger)
Wer noch staunen kann, der wird auf Schritt und Tritt belohnt!“
(Oskar Kokoschka)
Frag nicht ängstlich:
„Was wird und kann noch kommen?“
Sag vertrauensvoll:
„Ich bin gespannt, was Gott jetzt noch mit mir vorhat.“
(nach Selma Lagerlöf)
Die erst gute Nachricht des Tages besteht darin,
dass wir aufwachen und unser Herz klopft.
(Roland Leonardt)
Wenn ich weine, fängst Du meine Tränen auf.
Wenn ich lache, lachst Du mit mir.
Wenn ich ein Problem habe, versuchst Du es zu lösen.
Wenn ich traurig bin, werde ich durch Dich wieder fröhlich.
Wenn ich mal schlechte Laune habe, munterst Du mich auf.
Wenn wir uns streiten, versöhnen wir uns schnell.
Das ist wahre Freundschaft!
Wer die Zukunft fürchtet, verdirbt sich die Gegenwart.
(Lothar Schmidt)
Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.
Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.
29. September – drei Engel
29. September - Fest der drei Erzengel Michael, Gabriel und Rafael.
Das Fest der Erzengel Michael, Gabriel und Rafael wird in der katholischen Kirche am 29. September gefeiert.
Wer sind Michael, Gabriel und Rafael?
Michael bedeutet „Wer ist wie Gott?“.
Er gilt als Beschützer und steht für Mut, Stärke und den Kampf gegen das Böse.
Gabriel bedeutet „Kraft Gottes“.
Er ist der Bote Gottes. In der Bibel bringt er Maria die Nachricht, dass sie Jesus zur Welt bringen wird.
Rafael bedeutet „Gott heilt“.
Er begleitet und beschützt Menschen und steht besonders für Heilung, Hoffnung und Begleitung.
Das Fest erinnert daran, dass niemand seinen Lebensweg allein gehen muss. Die drei Erzengel können dabei für drei wichtige Dinge stehen:
Michael – Mut:
Für das Gute einstehen, auch wenn es schwierig ist.
Gabriel – gute Nachrichten:
Anderen Hoffnung machen und ehrlich miteinander umgehen.
Rafael – Hilfe und Heilung:
Menschen begleiten, wenn es ihnen schlecht geht, und füreinander da sein.
Gott, du ordnest alles mit Macht und Weisheit;
Engeln und Menschen teilst du ihre Dienste zu.
Gib, dass die Macht des Bösen nicht überhandnimmt,
sondern sende deine heiligen Engel,
die im Himmel vor dir stehen, in diese Welt,
damit sie uns vor allem Unheil schützen.
Darum bitten wir durch Jesus Christus.
Ausbrüten von Hühnereiern Quiz
Frage
Welche Aussage über die Temperatur beim Ausbrüten von Hühnereiern trifft am ehesten zu?
A Sie muss ungefähr konstant im Bereich um 37–38 °C gehalten werden
B Sie muss immer unter 20 °C liegen
C Sie spielt keine Rolle
D Sie muss über 50 °C liegen
..... und noch ein Impuls:
Gott
hat sein letztes, sein tiefstes, sein schönstes Wort
in die Welt hinein gesagt, ein Wort,
das nicht mehr rückgängig gemacht werden kann.
Und dieses Wort heißt:
Ich liebe dich, du Welt und du Mensch.
(Karl Rahner)
..... und noch ein Witz:
Ein Prediger predigt lange, sehr lange. Plötzlich steht einer der Zuhörer auf und geht. Der Prediger ruft ihm hinterher: „Wo gehen Sie hin?" „Zum Friseur", antwortet der Gefragte. „Da hätten Sie auch vor der Predigt hingehen können!“ „Da war's noch nicht nötig."
Die Lösung gibt es morgen.

