Frieden

„Herr, gib uns deinen Frieden!“

Je dunkler es um uns wird,
desto mehr müssen wir das Herz öffnen für das Licht von oben.

(Edith Stein)

Kuchen
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Gott,
in deiner Nähe verschwinden alle Ängste.
Von deinen Händen bin ich gut behandelt.
Du trägst mich immer, wenn andere mich fallen lassen.
Weil du mich liebst, mag ich auch mich selbst.
Du bist mein alles, - was ich bin, bist du.
Was du mir bist, kann ich anderen sein.
(nach Elmar Gruber)

Warum können Engel fliegen? Weil sie sich leicht nehmen.
(Gilbert Keith Chesterton)

ZUGEHEN
Gehe auf die Menschen zu. Lass dich auf sie ein.
Versuche zu helfen, wo du helfen kannst.
Schenke deine Zuwendung.
Gut zu leben heißt immer auch: in Beziehung leben.
Wer nur um sich selber kreist, der tut sich selber nichts wirklich Gutes.
Nur wer andere liebt, bekommt die Liebe zurück.
Das Glück dessen, dem man geholfen hat, strahlt auf den Helfer zurück.

Um weiter zu springen, muss man einen Schritt zurücktreten.
(Französische Weisheit)

Eine Mutter ist nicht jemand, an den man sich ständig anlehnen kann,
sondern sie sorgt dafür, dass das Anlehnen nicht mehr nötig ist.

(Dorothy C. Fisher)

Gott ist der Freund des Schweigens.
Schau, wie Bäume, Blumen und Gräser in der Stille.
Schau, wie Sterne, Mond und Sonne
in der Stille ihre Bahnen ziehen!
(Mutter Teresa)

Lächeln ist das Kleingeld des Glücks.
(Hein Rühmann)

Die Reihe der Werktage wird unterbrochen durch den Sonntag, den Tag der Erholung, der Freude an der Schöpfung und des Dankes an den Schöpfer. Die Christen versammeln sich an diesem Tag zur Feier des neuen Lebens, zu dem uns Jesus Christus in Tod und Auferstehung vorangegangen ist. Im eucharistischen Mahl erinnern sie sich an die Grosstaten Gottes. Sie loben und danken Gott und empfangen das Brot als Zeichen göttlicher Nähe und als Pfand des neuen Lebens.

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

Vögel wissenschaftliche Bezeichnung

Frage
Wie nennt man den wissenschaftlichen Bereich, der sich mit Vögeln beschäftigt?


A Ornithologie
B Botanik
C Mykologie
D Geologie

..... und noch ein Impuls:
Christus ist nicht in die Welt gekommen, dass wir ihn begriffen,
sondern dass wir uns an ihn klammern,
dass wir uns einfach von ihm hinreißen lassen
in das ungeheure Geschehen der Auferstehung.
(Dietrich Bonhoeffer)

..... und noch zwei Witze:
1. „Zwei Zapfsäulen unterhalten sich: „Wie geht´s?“, fragt die eine. „Normal, und dir?“ „Super!“
2. An der Theaterkasse: „Zwei Karten bitte.“ – „Für Tristan und Isolde?“ – „Nein, für meine Frau und mich…“

Die Lösung gibt es morgen.


aus Südamerika

Frage
Aus welchem Kontinent stammt die Kartoffel ursprünglich?

A Europa
B Afrika
C Südamerika
D Asien

Antwort C Südamerika

Die Kartoffel stammt ursprünglich aus Südamerika, genauer gesagt aus der Andenregion. Dort, im heutigen Peru und Bolivien, wurde sie schon vor mehreren tausend Jahren von den Menschen angebaut. Erst im 16. Jahrhundert kam die Kartoffel nach Europa. Hier wurde sie zunächst eher als Zierpflanze betrachtet und später zu einem wichtigen Nahrungsmittel.

..... und noch ein Impuls:
„Da und dort halte ich mir Zeit frei,
die ich um jeden Preis mit Gott verbringen will,
wo ich mit ihm rede und auf ihn höre“

..... und noch ein Witz:
Begeistert erzählt ein Hypnotiseur von seiner Arbeit: "Am leichtesten fällt es mir, Beamte zu hypnotisieren. Ich brauche sie nur an ihre Arbeit zu erinnern und schon schlafen sie ein!"