die wir bringen

1. Nimm, o Gott, die Gaben, die wir bringen.
Nimm uns selber an mit Brot und Wein.
Alles Mühen, Scheitern und Gelingen
wollen wir vertrauend dir, unserm Vater, weihn.

2. Jesus hat sich für uns hingegeben,
durch die Zeit bewahrt in Brot und Wein.
Nimm als Lob und Dank auch unser Leben,
schließ uns in die Hingabe deines Sohnes ein.

3. Nimm uns an, sei du in unsrer Mitte,
wandle unser Herz wie Brot und Wein.
Sei uns nah und höre unsre Bitte,
neu und ganz geheiligt von deinem Geist zu sein.

4. Wie die vielen Körner und die Trauben,
eins geworden nun als Brot und Wein,
lass uns alle, die wir an dich glauben,
eine Opfergabe als deine Kirche sein.

Bitten

Wir sind immer eingeladen vertrauensvoll zu bitten.
„Bittet und es wird euch gegeben“, sagt Jesus (Mt 7,7)


Jesus, Du wirst auch Arzt und Heiland genannt. Vertrauensvoll bitten wirdich:
1. Mögen alle kranken Mitmenschen liebevolle Begleitung und Unterstützung erfahren.
Herr, erbarme dich.
2. Mögen wir deinen Willen suchen, erkennen und erfüllen.
Herr, erbarme dich.
3. Bewahre die Menschheit davor, die Forschung zu falschen Zwecken zu verwenden.
Herr, erbarme dich.
4. Segne und führe die jungen Menschen.
Herr, erbarme dich.
5. Erfülle alle, die sich für das Evangelium einsetzen, mit deinem Geist.
Herr, erbarme dich.
6. Unterstütze alle, die in Politik und Gesellschaft Verantwortung tragen.
Herr, erbarme dich.
7. Berühre die Herzen der Menschen, dass sie sich öffnen für die frohe Botschaft.
Herr, erbarme dich.
8. Behüte unsere Familien und lass uns alle im Glauben wachsen.
Herr, erbarme dich.
9. Zeige uns Wege, die wunderbare Schöpfung zu bewahren.
Herr, erbarme dich.
10. Tröste all die Menschen, die trauen.
Herr, erbarme dich.
Du kennst unseren Glauben und unser Vertrauen, unsere Angst und unsere Zweifel. Zu dir rufen wir heute und in Ewigkeit.
Amen.

Beten wir wie Jesus:

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist,
wie im Anfang, so auch jetzt und alle Zeit. Amen

Herr wir bitten komm und segne uns,
lege auf uns deinen Frieden.
Segnend halte Hände über uns.
Rühr uns an mit deiner Kraft.

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.


Schlüsselloch Rätsel

… ein Rätsel:
Welcher Schlüssel passt in kein Schloß? Die Lösung steht am Ende

Wenn der Tag vorüber ist, …
„Wenn der Tag vorüber ist, denke ich an alles, was ich getan habe. Habe ich den Tag vergeudet, oder habe ich etwas erreicht? Habe ich mir einen Freund gemacht oder einen Feind? War ich wütend auf alle, oder war ich freundlich? Was ich auch getan habe, es ist vorbei. Während ich schlafe bringt die Welt einen neuen strahlenden Tag hervor, den ich gebrauchen oder vergeuden kann. Heute Abend nehme ich mir vor: Ich werde gut sein, ich werde freundlich sein, ich werde etwas tun, was wert ist, getan zu werden.“
(indianische Weisheit)

Weniger ist mehr
Weniger konsumieren, mehr lieben. Weniger schlucken, mehr schmecken.
Weniger verschlingen, mehr genießen. Mit weniger mehr Mensch sein.
(Phil Bosmans)

Wer anderen hilft, hilft sich selbst am meisten.
(Adalbert Ludwig Balling)

Das Vaterunser ist also das Gebet des Menschen,
der nur eine Sorge hat:
seinen Weg bis ans Ziel zu gehen,
an dem Gott ihn erwartet

Wenn der Tag sich neigt,
möge er dich als zufriedenen Menschen sehen.

(Irischer Segenswunsch)

„SCHMUNZELIGES“
Der Hausarzt fragt die Patientin: „Na, wie fühlen Sie sich denn heute?“ – „Schon viel besser, nur das Atmen fällt mir noch etwas schwer.“ „Na, dann schauen wir mal, dass wir das auch noch wegkriegen!“

Beleidigung willst Du rächen?
Eine Biene, die versucht zu stechen,
bringt keinen Honig mehr nach Hause.

(Emanuel Geibel)

Herr,
wenn ich zu dir komme, muss ich mich nicht verstecken, darf ich mich ganz mitbringen, wie ich bin, auch das Versagen, die Schuld. Ich danke dir dafür. Wenn ich gehe, weiß ich, dass Menschen auf Vergebung warten, in meiner Familie, an meinem Arbeitsplatz. Ich bitte dich, geh dann mit mir, damit dein Geist der Vergebung mich beseelt und stärker ist als mein Stolz und mein Wunsch nach Vergeltung. (Werner Eizinger)

Gib die Liebe nicht auf, weil du sie brauchst.
(Peter Maffay)

„SCHMUNZELIGES“
“Immer diese Fragerei nach meinem Führerschein! Was bringt das, Herr Wachtmeister?” “Haben sie ihn nun bei sich oder nicht?” “Wie soll ich ihn bei mir haben, wenn die Polizei ihn mir immer wieder abnimmt!”

Glück gibt es nur, wenn wir vom Morgen nichts verlangen
und vom Heute dankbar annehmen, was es bringt.

(Hermann Hesse)

Der Mensch hat dreierlei Wege klug zu handeln:
Erstens durch Nachdenken, das ist der edelste.
Zweitens durch die Nachahmung, das ist der leichteste.
Drittens durch Erfahrung, das ist der bitterste.
(Konfuzius)

„SCHMUNZELIGES“
Der Arzt zum Patienten: „Tut mir leid, aber ich kann bei Ihnen nichts finden. Es muss am Alkohol liegen!“ Patient: „Dann komme ich wieder, wenn Sie nüchtern sind.“

Antwort: der Notenschlüssel