aus der Kinderbibel:
David und Goliath
David und Goliath ist eine biblische Geschichte aus dem 1. Samuelbuch. Sie erzählt von dem jungen Hirten David, der dem königlichen Krieger Goliath gegenübersteht, der mit Riesenmut und schweren Waffen droht. David lehnt die Waffen des Königs ab, vertraut stattdessen auf Gott und seine Geschicklichkeit mit dem Schleuderstein. Er trifft Goliath mit einem Stein, der ihm den Sieg über den vermeintlich Unbesiegbaren verschafft.
Mut und Glaube können selbst scheinbar Übermächtige besiegen.
Größe und Stärke sind nicht alles; Geschick, Vertrauen und Gottvertrauen zählen.
Bereitschaft, inspiriert zu handeln, kann große Folgen haben.
Drei von Davids Brüdern waren in Sauls Armee. Eines Tages, als er ihnen Essen brachte, hörte er Goliaths Spott durch das Tal hallen. „Wo ist der, der die Armee des lebendigen Gottes herausfordert?“ fragte David. Lasst mich mit ihm kämpfen.“ Die Soldaten sahen den Jungen an und lachten. Aber als Saul davon hörte, ließ er David zu sich kommen. „Ich habe mit Löwen und Bären gekämpft, um die Schafe meines Vaters zu schützen“, sagte ihm David. „Dabei hat Gott mich beschützt, und er wird mich auch jetzt beschützen.“ Schließlich willigte Saul ein. Er gab David seine eigene Rüstung und sein Schwert. Aber weil die Rüstung viel zu groß und schwer war, konnte sich David darin nicht bewegen. So nahm er sie ab und holte seine Schleuder hervor. Im Bach suchte er fünf glatte Steine und trat dem Riesen entgegen. Als Goliath ihn kommen sah, brüllte er vor Lachen. „Ist das euer Kämpfer?“, verspottete er die Israeliten. „Ich komme im Namen des Gottes Israel“, sagte David ruhig. „Ich werde dich besiegen.“ Er nahm einen Stein aus seiner Tasche, legte ihn in die Schleuder und zielte. Der Stein traf Goliath mit solcher Wucht an der Stirn, dass sein Schädel brach. Der riesige Mann fiel zu Boden. Als die Philister sahen, dass ihr Held tot war, flüchteten sie in die Berge. Die hocherfreuten Israeliten nahmen die Verfolgung auf – der Sieg und das Land der Philister gehörte ihnen!
Wer nicht jeden Tag die Bibel und die Zeitung liest,
weiß weder über die Welt Bescheid
noch über das, was die Welt braucht.
(Johannes Rau)
mitten im Alltag
… unsere schöne Mariensäule
Immer, wenn ich mitten im Alltag
innehalte und gewahr werde, wie viel mir geschenkt ist,
werden zahlreiche Selbstverständlichkeiten zu einer Quelle des Glücks.
(Gustav Flaubert)
Große Werke vollbringt man nicht mit Kraft, sondern mit Ausdauer.
(Samuel Johnson)
„Schmunzeliges“
Herrn Müller gelingt es nicht, einen Nagel gerade in die Wand zu schlagen, deshalb bittet er seinen Sohn: „Niklas, hol mir mal die alte Beißzange aus der Küche.“ Dieser macht sich artig auf den Weg und ruft: „Mama, komm mal her, Papa will dich sprechen!“
Die Lebensspanne ist dieselbe,
ob man sie lachend oder weinend verbringt.
Für Deine Zukunft wünsche ich dir viele Tage voller Lebensfreude.
Das ganze Leben besteht in einem ständigen Neubeginn.
(Hugo von Hofmannsthal)
„Die Salesianer Don Boscos sind ein „Verein“, mit dem ich auf der ganzen Welt durch dick und dünn gehen würde. Sie leisten wirklich handfeste Arbeit und bieten nicht nur fromme Sprüche. Don Bosco hat die beste Berufsausbildung für junge Leute, vor allem in den Ländern der Habenichtse und Schmuddelkinder. Das bewundere ich!“
(Rupert Neudeck, Gründer der Hilfsorganisation Cap Anamur)
Im Rückspiegel sehen
Den Tag im Rückspiegel sehen und Danke sagen für jede Minute,
für das Lied der Vögel am Morgen und das wachsende Licht,
für den duftenden Tee, für die Abendstunde –
und nun zur Ruhe kommen, bis die Sonne wieder aufgeht am Morgen.
(Eva-maria Leiber)
„Schmunzeliges“
In der Schule. "Fritzchen, wem verdanken wir den Kalender?" "Den von 2025 haben wir im Buchladen um die Ecke bekommen."
wirklich lebendig
Das wirklich Lebendige ist die Liebe.
Sie wird erfahrbar als Güte, als Freundschaft,
als Zuneigung, als Toleranz und als Bereitschaft zu vergeben;
gleich in welcher Form dieses lebendige Wasser aus dem Herzensgrund hervorströmt,
es macht uns diese göttliche Quelle im Herzen sichtbar.
(H.Y. Khan)
Jeder Tag ist der Anfang eines neuen Lebens,
jedes Leben ist der Anfang der Ewigkeit.
(Rainer Maria Rilke)
„Schmunzeliges“
„Angeklagter, was stand in dem Brief, den Sie der Klägerin geschrieben haben?“ – „Darf ich nicht sagen: Briefgeheimnis!“ Der Richter forscht weiter: „Und welchen Betrag haben Sie von der Klägerin erhalten?“ – „Sag ich nicht, Her Richter. Bankgeheimnis!“ – „Na schön. Dann verurteile ich Sie zu fünf Jahren Freiheitsstrafe. „ – „Warum – „Sag ich nicht: Amtsgeheimnis!“
„Was Gott an und für sich ist,
wissen wir so wenig als ein Käfer weiß,
was ein Mensch ist."
(Ulrich Zwingli)
Guter und barmherziger Gott, dein Atem durchströme uns,
deine Liebe erneuere uns, dein Zuspruch richte uns auf,
unter deinen Flügeln lass uns geborgen sein.
Lässt deine Handlung deine Liebe wachsen,
dann weißt du, dass es im Einklang mit dem Absoluten ist.
(Indisches Sprichwort)
Die Welt funktioniert auch ohne die Hypothese Gott.
Doch wenn wir die Beziehung der Welt zu Gott betrachten,
so entdecken wir, dass der Glaube an Gott durchaus eine Hilfe ist,
in dieser Welt menschlich miteinander zu leben.
(Anselm Grün)

