5 Herzpaare

Frage
Wie viele Herzen hat ein Regenwurm?

A Nur eines, genau wie wir.
B 2 Herzen
C Er hat gar kein Herz, da er ein wirbelloses Tier ist.
D Er besitzt 5 Herzpaare (insgesamt 10 Herzen).

Antwort D Er besitzt 5 Herzpaare (insgesamt 10 Herzen).

Regenwürmer besitzen 5 Paar sogenannte Herzen (Aortenbögen), also insgesamt 10 herzähnliche Strukturen. Diese muskulösen Bögen befinden sich im Vorderkörper (Segmente 7 bis 11) und pumpen das Blut durch den Körper. Sie arbeiten synchron, um den Kreislauf in Gang zu halten.

..... und noch ein Impuls:

Überlass es der Zeit
Erscheint dir etwas unerhört,
Bist du tiefsten Herzens empört,
Bäume nicht auf, versuch´s nicht mit Streit,
Berühr es nicht, überlass es der Zeit.
Am ersten Tage wirst du feige dich schelten,
Am zweiten lässt du dein Schweigen schon gelten,
Am dritten hast du's überwunden;
Alles ist wichtig nur auf Stunden,
Ärger ist Zehrer und Lebensvergifter,
Zeit ist Balsam und Friedensstifter.
(Theodor Fontane)

..... und noch zwei Witze:
1. Treffen sich zwei Wurmfrauen. „Wo ist denn dein Mann?“, will die eine wissen. „Beim Angeln“, antwortet die andere.
2. Ein Holzwurm kommt zum Arbeitsamt: „Ich möchte mich gerne umschulen lassen – auf Kunststoff!“

Berufung

Um geistliche Berufe (aus dem Gotteslob 21,3)
Wenn einer mir dienen will, folge er mir nach.
(Joh 12,26)


Herr Jesus Christus,
du hast Männer und Frauen berufen,
Alte und Junge, Arme und Reiche,
dass sie dir nachfolgen und so das Leben gewinnen.
Durch dich danken wir dem Vater im Heiligen Geist:
dass immer neu Menschen in Taufe und Firmung
den Geist empfangen,
dass sie als Kinder Gottes gestärkt sind
für ihre Aufgaben in Kirche und Welt.
Wir bitten dich für die Kirche unseres Bistums:
Lass sie nicht ihren Auftrag vergessen,
die Gläubigen in ihrer Berufung zu fördern
und vor allem den jungen Menschen zu helfen,
deinen Ruf zu entdecken.
Du, Herr, kennst unsere Not.
Wir brauchen die Verkündigung deines Evangeliums,
die Erfahrung deiner Gegenwart in der Eucharistie
und in den anderen Sakramenten.
Herr, wir bitten dich von ganzem Herzen:
Schenke uns Priester, die unter der Führung
des Heiligen Geistes dein Wort verkündigen,
die den Armen und Kranken,
den Heimatlosen und Notleidenden beistehen,
die Gemeinden leiten und das Volk Gottes heiligen.
Lass sie ihrer Berufung treu bleiben.
Denn du bist der Hirt deines Volkes,
du bist unsere Hoffnung in Ewigkeit.
(Franz Kamphaus)

glücklich macht

Was glücklich macht
Den Mut nicht verlieren sondern stets den nächsten Schritt wagen.
Die Hände nicht in den Schoß legen, sondern dem Tag entgegenhalten.
Den Kopf nicht in den Sand stecken, sondern lebenslustig der Sonne hinhalten.
Die Gedanken nicht um das mögliche Schlimmste kreisen lassen, sondern an das Gute glauben.
Den Blick nicht neidvoll auf andere richten, sondern mit jedem Atemzug Dankbarkeit in sich wachsen lassen.
Den Schwierigkeiten nicht zu viel Gewicht verleihen, sondern mit Wundern rechnen.
Sich nicht selber klein machen, sondern sich geliebt und gesegnet fühlen.
(Claudia Peters)

Ein gütiges Herz ist wichtiger als ein guter Verstand.

(Jüdisches Sprichwort)

„Schmunzeliges“
Zwei Damen füttern Tauben. Sagt die eine: „Tauben ähneln Politikern.“ – „Wie kommst du darauf? – „Wenn sie unten sind, fressen sie uns aus der Hand, wenn sie oben sind, dann geht der Mist los!

Es gibt in der Welt selten ein schöneres Übermaß
als das in der Dankbarkeit.

(Jean de La Bruyére)

WURZELN schlagen
WURZELN schlagen möchte ich in Deinem Herzen
und mich fest verankern in Dir, um sicheren Halt zu haben.
WURZELN schlagen möchte ich in Deinem Herzen
und sie bis in Deine Tiefen treiben, wo lebendiges Wasser fließt.
WURZELN schlagen möchte ich in Deinem Herzen
und gedeihen auf Deinem guten Boden, der mich nährt und erhält.
WURZELN schlagen möchte ich in Deinem Herzen
und wachsen und reifen in Dir, bis ich Dir ähnlich bin.
WURZELN schlagen möchte ich in Deinem Herzen
und Früchte der Liebe tragen – für die Welt und für Dich.
(Ute Weiner)

Wer glaubt, etwas zu sein,
hat aufgehört, etwas zu werden.

(Philip Rosenthal)

„Schmunzeliges“
„Auf der Wiese vor dem Dorf wurde ein toter Esel gefunden“, meldet der Pfarrer telefonisch beim Gesundheitsamt. „Aber fallen denn die Toten nicht in Ihre Zuständigkeit, Vater?“ fragt der Beamte scherzhaft. „Doch, mein Sohn“, erwidert der Pfarrer, „aber es ist vor allem auch meine Aufgabe, zunächst ihre nächsten Verwandten zu verständigen:“