wann immer ich will

Trier ist sehr schön!

Die Erinnerung ist ein Fenster,
durch das ich dich sehen kann, wann immer ich will.

(unbekannt)

In der Aufstellung unserer Grundsätze sind wir strenger als in ihrer Befolgung.
(Theodor Fontane)

Möge der Segen des Regens dich erfrischen,
der Segen der Sonne dich wärmen und der Segen des Windes dich tragen.
Möge die Erde unter deinen Füßen fest sein
und der Himmel über dir dich daran erinnern, dass du niemals allein bist.

Wer das Kleine tut, als wäre es etwas großes,
dem gibt Gott die Gnade, das große zu tun, als wäre es etwas Kleines.
(Rudolf Kögel)

Das Ärgerliche am Ärger ist, das man sich schadet,
ohne anderen zu nützen.

(Kurt Tucholsky)

Das Schweigen soll in Herz und Verstand sein.
Es erzeugt in der Seele die verschiedenen Gaben des Geistes.

(Stanislaw Jerzy Lec)

Überlege einmal, bevor du gibst.
zweimal, bevor du annimmst,
und tausendmal, bevor du verlangst.

(Marie von Ebner-Eschenbach)

„Schmunzeliges“
Felix ist sauer. „Wenn ihr mein Taschengeld nicht erhöht,“ droht er seinen Eltern, „erzähle ich allen Leuten, wie wenig du verdienst, Papa und wie alt du wirklich bist, Mama!“

kann nichts sehen

… ein Rätsel:
Welches Auge kann nichts sehen? Die Lösung steht am Ende.


Wir legen so viel Hoffnung in die Zukunft,
aber zu wenig in unser tägliches Handeln.
(Zoé Degenhardt)

„SCHMUNZELIGES“
In der Schule sind zwei Garderobenhaken angebracht worden. Darüber ein Schild: 'Nur für Lehrer!' Am nächsten Tag klebt ein Zettel drunter: 'Aber man kann auch Mäntel daran aufhängen...

Wir bitten dich, o Gott,
um Leben, damit wir sehen können, wie unsere Kinder heranwachsen,
um Geduld, damit wir sie lehren können, ohne sie zu bevormunden;
um Weisheit, damit unsere Taten sie nicht mit Vorurteilen belasten;
um Liebe, damit wir sie zu ihrem Ziel führen können;
um Segen, damit wir zu dem Weg, den sie einschlagen werden, ja sagen können.
(aus Bolivien)

Menschen mit Phantasie langweilen sich nie.
(Jakob Bosshart)

Eile dient meistens dazu, Minuten zu retten,
nachdem Stunden verzettelt sind.


„SCHMUNZELIGES“
„Wie kamen Sie dazu, Ihrem Nachbarn auf einer Karte zu schreiben, er sei ein Betrüger?“, fragt der Richter den Angeklagten? – „Das ist meine Ansicht, andere Leute schreiben ja auch Ansichtskarten.“

Seid freundlich und mitfühlend zueinander
und vergebt euch gegenseitig,
wie auch Gott euch durch Christus vergeben hat.

(vgl. Eph 4,32)

Gott, Dein Wort bringt Licht und Freude in die Welt.
Es macht das Leben reich, es stiftet Frieden und Versöhnung.
Gib, dass wir es nicht achtlos überhören.
Mach uns aufnahmebereit. Bring dein Wort in uns zu hundertfältiger Frucht.


„SCHMUNZELIGES“
Die Lehrerin erzählt, dass die Sonne rund 150 Millionen Kilometer von der Erde entfernt ist. „Umso erstaunlicher ist es“, meint Bettina, dass sie jeden Morgen so früh da ist.“

Entscheidend: das Zeugnis des Lebens!
Klemens von Alexandrien, der große Kirchenvater aus dem dritten Jahrhundert, wurde einmal gefragt, was er täte, wenn er einen Menschen für Christus gewinnen wolle. Er entgegnete: „Ich lasse ihn ein Jahr in meinem Hause wohnen!“ „Die einzige Bibel, die der heutige Mensch noch liest, ist das praktisch religiöse Leben. Diese Bibel müssen wir zeigen.“ Nicht Worte machen es, sondern das gelebte Leben. Nicht Vorträge, Glaubenssätze, Regeln sind zunächst gefragt, sondern glaubwürdige Beispiele, das Zeugnis echten Lebens.

SCHWEIGEN
Im Raum des Schweigens ist etwas Reines und Lauteres in dir,
das durch den Lärm der Welt nicht getrübt werden kann.
Das Wort Gottes kommt aus dem Schweigen.
Es kann nur im Schweigen gehört werden.

„SCHMUNZELIGES“
Der Gast kaut lange auf seinem Gemüse herum. „Wie heißt denn dieses Gericht?“ fragt er die Bedienung. – „Das ist eine Kreation unseres Küchenchefs und nennt sich – Quer durch den Gemüsegarten - .“ „Oh, da muss ich wohl einen Teil vom Gartenzaun erwischt haben!“

Selig die Menschen, die Gottes Wege gehen.
(nach Psalm 128,1)

Antwort: das Fettauge

unser Herz jung erhält

Was unseren Geist jung erhält, ist der Glaube;
Was unser Herz jung erhält, ist die Liebe;
Was unseren Willen jung erhält, ist die Hoffnung;
Was unser Leben jung erhält, ist Christus.
Denn er er ist der Weg, die Wahrheit und das Leben.

(Hermann Mulhaupt)

„Schmunzeliges“
In der Pause während einer Gerichtsverhandlung fragt der Anwalt seinen Klienten: „Hat Sie das Kreuzverhör wohl nicht zu sehr aufgeregt?“ – „Ach wo, ich bin schließlich 18 Jahre lang verheiratet und auf jede Frage vorbereitet!“

Weil Gott weiß, was morgen ist,
brauchen wir heute keine Angs tzu haben.

(Heinrich Giesen)

„Einer, der Gott leugnet, gleicht einem,
der die Sonne leugnet; es nutzt ihm nichts – sie scheint doch."

Julius Langbehn

Das höchste Gut ist die Harmonie der Seele mit sich selbst.
(Seneca)

Oft ist ein Engel jemand,
der Hoffnung in traurigen Menschen erweckt.

(Tanja Grassecker)

Erfahrungen sind wie Samenkörner,
aus denen die Klugheit emporwächst.
(Konrad Adenauer)

„Wer die Bibel liest, begegnet nicht nur Worten,
sondern einer Geschichte, die Menschen seit Jahrtausenden bewegt.


Was du besitzt, besitzt irgendwann dich.
(Tyler Durden)