Einigkeit Frieden

„Herr, gib uns deinen Frieden!“

Guter Gott, das Wort Einigkeit kommt im Wort Kleinigkeit vor.
Mögen viele Kleinigkeiten, die wir liebevoll tun, zur Einigkeit
beitragen.

Lebensweg
Wohin dein Lebensweg dich auch führen wird,
einer ist längst da; er ist diesseits und jenseits aller Mauern
und aller Grenzen, aller Längen- und Breitengrade.
Wie immer wir die Welt aufteilen, er ist in jedem Teil.
Er ist im Norden und im Süden, im Osten und im Westen,
er ist im Sonnenschein und in der Nacht.
Er ist mit dir im tiefsten Schnee, im stärksten Regen,
auf den Weiten des Meeres, auf dem höchsten Berg,
überall ist er mit dir. Er selbst ist der Tag, er ist die Nacht,
kein Datum hält ihn auf, mit ihm springst du über alle Grenzen
durchschreitest alle Täler, überschreitest alle Höhen.
Er ist bei dir bis ans Ende aller Zeiten. Er, dein Gott.

"Freunde sind Engel, die uns wieder auf die Beine helfen,
wenn unsere Flügel vergessen haben, wie man fliegt."

Sich freuen an dem, was man hat,
sich nicht ärgern über das, was fehlt,
das ist das Geheimnis der Freude.

(Emil Meier)

Danke, Herr, für die Kleinigkeiten, die ich so oft übersehe.

Ich wünsche dir die Muße zum Innehalten,
auf dass du Kraft sammeln mögest für jeden neuen Tag.
Mögest du in jeder Kleinigkeit ein Samenkorn für deine Lebensfreude finden.

(Irischer Segen)

"Ich möchte, dass jeder die Freude findet, Christ zu sein."
(Benedikt XVI.)

Was vor uns liegt und was hinter uns liegt
sind Kleinigkeiten zu dem, was in uns liegt.
Und wenn wir das, was in uns liegt,
nach außen in die Welt tragen, geschehen Wunder.
(Henry D. Thoreau)

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

Warum beten Christen vor dem Essen?

Frage
Warum beten Christen vor dem Essen?


A Sie möchten Gott für die Nahrung danken.
B Damit das Essen schneller kalt wird.
C Weil es eine Pflicht bei jeder Mahlzeit ist.
D Damit niemand sprechen darf.

..... und noch ein Impuls:
FREUDE
Es braucht eine Entscheidung für die Freude.
Von alleine tritt sie nicht ein.
Ich kann sie aber auch nicht machen.
Ich kann nur offener und dankbarer
die Welt um mich herum wahrnehmen.
Dann aber werde ich die viele Freuden entdecken,
die der Tag für mich bereithält.

..... und noch ein Witz:
Ein Mann ruft aufgeregt bei der Polizei an „Hilfe, man hat mich bestohlen. In meinem Auto fehlt das Lenkrad, das Gaspedal, das Kupplungspedal und das Bremspedal.“ Erstaunt notiert der Beamte diesen merkwürdigen Fall und verspricht einen Kollegen vorbeizuschicken. Kurze Zeit später meldet sich der Mann nochmals bei der Polizei: „Ihr braucht nicht mehr zu kommen. Das war kein Diebstahl. – hicks – ich habe mich irrtümlich – hicks – auf den Rücksitz gesetzt!“

Die Lösung gibt es morgen.


Docht einer Kerze

Frage
Warum brennt der Docht einer Kerze?


A Weil der Docht selbst aus Wachs besteht
B Weil flüssiges Wachs am Docht hochsteigt und verdampft
C Weil Luft den Docht entzündet
D Weil der Docht elektrisch beheizt wird

Antwort B Weil flüssiges Wachs am Docht hochsteigt und verdampft

Der Docht einer Kerze brennt, weil er flüssiges Wachs zur Flamme transportiert.
Die Flamme erhitzt das Wachs rund um den Docht.
Das Wachs schmilzt und wird flüssig.
Durch die Kapillarwirkung steigt das flüssige Wachs im Docht nach oben.
An der heißen Dochtspitze verdampft das Wachs.
Nicht der feste Docht ist dabei hauptsächlich der Brennstoff, sondern der Wachsdampf. Dieser reagiert mit dem Sauerstoff der Luft und erzeugt die Flamme.
Der Docht dient also gewissermaßen als „Pumpe“ für den Brennstoff. Er sorgt dafür, dass kontinuierlich Wachs zur heißen Zone der Flamme gelangt


..... und noch ein Impuls:
Ich liebe das Leben, ich hab' nur das eine,
es wurde mir sogar geschenkt.
Ich liebe die Freiheit, mich selbst zu entscheiden,
von oben behütet, von innen gelenkt.
(Rolf Zuckowski)

..... und noch ein Witz:
„Warum gibt es eigentlich Fahrpläne, wenn die Züge dauernd Verspätung haben!“, beschimpft ein Fahrgast den Zugbediensteten. Darauf antwortet ihm dieser: „Sonst wüsste man ja nicht, dass die Züge Verspätung haben!“

Die Lösung gibt es morgen.