lass jeden Tag

Freundlichkeit
Lass jeden Tag die Sonne für deine Mitmenschen aufgehen:
Die Sonne deiner Freundlichkeit. Hole sie hervor!


Lehre mich die Kunst der kleinen Schritte!
Ich bitte nicht um Wunder und Visionen Herr, sondern um die Kraft für den Alltag. Lehre mich die Kunst der kleinen Schritte! Mach mich findig und erfinderisch, um im täglichen Vielerlei und Allerlei rechzeitig meine Erkenntnisse und Erfahrungen zu notieren, von denen ich besonders getroffen und betroffen bin. Mach mich griffsicher, in der richtigen Zeiteinteilung. Schenke mir das Fingerspitzengefühl, um herauszufinden, was erstrangig und was zweitrangig ist. Lass mich erkennen, dass Träumereien nicht weiterhelfen, weder über die Vergangenheit, noch über die Zukunft. Hilf mir, das Nächste so gut wie möglich zu tun und die jetzige Stunde als die wichtigste zu erkennen. Bewahre mich vor dem naiven Glauben, es müsste im Leben alles glatt gehen. Schenke mir die nüchterne Erkenntnis, dass Schwierigkeiten, Niederlagen, Misserfolge und Rückschläge eine selbstverständliche Zugabe zum Leben sind, durch die wir wachsen und reifen. Gib mir das tägliche Brot für Leib und Seele, eine Geste deiner Liebe, ein freundliches Echo, und hin und wieder das Erlebnis, dass ich gebraucht werde. Ich weiß, dass sich viele Probleme dadurch lösen, dass man nichts tut. Gib mir, dass ich warten kann. Ich möchte Dich und die anderen immer aussprechen lassen. Das wichtigste sagt man nicht selbst, es wird einem gesagt. Du weißt, wie sehr wir der Freundschaft bedürfen. Gib dass ich diesem schönsten, schwierigsten, riskantesten und zartesten Geschäft des Lebens gewachsen bin. Verleihe mir die nötigste Fantasie, im rechten Augenblick ein Päckchen Güte- mit oder ohne Worte - an der richtigen Stelle abzugeben. Mach aus mir einen Menschen, der einem Schiff im Tiefgang gleicht, um auch die zu erreichen, die unten sind. Bewahre mich vor der Angst, ich könnte das Leben versäumen. Gib mir nichts, was ich mir wünsche, sondern was ich brauche. Lehre mich die Kunst der kleinen Schritte! (Antoine de Saint-Exupéry)


aber bleibt

Von allen Besitztümern auf Erden ist das Wertvollste die Lebenskunst.
Denn alles andere können Kriege und Schicksalsschläge rauben,
die Lebenskunst aber bleibt uns bewahrt.

(Hipparchos)

„Schmunzeliges“
„Was ist ein Meinungsaustausch?“, fragt Otto den Arbeitskollegen. – „Keine Ahnung.“ – „Das ist ein Vorgang, der sich abspielt, wenn du mit deiner Meinung zum Chef gehst und mit seiner Meinung wieder herauskommst!“

Folge nie der Menge, nur weil du Angst hast, anders zu sein.
(Margret Thatcher)

In deiner Hand.
In einem Juwelierladen konnten zwei Freunde sich nicht satt an den Edelsteinen sehen. Sie staunten über die Vielfalt der Steine, über ihr Leuchten und Glitzern. Plötzlich aber stutzen sie. Vor ihnen lag ein gewöhnlicher Stein, matt und ohne Glanz. „Wie kommt denn der hierher?“ Diese Frage hörte der Juwelier und musste lächeln: „Nehmen Sie diesen Stein ein paar Augenblicke in die Hand.“ Als der Mann einige Augenblicke später die Hand öffnete, strahlte der vorher glanzlose Stein in herrlichen Farben. Wie ist das möglich? Der Fachmann wusste die Antwort: „Das ist ein Opal, ein so genannter sympathetischer Stein. Er braucht nur die Berührung mit einer warmen Hand, und schon zeigte er seine Farben und seinen Glanz. In der Wärme entzündet sich leise und lautlos sein Licht.“
(Nossrat Peseschkian)

Sich ärgern heißt, fremde Fehler an sich selber rächen.
(Jonathan Swift)

Freude beruht auf dem frohen Glauben,
dass das Gute überwiegt.

(Helen Keller)

immer das Richtige

Wer liebt tut immer das Richtige.
Wenn ich meine Aufgaben liebe und sie aus Liebe zu den Dingen
und zu den Menschen verrichte, geht Segen davon aus.

Der ist nie recht dankbar gewesen,
der aufhört, dankbar zu sein.

(Friedrich l.)

Du, Herr, gibst mir immer wieder Augenblicke der Stille,
eine Atempause, in der ich zu dir komme.
Du stellst mir Bilder vor die Seele,
die mich sammeln und mir Gelassenheit geben:
Oft lässt du mir mühelos etwas gelingen,
und es überrascht mich selbst, wie zuversichtlich ich sein kann.
Ich merke, wenn man sich dir anvertraut, bleibt das Herz ruhig.
(aus Japan)

Wer nicht ins Wasser geht,
kann auch nicht schwimmen lernen
.
(Deutsches Sprichwort)

Sonnenwende: Ein Tag, der uns einlädt,
die verschiedenen Wendezeiten unseres Leben zu bedenken
und Gott zu bitten, dass er in unserem Leben
alles zum Guten wende.
(Anselm Grün)

Verständnis zu zeigen ist eine Form der Anerkennung.

(Ernst Feistl)

Das sind die drei seligen Tugenden,
die in der wahren Liebe gründen:
Geduld, Stärke, Beharrlichkeit.
(Katharina von Siena)

Wir essen Brot, aber wir leben vom Glanz.
(Hilde Domin)

Der hl. Johannes Chrysostomus sagt:
„Nichts ist so wertvoll wie das Gebet:
Es macht Unmögliches möglich und Schweres leicht ...
Ein Mensch, der betet, kann unmöglich sündigen.“

Versuche nicht Gott mit dem Verstande zu erreichen, das wird nie gelingen.
Erreiche ihn in der Liebe, das ist möglich.

(Carlo Caretto)

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

3 x „SCHMUNZELIGES“
1. „Soll ich das Preisschild vom Geschenk abmachen?“ fragt die Verkäuferin einen Kunden. Darauf dieser: „Nein, nein, machen Sie lieber noch eine Null dazu.“
2. Ein Redner hielt eine furchtbar lange Ansprache und wurde heiser. Da reichte ihm Mark Twain eine Schale Milch, in die er ein paar Tropfen Rum gegossen hatte. Der Redner trank die Schale aus und sagte: „Wundervoll! Ausgezeichnet! Wo weiden diese Kühe?“
3. „Mama, warum hat Papa gar keine Haare?“ – „Weil er so viel denkt, mein Sohn.“ – „Und weshalb hast du so viele Haare, Mama?“ – Jetzt ist aber wirklich Zeit, ins Bett zugehen!“

Es segne und begleite uns der dreieinige Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen