… ein Rätsel
Was hat vier Beine und kann nicht laufen? – Die Antwort steht am Ende.
Ein Freund ist wie ein Gärtner, der sich besonders um dich kümmert,
wenn du deinen Kopf hängen lässt.
(Yvonne Mölleken)
„SCHMUNZELIGES“
"Zwanzig Euro gebührenpflichtige Verwarnung", sagt der Polizeibeamte zum Metzgermeister, "oder darf's ein wenig mehr sein?"
Es ist nicht wichtig, ob der Mensch vom Affen abstammt;
viel wichtiger ist, dass er nicht wieder dorthin zurückkehrt.
(unbekannt)
Segen sei mit dir und denen,
die du magst und liebst,
die dich bejahen und annehmen,
denen du dich verbunden weist,
denen du vieles verdankst.
Segen sei mit dir und denen,
um die du dich kümmerst,
deren Schwere du mitträgst,
denen du mit Rat und Tat beistehst,
um die du in Sorge bist.
Segen sei mit dir und denen,
die dir wohlgesonnen sind,
die dich unterstützen und ermutigen,
die dir beistehen und dich begleiten,
die dir eine große Hilfe sind.
Die Geschichte lehrt die Menschen,
dass die Geschichte die Menschen nichts lehrt.
(Mahatma Gandhi)
„SCHMUNZELIGES“
Ein Ochs und ein Pferd ziehen den gleichen Pflug. Am späten Nachmittag hat der Ochse keine Lust mehr zu arbeiten. Er sagt zum Pferd: „Ich mache keine Überstunden.“ Der Bauer spannt den Ochsen aus und lässt ihn zum Stall trotten. Zwei Stunden später kommt das Pferdtodmüde nach Hause. „Der Ochse fragt: „War der Bauer sauer, weil ich pünktlich Feierabend machte?“ – „Nein,! Er sagte kein Wort! Bloß unterwegs hat er mit dem Metzger telefoniert!“
Von guten Mächten wunderbar geborgen
erwarten wir getrost, was kommen mag.
Gott ist bei uns am Abend und am Morgen
und ganz gewiss an jedem neuen Tag.
„SCHMUNZELIGES“
Lehrer: "Ich hoffe, dass ich Dich in Zukunft nicht mehr beim Abschreiben erwische." Schüler: "Ja, das hoffe ich auch."
Das Gebet gibt mir Vertrauen, dass mein eigenes Tun gesegnet ist.
(Anselm Grün)
Herr, du warst deiner Mutter anvertraut vom Vater,
sie hat dich angenommen als Geschenk.
Gib, dass ich alle Menschen,
besonders die mir anvertrauten,
als Geschenk betrachte.
Gib mir das Vertrauen,
dass Gott alle Menschen führt,
auch wenn ich ihre Wege nicht verstehe
und für mich nicht akzeptieren kann.
(Elmar Gruber)
„SCHMUNZELIGES“
Fragt eine Gans die andere: "Glaubst du an ein Leben nach Weihnachten?"
Lösung: ein Tisch
Tagesevangelium
Tagesevangelium vom 06. November 2026
Evangelium Lukas 16, 1–8
In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern:
Ein reicher Mann hatte einen Verwalter.
Diesen beschuldigte man bei ihm, er verschleudere sein Vermögen.
Darauf ließ er ihn rufen und sagte zu ihm: Was höre ich über dich?
Leg Rechenschaft ab über deine Verwaltung!
Denn du kannst nicht länger mein Verwalter sein.
Da überlegte der Verwalter: Was soll ich jetzt tun,
da mein Herr mir die Verwaltung entzieht?
Zu schwerer Arbeit tauge ich nicht und zu betteln schäme ich mich.
Ich weiß, was ich tun werde, damit mich die Leute in ihre Häuser aufnehmen,
wenn ich als Verwalter abgesetzt bin.
Und er ließ die Schuldner seines Herrn,
einen nach dem anderen, zu sich kommen
und fragte den ersten: Wie viel bist du meinem Herrn schuldig?
Er antwortete: Hundert Fass Öl.
Da sagte er zu ihm: Nimm deinen Schuldschein,
setz dich schnell hin und schreib „fünfzig“!
Dann fragte er einen andern: Wie viel bist du schuldig?
Der antwortete: Hundert Sack Weizen.
Da sagte er zu ihm: Nimm deinen Schuldschein und schreib „achtzig“!
Und der Herr lobte den ungerechten Verwalter, weil er klug gehandelt hatte,
und sagte:Die Kinder dieser Welt sind im Umgang mit ihresgleichen klüger als die Kinder des Lichtes.
…. Besinnliches zum heutigen Evangelium:
Das Gleichnis vom unredlichen Verwalter will nicht als Gleichnis von der Unredlichkeit, sondern als Gleichnis von der Klugheit verstanden werden. Dieser Verwalter (oder Pächter) begreift wenigstens am Ende die Verfahrenheit und Hoffnungslosigkeit seiner Lage; er fasst rechtzeitig einen Entschluss, um für die Zukunft zu retten, was noch zu retten ist. Durch die Herabsetzung der Schuldbeträge hat er wohl auch früheres Unrecht wieder gutgemacht. Anwendung: Seid auch ihr klug! Ihr steht vor der Krise, vor dem Gericht, das über euer ewiges Leben entscheidet. – Sieht man das Gleichnis im Zusammenhang mit den folgenden Versen 9–13 (und dem Rest von Kap. 16), so ergibt sich noch etwas anderes: Was soll man mit dem Reichtum tun? Nebenbei und wie selbstverständlich wird der Reichtum „ungerecht“ genannt: Solange es Armut gibt, hat niemand ein Recht auf Überfluss. Zudem kommt für jeden die Stunde, wo er „nichts mehr hat“ (V. 9). „Klug“ ist, wer, solange er noch kann, sich entscheidet, wem er dienen und wessen Freund er sein will.
Lebe das, was du vom Evangelium verstanden hast.
Und wenn es noch so wenig ist. Aber lebe es.
(Roger Schulz)
8760 Stunden, 525600 Minuten
Allen Menschen stehen in einem Jahr zur Verfügung:
365 Tage, 8760 Stunden, 525600 Minuten, 31536000 Sekunden
Die gleiche Zuteilung der Zeit an alle Menschen
ist wirkliche Gerechtigkeit.
Was wir mit der Zeit machen, liegt allein an uns.
Es ist Zeit, mir von Gott geschenkt, Tag für Tag neu.
(Franz-Josef Nodak)
„Schmunzeliges“
„Sie haben wohl immer Durst?“, fragt der Ober einen eifrigen Zecher. Darauf der Angesprochene: „Wie Sie sehen, so weit lasse ich es gar nicht kommen!“
Lebensweg
Wohin dein Lebensweg dich auch führen wird,
einer ist längst da;
er ist diesseits und jenseits aller Mauern
und aller Grenzen, aller Längen- und Breitengrade.
Wie immer wir die Welt aufteilen,
er ist in jedem Teil.
Er ist im Norden und im Süden,
im Osten und im Westen,
er ist im Sonnenschein und in der Nacht.
Er ist mit dir im tiefsten Schnee,
im stärksten Regen,
auf den Weiten des Meeres,
auf dem höchsten Berg,
überall ist er mit dir.
Er selbst ist der Tag,
er ist die Nacht,
kein Datum hält ihn auf,
mit ihm springst du über alle Grenzen
durchschreitest alle Täler,
überschreitest alle Höhen.
Er ist bei dir bis ans Ende aller Zeiten.
Er, dein Gott.
Der Herr ist allen, die ihn anrufen, nahe,
allen, die zu ihm aufrichtig rufen.
(Ps 145,18)

