Mariensäule Quiz

Frage
Welches Ereignis von 1854 gab einen wichtigen Anstoß für den Bau der Mariensäule?


A Die Ernennung Triers zur Großstadt
B Die Verkündung des Dogmas von der Unbefleckten Empfängnis
C Der Bau des Trierer Doms
D Die Gründung der Universität Trier

..... und noch ein Impuls:
Manche Wunder brauchen Zeit
und wir brauchen das Vertrauen,
dass Gott nie zu spät kommt.
(C. Montaigne)

..... und noch zwei Witze:
Wo geht ein Wal zum Essen? Ins Wahllokal.
Mozart hatte beim Komponieren einen Haydnspaß.

Die Lösung gibt es morgen.



Bitten

Wir sind immer eingeladen vertrauensvoll zu bitten.
„Bittet und es wird euch gegeben“, sagt Jesus (Mt 7,7)


Mit der Hoffnung auf Rettung kommen wir zu dir, unserem Gott und Heiland Jesus Christus.
1. Vertiefe den Glauben in allen Christinnen und Christen und öffne ihre Herzen für die Wunder deiner Gegenwart.
2. Hilf uns, deine wunderbare Schöpfung zu bewahren und verantwortlich zu gestalten. Schenke uns Weisheit und Mut, für ihre Zukunft Sorge zu tragen.
3. Stärke alle, die sich zu dir bekennen und deinen Glauben verkünden. Gib ihnen Kraft und Zuversicht, auch wenn sie Widerstände erfahren.
4. Schenke deiner Welt Frieden und lass die Verantwortlichen in Kirche und Politik in gegenseitigem Respekt und zum Wohl der Menschen zusammenarbeiten.
5. Erbarme dich aller Menschen, die Ablehnung erfahren, ausgegrenzt oder verfolgt werden. Lass sie Menschen finden, die ihnen beistehen und ihnen Würde und Hoffnung schenken.
6. Erbarme dich aller, die in Schuld verstrickt sind. Schenke ihnen die Kraft zur Umkehr, Vergebung und einen neuen Anfang.
7. Steh allen Menschen bei, die unter Armut und Benachteiligung leiden. Öffne Wege zu einem Leben in Würde, Sicherheit und Gerechtigkeit.
8. Schenke unseren Familien Einigkeit, gegenseitige Wertschätzung und ein liebevolles Miteinander. Lass sie Orte sein, an denen Menschen Geborgenheit und Vertrauen erfahren.
9. Sei bei allen, die unter Armut und Ausbeutung leiden. Lass ihre Not gesehen werden und bewege die Herzen der Menschen, Verantwortung zu übernehmen.
10. Hilf uns, die Güter der Erde gerecht miteinander zu teilen. Schenke uns ein waches Gewissen und den Willen, füreinander einzustehen.
Denn du allein bist der Heilige, du allein der Herr, du allein der Höchste: Jesus Christus, mit dem Heiligen Geist,
zur Ehre Gottes des Vaters.
Amen.

Beten wir wie Jesus:

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist,
wie im Anfang, so auch jetzt und alle Zeit. Amen

Herr wir bitten komm und segne uns,
lege auf uns deinen Frieden.
Segnend halte Hände über uns.
Rühr uns an mit deiner Kraft.

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.



vom Weg der Weisheit

„Schmunzeliges“
Der 85jährige Paul kommt zum Ohrenarzt. „Herr Doktor, ich kann auf dem linken Ohr fast nichts hören. „ Der Arzt untersucht und meint: „Ja, da kann man leider nichts machen. Das ist das Alter.“ Darauf Paul: „Aber das linke Ohr ist doch nicht älter als das rechte!“

Solange du dem anderen sein Anderssein nicht verzeihen kannst,
bist du noch weit ab vom Weg der Weisheit.

(aus China)

Der größte Reichtum besteht darin, wenig zu verlangen.
Wer wenig braucht, ist reich;
denn er ist nicht von dem abhängig,
was ihm die Welt geben oder nehmen kann.
(Seneca)

Eine Diskussion ist unmöglich mit jemanden, der vorgibt,
die Wahrheit nicht zu suchen, sondern schon zu besitzen.

(Romain Rolland)

Der Herr sei dein Licht in der Dunkelheit
und schütze dich mit seiner Liebe.
Möge er dir Ruhe schenken
und deinen Geist mit Frieden erfüllen.
Gute Nacht und Gottes Segen.


Reichtum besteht nicht darin, große Besitztümer zu haben,
sondern darin, wenige Bedürfnisse zu haben.

(Sokrates)

Mit der Sprache der Stille sind wir nicht so vertraut.
Unsere Welt ist eine Welt der Worte.
Wir müssen im Laufe des Lebens selbst lernen,
die Kostbarkeit der Stille zu entdecken.
(Hans Bouma)