Träume nicht dein Leben,
sondern lebe deinen Traum.
(aus dem Musical Space Dream)
Es gibt Menschen, die den ganzen Tag arbeiten,
andere, die den ganzen Tag träumen,
und schließlich diejenigen,
die eine Stunde träumen,
die Ärmel hochkrempeln
und sich ihre Träume erfüllen.
(Steve Ross)
Ich verstehe nicht,
warum die Menschen so viel Verlangen nach Reichtum haben.
Reichtum ist einfach ein Überfluss an dem,
was wir nicht brauchen.
(Abraham Lincolm)
„Schmunzeliges“
„Christian, du hast dieselben 10 Fehler im Diktat wie dein Tischnachbar. Wie erklärt sich das wohl?“ „Ganz einfach. Wir haben die gleiche Lehrerin!“
10 Gebote der Eltern
1. Ihr sollt nicht ungerecht sein.
2. Ihr sollt nicht zu viel schimpfen
3. Ihr soll uns Zeit lassen.
4. Ihr sollt uns nicht immer stören
5. Ihr sollt nicht über uns lachen
6. Ihr sollt uns nicht zwingen.
7. Ihr sollt uns auch einmal recht geben
8. Ihr sollt euch nicht eigene Gesetze machen
9. Ihr sollt euch vertragen
10. Ihr sollt auch in die Kirche gehen.
(Adalbert Ludwig Balling)
Tagesevangelium
Tagesevangelium vom 27. August 2026
Evangelium Lukas 7, 11–17
In jener Zeit kam Jesus in eine Stadt namens Naïn;
seine Jünger und eine große Volksmenge folgten ihm.
Als er in die Nähe des Stadttors kam, siehe, da trug man einen Toten heraus.
Es war der einzige Sohn seiner Mutter, einer Witwe.
Und viele Leute aus der Stadt begleiteten sie.
Als der Herr die Frau sah, hatte er Mitleid mit ihr und sagte zu ihr: Weine nicht!
Und er trat heran und berührte die Bahre.
Die Träger blieben stehen und er sagte: Jüngling, ich sage dir: Steh auf!
Da setzte sich der Tote auf und begann zu sprechen und Jesus gab ihn seiner Mutter zurück.
Alle wurden von Furcht ergriffen; sie priesen Gott
und sagten: Ein großer Prophet ist unter uns erweckt worden:
Gott hat sein Volk heimgesucht. Und diese Kunde über ihn
verbreitete sich überall in Judäa und im ganzen Gebiet ringsum.
…. Besinnliches zum heutigen Evangelium
Jesus ist mehr als ein Prophet: Er ist „der Herr“ (7, 13), er hat Macht auch über den Tod. Im Auftreten Jesu wird die Macht Gottes sichtbar, aber auch seine erbarmende Liebe. Jesus hat nur wenige Tote erweckt, und jedes Mal tat er es, um besonders hart getroffenen Menschen zu helfen. Der Tote von Naïn war der einzige Sohn seiner Mutter. Wie hätte Jesus da nicht an seine eigene Mutter gedacht und an ihr Leid um den „einzigen Sohn“. „Weine nicht!“: Das gilt auch den anderen Müttern, die um ihre toten Söhne klagen, oder auch, wie die heilige Monika, um ihre irregegangenen Söhne. Im Übrigen hat Jesus den Tod nicht aus der Welt geschafft. Aber er hat Sünde und Tod überwunden: die Sünde durch seinen Gehorsam bis in den Tod, und den Tod durch seine Auferstehung. Die Totenerweckungen Jesu sollten vor allem Zeichen sein, eine Antwort für die Menschen, die fragen: Bist du es … oder müssen wir auf einen andern warten?
Lebe das, was du vom Evangelium verstanden hast.
Und wenn es noch so wenig ist. Aber lebe es.
(Roger Schulz)
Der Psalm 43 – für Kinder erklärt
Der Psalm 43 – für Kinder erklärt
Auch wenn wir traurig oder unsicher sind, können wir Gott vertrauen und ihn um Hilfe bitten. Gott ist bei uns und gibt uns Hoffnung. Der Psalm 43 erzählt: Ein Mensch ist traurig und fühlt sich allein. Er bittet Gott: „Hilf mir und zeig mir den richtigen Weg!“
Der Psalm 43
43,1 Verschaff mir Recht, o Gott, /
und führe meine Sache gegen ein treuloses Volk! /
Rette mich vor bösen und tückischen Menschen!
2 Denn du bist mein starker Gott. /
Warum hast du mich verstoßen? Warum muss ich trauernd umhergehen, /
von meinem Feind bedrängt?
3 Sende dein Licht und deine Wahrheit, /
damit sie mich leiten; sie sollen mich führen zu deinem heiligen Berg /
und zu deiner Wohnung.
4 So will ich zum Altar Gottes treten, zum Gott meiner Freude. /
Jauchzend will ich dich auf der Harfe loben, /
Gott, mein Gott.
5 Meine Seele, warum bist du betrübt /
und bist so unruhig in mir? Harre auf Gott; denn ich werde ihm noch danken, /
meinem Gott und Retter, auf den ich schaue.
Die Psalmen singen von der Liebe Gottes,
denn jeder Tag ist ein Zeichen von Gottes Gnade.

