und behüte Dich Segensgebet

Segensgebet 

Der Herr segne und behüte dich.
Er lasse sein Angesicht über dir leuchten
und schenke dir seinen Frieden.
Er erfülle dich mit seiner Liebe.
Er sei in dir als die Quelle, die nie versiegt.
Er sei unter dir als die Hand, die dich hält.
Er sei über dir als ein schützendes Dach,
das alles Bedrohliche von dir abhält.
Er sei in deiner Schwäche und in deiner Kraft,
in deiner Ohnmacht und in deiner Hoffnung.
Er sei mit dir, wohin dein Weg auch geht.
Er durchdringe dein Herz
mit seiner zärtlichen Liebe. Amen.

Herr, auf dich vertraue ich,
in deine Hände lege ich mein Leben.

Gute Nacht, Aloys



jeden Morgen

Du kannst jeden Morgen
mit Entschlossenheit aufstehen,
wenn du abends zufrieden ins Bett gehst.
(George Horace Lorimer)

Ändere deine Einstellung zu den Menschen,
und die Menschen ändern ihre Einstellung zu dir.

(Samy Molcho)


„Schmunzeliges“

Kommt der junge Lehrer am Montagmorgen in die Schule und sagt: "Ich stelle euch jetzt jeden Montag eine Frage. Wer sie beantworten kann, der braucht für drei Tage nicht zur Schule kommen." Beim ersten Mal stellt er diese Frage: "Wie viel Liter Wasser enthält das Mittelmeer?" Keiner kann diese Frage beantworten. Beim zweiten Mal stellt er die Frage: "Wie viele Sandkörner kann man in der Wüste Sahara finden?" Keiner kann diese Frage beantworten. Am dritten Montag legt Klaus sein 50-Pfennigstück, bevor der Lehrer rein kommt, auf das Lehrerpult. Als der Lehrer herein kommt, entdeckt er die Münze. Er fragt: "Wem gehört diese Münze?" "Mir!" ruft Klaus. Er rennt ganz schnell nach vorne, nimmt sich die Münze und sagt: "Tschüss, wir sehen uns am Donnerstag wieder!"

Für alles gibt es eine Jahreszeit;
eine Zeit der Begegnung,
eine Zeit, sich zu verabschieden.
In allen Dingen ist Gott nahe,
wird dir immer den Weg weisen.
Für alles gibt es eine Jahreszeit;
eine Zeit zum Lachen,
eine Zeit der Tränen und des Schmerzes.
In allen Dingen ist Gott nahe,
wird dir immer den Weg weisen.

„Schmunzeliges“
Der junge Mann im Blumenladen: „ich hätte gerne 30 Rosen.“ Die Verkäuferin: „Lange?“ Der Mann entgegnet verwundert: „Ich wusste gar nicht, dass man Blumen auch leihen kann.“

Besonders das Internet
kann allen größere Möglichkeiten der Begegnung und der Solidarität untereinander bieten,
und das ist gut, es ist ein Geschenk Gottes.
(Papst Franziskus)