behutsam sein

SORGSAM
Behutsam sein mit allem, was lebt.
Die selbstverständlichen, alltäglichen,
umgebenden Dinge neu wertschätzen lernen.
Mich als Teil der Schöpfung begreifen.
Sorgsam umgehen mit dem,
was mir geliehen ist zum Leben.
(Petra Wirth)

Kirche ist zwar nicht für alles, aber für alle da,
die sich einen Funken an Gott erhalten haben.
(Robert Zollitsch)

Alle deine Himmel sollen blau sein,
alle deine Träume sollen wahr werden,
alle deine Freunde sollen wahrhaft wahre
Freunde und alle deine Freuden vollkommen sein.
Glück und Lachen sollen deine Tage ausfüllen - heute und immerzu.
Ja, alle deine Träume sollen sich erfüllen.
(Irischer Segenswunsch)

Ein kühler Kopf ist gut,
aber nur dann,
wenn ein warmes Herz
unter ihm sitzt.
(Julius Lagenbehn)

„Schmunzeliges“
„Hören Sie mal,“, sagt der Kunde zum Friseur, „Sie können mir doch für das bisschen Haareschneiden nicht 15 Euro abnehmen!“ – „Das Haareschneiden war auch nicht schwierig“, meint der Friseur, „aber das Suchen!“

Lebendiger Gott,
öffne unsere Herzen,
damit wir das Wirken deines Geistes spüren,
öffne unsere Hände,
damit wir sie unseren Mitmenschen entgegenstrecken.
(aus El Salvador)

ich tue es gern Rätsel

........ so ein Durcheinander! Zu welchem Wort gehören die folgenden Buchstaben?
„G N I S E N“ Die Lösung steht am Ende.
P.S. ... ein kleiner Tipp: … ich tue es gern …


Lasst uns danken, lasst uns singen.
Gott dem Herrn, Gott dem Herrn,
heut und alle Morgen, heut und alle Morgen,
Dank sei Gott, Dank sei Gott.


„SCHMUNZELIGES“
Fritzchen ist mit seinen Eltern auf Campingurlaub und er muss jeden Tag ziemlich früh die Brötchen in der Bäckerei holen. „Stehst Du immer so früh auf?“ – will der Bäcker von ihm wissen. – „Nein, nur einmal am Tag!“

Gott hat uns gestern geliebt,
er liebt uns heute und morgen.

(Charles de Foucauld)

In der Welt sind wir das Licht der Güte Gottes für die Armen.
Den Kindern, den Armen, allen, die leiden und einsam sind,
gebt immer ein glückliches Lächeln!
Gebt ihnen nicht nur eure Fürsorge, gebt ihnen auch euer Herz!
(Mutter Teresa)

„SCHMUNZELIGES“
Ein Bauer fährt mit seiner Frau in die Stadt, um ihr einen Hut zu kaufen. Als sie schon einige Hüte aufgesetzt hat, meint er: „Am besten ist, du nimmst den Strohhut. Wenn er aus der Mode kommt, kann ihn wenigstens noch die Ziege fressen!“

Vertrauen zieht Kreise, weil Vertrauen Vertrauen weckt.

Herr Jesus Christus,
Schenke uns neue Anfänge:
Zuversicht statt Mutlosigkeit,
Einheit statt Entzweiung,
Offenheit statt Enge und Angst.
Von Dir kommt uns Hoffnung und Freude.
(Bischof Georg Moser)

„SCHMUNZELIGES“
„Warum gehst du immer auf den Balkon, wenn deine Frau zu Hause für den Chor übt?“, fragt Joachim seinen Nachbarn. Darauf antwortet dieser: „“Damit alle sehen, dass ich meine Frau nicht schlage!“

Lieben heißt,
das Glück des Anderen suchen.

(Don Bosco)

Was vor uns liegt und was hinter uns liegt,
sind Kleinigkeiten zu dem, was in uns liegt.
Und wenn wir das, was in uns liegt,
nach außen in die Welt tragen, geschehen Wunder.
(Henry David Thoreau)

Lob dir, Christus, König und Erlöser!

Gott
hat sein letztes, sein tiefstes, sein schönstes Wort
in die Welt hinein gesagt, ein Wort,
das nicht mehr rückgängig gemacht werden kann.
Und dieses Wort heißt:
Ich liebe dich, du Welt und du Mensch.
(Karl Rahner)

„SCHMUNZELIGES“
Richter: „Wie alt sind Sie?“ Angeklagter: „“Zweiunddreißig!“ Richter: „Das erzählen Sie uns schon seit fünf Jahren.“ – „Das stimmt. Ich gehöre ja nicht zu denen, die heute so reden und morgen so.“

... die Lösung: „G N I S E N“ „singen“

Tagesevangelium

Tagesevangelium vom 24. April 2026

Evangelium Johannes 6, 52–59

In jener Zeit stritten sich die Juden und sagten: Wie kann er uns sein Fleisch zu essen geben?
Jesus sagte zu ihnen: Amen, amen, ich sage euch:
Wenn ihr das Fleisch des Menschensohnes nicht esst und sein Blut nicht trinkt, habt ihr das Leben nicht in euch.
Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, hat das ewige Leben und ich werde ihn auferwecken am Jüngsten Tag.
Denn mein Fleisch ist wahrhaft eine Speise und mein Blut ist wahrhaft ein Trank.
Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, der bleibt in mir und ich bleibe in ihm.
Wie mich der lebendige Vater gesandt hat und wie ich durch den Vater lebe,
so wird jeder, der mich isst, durch mich leben.
Dies ist das Brot, das vom Himmel herabgekommen ist.
Es ist nicht wie das Brot, das die Väter gegessen haben, sie sind gestorben.
Wer aber dieses Brot isst, wird leben in Ewigkeit.
Diese Worte sprach Jesus, als er in der Synagoge von Kafárnaum lehrte.

…. Besinnliches zum heutigen Evangelium
In diesem Abschnitt erreicht die eucharistische Rede Jesu ihren entscheidenden Höhepunkt. Jesus verlangt nicht nur Glauben an seine Person, sondern wirkliches Essen des Brotes, das er selbst ist. Er sagt es noch härter: Man soll sein Fleisch essen und sein Blut trinken. Wie soll man das verstehen? „Der Geist ist es, der lebendig macht“ (V. 63). Soll man es also rein geistig verstehen, etwa so wie das Mahl, zu dem die göttliche Weisheit einlädt (vgl. Spr 9, 1–6)? Die Zuhörer Jesu spüren, dass er mehr sagen will, deshalb ihre Erregung. Die ganze Tragweite des Gesagten werden die Jünger erst beim Letzten Abendmahl zu begreifen anfangen. Und nach dem Weggang Jesu werden sie zusammenkommen, um das Herrenmahl zu feiern, das Sakrament des Todes und der Auferstehung Jesu, „bis er wiederkommt“

Lebe das, was du vom Evangelium verstanden hast.
Und wenn es noch so wenig ist. Aber lebe es.

(Roger Schulz)