friedlich miteinander

„Herr, gib uns deinen Frieden!“

Gott unser Vater,
Schöpfer der Welt,
lass uns einander liebhaben.
Lass die Menschen friedlich miteinander leben.
Lass sie einander lieben, wie Schwestern und Brüder.
Lass uns mithelfen, dass der Frieden auf der ganzen Welt
verbreitet wird und die Menschen glücklicher werden.


Sage nicht immer, was du weißt; aber wisse immer, was du sagst.

(Matthias Claudius)

Einen Menschen lieben heißt:
Ihn so sehen, wie Gott ihn gemeint hat.

(Fjodor M. Dostojewski)

SEGEN
Der gute Gott segne dich,
möge sein wohltuender Segen dich begleiten
durch die Vielfalt der kommenden Tage.
Er gebe dir den Mut, Anforderungen ins Auge zu sehen.
Er gebe dir Geduld, mit dir und mit anderen.
Er gebe dir Zeit, inne zu halten und bei dir zu sein.
Gott segne deine Wege.

Schau doch einfach einmal zwei Minuten auf eine Blume,
um völlig ruhig zu werden.

(Brennan Manning)

Gott, du kommst zu uns und wohnst unter uns,
wenn Menschen geschwisterlich miteinander umgehen,
wenn wir am anderen entdecken, was auch uns bewegt,
wenn wir einander nahe kommen im gemeinsamen Suchen und Fragen.
(Klaus Nargorni)

Alles in dir darf sein.
Alles ist von der Liebe Jesu Christi umarmt.
Und du selbst umarmst es mit deiner Liebe.

(Anselm Grün)

Die Verantwortung für sich selbst ist die Wurzel jeder Verantwortung.
(Mong Dsi)

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

übermorgen

… bestimmt war es heute für viele Menschen ein toller, großartiger Rosenmontag. 
Übermorgen ist aber auch ein wichtiger, wertvoller Tag.
Florian und ich haben ein Video zum Aschermittwoch vorbereitet.
Ab 05.00 Uhr wird das neue Video am Mittwochmorgen bei YouTube zu sehen sein.
Bisherige Videoclips: www.youtube.com/@christkonigtrier4916
Herzliche Grüße, Aloys


„Schmunzeliges“
Sagt der Arzt zu seinem Privatpatienten, der mit 3 Promille frisch vom Karneval eingeliefert wurde, nach dessen Untersuchung: "Also gut, nun testen wir mal Ihre Reflexe. Bitte schön, hier Ihre Rechnung!"

Man findet sein eigenes Leben viel schöner,
wenn man aufhört, es mit dem Leben von nebenan zu vergleichen.

Indem ich meine Gedanken positiv fülle,
fallen die negativen Gedanken ab.

(Johannes vom Kreuz)

Was Jesus dem sagt, den er ruft, ist etwa dies:
Du kannst ein Mund sein, durch den Gott zu den Menschen spricht.
Du kannst ein Auge sein, das tiefer in die Geheimnisse der Welt schaut als die anderen.
Du kannst ein Ohr sein, das mehr hört, als sonst zu hören ist.
Du kannst eine Hand sein, durch die Gott in dieser Welt wirkt.
Du bist ein Stück Zukunft in der stumpfen Sesshaftigkeit der Menschenwelt.
Setze dein Leben auf ein einziges Wagnis und lege die Richtung deines Weges eindeutig fest.
(Jörg Zink)


„Schmunzeliges“
„Na, Joachim, wie heißt denn dein neues Schwesterchen?“, erkundigt sich der Lehrer. – „Das weiß ich nicht, Herr Lehrer. Mami sagt kleiner Engel zu ihr und Vater alter Schreihals!“

Was ich dir wünsche
Einen Engel für deine Träume, dass sie sich erfüllen mögen.
Einen Engel für die Freude, dass sie dein Leben prägen möge.
Einen Engel für die Hoffnung, dass sie deinen Weg begleiten möge.
Einen Engel für die Liebe, dass sie dir Halt und Wärme geben möge.
Einen Engel für den Frieden, dass er deine Gedanken und Taten leiten möge.

(Marion Schmickler)

Tagesevangelium

Tagesevangelium vom 16. Februar 2026

Evangelium Markus 8, 11–13


In jener Zeit kamen die Pharisäer und begannen ein Streitgespräch mit Jesus;
sie forderten von ihm ein Zeichen vom Himmel, um ihn zu versuchen.
Da seufzte er im Geist auf und sagte:
Was fordert diese Generation ein Zeichen?
Amen, ich sage euch: Dieser Generation wird niemals ein Zeichen gegeben werden.
Und er verließ sie, stieg in das Boot und fuhr ans andere Ufer.

…. Besinnliches zum heutigen Evangelium

Wenn schon die Jünger so wenig Verständnis haben, kann der Unglaube der Pharisäer nicht überraschen. Sie fordern nicht ein Wunder, sondern „ein Zeichen vom Himmel“, etwa eine unerhörte Naturerscheinung, als Bestätigung für die Sendung Jesu. Sie fordern es aber nicht etwa, um zu glauben, sondern um Jesus „auf die Probe zu stellen“, natürlich in der Annahme, dass er die Probe nicht bestehen wird. Die Forderung ist unsinnig; ein solches Zeichen kann zwar geschenkt, aber es kann nicht gefordert werden. Der Glaube ist nicht eine exakte Gewissheit, in der man ausruhen kann. Eher gleicht er einem Schiff, in das man mit Jesus einsteigen muss, um das andere Ufer zu erreichen.

Lebe das, was du vom Evangelium verstanden hast.
Und wenn es noch so wenig ist. Aber lebe es.

(Roger Schulz)