„Herr, gib uns deinen Frieden!“
Jeder Tag braucht Augenblicke der Stille,
für ein Gespräch, ein Gebet, ein gutes Buch oder einen Spaziergang.
(Rainer Haak)
Die Leute sind unvernünftig, unlogisch und selbstbezogen, liebe sie trotzdem. Wenn du Gutes tust, werden sie dir egoistische Motive und Hintergedanken vorwerden, tue trotzdem Gutes. Wenn du erfolgreich bist, gewinnst du falsche Freunde und echte Feinde, sei trotzdem erfolgreich. Das Gute, das du tust, wird morgen vergessen sein, tue trotzdem Gutes. Ehrlichkeit und Offenheit machen dich verwundbar, sei trotzdem ehrlich und offen. Was du in jahrelanger Arbeit aufgebaut hast, kann über Nacht zerstört werden, baue trotzdem. Deine Hilfe wird wirklich gebraucht, aber die Leute greifen dich vielleicht an, wenn du ihnen hilfst, hilf ihnen trotzdem. Gib der Welt dein Bestes, und sie schlagen dir die Zähne aus, gib der Welt trotzdem dein Bestes. (Mutter Teresa)
Beten nährt die Seele –
was das Blut für den Körper ist,
ist das Gebet für die Seele.
(Mutter Teresa)
Ich wünsche Dir,
dass die Sterne für dich funkeln,
dass der Wind für dich singt,
dass das Himmelszelt dich behütet
und dass die Liebe dich begleitet
wo immer du ankommst.
(Betina Hüß)
Freude und Lächeln sind Tor und Pforte
durch die viel Gutes in den Menschen hineinhuschen kann.
(Christian Morgenstern)
GLÜCKSMOMENTE
Eine Frau verließ niemals das Haus, ohne sich vorher eine Hand voll mit Glassteinchen einzustecken. Sie wollte die schönsten Momente des Tages bewusst wahrnehmen, um sie besser zählen zu können. Jede gute, schöne und positive Kleinigkeit, die sie während des Tages erlebte, z.B. ein schönes Gespräch, strahlende Kinderaugen, ein gutes Essen, eine kleine Aufmerksamkeit, und für alles, was die Sinne erfreute, ließ sie ein Glassteinchen von der rechten in die linke Jackentasche gleiten. Manchmal waren es gleich zwei oder drei. Abends zu Hause zählte sie dann die Glassteinchen aus der linken Jackentasche. Sie zelebrierte die Minuten. Sie führte sich dann vor Augen, wie viel Schönes und Gutes ihr an diesem Tag begegnet war. Sie freute sich und dankte dem Schöpfer. Und sogar dann, wenn sie nur ein Glassteinchen zählen konnte, war es ein gelungener Tag, an dem es sich zu leben gelohnt hatte.
Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.
Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.
welche Sommerblume
Frage
Welche Sommerblume erkennst Du auf dem Bild?
A Verbene
B Tagetes
C Fuchsie
D Ageratum
..... und noch ein Impuls:
Ein Kranz voll Blumen sei dein Leben,
und jeder Tag bring Freude dir.
Das Glück soll immer dich umschweben,
dass ist mein Wunsch, dass glaube mir.
(alte Lebensweisheit)
Eine winzige kleine Blume von irgendeinem wilden Wegrain,
die Schale einer kleinen Muschel am Strand,
die Feder eines Vogels – das alles verkündet dir,
dass der Schöpfer ein großer Künstler ist.
(Tertullian)
..... und noch ein Witz:
„Also, ich würde mich nun wirklich nicht als Problemtrinker bezeichnen, Herr Doktor. Trinken ist eigentlich das, was mir am leichtesten fällt!“
Die Lösung gibt es morgen.
zwei Möglichkeiten
........ so ein Durcheinander! Zu welchem Wort gehören die folgenden Buchstaben?
„B E L E N“ Die Lösung steht am Ende.
P.S. ... ein kleiner Tipp: … es gibt zwei Möglichkeiten…
Lass doch die Liebe Gottes ganz und gar
von deinem Herzen Besitz ergreifen.
Lass zu, dass seine Liebe sozusagen
zu deiner zweiten Natur wird.
(Mutter Teresa)
„SCHMUNZELIGES“
"Na, Du hast Dein Auto doch sicher zu Ostern geschenkt bekommen!" - "Nein, hab ich nicht! Wie kommst Du darauf?" - "Na, weil deine Reifen so eiern!"
Der Segen Gottes, der uns im Leben trägt,
der Segen Jesu, der uns im Nächsten begegnet,
der Segen des Geistes, der Gemeinschaft
unter den Menschen ermöglicht -
dieser Segen sei mit dir allezeit.
„SCHMUNZELIGES“
Das Motto des regionalen Jagdvereins: Gehen Sie jagen und treffe Sie Ihre Freunde!
"Wo ich gehe - du! Wo ich stehe - du!
Nur du, wieder du, immer du! Du, du, du!
Ergeht's mir gut - du! Wenn's weh mir tut - du!
Nur du, wieder du, immer du! Du, du, du!
Himmel - du, Erde - du, Oben - du, unten - du,
Wohin ich mich wende, an jedem Ende
Nur du, wieder du, immer du! Du, du, du!"
(Martin Buber)
„SCHMUNZELIGES“
"Mama, warum droht der Mann da vorne der Dame auf der Bühne mit dem Stock?" "Er droht nicht, er dirigiert." "Und warum schreit sie dann so?"
Das Gasthaus zu den fünf Glocken
Es war einmal ein Gasthaus, das hieß "Zum Silberstern", Der Gastwirt tat alles, um Gäste zu gewinnen - er richtete das Haus gemütlich ein, sorgte für gute Speisen und freundliche Bedienung und hielt die Preise in vernünftigen Grenzen. Trotzdem kam das Geschäft nicht so richtig in Schwung. In seiner Verzweiflung fragte er einen weisen Mann um Rat. Dieser meinte: "Ganz einfach, ändere den Namen deines Gasthauses". "Unmöglich", sagte der Gastwirt, "seit Generationen heißt es Silberstern und ist unter diesem Namen bekannt". "Nein", sagte der Weise bestimmt, "du musst es nun "Zu den 5 Glocken nennen und über dem Eingang 6 Glocken aufhängen". Der Gastwirt hielt den Rat zwar für absurd, doch in seiner Verzweiflung tat er, wie ihm geheißen. Binnen kurzer Zeit ging fast jeder Reisende, der an dem Gasthaus vorbeikam, hinein, um auf den Fehler aufmerksam zu machen. Jeder war überzeugt, dass er der erste war, der ihn bemerkt hatte. Wenn sie erst einmal in der Gaststube waren, fühlten sie sich sehr wohl und blieben gerne, um etwas zu bestellen. Somit hatte der Weise recht behalten und der Gastwirt war fortan glücklich und zufrieden. (Anthony de Mello)
Die Krone der Weisheit ist die Güte.
(Euripides)
Ein gutes Werk oder eine Arbeit,
die du angefangen hast,
lasse niemals unvollendet liegen!
Was immer du auch tun willst,
führe es in Geduld zu Ende.
(Antonius der Große)
„SCHMUNZELIGES“
"Na, Du hast Dein Fahrrad doch sicher zu Ostern geschenkt bekommen!" - "Nein, hab ich nicht! Wie kommst Du darauf?" - "Na, weil deine Reifen so eiern!"
Wer mit sich im Frieden lebt,
denkt von niemandes Arges.
(Thomas von Kempten)
... die Lösung: „B E L E N“ „Nebel oder Leben“

