brauchen wir alle Rätsel

........ so ein Durcheinander! Zu welchem Wort gehören die folgenden Buchstaben?
„L N E E G“ Die Lösung steht am Ende.
P.S. ... ein kleiner Tipp: … brauchen wir alle…


Ich habe es als äußerst wertvoll entdeckt,
wenn ich es mir erlauben kann,
einen anderen Menschen zu verstehen.
(Carl Rogers)

„SCHMUNZELIGES“
Abendgesellschaft in einer vornehmen Villa. Eine Dame prahlt mit den Ahnen ihrer Familie: „Unsere Linie lässt sich bis auf Kaiser Barbarossa zurückverfolgen. Und wie alt ist Ihre Familie?“, will sie von ihrer Tischnachbarin wissen. – „Kann ich Ihnen beim besten Willen nicht sagen, denn die Unterlagen sind bei der Sintflut verlorengegangen.

Du verlierst nichts, wenn du mit deiner Kerze
die eines anderes anzündest.

(aus Dänemark)

Wünsche
Ich wünsche dir nicht den Himmel voller Geigen,
aber dass du sie manchmal hörst.
Ich wünsche dir nicht das Paradies auf Erden,
aber dass du oft davon träumst.
Ich wünsche dir nicht ewige Liebe,
aber dass ihr Schein dich berührt,
ich wünsche dir nicht die Erfüllung deiner Sehnsucht,
aber dass du sie nie aufgibst.
Denn so, in der wunderbaren Ahnung von Wunderbaren,
das sich dir jetzt noch verschließt,
bist du Mensch unter Menschen
und hast auch die Kraft, dem Neuen entgegen zu gehen.
(Irisches Segenswort)

„SCHMUNZELIGES“
Warum stellt sich der Ostfriese in die Ecke, wenn ihr kalt ist? Na, die Ecke hat doch 90 Grad!

Dies habe ich euch gesagt, damit meine Freude in euch ist
Und damit eure Freude vollkommen wird.

(Joh 15,11)

Gott hat seinen Engel befohlen,
dich zu behüten auf all deinen Wegen.
(Psalm 91,11)

Christus ist auferstanden:
Möge sein Friede uns begleiten, seine Liebe uns beflügeln und seine Freude uns anrühren.
Christus ist auferstanden.
In diesem Glauben bewahre uns der allmächtige Gott.
(Irischer Ostersegen)

Gott, du bist da.
Ich spüre dich. Bei dir fühle ich mich wohl.
Du siehst mich. Und das ist wie eine große Sonne, die über mir leuchtet.
Du bist da. Und ich spüre eine große Stille, die mich umfängt.
Nichts macht mich traurig. Alle Angst ist weg!
Du bist da, das ist Ruhe! Du bist da, mein Freund!
Du bist da!

Nimm dir Zeit zum Träumen, das ist der Weg zu den Sternen.
Nimm dir Zeit zum Nachdenken, das ist die Quelle der Klarheit.
Nimm dir Zeit zum Lachen, das ist die Musik der Seele.
Nimm dir Zeit zum Leben, das ist der Reichtum des Lebens.
Nimm dir Zeit zum Freundlichsein, das ist das Tor zum Glück.
(Alexander Herzen)

... die Lösung: „L N E E G“ „Engel“

Tagesevangelium

Tagesevangelium vom 19. April 2026

Evangelium Johannes 21, 1–14


In jener Zeit offenbarte sich Jesus den Jüngern noch einmal, am See von Tibérias,
und er offenbarte sich in folgender Weise.
Simon Petrus, Thomas, genannt Dídymus, Natánaël aus Kana in Galiläa,
die Söhne des Zebedäus und zwei andere von seinen Jüngern waren zusammen.
Simon Petrus sagte zu ihnen: Ich gehe fischen. Sie sagten zu ihm: Wir kommen auch mit.
Sie gingen hinaus und stiegen in das Boot. Aber in dieser Nacht fingen sie nichts.
Als es schon Morgen wurde, stand Jesus am Ufer. Doch die Jünger wussten nicht, dass es Jesus war.
Jesus sagte zu ihnen: Meine Kinder, habt ihr keinen Fisch zu essen?
Sie antworteten ihm: Nein. Er aber sagte zu ihnen:
Werft das Netz auf der rechten Seite des Bootes aus und ihr werdet etwas finden.
Sie warfen das Netz aus und konnten es nicht wieder einholen, so voller Fische war es.
Da sagte der Jünger, den Jesus liebte, zu Petrus: Es ist der Herr!
Als Simon Petrus hörte, dass es der Herr sei, gürtete er sich das Obergewand um, weil er nackt war, und sprang in den See.
Dann kamen die anderen Jünger mit dem Boot – sie waren nämlich nicht weit vom Land entfernt,
nur etwa zweihundert Ellen – und zogen das Netz mit den Fischen hinter sich her.
Als sie an Land gingen, sahen sie am Boden ein Kohlenfeuer und darauf Fisch und Brot liegen.
Jesus sagte zu ihnen: Bringt von den Fischen, die ihr gerade gefangen habt!
Da stieg Simon Petrus ans Ufer und zog das Netz an Land.
Es war mit hundertdreiundfünfzig großen Fischen gefüllt, und obwohl es so viele waren, zerriss das Netz nicht.
Jesus sagte zu ihnen: Kommt her und esst!
Keiner von den Jüngern wagte ihn zu befragen: Wer bist du?
Denn sie wussten, dass es der Herr war. Jesus trat heran, nahm das Brot und gab es ihnen, ebenso den Fisch.
Dies war schon das dritte Mal, dass Jesus sich den Jüngern offenbarte, seit er von den Toten auferstanden war.

…. Besinnliches zum heutigen Evangelium

Seit ihren Anfängen versucht die Kirche Christi, ihre eigene Existenz zu verstehen und ihr Wesen zu deuten. Im Schlusskapitel des Johannesevangeliums (Joh 21) erscheint als Bild der Kirche das Schiff des Petrus: eine mühsame Arbeit, bei der aller Erfolg vom Wort und Willen Jesu abhängt.

Das Geheimnis unseres Glaubens ist zu groß, als dass wir es jemals ganz erfassen und begreifen könnten. Uns bleibt das Staunen über das, was Jesus in uns und unter uns wirkt. Und die Dankbarkeit für das Geschenk, ihm begegnen zu dürfen.

Lebe das, was du vom Evangelium verstanden hast.
Und wenn es noch so wenig ist. Aber lebe es.

(Roger Schulz)