mit Vergnügen zurückblicken

Die Welt besteht aus Teilen.
Genug ist für alle da.

(Brot für die Welt)

Wer so lebt, dass er mit Vergnügen auf sein
vergangenes Leben zurückblicken kann, lebt zweimal.

(hl. Augustinus)

Mit einem Freund an der Seite
ist kein Weg zu lang.
(Japanisches Sprichwort)

Geht dem Guten nach, verabscheut das Böse;
seid einander zugetan in Liebe, achtet jeden;
bezeugt euren Glauben, lebt mit allen im Frieden.
(Gebet aus der Liturgie)

Vieles kann der Menschen entbehren,
nur den Menschen nicht.

(Ludwig Börne)

Kleine Schritte sind besser als keine Schritte.
(Willy Brandt)

Du unsere Hoffnung und unsere Freude,
du Gerechtigkeit, du Maß,
du all unser Reichtum, mehr als wir brauchen.
(Franz von Assisi)

Wer ein Wofür im Leben hat,
der kann fast jedes Wie ertragen.

(Friedrich Nietzsche)

Zwei Freunde
Zwei Freunde wandern durch die Wüste. Während der Wanderung kam es zu einem Streit und der eine schlug dem anderen im Affekt ins Gesicht. Der Geschlagene war gekränkt. Ohne ein Wort zu sagen, kniete er nieder und schrieb folgende Worte in den Sand: „Heute hat mich mein bester Freund ins Gesicht geschlagen!“ Sie setzten ihren Weg fort und kamen bald darauf an eine Oase. Dort beschlossen sie, ein Bad zu nehmen. Der Freund, der geschlagen worden war, blieb auf einmal im Schlamm stecken und drohte zu ertrinken. Sein Freund, der ihn zuvor geschlagen hatte, rettete ihn buchstäblich in letzter Minute. Nachdem sich der Freund, der fast ertrunken war, wieder etwas erholt hatte, nahm er einen Stein und ritzte folgende Worte hinein: „Heute hat mein bester Freund mir das Leben gerettet!“ Der Freund, der den anderen geschlagen und auch gerettet hatte, fragte erstaunt: „Als ich dich gekränkt hatte, hast du deinen Satz nur in Sand geschrieben. Aber nun ritzt du die Worte in Stein?“ Der andere Freund erklärte: „Wenn uns jemand gekränkt oder beleidigt hat, sollten wir es in den Sand schreiben, damit der Wind des Verzeihens es wieder auslöschen kann. Aber wenn uns jemand etwas tut, was für uns gut ist, dann sollten wir es in Stein gravieren, damit es durch nichts und niemanden gelöscht werden kann!“
(Verfasser unbekannt)

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

3 x „SCHMUNZELIGES“
1. Am Telefon: „Guten Tag, haben Sie noch zwei Plätze frei?“ – „Natürlich!“ – „In der ersten Reihe?“ – „Nein, aber weiter hinten.“ – „Sind es Sitzplätze?“ – „Nein, die gibt es bei uns nicht.“ – „Ist dort nicht die Theaterkasse?“ – „Nein, hier ist die Friedhofsverwaltung.“
2. Zwei Bäuerinnen unterhalten sich. „Stell dir vor, mein Mann will mir ein Schwein schenken:“ Sagt die andere: „Das sieht ihm ähnlich!“ – „Wieso, hast du es schon gesehen?“
3. Ein Arzt fragt: „Bitte geben Sie mir Ihr bisher höchstes Körpergewicht an.“ Der Patient: „Ich habe mal 125 Kilo gewogen.“ – „Und was war Ihr niedrigstes Gewicht?“ Darauf der Patient stolz: „Sieben Pfund!“

Es segne und begleite uns der dreieinige Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen

beschützt Frieden

„Herr, gib uns deinen Frieden!“

Von Engeln beschützt
Mögen die Engel Gottes immer mit dir sein,
dich schützend begleiten
auf dem Weg durch den Tag,
auf dem Weg durch das Leben.

Petrus wandelte nicht auf dem Wasser,
sondern auf Jesu Wort: „Komm!“
(Reinhard Bonnke)

Wünsche für Dich:
Einen Mund, ein gutes Wort zu sprechen,
zwei Hände die zärtlich sind beim Handeln,
zwei Ohren, die offen sind für Leises,
ein Herz, das Platz hat für die Liebe,
Zwei Augen zu sehen Gut und Böse,
zwei Füße, die den Weg nach Hause finden,
einen Menschen der dir wird zur Heimat,
den einen Gott, der Vertrauen und Geborgenheit schenkt.

Dankbarkeit ist das Gedächtnis des Herzens.

(Peter Bamm)

Nie allein
Gott sagt uns, du bist nicht allein,
du bist nie allein, du bist nie abgeschnitten
vom Strom der Liebe, einmal in ihn eingetaucht.
Gott ist bei uns und will immer bei uns sein.
Die Hände, die zum Beten ruhen,
die macht Gott stark für die Tat.
(Jochen Klepper)

Ich muss nicht alle Probleme lösen. Ich schaue mir an, was kommt,
und vertraue darauf, dass Gott alles zum Besten lenkt
und mir auch Ideen eingibt, die eine Lösung aufzeigen.
(Anselm Grün)

“Liebenswürdigkeit im Reden, Handeln und Ermahnen gewinnt alles und alle.“
(Don Bocso)

Der heilige Josef ist ein Mann der seine irdischen Aufgaben
als Berufung Gottes sieht und sie mit Vertrauen und Liebe zu Gott erfüllt.

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

alles ist unbezahlbar

Abendgebet

Lieber Gott, am Ende dieses Tages sagen wir Danke.
Danke für die Menschen, die uns lieben,
für ein Lächeln, eine Umarmung
und für all die kleinen Dinge,
die man mit Geld nicht kaufen kann.
Freundschaft, Liebe, Vertrauen,
Zeit füreinander und ein gutes Herz –
das alles ist unbezahlbar.
Hilf uns, diese Geschenke zu erkennen
und sie auch anderen weiterzuschenken.
Sei heute Nacht bei uns,
schenke uns Ruhe und behüte uns.
Danke, dass wir für dich
wertvoll und unbezahlbar sind.
Amen.

Herr, auf dich vertraue ich,
in deine Hände lege ich mein Leben.


Herr wir bitten komm und segne uns lege auf uns deinen Frieden.
Segnend halte Hände über uns. Rühr uns an mit deiner Kraft.

Eine ruhige Nacht und ein gutes Ende
gewähre uns der allmächtige Herr. Amen.

Schlafe gut, Aloys