noch 11 Tage bis zum Erntedankfest

… noch 11 Tage!

Erntedank sollte nicht nur ein Fest im Kalender sein,
sondern eine Haltung für jeden Tag.


Das „Erntedankfest“ feiern wir ganz besonders am
Sonntag, 04. Oktober 2026 um 11.00 Uhr
im Familiengottesdienst in der Pfarrkirche Christkönig.

„HERZLICH WILLKOMMEN!“ Gruß, Aloys

Dank für Himmel, Erde, Luft und Meer
Wir danken dir, Schöpfer, Gott, du Quelle des Lebens.
Aus deinen Händen empfangen wir Schönheit und Gnade.
Wir stimmen ein in das Lob von Himmel, Erde, Luft und Meer.
Wer ist so wunderbar wie du?
Wir danken dir für den Himmel,
der sich über allen Menschen ausspannt.
Wir freuen uns an unseren Kindern, an ihrem Lachen und Wachsen.
Erbarme dich der Kinder auf der Flucht,
der Kinder, die Gewalt, Ausbeutung und Hunger erleiden.
Befreie sie und lass deinen Himmel über ihnen aufgehen,
damit auch sie in unser Lob einstimmen.
Wer ist so wunderbar wie du?
Wir danken dir für die Erde,
die uns Nahrung und Leben schenkt.
Wir danken für die Gaben der Felder
und für die Arbeit der Menschen.
Erbarme dich der Menschen, die hungern,
die durch Fluten und Stürme alles verloren haben,
die ohne Arbeit und ohne Hoffnung sind.
Schenke ihnen, was sie zum Leben brauchen.
Wer ist so wunderbar wie du?
Wir danken dir für die Luft, die wir atmen,
für den Wind, die Vögel und den weiten Himmel.
Erbarme dich, wo die Luft vergiftet ist
und Menschen und Tiere krank werden.
Komm mit deinem Geist
und schenke deiner Schöpfung neue Kraft.
Wer ist so wunderbar wie du?
Wir danken dir für das Wasser,
für Quellen, Flüsse, Seen und das Meer.
Du schenkst uns Wasser zum Trinken und zum Leben.
Erbarme dich der Menschen, die unter Dürre leiden,
die kein sauberes Wasser haben
und denen Wasser vorenthalten wird.
Lass alle Menschen aus den Quellen des Lebens schöpfen.
Wer ist so wunderbar wie du?
Wir danken dir, Schöpfer, Gott,
du Quelle des Lebens.
Du lässt uns atmen, singen, tanzen und danken.
Wir stimmen ein in das Lob von
Himmel, Erde, Luft und Meer.
Wer ist so wunderbar wie du?
Amen.

Dankbarkeit
Jeden Tag gibt es Dinge, die nicht selbstverständlich sind – Nahrung, Menschen, Gesundheit, Natur oder ein sicheres Zuhause.

Bewusstsein für Lebensmittel
Wer täglich „Erntedank“ lebt, erinnert sich daran, dass Essen Arbeit, Zeit, Wasser, Boden und viele Menschen braucht.

Wertschätzung anderer
Hinter dem, was wir genießen, stehen Landwirte, Erntehelfer, Köche, Händler und viele andere.

Verantwortung
Dankbarkeit kann dazu führen, bewusster mit Lebensmitteln und natürlichen Ressourcen umzugehen und weniger zu verschwenden.

Mehr Zufriedenheit
Sich regelmäßig auf das zu konzentrieren, was man hat, kann helfen, den Blick weg vom ständigen „Mehr haben wollen“ zu lenken.

Gemeinschaft
Erntedank erinnert daran, dass wir voneinander abhängig sind und Gutes miteinander teilen können.

Erntedank bedeutet,
bewusst wahrzunehmen, was uns geschenkt ist,
es wertzuschätzen und mit anderen zu teilen.

was Ruhe und Kraft gibt

Ich weiß,
dass ich jemanden in meiner Nähe habe,
dem ich rückhaltslos vertrauen kann,
und das ist etwas,
was Ruhe und Kraft gibt.

(hl. Edith Stein)

Auch wer nicht an Engel glaubt,
kann für andere ein Engel sein.

(Gudrun Zydek)

Heute möchte ich mich ganz bewusst freuen.
ganz bewusst ein froher Mensch sein.
Es ist wunderbar,
dass Gott mich geschaffen
und in diese Welt hineingestellt hat.
Ich freue mich über alles Gute und Schöne,
dass ich durch den Umgang mit Menschen erfahre.
Heute möchte ich offen sein für Gottes Wirken
und alle Freuden beachten, die er mir bietet.
Heute möchte ich Freude annehmen und weitergeben
und Gott loben für das Gute in meinem Leben.
Heute möchte ich ganz bewusst ein froher Mensch sein.
(Ernst Ferstl)

Vielfalt ist die Würze des Lebens.

„Schmunzeliges“

„Du Edmund, wieso trägt der Boxer, der gerade in die Halle kommt, eigennlich den Spitznamen Kreuzworträtsel? „Na, der steigt senkrecht in den Ring und wird waagerecht hinausgetragen!“

Manchmal genügt ein kurzer Anruf,
um die Sonne scheinen zu lassen.
Und ein Lächeln wirft
die Wettervorhersage über denn Haufen.
(Elmar Simma)

Wer nur zurückblickt,
sieht nicht, was auf ihn zukommt.