Frieden umarmt

„Herr, gib uns deinen Frieden!“

Gott hat alle Menschen mit dem Kreuz
und mit der Auferstehung seines Sohnes umarmt.

(Johannes Paul II.)

Schutzengel sind wie Sterne:
Man sieht sie nicht, aber sie sind immer für einen da.


Du bist etwas Besonderes.
Das wollte ich dir schon immer einmal sagen.
Als Gott dich schuf, legte er liebevoll ein Stück
von sich selbst in dich hinein.
Er wollte, dass du einmalig bist.
(Ruth Heil)

Oft ist das Wesentliche im Leben im Alltäglichen verborgen.
Es zu entdecken, verlangt das Fingerspitzengefühl eines Glaubenden.


Lass zu, tu dich auf, öffne dich, öffne dich und lass zu.
Lass Gott Raum in dir, lass ihn Wohnung beziehen in dir; lass dich verwandeln, umwandeln.
Schenke Gott in dir Wohnrecht, dann wirst du beheimatet sein –
beheimatet in dir selbst beheimatet in den anderen, beheimatet in Gott.
(Margaretha Fischer)

Alles, was die Natur selbst anordnet,
ist zu irgendeiner Absicht gut.

(Immanuel Kant)

Die Heiterkeit sollen wir, wann immer sie sich einstellt,
Tür und Tor öffenen; denn sie kommt nie zur unrechten Zeit.
(Arthur Schopenhauer)

Niemals will ich glauben ich sei gut.
Aber werden will ich es.
(Gertrud Maasen)

Eine Arbeit, die uns Befriedigung gewährt,
ist gewiss das beste und solide Glück.
(Theodor Storm)

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

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