1. Maria, breit den Mantel aus,
mach Schirm und Schild für uns daraus;
lass uns darunter sicher stehn,
bis alle Stürm vorüber gehn.
Patronin voller Güte, uns allezeit behüte.
2. Dein Mantel ist sehr weit und breit,
er deckt die ganze Christenheit,
er deckt die weite, breite Welt,
ist aller Zuflucht und Gezelt.
Patronin voller Güte, uns allezeit behüte!
3. Maria, hilf der Christenheit,
zeig deine Hilf uns allezeit;
mit deiner Gnade bei uns bleib,
bewahre uns an Seel und Leib!
Patronin voller Güte, uns allezeit behüte!
4. O Mutter der Barmherzigkeit,
den Mantel über uns ausbreit;
uns all darunter wohl bewahr,
zu jeder Zeit in aller Gefahr.
Patronin voller Güte, uns allezeit behüte.
Rätsel Neujahr
Ein Rätsel
Nenne mir zwei andere Bezeichnungen mit je 12 Buchstaben für das Wort Neujahr.
Die Lösung steht am Ende.
Die Liebe möge all unser Handeln bestimmen und leiten.
Denn sie macht unser Tun wertvoll, und ohne sie hat nichts Bestand.
(Papst Benedikt XVI.)
„SCHMUNZELIGES“
Fritzchen fragt: „Warum heißen meine Zähne Milchzähne?“ – „Weil du so viel Milch trinkst!“- „Aha, dann hat Papa wohl Bierzähne!“
Der Glaube lässt uns begreifen,
dass es etwas Unbegreifliches gibt!
(Anselm von Canterbury)
Jahwe ist der Name Gottes im Alten Bund,
und er besagt, dass Gott immer der Gegenwärtige ist
als der immer Nahe und Helfende.
„SCHMUNZELIGES“
„Du, Mutti“, warnt Steffen, „lass dich bitte nicht von dem Herrn ansprechen, der dort über die Straße kommt!“ – „Aber Stefen“, lächelt die Mutter, „ich lasse mich niemals von fremden Männern ansprechen!“ – „Das ist kein fremder Mann“, erklärt Steffen kleinlaut, „das ist mein Lehrer!“
Mein Wunsch für dich:
Lebe wie ein Kind und nimm mit offenem Herzen das an,
was sich dir in diesem Augenblick bietet.
"Ich darf empfangen, weil ich geben muss."
(Albert Schweitzer)
Wenn wir beten,
werden wir anfangen zu glauben,
Wenn wir glauben,
werden wir anfangen zu lieben.
Wenn wir lieben,
werden w anfangen zu dienen.
(Mutter Teresa)
„SCHMUNZELIGES“
Herr Müller belehrt seinen Sohn: „Als ich aufs Gymnasium kam, war ich meinen Klassenkameraden weit voraus.“ – „Genau, sagt Frau Müller, „die anderen waren zehn und du warst fünfzehn.“
"Dem Überflüssigen nachlaufen heißt das Wesentliche verpassen."
(Jules-G.Kardinal Saliege)
Es war deine Berufung, Maria - an dir geschehen zu lassen, was Gottes Wille war.
Es war deine Berufung, Maria - den Herrn zu begleiten in seinen Kindertagen.
Es war deine Berufung, Maria - den Kreuzweg mitzugehen und sein Leiden mit zu tragen.
Es war deine Berufung, Maria - den der Freude der Auferstehung teilzunehmen
und seinen Geist zu empfangen. Du bist deiner Berufung gerecht geworden.
Ich danke dir Maria. Ich möchte von dir lernen, meiner Beruf gerecht zu werden,
an mir geschehen zu lassen, was Gottes Wille ist.
Heiterkeit ist immer das Anzeichen der Freiheit.
(Friedrich Georg Jünger)
Wenn ich weine, fängst Du meine Tränen auf.
Wenn ich lache, lachst Du mit mir.
Wenn ich ein Problem habe, versuchst Du es zu lösen.
Wenn ich traurig bin, werde ich durch Dich wieder fröhlich.
Wenn ich mal schlechte Laune habe, munterst Du mich auf.
Wenn wir uns streiten, versöhnen wir uns schnell.
Das ist wahre Freundschaft!
Die erst gute Nachricht des Tages besteht darin,
dass wir aufwachen und unser Herz klopft.
(Roland Leonardt)
Antwort: Jahresbeginn oder Jahresanfang
Kalender Zeitrechnung Quiz
Frage
Welche Zeitrechnung haben wir?
Allgemeinwissen – Quiz
A julianische Kalender
B astronomischer Kalender
C gregorianische Kalender
D Sonnenkalender
..... und noch ein Impuls:
Ich bin immer bei dir!
Was die kommende Zeit bringen wird, wissen wir nicht. Glück und Unglück, Freude und Leid stehen nicht in unseren Kalendern. Aber eines steht auf jeder Seite: Das, was der Name Gottes, der auf uns gelegt ist, aussagt:
Ich bin immer bei dir!
Wenn du glücklich bist - ich bin bei dir.
Wenn du Leid erfährst - ich bin bei dir.
Wenn du lachst - ich bin bei dir.
Wenn du schuldig wirst - ich bin bei dir.
Wenn du krank bist - ich bin bei dir.
Wenn du scheiterst - ich bin bei dir.
Wenn du erfolgreich bist - ich bin bei dir.
Wenn du stirbst - ich bin bei dir.
Name - geschrieben auf alle Tage
und hineingeschrieben in jedes Leben:
Du, ich bin immer bei dir.
..... und noch ein Witz:
Der Vorsitzende eines Vereins hält eine lange Rede. Nach etwa einer Stunde unterbricht er und bittet seine Zuhörer: „Nehmen Sie es mir nicht übel, dass ich so lange rede, aber ich habe heute meine Uhr verloren.“ – „In Ordnung“, kommt da ein Zwischenruf, „aber schauen Sie wenigstens ab und zu auf den Kalender dort drüben!“
Die Lösung gibt es morgen.
.....in Nachschlag zum heiligen Silvester
Der Heilige Silvester wurde im Jahr 284 zum Priester geweiht. Er lebte während der Christenverfolgung unter Kaiser Diokletian in einer Höhle, auf der er eine kleine Kirche erbaut haben soll. Sein Amt als römischer Bischof und Papst trat Silvester im Jahr 314 an, ein Jahr nachdem Kaiser Konstantin die christliche Kirche anerkannt hatte. Er durfte nach Jahrzehnten der Angst und des Grauens einen glücklichen Neuanfang der Kirche begleiten. Silvester starb 335 nach Christus in Rom. Die Legende besagt, dass sich Helena, die Mutter Kaiser Konstantins nach einem Streitgespräch zwischen 12 Rabbinern und Papst Silvester taufen ließ, ebenso wie die 12 Rabbiner. Dargestellt wird der Heilige Silvester meist im päpstlichen Gewand, mit Stab und Buch. Oft ist er mit Kaiser Konstantin und seiner Mutter Helena zu sehen. Silvester ist der Patron derHaustiere, der Patron für eine gute Ernte und für ein gutes neues Jahr. Das Fest des Heiligen Silvester wird seit dem 5. Jahrhundert gefeiert.

