wie reich ist Wohltaten

Wie reich ist diese Erde an kleinen, guten, 
vollkommenen Dingen an Wohltaten!

(Friedrich Nietzsche)

Alle meine Worte und Taten sind in Gottes Hand.
Auf ihn allein verlasse ich mich.

(Johanna von Orléans)

Niemanden sollt ihr verachten,
unterdrückt in eurem Herzen alle Verdammung,
jeden misstrauischen Verdacht gegen euren Nächsten, -
erkläret mit Herzenseinfalt anderer Worte und Taten.
Gebt anderen aufrichtig Vorzug vor euch selbst.
(Leo Tolstoi)

Schreibe Kränkungen in den Staub und meißle Wohltaten in den Marmor.

(Bejamin Franklin)


ist gerade so glücklich

Der Mensch ist gerade so glücklich,
wie er es nach seinem Entschluss sein will.

(Blaise Pascal)

Wegbegleiter
Gott sei mit dir und den Menschen, die dein Leben begleiten,
die mit dir durch Höhen und Tiefen gehen,
mit denen du lachen und Freudentränen weinen kannst,
die große und kleine Sorgen des Lebens mit dir teilen.
(Franz Gruber)

Der Glaube ist ein besserer Ratgeber als die Vernunft.
Die Vernunft hat Grenzen, der Glaube keine.

(Blaise Pacal)

Gottes Geist erleuchte Dich,
Gottes Liebe durchdringe Dich,
Gottes Friede umfange Dich,
Gottes Auge schaue auf Dich,
Gottes Ohr höre Dich,
Gottes Gegenwart begleite Dich,
Gottes Güte segne Dich.


Glückliche Menschen brauchen nicht viel.

Der Jahreswechsel lässt uns einen Augenblick stillehalten,
um im Strom der Zeit das Rauschen der Ewigkeit zu vernehmen.
Sagt euch dabei: Nur was in der Zeit Anteil hat an der Ewigkeit, das hat Dauer.

(Friedrich Muckermann)

Am Baum der guten Vorsätze,
gibt es viele Blüten, aber wenig Früchte.

(Konfuzius)

Ich lasse für dich drei Luftballons steigen:
Den ersten, für deine Wünsche, die wahr werden sollen.
Den zweiten für deine Sorgen, die sich in Luft auflösen sollen.
Den dritten für das Glück, das unerwartet zu dir kommt.
(Jochen Moris)

Das Beste an der Zukunft ist,
dass niemals zwei Tage auf einmal kommen.

(Dean Acheson)

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

3 x „SCHMUNZELIGES“
1. Sagt der Ober zum wütenden Feriengast: "In Ihrer Suppe schwimmt kein Haar, das ist das Würstchen!"
2. Ein Gemeindemitglied geht zum Pfarrer, weil er seinen Krückstock vermisst. "Der Pfarrer kann mir bestimmt helfen", denkt er sich. Und dann erzählt er ihm, dass die bei sich zur Hause so'ne Art Hausgottesdienst gefeiert haben, und seitdem ist eben sein Krückstock weg. "Pass auf", sagt der Pfarrer, "kein Problem. Du lädtst einfach genau die Leute nochmal zu Dir ein. Dann liest Du laut die zehn Gebote vor. Und beim Gebot 'Du sollst nicht stehlen' schaust Du in die Runde, und wer am unschuldigsten aussieht, genau der hat Deinen Krückstock geklaut." Ein paar Wochen später trifft der Pfarrer den Gemeindeältesten wieder mit seinem Krückstock: "Kerl, jetzt erzähl schon, wer hat ihn geklaut?" "Mensch", sagt er, "war das peinlich. Ich hab also alles so gemacht, wie Du gesagt hast. Hab' dann die 10 Gebote vorgelesen. Und als ich beim Gebot 'Du sollst nicht ehebrechen' angekommen bin, da fiel mir doch tatsächlich ein, wo ich den Krückstock vergessen hab".
3. Im Geschichtsunterricht fragt der Lehrer: „Wer kann mir etwas über die alten Römer und die Wenden sagen?“ Meldet sich Joachim: „Von alten Wänden rieselt der Putz, und die Römer stehen bei uns im Schrank!“

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

Frieden Brücken

„Herr, gib uns deinen Frieden!“

Weihnachten
Gott wird Mensch in Jesus Christus
Ein Kind, das Frieden stiftet. Ein Kind, das Hoffnung schenk.
Ein Kind, das Mauern sprengt. Ein Kind, das Türen öffnet.
Ein Kind, das Brücken baut. Ein Kind, das tröstet.
Ein Kind, das Mut macht. Ein Kind, das mit uns geht.
Gott selbst ist Mensch geworden.
Der allmächtige, alles erhabene Gott in Gestalt eines hilflosen Kindes.
WARUM?
Weil Gott uns nahe sein will.
Weil Gott Mensch sein will.
Weil Gott uns über alles liebt.

Ein Kind ist geboren
Mensch und Tier kommen und schauen. Was ist das für ein Kind! Der Retter, der Messias, der Herr, so hatte es der Engel gesagt. Was für eine Botschaft Angesichts eines kleinen Kindes. Kaum zu glauben. Aber wahr! Es ist Weihnachten!

Weihnachten
Eine Verheißung in den Ohren;
einen Stern vor Augen;
meine Gaben in den Händen;
Du großer Gott ein Kind im Stall;
Du lädst uns ein zum Leben und gehst mit.
Weihnachten - ein Weg fängt an.

Weihnachten sagt uns:
Gott holt uns ab, gleichgültig, wo wir stehen.

(Helmut Thielicke)

Weihnachten
Das Jahresende ist keine Ende und kein Anfang.
Sondern ein Weiterleben mit der Weisheit,
die uns die Erfahrung gelehrt hat.
(Hal Borland)

Das Leben der Eltern ist das Buch, in dem die Kinder lesen.
(Augustinus von Hippo)

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.