vielleicht ist sie besser

Die Welt ist oft schlechter, als wir sie nehmen,
aber noch öfter vielleicht ist sie besser.
(Theodor Fontane)

Du sollst in den guten Tagen die bösen ansehen
Und in den bösen Tagen die guten nicht vergessen.
(Heinrich Seuse)

„SCHMUNZELIGES“
"Wie war die Prüfung?" fragt der Vater seinen Sohn. "Ganz schön. Der Meister, der mich geprüft hat, ist ein sehr frommer Mann." - "Wieso?" - "Nun, bei jeder Antwort, die ich ihm gegeben habe, hat er gesagt: O Gott, o Gott, o Gott!"

Ein gutes Wort und ein sanfter Regen dringen überall durch.
(Sprichwort)

Der Himmel hat den Menschen als Gegengewicht 
gegen die vielen Mühseligkeiten drei Dinge Gegeben:
die Hoffnung, den Schlaf und das Lachen.
(Immanuel Kant)

„SCHMUNZELIGES“
Maximilian ist mit Schularbeiten beschäftigt. Er quält sich mit einem französischen Aufsatz und fragt seinen Vater: „Heißt es le coeur oder la coeur?“ Darauf der Vater: „Das heißt dich Likör!“

Je mehr jemand die Welt liebt,
desto schöner wir er sie finden.
(Christian Morgenstern)

IN – SICH - GEHEN
1. Befreie deine Lebenskräfte. 
Lass dich nicht zwingen 
von Konsum und Selbstverwöhnung;
übe die Enthaltung.
2. Wende dich zu Gott,
damit du „etwas hast „ 
von deinem Glauben
3. Nimm dir Zeit 
zum Beten und Betrachten,
damit du Gottes Zuwendung
wieder neu erspürst.
4. Halte dich an deine eigene Ordnung;
denn jeder kommt ins schleudern,
der sich nicht bindet.
5. Gib Gott einen festen Platz 
in deinem Leben.
Du hast zwar immer Platz in Gott,
aber ER hat nur den Platz bei dir,
den du ihm gibst.
6. Übe deine Sinne,
damit du im Vergänglichen,
die ewige Hochzeit feiern kannst.
7. Lass Gott auch deine Feinde lieben; 
denn ohne Einheit aller Menschen
kann die Welt nicht mehr bestehen.
(nach Elmar Gruber)

Das Schönste, das wir erleben können ist das Geheimnisvolle.
(Albert Einstein)

Der Unersättlichkeit und dem „Immer höher, schneller, weiter“ unserer Gesellschaft
ein ganz einfaches Wort entgegensetzen: „Genug!“
Spüren Sie einmal, wie viel Erleichterung das bringt.
(Tania Konnerth)

„SCHMUNZELIGES“
Was steht beim Mathematiker auf dem Grabstein? Damit hat er nicht gerechnet!

Josua Jericho Kinderbibel

Schließlich waren die vierzig Jahre in der Wüste zu Ende. Als Mose starb, wählte Gott Josua zum neuen Führer. Vom Zeltlager auf der anderen Seite des Jordans aus sandte Josua zwei Kundschafter nach Jericho. In einem Haus an der Stadtmauer lebte eine Frau namens Rahab. Sie gab den Männern Unterkunft. Als der König von Jericho davon hörte, schickte er Soldaten, um die Männer gefangen zu nehmen. Rahab versteckte die Kundschafter auf dem Dach, und als die Soldaten kamen, log sie, sie seien schon fortgegangen. Rahab wusste, dass Gott Kanaan für die Israeliten bestimmt hatte. „Wir haben alle Angst“, sagte sie. „Versprecht mir, dass ihr meine Familie verschont, wenn ihr die Stadt einnehmt.“ „Wir geben dir unser Wort, wenn du versprichst, uns nicht zu verraten“, erklärten die Männer. „Häng beim Angriff auf die Stadt ein rotes Seil aus dem Fenster, sodass wir dein Haus wieder erkennen. Versammle dann deine Familie, und wir werden dafür sorgen, dass ihr sicher seid.“ Das versprach Rahab. Dann ließ sie die Männer an einem Seil von ihrem Fenster herab und sie kehrten zu Josua zurück. 

Die Mauern stürzen ein
(Josua 1-6)

Warum lese ich die Bibel? 
Weil ich lernen möchte, so zu denken, wie Gott denkt. 
Denn nur dann werde ich auch lernen, so zu handeln, wie Gott handelt.
Hans Peter Royer


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