das Wunderbare sehen

Die wahre Lebensweisheit besteht darin,
im Alltäglichen das Wunderbare zu sehen.
(Pearl S. Buck)

Es gibt Menschen, die blind sind gegenüber allem Guten,
das mehr ist als das Nutzbringende.
Es gibt Menschen, die blind sind gegenüber aller Wahrheit,
die mehr ist als das Wahrnehmbare und Sichtbare.
Es gibt Menschen, die blind sind gegenüber dem Urgrund aller Dinge,
den wir Gott nennen.
Es braucht deshalb Menschen, die der Glaube sehend gemacht hat
und die fähig sind, andere, die sich noch im Dunkel. befinden, zu führen.
(B. Lesniewicz)

Allmächtiger, ewiger Gott
mehre in uns den Glauben, die Hoffnung und die Liebe.

Die kleinen Dinge
Die meisten Menschen wissen gar nicht, wie schön die Welt ist 
und wie viel Pracht in den kleinsten Dingen,
in irgendeiner Blume, einem Stein, einer Baumrinde 
oder einem Birkenblatt sich offenbart.
Die erwachsenen Menschen, die Geschäfte und Sorgen haben 
und sich mit lauter Kleinigkeiten quälen, 
verlieren allmählich den Blick für diese Reichtümer,
welche die Kinder, wenn sie aufmerksam und gut sind, 
bald bemerken und mit dem ganzen Herzen lieben. 
(Rainer Maria Rilke)

Lass mich dich verlangend suchen,
lass mich dich suchend verlangen.
(Anselm von Canterbury)

Wertvolle Menschen muss man entdecken können,
so wie man Reichtümer entdeckt.
Es gibt ihrer erheblich mehr, als man vermuten könnte.
(Francizek Mleczko)

Nicht mit brennenden Kerzen entzündet man die Welt,
sondern mit brennenden Herzen.
(Peter Lippert)

Denk daran, wo immer du dich niederlässt:
Er ist schon da, der dich getragen und geprägt,
geführt und befreit hat.
(Bernhard von Clairvaux)

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

3 x „SCHMUNZELIGES“
1. Der völlig unbegabte Bariton sagt: "Und nun singe ich `Am Brunnen vor dem Tore`." Ein genervter Zuhörer daraufhin: "Das ist auch gut so, hier drinnen hört Ihnen ja sowieso keiner mehr zu!"
2. Der Vater zum Sohn: „Jan, Dein Lehrer macht sich Sorgen wegen deiner schlechten Noten.“ Jan: „Ach Vater, was kümmern uns denn die Sorgen anderer Leute?“
3. Lehrer: „Wer von euch kann mir erklären, was das Deutsche Bundesgericht ist?“ Gilbert: „Eisbein mit Sauerkraut!“

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen. 


möge Frieden werden

„Herr, gib uns deinen Frieden!“

Die Welt besteht aus Teilen. Genug ist für alle da.
(Brot für die Welt)

Es gibt keine größere Kraft als die Liebe.
Sie überwindet den Hass wie das Licht die Finsternis.
(Martin Luther King)

Das Schlüsselwort heißt Liebe
Unsere Welt geht nicht zugrunde 
aus Mangel an Wissen, Sachverstand und Können,
sondern aus Mangel an Liebe. 
Liebe heißt Menschen lieben, nicht die abstrakte Menschheit,
sondern den konkreten Menschen gleich nebenan. 
Gruppenegoismus nur seinesgleichen helfen, ist noch keine Liebe. 
Liebe heißt aus sich herausgehen, um für andere zu leben.
(Phil Bosmans)

Das Leben ist eine Schule:
Wir sind da, um etwas zu lernen und etwas zu lehren.
(Elisabeth Kübler-Ross)

Im Garten sein: 
Der Garten lehrt uns täglich, dass das Leben ein Kreislauf 
aus Keimung, Geburt, Wachstum, Blüte, Frucht, Vergehen, 
Sterben und neuerlicher Keimung in der Dunkelheit des Winters ist. 
(David Steindl-Rast)

Vieles kann der Menschen entbehren,  nur den Menschen nicht.
(Ludwig Börne)

Du wurdest geliebt,
bevor wir Dich fassen konnten und diese Liebe ist unfassbar groß.
Wir lieben Dich jetzt
wo wir dich in den Armen halten und diese Liebe enthält die Welt.
Du wirst immer geliebt werden,
wohin Du auch gehst. Diese Liebe wird niemals vergehen.
(K. Gödecke)

Keine Zukunft vermag gutzumachen,
was du in der Gegenwart versäumst.
(Albert Schweitzer)

Oft ist ein Engel jemand,
der Hoffnung in traurigen Menschen erweckt.
(Tanja Grassecker)

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. 
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.