lerne von der Natur

Geh in die Wälder und Fluren und lerne von der Natur.
Dort findest du Antwort auf viele Fragen.
(Bernhard von Clairvaux)

Ich wünsche Dir zwei Dinge im Leben.
ALLES und NICHTS.
ALLES, was Dich glücklich macht
und NICHTS, was Dich zweifeln läßt.
Gott suchen kann ich auf vielen Wegen,
finden werde ich ihn überall dort, wo ich liebe.
(Christa Carina Kokol)

Es ist beseer, wenn unser Leben spricht,
nicht unsere Worte.
(Mahatma Gandhi)

2 x „SCHMUNZELIGES“
1. Xaver bestellt in einem Restaurant einen Schweinebraten. Er überlegt sich dann jedoch, dass ihm Hammelfleisch lieber wäre. Er winkt dem Ober herbei und bittet ihn, die Bestellung zu ändern. Darauf hört man vom Ober in die Küche rufen: „Für das Schwein einen Hammel!“
2. Anna sagt zu ihrer Mutter: „Gott ist aber sparsam!“ – „Wie kommst du denn darauf??“ – „Opa sagte, dass Gott uns die Zähne zweimal schenkt und dass wir sie beim dritten Mal selbst bezahlen müssen!“


Ich staune über deine Größe.
Sie hebt mich empor aus aller Enge.
Sie lässt mich Freiheit und Weite atmen.
Ich spüre: Gott, Du bist allen Lobes würdig!
Es mangelt nie Gelegenheit, das Gute zu verrichten;
Es mangelt nie Gelegenheit, das Gute zu vernichten.
(Friedrich Freiherr von Logau)

Jedes Licht der Liebe, das ich für andere entzünde,
erhellt und wärmt mich selbst.
(Joseph Bernhart)

Gott, segne uns und behüte uns. 
Gott, komme zu uns und lasse uns deine Nähe spüren, 
damit wir geborgen sind und auch andere Menschen Geborgenheit schenken können. 
Lass uns deine Gegenwart erfahren, 
damit wir froh werden und auch anderen Freude schenken können. 
Lass uns deine Liebe spüren, damit wir glücklich leben 
und auch andere Menschen glücklich machen können. 
Guter Gott, so segne und behüte uns. Amen

Krise ist ein produktiver Zustand.
Man muss ihm nur den Beigeschmack von Katastrophe nehmen.
(Max Frisch)

Mitten unter uns sei dein Friede, Herr,
mitten unter uns sei deine Freundlichkeit,
mitten unter uns lass deine Liebe wahr werden.

2 x „SCHMUNZELIGES“
1. „Ein schicker Wagen, den Sie da fahren. Wie viel fasst der Tank?“ – „Keine Ahnung. Zum Volltanken hat das Geld noch nie gereicht.“
2. „Meine Farm“, brüstet sich ein Australier, „ist so groß, dass, wenn ich montags ausreite, um meinen Besitz zu besichtigen, vor Samstag nicht an eine Rückkehr zu denken ist.“ – „Lächerlich“, erwidert der Mann aus Texas. „Auf meiner Farm werden jung verheiratete Ehepaare zum Melken ausgeschickt, und ihre Kinder bringen Käse zurück!“

Mir scheint, ich habe meinen Himmel auf Erden gefunden,
denn der Himmel ist Gott  und Gott ist in mir.
An dem Tag, da ich dies verstanden habe, 
ist in mir alles hell geworden.
(Elisabeth von Dijon)

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

Durchzug durch den Jordan Kinderbibel

Kurz darauf bereitete sich das Volk von Israel darauf vor, den Jordan zu überqueren und Jericho einzunehmen. Der Fluss war sehr tief. Die Priester gingen voran und trugen die Truhe mit Gottes Gesetzen. Als sie an das Wasser traten, bogen sich die Flussufer und stauten das Wasser. So konnten die Leute den Fluss leicht überqueren. Dann nahmen die Israeliten zwölf Steine aus der Mitte des Flussbettes. Sie schichteten sie am Flussufer aufeinander, als ein Zeichen für Gottes Hilfe auf ihrer Reise nach Kanaan. Dann floss der Fluss wieder. Die Israeliten schlugen ihr Lager vor den Stadtmauern von Jericho auf und feierten das Paschafest. Die Mauern um Jericho waren hoch und dick und die Stadttore gegen Eindringlinge verschlossen. Niemand konnte hinein oder hinaus. Dann sprach Gott zu Josua: „Sechs Tage lang sollt ihr jeden Tag um die Stadtmauer ziehen. Sieben Priester sollen euch anführen. Dahinter sollen die Männer gehen, die die Truhe mit den Gesetzten tragen. Die Priester sollen auf Trompeten aus Widderhörnern blasen. Alle anderen sollen schweigen.“ „Am siebten Tag sollt ihr sieben Mal um die Stadt ziehen. Wenn die Priester einen langen Ton auf ihren Trompeten blasen und alle anderen ein lautes Geschrei anheben, werden die Mauern einstürzen und Jericho gehört euch.

Die Mauern stürzen ein
(Josua 1-6)

Es gibt menschliche Grundwahrheiten,
zu denen das Leben früher oder später immer wieder zurückkehrt.
Darum dürfen wir keine Eile haben, wir müssen warten können.
„Gott sucht wieder auf, was vergangen ist“, heißt es in der Bibel 
(Dietrich Bonhoeffer)

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