8. Station Begegnung

Mit Jesus Christus sind wir auf dem Weg.
Mit Jesus Christus gehen wir den Kreuzweg.

8. Station: Jesus begegnet den weinenden Frauen


V Wir beten dich an, Herr Jesus Christus, und preisen dich.
A Denn durch dein heiliges Kreuz hast du die Welt erlöst.

L Es folgte eine große Menschenmenge, darunter auch
Frauen, die um ihn klagten und weinten. Jesus wandte sich
zu ihnen um und sagte: Ihr Frauen von Jerusalem, weint
nicht über mich; weint über euch und eure Kinder!
Lk 23,27–28

Meditation

V Jesus und die Frauen.
Trauer und Verzweiflung.
Miserére. – Erbarme dich.
Jesus nimmt Anteil:
„Weint nicht über mich!
Weint über euch und eure Kinder!“
Miserére.

Stille

V Gepriesen seist du, Herr Jesus Christus,
der du Anteil nimmst an unserem Leid.
Wir bitten dich:
A Erbarme dich über uns und über die ganze Welt.

was die Liebe gesät hat

Alles trägt Früchte,
was die Liebe gesät hat.

(Marie Hüsing)

„Schmunzeliges“
"Wenn Du immer so unartig bist, Marie, wirst Du mal Kinder bekommen, die auch so unartig sind." "Ah, Mutti, jetzt hast Du Dich aber verraten...

Jesus Christus spricht:
„Kommt alle zu mir,
die ihr mühselig und beladen seid;
ich will euch Ruhe verschaffen.

(Mt 11,28)

Einzeln sind wir Worte,
zusammen ein Gedicht.

(Georg Bydlinski)

Ich danke Gott dafür,
dass er mir den Glauben an das Gute,
Wahre und Schöne geschenkt hat
und mir so viele Möglichkeiten schenkt,
diesen Glauben aufrecht zu erhalten.
(Irina Rauthmann)

„Schmunzeliges“
Wie begrüßen sich zwei Schönheitschirurgen? "Was machst du denn heute für ein Gesicht?

Das Gebet sollte der Schlüssel für den Tag sein
und das Schloss für die Nacht.

ich würde dich gerne

Ich würde dich gerne behüten, 
aber das kann allein Gott.
So bitte ich für dich um den schützenden Bogen seiner Gegengenwart.

(Jörg Zink)

Gott, denen, die dich lieben,
wird alles zum Guten.

(Johann Michael Sailer)

Irgendwohin sind wir alle,
wer wir auch sind,
wer du auch bist,
wer ich auch bin,
unterwegs: zueinander um miteinander
daheim zu sein in der Geborgenheit der Liebe.
(Otto Molz)

Wer staunen und lieben kann,
gehört zu den Gesegneten der Erde.

(Manfred Hausmann)

Herr, ich sehe die Schönheit in Deinem Werk.
Die gesamte Schöpfung verkündet Deinen Ruhm.
Die riesigen Berge, das tiefblaue Meer, der klare Himmel, die grünen Felder,
der Regen, die blühenden Blumen, der fließende Bach, die Schmetterlinge und Vögel,
sie alle loben Dich, wunderbarer Herr der Schöpfung.
Du hast uns so eine wunderbare Welt geschenkt.
Doch in unserer Unvollkommenheit fehlen uns die Mittel und die Worte, Dir zu danken.
Aber Du weißt Herr, was ganz tief in unserem menschlichen Herzen ruht:
Es ist der Dank für all Deine Gaben, vor allem für die Gabe des Lebens,
durch das wir Deine Schönheit und Güte erfahren können.
Du hast die Welt so schön gemacht, Herr, Dir sei Lob und Preis!
(aus Indonesien)

Wärme ausstrahlen, ohne einander zu ersticken –
einander nahe sein, ohne einander zu beanspruchen -.
viel von einander halten, ohne festzuhalten

(nach Phil Bosmans)

Staunen – wundern – entdecken – schätzen - achten

Erfrischender Segen möge dich zum Staunen begeistern
über all die Wunder die dir in Begegnungen mit
Menschen und Schöpfung entgegenkommen.

(Pierre Stutz)

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

3 x „SCHMUNZELIGES“
1. „Ich möchte mich über die Orangen beschweren, die ich gestern bei Ihnen gekauft habe. Die waren fast nicht zu schälen.“ – „Gnädige Frau, wenn ich Ihnen für einen Euro fünf Orangen verkaufe, können Sie nicht verlangen, dass ein Reißverschluss dran ist!“
2. Fritz legt seinem Vater zaghaft das Zeugnis vor: "Mein Taschengeld reicht noch für 14 Tage und das Fernsehprogramm interessiert mich sowieso nicht besonders!"
3. Die Klasse macht einen Ausflug ins Museum. Sie bestaunen ein Skelett - da sagt Roland: "Guck mal, das hat eine Nummer. Was bedeutet FH 65489?" - "Mensch", sagt Elvira, "das ist die Nummer des Autos, das den Mann überfahren hat!"