nicht hungern müssen

Tischgebet

Gott, du, unser Vater.
Wir danken dir für das täglich Brot.
Tag für Tag setzen wir uns an den gedeckten Tisch.
Wir freuen uns, dass wir zu essen haben
und nicht hungern müssen.
Gleichzeitig bitten wir dich.
Lass uns nie so satt werden,
dass wir die Not anderer übersehen.
Lass uns mit denen teilen,
die nicht das nötige Brot haben.
(Reinhard Abeln)

Der Mensch ist wie ein Samen,
der zum Blühen gebracht werden muss.

(Lisz Hirn)

Herr, auf dich vertraue ich,
in deine Hände lege ich mein Leben.

Dankbar, Aloys

glückliche Momente

Glückliche Momente vergehen nie,
wenn man sie im Herzen behält.



Christen dürfen den Menschen in ihrer Umgebung
das Leben bekömmlicher machen.

(Paul Deitenbeck)

DANKE
Wer in guten Begegnungen sich erinnern lässt an die
wohlwollende Art Gottes, ist ein glücklicher Mensch.
Wer mit offenem Herzen sich überraschen lässt
von den Zufällen Gottes, ist ein lebendiger Mensch.
Wer mit großen Augen vor den Wundern Gottes
staunt wie ein Kind, ist ein gesegneter Mensch.
Wer mit hörendem Herzen sich ansprechen lässt
von den Zusagen Gottes, ist ein reicher Mensch.
Wer mit zärtlicher Kraft sich helfen lässt
von den Freunden Gottes, ist ein begnadeter Mensch.
(Paul Weismantel)

„Schmunzeliges“
„Wir müssen unsere Kühlschränke für den Verkauf in Ostfriesland ändern“, sagt der Vertreter einer Kühlschrankfabrik zu seinem Chef. „Die Schränke müssen in der Tür ein kleines Fenster haben, sonst können wir in Ostfriesland keinen einzigen mehr absetzen.“ – „Du lieber Himmel stöhnt der Chef. „Warum denn ein Fenster in der Tür?“ – „Weil kein Ostfriese glaubt, dass das Licht ausgeht, wenn er die Tür zumacht!“

Die kleinste Arbeit schaffe,
als sei sie ein Meisterstück, rasch und gut.

(Jeremias Gotthelf)

Psalm 148 Lobpsalm

Der Psalm 148

Der Psalm 148 ist ein Lobpsalm, der die gesamte Schöpfung dazu aufruft, Gott zu preisen. Der Psalm beginnt mit einem Aufruf an die himmlischen Wesen – Engel, Sonne, Mond und Sterne –, Gott zu loben. Danach werden die Elemente der Erde angesprochen: Meere, Berge, Bäume, Tiere sowie alle Menschen, unabhängig von Alter oder Stellung. Alle sollen gemeinsam Gottes Größe und Macht anerkennen. Die zentrale Botschaft lautet: Die ganze Schöpfung ist auf Gott ausgerichtet und soll ihn loben, weil er ihr Schöpfer und Erhalter ist. Der Psalm betont die Einheit von Himmel und Erde im Gotteslob und endet mit einem besonderen Hinweis auf Gottes Nähe zu seinem Volk.

Danklitanei auf Gott, den Schöpfer und Herrn
Halleluja! Lobt den Herrn vom Himmel her, /
lobt ihn in den Höhen:
2 Lobt ihn, all seine Engel, /
lobt ihn, all seine Scharen;
3 lobt ihn, Sonne und Mond, /
lobt ihn, all ihr leuchtenden Sterne;
4 lobt ihn, alle Himmel /
und ihr Wasser über dem Himmel!
5 Loben sollen sie den Namen des Herrn; /
denn er gebot, und sie waren erschaffen.
6 Er stellte sie hin für immer und ewig, /
er gab ihnen ein Gesetz, das sie nicht übertreten.
7 Lobt den Herrn, ihr auf der Erde, /
ihr Seeungeheuer und all ihr Tiefen,
8 Feuer und Hagel, Schnee und Nebel, /
du Sturmwind, der sein Wort vollzieht,
9 ihr Berge und all ihr Hügel, /
ihr Fruchtbäume und alle Zedern,
10 ihr wilden Tiere und alles Vieh, /
Kriechtiere und gefiederte Vögel,
11 ihr Könige der Erde und alle Völker, /
ihr Fürsten und alle Richter auf Erden,
12 ihr jungen Männer und auch ihr Mädchen, /
ihr Alten mit den Jungen!
13 Loben sollen sie den Namen des Herrn; /
denn sein Name allein ist erhaben, /
seine Hoheit strahlt über Erde und Himmel.
14 Seinem Volk verleiht er Macht, /
das ist ein Ruhm für all seine Frommen, /
für Israels Kinder, das Volk, das ihm nahen darf. Halleluja!

Durch die Psalmen erfahren wir,
wie wichtig das Gebet und die Anerkennung des Schmerzes sind,
aber auch die Macht des Lobpreises und die Erfüllung von Prophezeiungen.
Dieses Buch ist als Gebetbuch für Gottes Volk konzipiert,
das auf die Ankunft des Messias
und die Erfüllung von Gottes Versprechen wartet.

Die Psalmen singen von der Liebe Gottes,
denn jeder Tag ist ein Zeichen von Gottes Gnade.