hat seine guten Seiten

Jeder Mensch hat seine guten Seiten:
man muss nur die schlechten umblättern.

(Ernst Jünger)

Das Gebet ersetzt keine Tat,
aber das Gebet ist eine Tat,
die durch nichts ersetzt werden kann.
(Hans von Keler)

„Schmunzeliges“
Lehrer: "Welcher Vogel baut kein Nest?" Schülerin: "Der Kuckuck." Lehrer: "Und warum nicht?" Schülerin: "Na, weil er in einer Uhr wohnt."

Die Hoffnung schaut in die Ferne
Durch alle Schatten dieser Zeit.

Wir wissen,
dass es noch mehr gibt,
als das wir sehen.

(John Henry Newmann)

Tu erst das Notwendige, dann das Mögliche,
um plötzlich schaffst du das Unmögliche.
(Franz von Assisi)

Liebender Gott,
mich loslassen und in dein Herz fallen,
vertrauen und mein Leben auf dich setzen,
auf Jesus schauen und mich nach ihm richten,
ins Dunkle gehen und mit dir rechnen,
das will ich mein Gott

Lobe den Herrn, meine Seele
und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat.

(Ps. 103,2)

Der Psalm 56 – für Kinder erklärt

Der Psalm 56 – für Kinder erklärt
Wenn wir Angst haben oder uns Sorgen machen, dürfen wir mit Gott darüber sprechen. Wir können darauf vertrauen, dass er uns begleitet. Der Psalm 56 erzählt davon, dass David Angst hat und sich bedroht fühlt. Trotzdem vertraut er auf Gott. Er sagt sinngemäß:


Der Psalm 56
1 Das Vertrauensbekenntnis eines Angefeindeten
[Für den Chormeister. Nach der Weise «Stumme Taube der Ferne». Ein Lied Davids. Aus der Zeit, als die Philister ihn in Gat ergriffen.]
2 Sei mir gnädig, Gott, denn Menschen stellen mir nach; /
meine Feinde bedrängen mich Tag für Tag.
3 Täglich stellen meine Gegner mir nach; /
ja, es sind viele, die mich voll Hochmut bekämpfen.
4 An dem Tag, da ich mich fürchten muss, /
setze ich auf dich mein Vertrauen.
5 Ich preise Gottes Wort. /
Ich vertraue auf Gott und fürchte mich nicht. /
Was können Menschen mir antun?
6 Sie verdrehen meine Worte den ganzen Tag; /
auf mein Verderben geht ihr ganzes Sinnen.
7 Sie lauern und spähen und beobachten genau meine Schritte; /
denn sie trachten mir nach dem Leben.
8 Sie haben gefrevelt; es gibt für sie kein Entrinnen. /
In deinem Zorn, o Gott, wirf die Völker zu Boden!
9 Mein Elend ist aufgezeichnet bei dir. /
Sammle meine Tränen in einem Krug, /
zeichne sie auf in deinem Buch!
10 Dann weichen die Feinde zurück an dem Tag, da ich rufe. /
Ich habe erkannt: Mir steht Gott zur Seite.
11 Ich preise Gottes Wort, /
ich preise das Wort des Herrn.
12 Ich vertraue auf Gott und fürchte mich nicht. /
Was können Menschen mir antun?
13 Ich schulde dir die Erfüllung meiner Gelübde, o Gott; /
ich will dir Dankopfer weihen.
14 Denn du hast mein Leben dem Tod entrissen, /
meine Füße bewahrt vor dem Fall. So gehe ich vor Gott meinen Weg /
im Licht der Lebenden.

Die Psalmen singen von der Liebe Gottes,
denn jeder Tag ist ein Zeichen von Gottes Gnade.