wird glücklich

Das Geheimnis des Glücks liegt nicht im Besitz, sondern im Geben.
Wer andere glücklich macht, wird glücklich.

(André Gilde)

Alles, was ich bin, soll aus DIR entspringen, mein Gott.
Alles, was ich werde, sollst DU bestimmen, mein Gott.
Alles, was ich tue, soll DIR dienen, mein Gott.
(Sylke-Maria Pohl)

Durch das Teilen kann auch ich zum Segen werden.
Jeden Tag neu. In deinem Namen, Gott,
kann ich anderen Segen zuteilwerden lassen.

Das erste Vorgefühl von Ewigem: Zeit haben zur Liebe!


Schenk mir den Weg des Dankens.
Gib mir ein Herz, das voll Staunen sich für dich offenhält.
Bleib du an meiner Seite, verlass du mich nicht.
Schenk mir auf meinen Wegen
immer wieder dein leuchtendes Licht.
(nach Barbara Cratzius)

„Schmunzeliges“
In der Schule: 'Wer von euch kann uns erklären, was verschlossene Menschen sind?' - 'Mein Onkel ist einer!' meint Fritzchen. 'Wieso denn das?' - 'Er sitzt im Knast!'

Page

Frage
Wie nannte man im Mittelalter den Vorstufen-Status eines angehenden Ritters im Alter von etwa 7 bis 14 Jahren?

A Knappe
B Page
C Knecht
D Junker

Antwort B Page

Im europäischen Mittelalter wurde ein angehender Ritter im Alter von etwa 7 bis 14 Jahren meist als Page bezeichnet. Der Junge wurde an den Hof eines Adligen geschickt. Er lernte höfische Umgangsformen, Religion, Reiten, einfache Waffenübungen und diente seinem Herrn oder dessen Familie.


..... und noch ein Impuls:
Was ich mit der Zeit mache, die du mir schenkst, liegt in meinen Händen.
Begleite mein Leben in dieser kostbaren Zeit.

..... und noch ein Witz:
Ein Mechaniker setzt einen Zylinderkopf in einen Motor ein, als ein Herzchirurg die Werkstatt betritt. Der Mechaniker wendet sich an den Arzt: „Schauen Sie sich das einmal an. Ich habe das Herz geöffnet, Ventile herausgenommen, alles repariert und gesäubert und dann wieder eingebaut. Alles ist wieder wie neu. Wir beide haben doch eigentlich den gleichen Job oder? Also wieso bekommen Sie mehr Gehalt als ich?“ Da muss der Arzt kurz nachdenken: „Naja, versuchen Sie das einmal bei laufendem Motor!“


Hupe keinen Lärm Rätsel

… ein Rätsel:
Welche Hupe macht keinen Lärm? Die Lösung steht am Ende.


Klug ist, wer nur die Hälfte von dem glaubt, wa er hört.
Noch klüger ist, wer erkennt, welche Hälfte richtig ist.

Es gibt menschliche Grundwahrheiten,
zu denen das Leben früher oder später immer wieder zurückkehrt.
Darum dürfen wir keine Eile haben, wir müssen warten können.
„Gott sucht wieder auf, was vergangen ist“, heißt es in der Bibel

(Dietrich Bonhoeffer)

Es liegt allein in Eurer Hand
In einem fernen Ort lebte ein alter weiser Mann. Er war beliebt im ganzen Land. Wann immer einer seiner Mitmenschen Sorgen hatte, ging er zu ihm, um Rat zu holen; denn der alte weise Mann konnte aus einer reichen Lebenserfahrung schöpfen und gab stets guten Rat. Dies wiederum machte seine Mitbürger neidisch, die selbst gern für klug und weise gehalten worden wären. Sie beschlossen dem alten Mann eine Falle zu stellen. Aber wie? Nach längerem Nachdenken kam man auf folgende Idee: Man wollte ein winziges Mäuslein fangen, es dem alten Mann in der geschlossenen Hand präsentieren und ihn fragen, was sich in der Hand befinde. Sollte der alte Mann die Frage wider Erwarten richtig beantworten, so würde er mit Sicherheit an einer weiteren Frage scheitern, nämlich der, ob es sich bei dem Mäuslein um ein lebendes oder um ein totes handele. Würde er nämlich sagen, es handele sich um ein lebendes, so könne man die Hand zudrücken und das Mäuslein sei tot. Würde er hingegen sagen, es handele sich um ein totes Mäuschen, so könne man die Hand öffnen und das Mäuschen herumlaufen lassen. So vorbereitet, erschien man vor dem alten weisen Mann und fragte ihn wie beabsichtigt. Nach wenigen Überlegungen antwortete der alte weise Mann auf die erste Frage: „Das was ihr in der Hand haltet, kann nur ein winziges Mäuslein sein.“ „Nun gut“, sagten die Neidischen, „da magst du recht haben, aber handelt es sich um ein lebendes oder um ein totes Mäuslein?“ Der alte weise Mann wiegte seinen Kopf eine Weile hin und her, dann schaute er seinen Mitbürgern in die Augen und sagte: „Ob das, was ihr in der Hand habt, lebt oder tot ist, das liegt allein in eurer Hand.“

Das Vertrauen gleicht einer ausgestreckten Hand,
die deinem Nächsten bedeutet, dass er nicht allein ist auf Erden.

(Katharina von Siena)

„SCHMUNZELIGES“
Als Schulz mit einem dicken Kopfverband zur Arbeit kommt, fragen ihn die Arbeitskollegen verwundert: „Wie ist denn das passiert? – „Das stammt von einem Autounfall!“, antwortet dieser. „Aber den hattest du doch schon vor einigen Wochen!“ – „Ja, das stimmt, aber gestern bin ich meinem Unfallopfer begegnet!“

Lebt recht, denn durch ein gutes Leben ändert ihr die Zeiten.
(Augustinus)

"SCHMUNZELIGES"
Frau Müller liegt im Krankenhaus. „Gibt es etwas Neues?“ fragt sie ihrem Mann, der zu Besuch kommt. – „Die Jungen waren sehr brav. Nur Rene hat beim Nachbarn eine Scheibe eingeschlagen, Klaus machte den Fernseher kaputt, Willi warf beim Jungen in der Schule mit dem Stein ein Loch in den Kopf und Mario hat im Aufsatz eine Fünf. Sonst war eigentlich nichts los!“

Solange du das große Ziel nicht siehst,
wirst du über jeden Stein stolpern
und an jeder Kreuzung verzweifeln.

(Meinolf Steinhofer)

„SCHMUNZELIGES“
An der Theaterkasse: „Zwei Karten bitte.“ – „Für Tristan und Isolde?“ – „Nein, für meine Frau und mich…“

Das Tor durch die Unmöglichkeit
„Wenn du dich auf deinen Weg machst, wirst du an eine Tür kommen, an der ein Satz geschrieben steht“, sagt der Meister. „Komm zu mir zurück und sage mir, wie dieser Satz lautet.“ Eifrig macht sich der Schüler auf die Suche. Eines Tages sieht er die Tür und kehrt zum Meister zurück. „Am Anfang des Weges stand geschrieben: Es ist unmöglich“, berichtet er. „Wo stand das?“ fragt der Meister. „An einer Wand oder an einer Tür?“ „An einer Tür“, antwortet der Schüler. „Nun, dann packe die Türklinke und öffne die Tür.“ Der Schüler gehorchte. Da der Satz an der Tür steht, bewegt er sich mit ihr. Als die Tür ganz offen ist, kann er den Satz nicht mehr sehen – und setzt seinen Weg fort.
(Paulo Coelho)

Antwort: die Lichthupe