sommerliches Video

… ein „sommerliches Video“:
www.youtube.com/watch?v=WRQNDyfvSgo

Es ist merkwürdig, wie mit den Aufgaben die Kräfte wachsen.
(Philipp Witkop)

„Schmunzeliges“
Fritz läuft über die Straße, stolpert und fällt auf die Nase. Eine freundliche Frau hilft ihm auf und sagt: „Hoffentlich ist die Nase heil geblieben!“ – „Doch“ mein Fritz, „die beiden Löcher waren schon vorher!“

Oasen in der Wüste
Ein herzliches Lächeln,
ein offener Blick,
eine einladende Handbewegung,
ein verständnisvolles Wort,
ein offenes Herz -
Oasen in der Wüste
unserer Welt


"Wer es in kleinen Dingen mit der Wahrheit nicht ernst nimmt,
dem kann man auch in großen Dingen nicht vertrauen."
(Albert Einstein)

Wie ein Leuchtturm
Ein Freund ist wie ein Leuchtturm,
der Überblick behält, wenn wir nichts sehen,
der Orientierung schenkt, wenn wir nicht weiterwissen,
der Sicherheit gibt, wenn wir uns verloren fühlen.

Die Fürbitte ist für den Menschen, der sie richtig übt, ein Merkmal innerlicher Gnade und ein gutes Zeichen vom Herrn. Du darfst gewiss sein, dass dein König dich liebt, wenn er dir erlaubt, ein Wort für deinen Freund/ Nächsten an ihn zu richten.
(Charles Haddon Spurgeon)

ansteckend sein

Liebe Leserin, lieber Leser!
Mögen wir im Sinne von Peter Rosegger „ansteckend“ sein.
Vielen Sonnenstunden wurden uns in den letzten Wochen geschenkt. Weiterhin wünsche ich uns allen schöne Sommerferien, - sich erholen, unterwegs sein, Neues entdecken, Zeit in der schönen Natur verbringen, sich begegnen, gemeinsam feiern. Genießen wir eine schöne, erholsame, sommerliche Zeit. Dankbar, Aloys

Gute Menschen sind ansteckend.
(Peter Rosegger)

Guter Gott,
jeder von uns hat sein Gesicht.
Jedes Gesicht ist einmalig und unverwechselbar.
Aber allein vermögen wir nichts.
Wir brauchen einander, um leben zu können.
Wir brauchen einander, um die Welt gestalten zu können.
Wir brauchen einander, um der Welt Gesicht geben zu können.
Guter Gott, unser Gesicht ist gestaltet nach deinem Abbild.
Dies gibt uns Gestalt und Würde.
Dies gibt uns aber auch einen Auftrag zu sein, wie du uns gemacht hast,
zu sein, wie du uns willst uns selbst und die anderen achtend.

Wenn wir aufhören, den Sinn unseres Handels nur am Ergebnis zu messen,
tun wir den ersten Schritt in ein erfülltes Leben.


Geben, was man im Herzen trägt
Ein reicher Mann übergibt einem armen Mann einen Korb gefüllt mit Unrat und Müll, mit der Idee er könnte es gebrauchen. Der Arme nimmt das Geschenk dankend an. Er geht auf eine Wiese, sammelt die schönsten Blumen und legt sie in den Korb, den ihm der Reiche zuvor schenkte. Am nächsten Tag kam der Reiche wieder an dem Sitzplatz des armen Mannes vorbei. Er begrüßte ihn herzlich und war sehr überrascht als der Arme ihm seinen Korb mit Blumen entgegen reichte. Er fragte: "Warum schenkst du mir Blumen, wo ich dir doch nur meinen Unrat hinterließ?" Der Arme nahm des Reichen Hand, schaute ihm tief in die Augen, lächelte selig und sagte: "Weil jeder immer genau das gibt, was er im Herzen trägt."

Die Stunde ist kostbar.
Warte nicht auf eine spätere, gelegenere Zeit.

(Katharina von Siena)

Herr, lass mich sein wie der Sommer
voll Frohsinn und Kraft um Wärme zu spenden
Freude zu schenken Feste zu feiern
Lass mich heiter sein gib meinem Leben
Würze mit Unwetter und Sonnenschein.

Das Paradies ist nicht dort, wo es Menschen gewöhnlich suchen.
Es harrt der Entdeckung in uns selbst.

(Christa Franze)

Gesunder Menschenverstand ist das Talent,
die Dinge zu sehen, wie sie sind,
und Dinge zu tun, wie sie getan werden sollten.

(Calvin Ellis Stowe)

3 x „SCHMUNZELIGES“
1.. Der Richter überlässt dem Ganoven die Wahl. Sie können entscheiden 100 Euro, 100 Sozialstunden oder 4 Wochen Gefängnis. – „Och – wenn Sie mich so fragen, dann nehme ich die Kohle!“
2. „Das geht zu weit“, tobt der Chef. „Sie schlafen ja hier die halbe Zeit!“ Darauf die Sekretärin: „Na und? Sie haben mir doch einen Traumjob angeboten!“
3. „Denk nur“, sagt Laura zu ihrer Freundin, „ich habe gestern vier Hufeisen gefunden. Ob das was bedeutet?“ – „Na klar, das bedeutet, dass da irgendwo ein Pferd barfuß herumläuft.“

unser Verdienst

„Herr, gib uns deinen Frieden!“

Unser Verdienst besteht nicht darin, viel zu geben,
sondern darin viel zu empfangen und viel zu lieben.

(Thérèse von Lisieux)

Ich wünsche dir, dass dir hin und wieder ein Engel begegnet,
Er spricht in deine Angst, in deine Dunkelheit, in deine Einsamkeit.
Er spricht in dein Warten, dein Verzagen, in deine Sehnsucht.
Er umarmt dich und sagt dir sein Lichtwort zu: Fürchte dich nicht.


Die Welt liegt nicht auf meinen, sondern auf Gottes Schultern.
(Eva-Maria Admiral)

Wer immer allen Erwartungen nachkommen will,
wird seine Grenzen bald schmerzhaft spüren.
Doch wer seine eigene Mitte hat, kann über seine Grenzen hinauswachsen.
Und wer seine Grenze kennt, kann auf den anderen zugehen
und ihm wirklich begegnen.
(Anselm Grün)

Das Geheimnis des Glücks liegt nicht im Besitz, sondern im Geben.
Wer andere glücklich macht, wird glücklich.

(André Gilde)

Doch alle, die dir vertrauen,
werden sich freuen und dich loben,
denn bei dir sind sie geborgen.
Wer dich liebt, wird jubeln vor Freude.
Wer dir treu bleibt, den beschenkst du mit Frieden und Glück,
den umgibst du mit deiner schützenden Liebe.
Nach Ps 5, 12 - 13

Der Himmel auf Erden ist überall, wo Menschen von Liebe zu Gott,
zu ihren Mitmenschen und zu sich selbst erfüllt sind.

(Hildegard von Bingen)

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.