Liebe Leserin, lieber Leser!
Mögen wir im Sinne von Peter Rosegger „ansteckend“ sein.
Vielen Sonnenstunden wurden uns in den letzten Wochen geschenkt. Weiterhin wünsche ich uns allen schöne Sommerferien, - sich erholen, unterwegs sein, Neues entdecken, Zeit in der schönen Natur verbringen, sich begegnen, gemeinsam feiern. Genießen wir eine schöne, erholsame, sommerliche Zeit. Dankbar, Aloys
Gute Menschen sind ansteckend.
(Peter Rosegger)
Guter Gott,
jeder von uns hat sein Gesicht.
Jedes Gesicht ist einmalig und unverwechselbar.
Aber allein vermögen wir nichts.
Wir brauchen einander, um leben zu können.
Wir brauchen einander, um die Welt gestalten zu können.
Wir brauchen einander, um der Welt Gesicht geben zu können.
Guter Gott, unser Gesicht ist gestaltet nach deinem Abbild.
Dies gibt uns Gestalt und Würde.
Dies gibt uns aber auch einen Auftrag zu sein, wie du uns gemacht hast,
zu sein, wie du uns willst uns selbst und die anderen achtend.
Wenn wir aufhören, den Sinn unseres Handels nur am Ergebnis zu messen,
tun wir den ersten Schritt in ein erfülltes Leben.
Geben, was man im Herzen trägt
Ein reicher Mann übergibt einem armen Mann einen Korb gefüllt mit Unrat und Müll, mit der Idee er könnte es gebrauchen. Der Arme nimmt das Geschenk dankend an. Er geht auf eine Wiese, sammelt die schönsten Blumen und legt sie in den Korb, den ihm der Reiche zuvor schenkte. Am nächsten Tag kam der Reiche wieder an dem Sitzplatz des armen Mannes vorbei. Er begrüßte ihn herzlich und war sehr überrascht als der Arme ihm seinen Korb mit Blumen entgegen reichte. Er fragte: "Warum schenkst du mir Blumen, wo ich dir doch nur meinen Unrat hinterließ?" Der Arme nahm des Reichen Hand, schaute ihm tief in die Augen, lächelte selig und sagte: "Weil jeder immer genau das gibt, was er im Herzen trägt."
Die Stunde ist kostbar.
Warte nicht auf eine spätere, gelegenere Zeit.
(Katharina von Siena)
Herr, lass mich sein wie der Sommer
voll Frohsinn und Kraft um Wärme zu spenden
Freude zu schenken Feste zu feiern
Lass mich heiter sein gib meinem Leben
Würze mit Unwetter und Sonnenschein.
Das Paradies ist nicht dort, wo es Menschen gewöhnlich suchen.
Es harrt der Entdeckung in uns selbst.
(Christa Franze)
Gesunder Menschenverstand ist das Talent,
die Dinge zu sehen, wie sie sind,
und Dinge zu tun, wie sie getan werden sollten.
(Calvin Ellis Stowe)
3 x „SCHMUNZELIGES“
1.. Der Richter überlässt dem Ganoven die Wahl. Sie können entscheiden 100 Euro, 100 Sozialstunden oder 4 Wochen Gefängnis. – „Och – wenn Sie mich so fragen, dann nehme ich die Kohle!“
2. „Das geht zu weit“, tobt der Chef. „Sie schlafen ja hier die halbe Zeit!“ Darauf die Sekretärin: „Na und? Sie haben mir doch einen Traumjob angeboten!“
3. „Denk nur“, sagt Laura zu ihrer Freundin, „ich habe gestern vier Hufeisen gefunden. Ob das was bedeutet?“ – „Na klar, das bedeutet, dass da irgendwo ein Pferd barfuß herumläuft.“