Rut und Boas in der Kinderbibel

aus der Kinderbibel:

Rut und Boas sind Figuren aus der Bibel, im Buch Ruth. Rut ist eine moabitische Frau, die nach dem Tod ihres Mannes treu zu ihrer Schwiegermutter Naomi steht. Sie reist mit Naomi nach Israel und erklärt ihren festen Entschluss: „dein Volk ist ja mein Volk, dein Gott ist mein Gott.“ Später kehrt sie mit Naomi nach Bethlehem zurück, trifft dort auf Boas, einen reichen Verwandten von Naomis Ehemann, der Ruths Treue bemerkt. Boas zeigt Ruth Gnade, schützt sie auf dem Feld, und durch eine Reihe von Wendungen heiraten Ruth und Boas. Aus ihrer Familie geht schließlich König David hervor (und im christlichen Verständnis auch Jesus). Ruth wird oft als Vorbild für Treue, Hingabe und Mut gesehen, und Boas wird als rechtschaffener Mann dargestellt.

Das Feld gehörte einem Verwandten Noomis, einem reichen Mann namens Boas. Während er die Feldarbeit beaufsichtige, bemerkte er Rut und fragte, wer sie sei. Als er erfuhr, dass sie mit Noomi verwandt war, versicherte er ihr, dass sie immer willkommen sei auf seinem Feld zu arbeiten. Noomi war erfreut, als Rut ihr davon berichtete. Sie wollte einen Mann für Rut finden und Boas war ein guter Mann. Zu jener Zeit war es in Israel Sitte, dass sich die Verwandten um die Familie eines Mannes kümmerten, wenn dieser starb. So ließ Noomi fragen, ob er Rut heiraten wollte. Als Boas zusagte, war Noomi sehr glücklich. Rut und Boas bekamen schließlich einen Sohn. So kam es, das Rut, die ihren Glauben in den Gott von Israel gelegt hatte, die ihre Schwiegermutter liebte und ihr half, zur Urgroßmutter von David wurde, Israels größtem König.

Wer nicht jeden Tag die Bibel und die Zeitung liest,
weiß weder über die Welt Bescheid
noch über das, was die Welt braucht.

(Johannes Rau)


das ist wichtig

Die rechte Balance zu finden zwischen Freiheit
und festen Vorgaben – das ist wichtig.

(Notker Wolf)

Verstehen – durch Stille,
Wirken – aus Stille
Gewinnen – in Stille.
(Dag Hammarskjöld)

„Schmunzeliges“
„Angeklagter, Sie haben behauptet, jeder zweite Beamte unseres Ministeriums sei bestechlich. Sollten Sie diese Verleumdung nicht zurücknehmen, muss ich Sie bestrafen!“ „Na gut, Euer Ehren, die nehme ich zurück und behaupte: Jeder zweite Beamte ist nicht bestechlich!“

Ich bin dein Gott, und lasse meine Liebe über dir aufstrahlen
durch das Lächeln eines liebenden Menschen,
durch das Stück Brot und den Schluck, den jemand mit dir teilt,
durch das gute Wort und das heilsame Schweigen, das jemand dir schenkt.
Ich bin dein Gott, und bin mit dir am Anfang deines Weges,
unterwegs in allen Höhen und Tiefen, am Ende, wenn du ankommst an deinem Ziel.
Ich bin dein Gott, und bin mit dir am Morgen, am Mittag und am Abend.
Ich bin dein Gott und mit der Vielfalt meines Wesens begleite ich dich:
Ich, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist.
Amen. Ja, Amen!

Man verpasst eine Menge Spaß,
wenn man nicht über sich selbst lachen kann.

(Sara Jeanette Duncan)

„Schmunzeliges“
Der Religionslehrer erzählt: „Jona wurde von einem großen Fisch verschlungen und nach drei Tagen wieder an Land gesetzt. Was lehrt uns diese Geschichte?“ Simon: „Sie lehrt uns, dass fromme Menschen ungenießbar sind!“

Gebet bei Trauer
Herr Jesus, du kennst den Grund,
warum ich traurig bin.
Ich habe so viele Fragen,
auf die ich keine Antwort habe.
Bitte zeig du mir den Weg,
der aus dieser Trauer herausführt.
Lass mich die Nähe deines Herzens spüren.
Danke, dass du mich so sehr lieb hast.
Amen.