Abraham Lincoln las als Junge den Satz:
"Die Menschen murren, weil keine Rose ohne Dornen wächst,
warum danken sie eigentlich nicht dafür,
dass Gott auf dornigen Stengeln so schöne Rosen wachsen läßt?"
Diesen Satz hat er lebenslang nicht vergessen.
Er hat ihm geholfen, durch Dankbarkeit ein innerlich reicher Mensch zu werden.
Wo Glaube ist, da ist auch Lachen
(Martin Luther)
„Schmunzeliges“
“Ach, Omi, die Trommel von dir war wirklich mein schönstes Weihnachtsgeschenk.” “Tatsächlich?”, freut sich Omi. “Ja, Mami gibt mir jeden Tag 2 Euro, wenn ich nicht darauf spiele!”
Manchmal besteht das größte Geschenk einer schweren Zeit darin,
dass wir erkennen, was wirklich zählt, wer wirklich zu uns hält
und welche Dinge wir künftig nicht mehr für selbstverständlich halten wollen.
Mein Auftrag
Wäre Christus noch hier auf Erden,
würde ER mir auch meinen Weg zeigen,
meinen Platz, an dem ER mich sehen will,
mir einen Auftrag geben.
ER würde mir sagen :
Folge mir nach,
kümmere dich um all jene, um die ich mich gekümmert habe,
um die, die eine besondere Zuwendung brauchen.
ER würde sagen :
Strahle meine Liebe aus,
verbreite meinen Frieden,
verkünde meine Worte,
schlichte Streitigkeiten,
bereite den roten Teppich
in den Herzen der Menschen für mich vor.
Sei meine Quelle, überall wo ich dich brauche,
sollst du fließen.
Sei mein Antrieb der Liebe.
Sei mein Werkzeug.
Sei ein Kristall, aus dem ich leuchte.
Lass dich formen von mir,
dass du zu dem wirst,
auf den ich zähle
und das machst,
wofür ich dich eingeplant habe.
Sylke-Maria Pohl
Seele baumeln lassen
Liebe Leserin, lieber Leser!
Sehr dankbar bin ich, dass ich damals zunächst zwei Ausbildungen gemacht habe – zum Landwirt und zum Gärtner. Tag für Tag muss man sich in diesen Berufen um die Tiere und die Blumen kümmern, damit sie gesund bleiben, leistungsfähig sind und gedeihen. Auch unsere Seele muss täglich liebevoll umsorgt und gepflegt werden. Sorgen wir gut für sie! Dankbar, Aloys
Der Glaube gehört ins Wohnzimmer, nicht ins Gästezimmer.
(Charles Haddon Spurgeon)
Lieber Gott, schenke mir Ruhe, Vertrauen und Liebe,
damit ich innerlich wachsen
und auch anderen Menschen Gutes tun kann. Amen.
Was die Erde für den Baum ist,
ist die Stille für die Seele.
(Magnus Malm)
Auch das ist Kunst, gehört zu Gottes Gaben,
aus ein paar sonnenhellen Tagen
sich so viel Licht ins Herz zu tragen,
dass, wenn der Sommer längst schon ist verweht,
das Leuchten immer noch besteht.
(Goethe)
„Einer, der Gott leugnet, gleicht einem,
der die Sonne leugnet; es nutzt ihm nichts – sie scheint doch."
(Julius Langbehn)
Je freudloser die Welt ist,
je dunkler die Schatten, die über ihr schweben,
desto mehr sollten wir uns bemühen,
überall Licht und Freude zu verbreiten.
(Clemens August von Galen)
Wir werden die Welt verstehen,
wenn wir uns selbst verstehen.
(Novalis)
Wer einmal geliebt hat
Wer einmal geliebt hat,
der ist gezeichnet verletzt sein Leben lang.
Wer einmal geliebt hat,
wird immer sehnsüchtig bleiben und suchen sein Leben lang.
Wer einmal geliebt hat,
weiß wovon er spricht und wovon er schweigt.
Wer einmal geliebt hat,
der ist zu allem bereit und hat das Abenteuer gelernt.
Wer einmal geliebt hat,
der ist behutsam geworden und verletzlich.
Wer einmal geliebt hat,
der gibt alles hin weil er alles bekommt.
Wer einmal geliebt hat,
ist sehnsüchtig nach dem Leben.
(Andrea Schwarz)
3 x „SCHMUNZELIGES“
1. Der Ehemann findet abends auf dem Küchentisch einen Zettel seiner Frau: „Komme später, bin bei einer Freundin.“ Darauf murmelt er: „Das hätte ich mal schreiben sollen!“
2 „Wie heißt die vatikanische Währung?“ – „Vergelt´s Gott!“
3. Der kleine Martin besucht mit seinem Vater den Sonntagsgottesdienst, bei dem für die Mission in Afrika gesammelt wird. Nachdem der Vater seinen Betrag in das Spendenkörbchen geworfen hat, will der Junge wissen: „Haben die Armen dort wirklich nichts anzuziehen?“ – „Ja, das stimmt.“ antwortet der Vater. „Auch keine Hosen an?“, wundert sich der Junge. Auch dem stimmt der Vater zu. „Aber“ fragt Martin, „warum hast du ihnen dann einen Hosenknopf gespendet?“
Frieden Kraft
„Herr, gib uns deinen Frieden!“
Ich lege an
Gottes Kraft als mein Steuer,
Gottes Macht als meine Stütze,
Gottes Weisheit als meinen Weg,
Gottes Auge als mein Sehen,
Gottes Ohr als mein Hören,
Gottes Wort als meine Sprache,
Gottes Hand als meinen Schutz,
Gottes Weg als meine Zukunft.
Ich lege an die Kraft des Herrn,
bekenne ihn, der mich schuf, als meinen Gott.
(irischer Segensspruch)
Die Liebe ist der Blick der Seele.
(Simone Weil)
Wir haben seinen Stern gesehen und kommen voll Freude.
Wir haben seinen Stern gesehen und beten voll Freude.
Wir haben seinen Stern gesehen und glauben voll Freude.
Gottes Liebe wärme dich,
Gottes Gegenwart umstrahle dich,
Gottes Kraft soll in dir wirken,
Gottes Zärtlichkeit soll dich beschützen,
Gottes Friede soll dich umgeben.
(irischer Segenswunsch)
Die Art des Gebens ist wichtiger als die Gabe selbst.
(Pierre Corneille)
"Es ist Zeit, die Schatten vor die Türe zu kehren
und den Staub aus den Winkeln deiner Tage.
Es ist Zeit, deine Gedanken gegen den Strich zu bürsten
und alle Sorgen, große und kleine, im Wind flattern zu sehn.
Es ist Zeit, in der Hutschachtel deiner Träume zu stöbern
und in zwei bis drei geheimen Wünschen deines Herzens.
Es ist Zeit, die Hände in den Schoß zu legen und zu warten,
zu warten bis mit leisem Schritt ein klitzekleines Wunder über deine Schwelle tritt."
(Isabella Schneider)
Wenn du Deine Fähigkeiten in den Dienst der Menschen stellst,
weckst du in Ihnen Leben.
(Anselm Grün)
Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.
Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

