Heute war ich bei den Karl May Freunden in Pluwig. Anlässlich des Sommerfestes war ich wieder eingladen zur Pferdesegnung um 09.30. Ca. 30 Pferde, Reiterinnen, Reiter, ….. waren da. Es war beeindruckend, ein wertvolles Miteinander und eine großartige Stimmung.
Dankbar, Aloys
Leben ist das größte Wunder.
Liebe ist das größte Gefühl.
Gesundheit ist der größte Reichtum.
Lachen ist das größte Glück.
„Schmunzeliges“
Die junge Kerstin wird von einem Polizisten angehalten. "Junge Frau, Sie sind gerade mit 120 Sachen die Stunde durch eine geschlossene Ortschaft gebraust. Das wird teuer!" - "Aber, das kann gar nicht sein - ich bin doch erst seit einer Viertelstunde unterwegs!"
„Schmunzeliges“
Fritzchen kommt zur Tante und sagt: "Vielen Dank für das schöne Geburtstagsgeschenk!" "Aber" meint die Tante, "das ist doch nicht der Rede wert". "Ja, das finde ich ja auch" antwortet Fritzchen, "aber Mutti meint, dass ich mich trotzdem bedanken muss."
Jedes Menschenleben hat einen besonderen Sinn.
Wer weiß, wie mancher Mensch in deiner Umgebung lebt,
für den gerade du da bist, ohne es zu wissen.
(Peter Lippert)
In der ersten Hälfte unseres Lebens
ruinieren wir unsere Gesundheit,
um an das Geld zu kommen.
In der zweiten Hälfte geben wir das meiste Geld aus,
um unsere Gesundheit wiederzuerlangen.
(Voltaire)
Unser Wissen ist nicht vorhanden, wenn es nicht benutzt wird.
(Igor Strawinsky)
Nur Reisen ist Leben, wie umgekehrt das Leben Reisen ist.
(Jean Paul)
Kinder unsere Erde Ausmalbild
Tagesevangelium
Tagesevangelium vom 05. Juli 2026
Evangelium Matthäus 11, 25–30
In jener Zeit sprach Jesus: Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde,
weil du das vor den Weisen und Klugen verborgen und es den Unmündigen offenbart hast.
Ja, Vater, so hat es dir gefallen.
Alles ist mir von meinem Vater übergeben worden;
niemand kennt den Sohn, nur der Vater,
und niemand kennt den Vater, nur der Sohn
und der, dem es der Sohn offenbaren will.
Kommt alle zu mir, die ihr mühselig und beladen seid! Ich will euch erquicken.
Nehmt mein Joch auf euch und lernt von mir;
denn ich bin gütig und von Herzen demütig;
und ihr werdet Ruhe finden für eure Seele.
Denn mein Joch ist sanft und meine Last ist leicht.
…. Besinnliches zum heutigen Evangelium
Jesus hat bei den maßgebenden Leuten seiner Zeit wenig Glauben gefunden, weder in Galiläa noch in Jerusalem. Er war den Reichen zu arm, den Gebildeten zu einfach, den Frommen zu frei. Aber die Wahrheit Gottes, seine Heiligkeit und seine Liebe leuchteten in allem, was er sagte und tat.
Kommt alle zu mir! – Jesus lädt alle ein zum heiligen Mahl, auch jeden von uns. Wir Müden können bei ihm ausruhen, wir Hungrigen empfangen seine Gaben, wir Unruhigen werden ruhig – bei ihm.
Lebe das, was du vom Evangelium verstanden hast.
Und wenn es noch so wenig ist. Aber lebe es.
(Roger Schulz)

