glücklich sind

Die Seligpreisungen

Eines Tages setzte sich Jesus auf einen Hügel. Viele Menschen kamen, um ihm zuzuhören. Sie wollten wissen, wie man so lebt, wie Gott es gut findet. Jesus überraschte sie. Er sagte nicht: „Glücklich sind die Stärksten, Reichsten oder Berühmtesten.“ Stattdessen sprach er von Menschen, die anderen helfen, freundlich sind und auf Gott vertrauen.
Jesus sagte zum Beispiel:
Glücklich sind die Freundlichen, denn sie machen die Welt schöner.
Glücklich sind die, die traurig sind, denn Gott tröstet sie.
Glücklich sind die Friedensstifter, denn sie helfen Menschen, sich wieder zu vertragen.
Glücklich sind die Barmherzigen, denn sie kümmern sich um andere.
Glücklich sind die, die gerecht handeln, denn sie setzen sich für das Gute ein.
Glücklich sind die, die ein reines Herz haben, denn sie lieben das Gute und Ehrliche.
Mit „glücklich“ meinte Jesus nicht, dass immer alles leicht ist. Er meinte: Gott ist den Menschen ganz nah, die lieben, teilen, trösten und Frieden bringen.
So zeigen die Seligpreisungen: Jeder kann jeden Tag ein kleines Stück von Gottes Liebe weitergeben – mit guten Worten, offenen Händen und einem freundlichen Herzen.

„Schmunzeliges“
Eine Reporterin fragt den 100-Jährigen: „Was muss man machen, um hundert Jahre alt zu werden?“ – „Vor allem aufpassen“, antwortet der Jubilar, „dass man nicht vorher stirbt!“


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