Der Psalm 8 – für Kinder erklärt
Gott hat die Welt wunderbar gemacht. Stell dir vor, du schaust nachts in den Himmel. Du siehst den Mond und ganz viele Sterne. Alles ist riesig und wunderschön. Da fragt man sich vielleicht: Denkt Gott überhaupt an mich? Genau darum geht es in Psalm 8. Der Psalm sagt: Gott hat die ganze Welt erschaffen – den Himmel, die Sterne, die Tiere und die Menschen. Obwohl die Welt so groß ist, vergisst Gott keinen Menschen. Jeder ist ihm wichtig. Gott hat den Menschen die Aufgabe gegeben, gut auf die Erde und die Tiere aufzupassen. Wir sollen die Schöpfung schützen und freundlich mit ihr umgehen. Am Anfang und am Ende des Psalms wird Gott gelobt: „Herr, wie wunderbar ist dein Name auf der ganzen Erde!“ Das bedeutet: Gott ist großartig und seine Schöpfung zeigt, wie wunderbar er ist. Gott hat die Welt mit viel Liebe gemacht. Wenn wir den Himmel, Blumen, Tiere oder das Meer sehen, können wir staunen. Obwohl wir klein sind, kennt Gott jeden einzelnen Menschen und hat jeden lieb. Er vertraut uns die Erde an, damit wir gut auf sie aufpassen. Was findest du an der Natur besonders schön? Wann hast du schon einmal über den Sternenhimmel gestaunt? Wie kannst du heute gut auf die Schöpfung aufpassen? Woran merkst du, dass jeder Mensch wertvoll ist?
Der Psalm 8
Die Herrlichkeit des Schöpfers - die Würde des Menschen
[Für den Chormeister. Nach dem Kelterlied. Ein Psalm Davids.]
2 Herr, unser Herrscher, /
wie gewaltig ist dein Name auf der ganzen Erde; /
über den Himmel breitest du deine Hoheit aus.
3 Aus dem Mund der Kinder und Säuglinge schaffst du dir Lob, /
deinen Gegnern zum Trotz; /
deine Feinde und Widersacher müssen verstummen.
4 Seh ich den Himmel, das Werk deiner Finger, /
Mond und Sterne, die du befestigt:
5 Was ist der Mensch, dass du an ihn denkst, /
des Menschen Kind, dass du dich seiner annimmst?
6 Du hast ihn nur wenig geringer gemacht als Gott, /
hast ihn mit Herrlichkeit und Ehre gekrönt.
7 Du hast ihn als Herrscher eingesetzt über das Werk deiner Hände, /
hast ihm alles zu Füßen gelegt:
8 All die Schafe, Ziegen und Rinder /
und auch die wilden Tiere,
9 die Vögel des Himmels und die Fische im Meer, /
alles, was auf den Pfaden der Meere dahinzieht.
10 Herr, unser Herrscher, /
wie gewaltig ist dein Name auf der ganzen Erde!
Die Psalmen singen von der Liebe Gottes,
denn jeder Tag ist ein Zeichen von Gottes Gnade.
erfüllten Lebenzeit
Nimm jede Stunde als Geschenk und fülle sie mit deiner Fantasie,
deiner Kraft und vor allem deiner Liebe,
damit dir kein Augenblick als nichtig entflieht,
sondern jeder Tag zu einer erfüllten Lebenszeit wird.
(Christa Spilling-Nöker)
Glückliche Menschen
Die glücklichsten Menschen der Welt
sind nicht die, die keine Sorgen haben –
sondern die, die gelernt haben,
mit Dingen positiv zu leben,
die alles andere als perfekt sind.
Das sind die Menschen,
die sich an den kleinen Dingen des Alltags erfreuen –
und die täglich an sich und ihrer Situation arbeiten,
damit es besser werden kann.
Die in allem Negativen das Positive erkennen –
die nicht verlernt haben zu lachen,
zu leben, zu träumen, zu glauben, zu hoffen und zu kämpfen!
„Schmunzeliges“
Ein Autofahrer bläst mit voller Kraft in den Auspuff. Kommt ein Polizist und fragt: „Was machen Sie da?“ Darauf der Autofahrer: „Wenn ich beim Auspuff hineinblase, dann geht die Delle vorne von selbst heraus!“ Der Polizist stutzt und sagt: „Das kann aber gar nicht funktionieren, das Seitenfenster ist ja offen!“
Das Mädchen und das Gewitter
Ein Mädchen ging jeden Tag zu Fuß zur Schule. An einem Nachmittag verspätete es sich auf dem Nachhauseweg. Ein Gewitter war aufgezogen, Der Wind blies immer stärker, und Donner und Blitze erschütterten alles ringsum. Die Mutter rief besorgt in der Schule an. Man sagte ihr, das Mädchen sei schon gegangen. Als es immer noch nicht kam, schlüpfte sie in den Regenmantel und ging ihrem Kind entgegen. Sie stellte sich vor, ihre Tochter hätte sich womöglich irgendwo versteckt, säße dort weinend und warte das Ende des Gewitters ab. Doch kaum war sie um die erste Straßenecke gebogen, da sah sie zu ihrer Erleichterung ihre Tochter langsam auf sich zukommen. Doch bei jedem Blitz blieb das Mädchen stehen, blickte in den Himmel und lächelte. Die Mutter fragte, wieso es so lange gebraucht habe. "Siehst du denn die Blitze nicht?", fragte ihre Tochter. "Gott macht Fotos von mir!"
(Paulo Coelho)
Pluwig Pferdesegnung Karl May
Heute war ich bei den Karl May Freunden in Pluwig. Anlässlich des Sommerfestes war ich wieder eingladen zur Pferdesegnung um 09.30. Ca. 30 Pferde, Reiterinnen, Reiter, ….. waren da. Es war beeindruckend, ein wertvolles Miteinander und eine großartige Stimmung.
Dankbar, Aloys
Leben ist das größte Wunder.
Liebe ist das größte Gefühl.
Gesundheit ist der größte Reichtum.
Lachen ist das größte Glück.
„Schmunzeliges“
Die junge Kerstin wird von einem Polizisten angehalten. "Junge Frau, Sie sind gerade mit 120 Sachen die Stunde durch eine geschlossene Ortschaft gebraust. Das wird teuer!" - "Aber, das kann gar nicht sein - ich bin doch erst seit einer Viertelstunde unterwegs!"
„Schmunzeliges“
Fritzchen kommt zur Tante und sagt: "Vielen Dank für das schöne Geburtstagsgeschenk!" "Aber" meint die Tante, "das ist doch nicht der Rede wert". "Ja, das finde ich ja auch" antwortet Fritzchen, "aber Mutti meint, dass ich mich trotzdem bedanken muss."
Jedes Menschenleben hat einen besonderen Sinn.
Wer weiß, wie mancher Mensch in deiner Umgebung lebt,
für den gerade du da bist, ohne es zu wissen.
(Peter Lippert)
In der ersten Hälfte unseres Lebens
ruinieren wir unsere Gesundheit,
um an das Geld zu kommen.
In der zweiten Hälfte geben wir das meiste Geld aus,
um unsere Gesundheit wiederzuerlangen.
(Voltaire)
Unser Wissen ist nicht vorhanden, wenn es nicht benutzt wird.
(Igor Strawinsky)
Nur Reisen ist Leben, wie umgekehrt das Leben Reisen ist.
(Jean Paul)

