Taler Taler

Taler, Taler, du musst wandern,
von der einen Hand zur andern.
Das ist schön, das ist schön,
Taler, lass dich nur nicht seh'n!


Taler, Taler, du musst wandern
Die Kinder sitzen oder stehen im Kreis. Ein Kind steht in der Mitte und versucht später herauszufinden, wer den Taler hat.
Während das Lied gesungen wird, wird ein Taler heimlich von Hand zu Hand weitergegeben. Die Kinder versuchen dabei, möglichst unauffällig zu bleiben.
Am Ende des Liedes hält jedes Kind die Hände geschlossen. Das Kind in der Mitte darf nun raten, bei wem sich der Taler befindet. Anschließend beginnt eine neue Runde.

wunderbar! Herzliche Grüße

…. ein schöner Familiengottesdienst, die Tauffeiern von Nayla und von Carlo, danach die Hubertusmesse, …. Begegnungen Gespräche, schönes Miteinander, … wunderbar! Herzliche Grüße, Aloys

„Du sollst den Herrn, deinen Gott,
lieben mit ganzem Herzen,
mit ganzer Seele und mit all deinen Gedanken.
Das ist das wichtigste und erste Gebot.
Ebenso wichtig ist das zweite:
Du sollst deinen Nächsten lieben
wie dich selbst.“ (Lukas 22,37-39)

Ich wünsche dir, dass du voller Neugier die Welt bereist,
aber auch immer wieder gern nach Hause zurückkommst.


„Schmunzeliges“
Ein Rekrut zum Stabsarzt: „Mir wird manchmal schwarz vor Augen!“ Der Arzt untersucht ihn gewissenhaft und kann nichts Besonderes feststellen. „Erklären Sie mir, wann wird Ihnen denn schwarz vor Augen?“ – „Das kommt immer beim Laufen, wenn mir der Helm ins Gesicht rutscht.“

Gebet zum Tag
Heute gib mir, Herr, Arbeit,
die meine Hände gut bewältigen können.
Gib mir heute einen Weg,
den meine Füße fröhlich gehen.
Und gib meinem Herzen einen Menschen,
dem es voller Güte und Liebe deinen Segen zusprechen darf.


Der Humor gewinnt manchmal Schlachten,
die Kraft und Vernunft verlieren würden.
(Juan Carlos Abellá)

„Schmunzeliges“
Ein Millionär zum Arzt: „Sie sind meine große Hoffnung für meine alten Tage.“ Darauf der Arzt: “Danke, gleichfalls!“

Franziskus Assisi

Der heilige Franziskus
Vor sehr langer Zeit lebte ein junger Mann namens Franziskus in der Stadt Assisi in Italien. Er stammte aus einer wohlhabenden Familie und liebte schöne Kleidung, Feste und Abenteuer. Doch eines Tages merkte Franziskus: „Reichtum und Ruhm machen mich nicht wirklich glücklich.“ Er wollte sein Leben ändern. Er begann, armen Menschen zu helfen und sich um Kranke zu kümmern. Er lebte selbst sehr einfach und wollte besonders nahe bei Gott und den Menschen, die Hilfe brauchten, sein. Franziskus liebte auch die Tiere. Er glaubte, dass die ganze Schöpfung ein Geschenk Gottes ist. Eine bekannte Geschichte erzählt, dass er einmal zu Vögeln sprach. Er sagte ihnen, wie wunderbar Gott die Welt gemacht hatte. Die Vögel blieben ganz ruhig und hörten ihm zu. Deshalb wird Franziskus oft mit Vögeln und anderen Tieren dargestellt. Franziskus nannte die Sonne manchmal seinen „Bruder Sonne“ und den Mond seine „Schwester Mond“. Für ihn gehörten Menschen, Tiere, Pflanzen, Erde und Himmel zu einer großen Gemeinschaft. Er wollte den Menschen zeigen: Wir brauchen nicht immer mehr Dinge. Wir können glücklich sein, wenn wir teilen, helfen und gut miteinander umgehen. Franziskus gründete eine Gemeinschaft von Menschen, die genauso einfach leben und anderen helfen wollten. Er wurde schließlich zu einem wichtigen Heiligen der katholischen Kirche. Und bis heute erinnert sein Leben daran: Auch ein kleines bisschen Freundlichkeit kann die Welt heller machen.

Wenn du traurig bist, bring Freude.
Wenn jemand allein ist, geh zu ihm.
Wenn jemand Hilfe braucht, hilf ihm.
Wenn Streit ist, versuche Frieden zu schaffen.
Und wenn du etwas Schönes siehst –
einen Vogel, eine Blume, die Sonne –,
dann vergiss nicht, dafür dankbar zu sein.

(hl. Franziskus)

„Schmunzeliges“
Evi sieht immer zu, wenn ihr kleiner Bruder gewickelt wird. Einmal vergisst die Mutter den Puder. "Halt!", schreit Evi, "du hast vergessen ihn zu salzen!"

Herr, mach mich zu einem Werkzeug deines Friedens:
Wo Hass ist, lass mich Liebe säen;
wo Verletzung ist, Vergebung; wo Zweifel ist, Glaube;
wo Verzweiflung ist, Hoffnung; wo Finsternis ist, Licht;
wo Traurigkeit ist, Freude.
(hl. Franziskus)

Beginne damit, das Notwendige zu tun; dann tue das Mögliche;
und plötzlich wirst du das Unmögliche tun.


Alle Geschöpfe der Erde fühlen wie wir,
alle Geschöpfe streben nach Glück wie wir.
Alle Geschöpfe der Erde lieben, leiden und sterben wie wir –
sie sind also Werke des Schöpfers und unsere Geschwister.
(hl. Franziskus)

Herr, gib mir die Kraft, Dinge zu verändern, die ich verändern kann,
die Geduld, Dinge anzunehmen, die ich nicht verändern kann,
und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.