42 Sorten – das neue Video

… man kann nur staunen – und danken - 42 Sorten Gurken – mehr im Video:
www.youtube.com/watch?v=whG7EqpKwRY

Ich glaube dir!
Du Gott der Fülle,
ich glaube dir,
dass du mir alles gibst,
was ich zum Leben brauche.
Ich glaube dir,
dass selbst das, was mir zu gering erscheint
für Viele reicht, wenn ich es teile.
Ja, ich glaube dir,
dass selbst der kleinste Same
durch DEIN Wirken Frucht bringen kann.
Darum will ich nicht ängstlich horten,
womit du mein Leben beschenkst und bereicherst,
will mich nicht knauserig klammern daran.
Ich will deine Spuren entdecken darin,
will deinem Auftrag folgen
und auf dein Heilswirken vertrauen.
Schenke du mir Augen für deinen Reichtum,
und lass meinen Erntedank
zu einem Fest des Teilens werden,
damit dein Reich zum Blühen kommt.
Amen
(Hannelore Bares)

Viele Gelegenheiten im Leben werden verschenkt,
weil wir uns etwas nicht zutrauen.

(Georg Popp)

„Schmunzeliges“
"1000 Ameisen sitzen auf einem Elefanten. Da schüttelt sich der Elefant und alle fallen runter. Außer einer. Da schreien die anderen 999: "Ernie, Ernie, pack ihn in den Schwitzkasten"

Euer Herz lasse sich nicht verwirren
- glaubt an Gott und glaubt an mich.

Jesus (Joh 14,1)

Die Erfahrung lehrt uns, dass die Liebe nicht darin besteht,
dass man einander ansieht,
sondern, dass man in die gleiche Richtung blickt.
(Antoine de Saint-Exupéry)

„Wenn du fünf Häuser hättest, würdest du mir eines davon schenken?“ Selbstverständlich!“ „Wenn du fünf Autos hättest, würdest du mir eines davon schenken?“ „Klar doch!“ „Wenn du fünf Hemden hättest, würdest du mir eines davon schenken?“ „Nein!“ „Warum denn nicht?“ „Ich habe fünf Hemden.“

„Schmunzeliges“
Der Vater fragt: „Klaus, was willst du einmal werden?“ – „Auf keinen Fall Arzt! Überleg nur, wie oft sich der die Hände waschen muss!“

ein besonderer Tag

Liebe Leserin, lieber Leser!
Heute ist ein besonderer Tag. Wir feiern das Erntedankfest. Gott lässt alles wunderbar wachsen und gedeihen – ER sorgt für uns. Die Fülle und Vielfalt an Früchten und Nahrungsmitteln darf für uns keine Selbstverständlichkeit sein. „Du hast uns deine Welt geschenkt, … Herr, wir danken dir!“ – so singen wir nachher im Familiengottesdienst um 11.00 Uhr in Christkönig. Darauf freue ich mich! Alles Gute wünsche ich uns. Dankbar, Aloys

Fang jetzt an zu leben,
und zähle jeden Tag als ein Leben für sich.

(Friedl Beutelrock)

Das Erntedankfest der Bauernfamilie
Auf einem kleinen Bauernhof lebte die junge Familie. Im Herbst war die Ernte endlich geschafft. Die Felder waren golden, im Garten leuchteten Kürbisse und an den Bäumen hingen viele rote Äpfel. „Wir haben so viel bekommen“, sagte die Mutter. „Heute wollen wir dafür dankbar sein.“
Gemeinsam schmückte die Familie den Hof mit Blumen, Äpfeln und bunten Blättern. Die Nachbarn kamen dazu und brachten Brot, Kuchen und Saft mit. Alle setzten sich an einen großen Tisch. Sie sangen, lachten und erzählten von der Ernte. Dann sagte der Vater: „Wir haben genug für uns. Aber wir wollen auch mit anderen teilen.“ Die Kinder füllten Körbe mit Kartoffeln, Äpfeln und Gemüse und brachten sie zu Familien, die in diesem Jahr weniger hatten. Am Abend saß die ganze Familie zusammen. Die Tochter lächelte und sagte: „Jetzt weiß ich, was Erntedank bedeutet: dankbar sein und miteinander teilen.“ Und alle waren sich einig: So wird ein Fest besonders schön.

Lieber Gott,
danke für die Ernte, danke für unser Essen und danke für unsere Familie.
Hilf uns, dankbar zu sein und miteinander zu teilen. Amen.

Wer sich zu wichtig für kleine Arbeiten hält,
ist oft zu klein für wichtige Arbeiten.

(Jacques Tati)

Erntedank
Guter Gott, segne die Felder, Wiesen, Weinberge und Wälder,
dass die Früchte, das Gemüse und das Getreide
auch im nächsten Jahr wieder wachsen.
Guter Gott, segne alle Menschen,
die mit ihrer Arbeit zum Wachsen und Ernten der Ernte beitragen.
Guter Gott, segne alle Menschen, die uns das Essen zubereiten
und mit denen wir zusammen essen dürfen.
Guter Gott, segne auch uns,
dass wir in unserem Leben gute Früchte hervorbringen.
Guter Gott, schenke den Menschen,
die schon gestorben sind, ein glückliches Leben bei dir.

Der Mensch besitzt nichts Edleres und Kostbareres als die Zeit.
(Ludwig von Beethofen)

Ich kümmere mich nicht darum,
wenn andere es heilig haben.
Wer die Dinge übereilt, kommt nie weit.
(Papst Johannes XXXIII.)

3 x „SCHMUNZELIGES“
1. Ein Mann steht an einer ungeregelten Kreuzung und wartet vergeblich auf eine Lücke in der dichten Autoschlange, um die Straße zu überqueren. Das sieht er auf der anderen Seite ein Mann und ruft hinüber. „Wie sind Sie denn da hinübergekommen?“ „Ganz einfach, ich bin hier geboren.“
2. "Immer wenn ich ein dummes Gesicht sehe, muss ich furchtbar lachen." "Interessant. Und wie schaffst du es dann, dich zu rasieren?"
3. Der Automechaniker zur Kundin. „Ich fürchte, das Problem ist größer, als sie dachten. Die Batterie braucht nämlich einen neuen Wagen.“

Frieden berührt

„Herr, gib uns deinen Frieden!“

Gott selbst berührt dich.
Lass dich in deinem Herzen von der Liebe berühren,
die dir entgegenkommt oder die in dir aufflammt.
Gott selbst berührt dich und öffnet dich
für das Geheimnis einer klaren und lauteren Liebe,
die allen und allem gilt.
(Pater Anselm Grün)

DANKE, dass ich Augen habe, die Wunder der Schöpfung zu sehen.
DANKE, dass ich Ohren habe, die Stimmen der Erde zu hören.
DANKE, dass ich Wurzeln habe, die mich halten in dieser Welt.

(nach Otto Molz)


Für sie alle ….
Manchmal ärgere ich mich über die leeren Kirchenbänke. Dann wird mir aber schnell bewusst: Sie sind nicht leer. Sie sind gefüllt mit denen, die nicht kommen können, weil sie krank sind, mit denen, die keine Zeit haben, weil andere Dinge für sie scheinbar wichtiger sind, mit den Kindern, die von ihren Eltern nie geschickt werden, mit denen, die heimgegangen sind zu Gott .....Für sie alle gilt unser Feiern und unser Gebet. (ein Seelsorger)

Niemals will ich glauben ich sei gut.
Aber werden will ich es schon.

(Gertrud Maassen

Wir brauchen keine Angst haben,
dass wir zu kurz kommen,
wenn wir uns diesem liebenden Gott ausliefern.
Gott hört nie auf zu sagen:
Komm auch du in meinen Weinberg,
komm auch du in mein Reich,
der unergründlichen und unendlichen Liebe.
(nach Elmar Gruber)
Du bekommst einen Brief, der dich maßlos erbittert?
Beantworte ihn sofort in der ersten Wut.
Und das lass drei Tage liegen.
Und dann schreib deine Antwort noch mal.
(Kurt Tucholsky)

Einem anderen eine Freude zu machen,
kann so viel Vergnügen machen,
dass man ihm am liebsten dafür danken möchte.

(Henry de Montherlant)

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.