immer und überall

Liebe Leserin, lieber Leser!
Nun ist es Sommer! Wir merken es nicht nur an den hohen Temperaturen und der strahlenden Sonne. Der kalendarische Sommeranfang auf der Nordhalbkugel beginnt mit dem heutigen 21. Juni und es ist gleichzeitig die Sommersonnenwende. Heute erreicht die Sonne ihren höchsten Stand, wodurch er mit über 16 Stunden Tageslicht in weiten Teilen Deutschlands der längste Tag und die kürzeste Nacht des Jahres ist. Genießen wir die Sonne. Ich mag sehr gerne das Lied: „Gottes Liebe ist wie die Sonne, sie ist immer und überall da.“ Immer und überall – wunderbar - dankbar, Aloys

Wünsche für dein Leben
Möge jeder Morgen neu von Liebe erfüllt sein
und Sonnenschein deinem Gesicht Glanz und Wärme geben.
Möge dein Weg sich weit vor dir öffnen,
dass du ihm wie auf Vogelschwingen - so leicht - folgen kannst.
Mögest du gesegnet sein, mit Wärme in deinem Zuhause,
Liebe in deinem Herzen, Frieden in deiner Seele
und Freude in deinem Leben.

Immer beschäftigt sein und nicht unter der Eile leiden:
das ist ein Stück Himmel auf Erden.

(Papst Johannes XXIII)

Perspektiven
Der alte Fabeldichter Aesop saß eines Tages am Rand der Straße nach Athen, als ihn ein Reisender fragte: „Welche Art von Menschen leben in Athen?“ Aesop antwortete: „Sag mir bitte zuerst, woher du kommst und was dort für Leute leben.“ Stirnrunzelnd sagte der Mann: „Ich komme von Argos. Die Menschen dort taugen nichts, sie sind Lügner, Diebe, ungerecht und streitsüchtig. Ich war froh, vorn dort wegzukommen.“ „Wie schade“, antwortete Aesop, „dass du die Menschen in Athen genauso erleben wirst.“ Gleich darauf kam ein anderer Reisender vorbei und stellte dieselbe Frage, und als Aesop sich auch bei ihm nach seiner Herkunft und den Bewohnern erkundigte, meinte dieser: „Ich komme von Argos, wo alle Menschen freundlich, ehrbar und wahrhaftig sind. Ich habe sie ungern verlassen.“ Da lächelte Aesop und sagte: „Freund, ich freue mich, dass ich dir sagen kann: Du wirst die Menschen in Athen genauso erleben.“
(aus Griechenland)

Gott hat jedem Menschen die Fähigkeit verliehen, etwas zu erreichen.
Keinen Menschen hat er ohne alle Talente gelassen.
(Martin Luther King)

Es mag das Böse vorübergehend Erfolg haben.
Aber zur rechten Zeit und auf lange Sicht
tritt die Gerechtigkeit wieder hervor und ist unerbittlich.

(Papst Johannes XXIII)

Heiterkeit ist eine der Arten,
Gottes Willen zu erfüllen.

(Leo Tolstoi)

Werde ein Segen für alle, die dir begegnen.
Du hast einen Auftrag für alle. Und wäre es nur
ein freundlicher Gedanke, ein Gruß, ein stummes Gebet.
(Eva von Tiele-Winkler)

3 x „SCHMUNZELIGES“
1. Der Pfarrer hat der kranken Großmutter das Sakrament der Krankensalbung gespendet. Am anderen Tag trifft er ihren Enkel und fragt: „Na, Michael, wie geht´s denn deiner Oma? Darauf der Junge. „DANKE, Herr Pfarrer, seit dem Ölwechsel geht´s ihr wieder besser!“
2. „Papa, stimmt es, dass es Länder gibt, wo die Männer die Frauen erst nach der Hochzeit kennenlernen?“ – „In allen Ländern ist es so, mein Sohn, – in allen Ländern!“
3. „Alle unsere Nachbarn beklagen sich über die Unarten unseres Jungen. Was sollen wir bloß tun?“, fragt die Mutter den Vater. – „Ich denke, wir kaufen ihm ein Fahrrad.“ – „Wozu denn das?“ – „Dann verteilen sich seine Streiche auf einen größeren Raum!“

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