der heilige Aloysius

Am heutigen 21 Juni wird besonders der heilige Aloysius verehrt. Das Bild zeigt eine schöne Darstellung des Tagesheiligen aus der Klosterkirche Helenenberg. 
Aloysius wurde am 9. März 1568 in Castiglione delle Stiviere geboren und stammte aus einer Adelsfamilie. Schon als Jugendlicher entschied er sich gegen eine militärische oder politische Karriere und trat 1585 dem Jesuitenorden bei. Während einer Pestepidemie in Rom pflegte er Kranke und Infizierte. Dabei steckte er sich vermutlich selbst an und starb am 21. Juni 1591 im Alter von nur 23 Jahren. 1726 wurde er von Papst Benedikt XIII. heiliggesprochen. Sein Gedenktag ist der 21. Juni, der Tag seines Todes. In der christlichen Tradition gilt er als Vorbild für Reinheit, Nächstenliebe und Hingabe an Gott.
Feiern wir unsere Namenstage. Die Heiligen sind Vorbilder des Glaubens, Fürsprecher bei Gott. Außerdem machen sie doch deutlich, dass wir eine ganz große Familie sind – Kinder Gottes hier auf der Erde und im Himmel.
Mit besten Wünschen, Aloys

NAMENSTAG
Der Namenstag erinnert an die große Gnade der Taufe.
Möge dieses Geschenk der Gnade
Kraft und Freude erwirken für alle Tage.

Was ist das Gebet?
Das Gebet ist ein wortloses Atmen der Liebe Gottes
in der unmittelbaren Gegenwart Gottes.
Jeanne Françoise Frémyot de Chantal

Ich habe viel im Leid gelernt,
das ich nirgends in meinem Leben
hätte lernen können.
Johann Wolfgang von Goethe


„Schmunzeliges“
Bei einem Vorstellungsgespräch gibt der Personalchef vor: „Montag fangen Sie an. Ihre Bezahlung richtet sich nach Ihrer Leistung!“ Der Bewerber daraufhin: „Das tut mir leid, aber davon kann ich beim besten Willen nicht leben!“

Was sollen wir tun?
Wir tun das Beste, was wir tun können.
Ich sterbe im nächsten Augenblick und im Augenblick danach und danach.
Deshalb tue ich in jedem Augenblick mein Bestes.
Wenn wir sagen, dass sich alles verändert,
beinhaltet dies, dass in diesem Augenblick alles stirbt.
Wir müssen stets unser Bestmögliches tun,
als wäre jeder Augenblick unser letzter – denn das ist er tatsächlich.
(Bernhard Glassmann)

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