was du kannst

Tu was du kannst.
Ein Mann lebt in einem kleinen Haus an der Küste. Ein Sturm zieht auf und stürmt fünf Tage lang- ganz schrecklich. Als sich der Sturm etwas gelegt hat, beschließt der Mann an den Strand zu gehen und zu sehen, was sich geändert hat. Als er dort ankommt, sieht er Tausende von Seesternen am Strand. Er denkt kurz nach, dann bückt er sich und packt einen Seestern und wirft ihn zurück ins Wasser und dann greift er den nächsten und wirft ihn zurück ins Meer und so weiter. Da kommt ein Bekannter vorbei und fragt: "Was machst du da?" "Das ist doch sinnlos bei den Tausenden von Seesternen, die angeschwemmt wurden." Da antwortet der Mann: "Für diese nicht."

In die kleinen Dinge hat der liebe Gott die großen Freuden hineingelegt.
(Honoré de Balzac)

„Schmunzeliges“
Der Pfarrer betroffen: "Mein Sohn, ich fürchte, wir werden uns nie im Himmel begegnen." - "Nanu, Herr Pfarrer, was haben sie denn ausgefressen?"

1. Station Verurteilung

Mit Jesus Christus sind wir auf dem Weg.
Mit Jesus Christus gehen wir den Kreuzweg.

1. Station: Jesus wird zum Tode verurteilt


V Wir beten dich an, Herr Jesus Christus, und preisen dich.
A Denn durch dein heiliges Kreuz hast du die Welt erlöst.

L Es war am Rüsttag des Paschafestes, ungefähr um die sechste Stunde. Pilatus sagte zu den Juden: Da ist euer König! Sie aber schrien: Weg mit ihm, kreuzige ihn! Pilatus aber sagte zu ihnen: Euren König soll ich kreuzigen? Die Hohenpriester antworteten: Wir haben keinen König außer dem Kaiser. Da lieferte er ihnen Jesus aus, damit er gekreuzigt würde.
Joh 19,14–16

Meditation
V Jesus vor Pilatus.
Ecce homo. – Seht da, der Mensch!
Spottfigur im Spottgewand.
Aller Ehre beraubt.
Ecce homo.
Ohne Ansehen.
Er schaut mich an.
Stille

V Gepriesen seist du, Herr Jesus Christus, der du das Kreuz der Gedemütigten mit uns getragen hast. Wir bitten dich:
A Erbarme dich über uns und über die ganze Welt.

(Gotteslob Seite 948, Nummer 683,1)