„Schau tief in die Natur, und dann wirst du alles besser verstehen.“
(Albert Einstein.)
Gib mir die richtigen Worte,
gib mir den richtigen Ton,
Worte, die deutlich für jeden
von dir reden,
gib mir genug davon.
Worte, die klären, ,
Worte, die stören,
wo man vorbeilebt an dir,
Wunden zu finden,
und sie zu verbinden,
gib mir die Worte dafür.
Gib mir die guten Gedanken,
nimm mir das Netz vom Verstand;
und lass mein Denken und Fühlen
vor dir spielen, so wie ein Kind im Sand.
Staunend und sehend,
prüfend verstehend,
nehm ich die Welt an von dir.
Sie zu durchdringen,
dir wiederzubringen;
gib mir Gedanken dafür.
Gib mir den längeren Atem,
mein Atem reicht nicht sehr weit.
Ich will noch einmal verstohlen,
Atem holen, in deiner Ewigkeit.
Wenn ich die Meile, mit einem teile,
die er alleine nicht schafft;
lass auf der zweiten mich noch ihn begleiten;
Gib mir den Atem, die Kraft.
„Schmunzeliges“
Adrian und Volker sitzen am Bach und versenken ihre Füße darin. „Hast du aber dreckige Füße“, meint Adrian, „dagegen sind meine ja geradezu sauber!“ – „Kunststück“, entgegnet Volker. „du bist ja auch etwas jünger!“
Blumen machen die Menschen
fröhlicher, glücklicher und hilfsbereiter;
sie sind Sonnenschein, Nahrung und Medizin für die Seele.
(Luther Burbank)