Hand in Hand mit Gott -
das gibt Freiheit, die alle Ketten sprengt.
Hand in Hand mit Gott -
das bringt Licht, das alle Dunkelheit durchbricht;
Hand in Hand mit Gott -
das wirkt Freude, die alles Schaffen und Sorgen durchstrahlt.
Hand in Hand mit Gott -
das schenkt Kraft, die alle Not bezwingt.
Hand in Hand mit Gott -
das ist Friede, der alle Wege mit uns geht.
Hand in Hand mit Gott -
das ist Seligkeit, die ewiges Leben in sich birgt.
(Saturnin Pauleser)
Das Paradies auf Erden ist dort, wo ich bin.
(Voltaire)
Eine winzige kleine Blume
Von irgendeinem wilden Wegrain,
die Schale einer kleinen Muschel am Strand,
die Feder eines Vogels –
das alles verkündet dir,
dass der Schöpfer ein großer Künstler ist.
(Tertullian)
Wenn man schlafen geht, soll man die Sorgen in die Schuhe stecken.
(aus Schweden)
„Schmunzeliges“
Der Küster entdeckt Schlittschuhe in der Sakristei. "Wem gehören die?" fragt er streng die Messdiener. Fritz grinst: "Wahrscheinlich den Eisheiligen!"
Ich bin nicht neugierig, was das Ende angeht.
Nicht meines und nicht das Ende der Welt.
Ich bin nicht neugierig, weil es all mein Denken
und all meine Kraft übersteigt.
Warum soll ich mir den Kopf zerbrechen,
da ich es doch nicht fassen kann!
Ich konzentriere mich aufs Leben.
Jeden Tag neu auf die Augenblicke
in denen ich arbeite und ruhe, atme und singe.
Ich reiche dem Leben die Hand, so gut ich es vermag.
Das Ende aber liegt bei dir, mein Gott.
Lass die Zeit dann reif sein und mich bereit,
wenn es Zeit wird heimzukehren.
(Michael Bock)
meine Antwort wäre
Drei Wünsche
Ein Mann, der ewig und mit allem unzufrieden war, bekam eines Tages drei Wünsche frei. Spontan wünschte er sich aus seinem tristen Zuhause fort an den Ort seiner Träume. Unter den Palmen der Südsee konnte er nun endlich das süße Leben genießen. Doch nach einiger Zeit erschien ihm das alles so fad und leer, und er bekam heftiges Heimweh nach Hause. So wünschte er sich wieder an den ihm vertrauten Ort seiner Heimat. Nun hatte er noch einen der drei Wünsche frei. Ihm war klar, dass er nun nicht mehr so töricht und kurzschlüssig wünschen dürfte. Nun galt es, das Beste und Wichtigste zu wünschen. Was könnte das sein? Versuchen Sie doch für ihn oder auch sich selbst eine gute Antwort. Meine Antwort wäre: ein zufriedenes Herz!
Nichts bringt so viel Freude ins Leben
wie die Herzlichkeit und Wärme der Freundschaft.
(Phil Bosmans)
Jesus, segne alle:
Die Großen und die Kleinen.
Hilf ihnen, dass sie zu dir beten.
dass sie an dich glauben,
dass sie mit dir lieben,
dass sie dir und allen Menschen dienen.
(Aus Sambia)
Schau doch einfach einmal zwei Minuten auf eine Blume,
um völlig ruhig zu werden.
(Brennan Manning)
Gott, du kommst zu uns und wohnst unter uns,
wenn Menschen geschwisterlich miteinander umgehen,
wenn wir am anderen entdecken, was auch uns bewegt,
wenn wir einander nahe kommen im gemeinsamen Suchen und Fragen.
(Klaus Nargorni)
Unsere Wünsche sind Vorgefühle der Fähigkeiten, die in uns liegen,
Vorboten desjenigen, was wir zu leisten imstande sein werden.
(Johann Wolfgange von Goethe)
Geist Gottes
Ich glaube, dass er meine Vorurteile abbauen kann.
Ich glaube, dass er meine Gewohnheiten ändern kann.
Ich glaube, dass er meine Gleichgültigkeit überwinden kann.
Ich glaube, dass er mir Phantasie zur Liebe geben kann.
Ich glaube, dass er Warnung vor dem Bösen geben kann.
Ich glaube, dass er mir Mut für das Gute geben kann.
Ich glaube, dass er meine Traurigkeit besiegen kann.
Ich glaube, dass er mir Liebe zu Gottes Wort geben kann.
Ich glaube, dass er mir Minderwertigkeitsgefühle nehmen kann.
Ich glaube, dass er mir Kraft in meinem Leiden geben kann.
Ich glaube, dass er mir wertvolle Menschen an die Seite geben kann.
Ich glaube, dass er mich ganz und gar durchdringen kann.
Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.
3 x „SCHMUNZELIGES“
1. Der Arzt zu seinem Patienten: „Es täte Ihnen gut, wenn Sie nach der Arbeit eine Stunde spazieren gehen würden. Was machen Sie denn beruflich?“ – „Ich bin Briefträger!“
2. Fragt der Polizist einen Autofahrer: „Gehört der Wagen Ihnen?“ – „Nur zeitweise.“- „Wieso zeitweise?“ – „Wenn er gewaschen ist, gehört er meiner Frau, wenn irgendwo eine Party ist, meiner Tochter, bei einem Fußballspiel meinem Sohn, und wenn er klappert, dann gehört er mir.“
3. Tim erzählt seinem Freund: „Meine neue Freundin findet mich unheimlich intelligent und gut aussehend.“ – „das kann nur schiefgehen, wenn sie schon am Anfang so faustdick lügt!“
Es segne und begleite uns der dreieinige Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen
Frieden Solidarität
„Herr, gib uns deinen Frieden!“
Ich wünsche dir…
ein Sonnenstrahl mög dich am Morgen wecken.
Ich wünsche dir… jeden Abend einen Sonnenuntergang.
Ich wünsche dir… Regen, Sturm und Sonnenschein, immer zur rechten Zeit.
Ich wünsche dir… Zeit um die Stille der Natur auf dich wirken zu lassen.
Ich wünsche dir… innere Stille, um dem Gesang der Vögel zu lauschen.
Ich wünsche dir… einen Regenbogen wenn die Welt sich grau in grau zeigt.
Ich wünsche dir… ein gutes Buch für stille Stunden.
Ich wünsche dir… jeden Tag ein liebes Lächeln.
Ich wünsche uns… viele gemeinsame Stunden.
Vor allem aber wünsche ich dir, Gottes Schutz und Segen
zu jeder Stunde und einen Engel dir zur Seite.
Was wir heute tun, entscheidet darüber,
wie die Welt morgen aussieht.
(Marie von Ebner-Eschenbach)
Gott kann keinen Raum unseres Herzens leer stehen lassen.
Er kann gleichsam nicht anders, er muss und wird ihn
augenblicklich füllen mit sich.
(Johannes vom Kreuz)
Wir müssen immerfort Deiche des Mutes bauen
gegen die Flut der Furcht.
(Martin Luther King)
Von Herzen wünsche ich Dir,
dass Du in Deinem Leben
offenen Händen begegnest;
Händen, die Dich begleiten,
die Dir geben, die Dich stützen;
Hände, die lieben, die zärtlich sind
und trösten können.
Was ist Glück? Andere glücklich machen.
Was ist Freude? Anderen Freude machen.
(Paul Wilhelm von Keppler)
Das Gebet nützt der ganzen Welt,
denn der Frieden beginnt zu Hause
und in unseren eigenen Herzen.
Wie können wir Frieden in die Welt bringen,
wenn wir keinen Frieden in uns haben?
(Mutter Teresa)
Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.
Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

