„Herr, gib uns deinen Frieden!“
Was der Herr von dir erwartet
„Es ist dir gesagt worden, Mensch was gut ist,
und was der Herr von dir erwartet:
Nichts anderes als dies: Recht tun, Güte und Treue lieben,
in Ehrfurcht den Weg gehen mit deinem Gott.“
(Micha 6,8)
Möge sich jede Arbeit in Segen verwandeln,
jeder Segen aber in eine Stufe der Treppe ins Paradies.
(Altirischer Segenswunsch)
Danke für diese ….
1. Danke für diese gute Stunde, danke für jeden neuen Tag.
Danke, dass ich all meine Sorgen auf dich werfen mag.
2. Danke für alle guten Freunde, danke, o Herr, für jedermann.
Danke, wenn auch dem größten Feinde ich verzeihen kann.
5. Danke, dass ich dein Wort verstehe, danke, dass deinen Geist du gibst.
Danke, dass in der Fern und Nähe du die Menschen liebst.
6. Danke, dein Heil kennt keine Schranken, danke, ich halt mich fest daran.
Danke, ach Herr, ich will dir danken, dass ich danken kann.
Gott wird nicht größer, wenn du ihn verehrst,
aber du wirst größer und glücklicher,
wenn du ihm dienst.
(Augustinus)
Was die kommende Zeit bringen wird, wissen wir nicht. Glück und Unglück, Freude und Leid stehen nicht in unseren Kalendern. Aber eines steht auf jeder Seite: Das, was der Name Gottes, der auf uns gelegt ist, aussagt:
Ich bin immer bei dir..
Wenn du glücklich bist - ich bin bei dir.
Wenn du Leid erfährst - ich bin bei dir.
Wenn du lachst - ich bin bei dir.
Wenn du schuldig wirst - ich bin bei dir.
Wenn du krank bist - ich bin bei dir.
Wenn du scheiterst - ich bin bei dir.
Wenn du erfolgreich bist - ich bin bei dir.
Wenn du stirbst - ich bin bei dir.
Name - geschrieben auf alle Tage und hineingeschrieben in jedes Leben:
Du, ich bin immer bei dir.
Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.
Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.
Roller Rätsel
… ein Rätsel:
Welcher Roller hat keine Räder? Die Antwort steht am Ende.
Manches Vergnügen besteht darin,,
dass man mit Vergnügen darauf verzichtet.
(Peter Rosegger)
„SCHMUNZELIGES“
Zwei Bäuerinnen unterhalten sich. „Stell dir vor, mein Mann will mir ein Schwein schenken:“ Sagt die andere: „Das sieht ihm ähnlich!“ – „Wieso, hast du es schon gesehen?“
Der passende Schlüssel
Ein junger dynamischer Lehrer bekam erstmals den Posten als Schuldirektor. In einer Kleinstadt trat er sein neues Amt an. Anfangs wurde er von den Eltern kritisch beäugt, denn unter einem Direktor stellten sie sich einen älteren, erfahreneren Mann vor. Natürlich wollte ja jeder für seine Kinder nur das Beste! Die anfängliche Skepsis schwand jedoch schnell, denn die Noten der Schüler in allen Jahrgangsstufen verbesserten sich beinahe über Nacht. Der Unterricht wurde individueller und lebendiger gestaltet. Die Schüler begannen freiwillig zu lernen. Das Schulhaus wirkte freundlicher, die Kinder lachten mehr und stritten weniger. Daher war der neue Direktor nicht nur bei den Schülern, sondern auch bei den Lehrern und Eltern sehr beliebt und geachtet. An den Lehrplan hielt sich der junge Direktor nur am Rande. Da sich jedoch seine eigenwilligen Lehrmethoden in vielerlei Hinsicht sehr positiv auswirkten, nahm daran niemand Anstoß. Ganz anders sah dies der alte Schulrat, als er von den außergewöhnlichen Unterrichtsmethoden hörte. Er meldete umgehend seinen Besuch an, um mit dem jungen Direktor ein ernstes Wort zu sprechen. Er erklärte dem jungen Mann, dass es einen Lehrplan gäbe, an den er sich zu halten habe, da dieser für alle Schüler passe! Seine außergewöhnlichen Methoden solle er künftig unterlassen! Der Direktor wies auf den Schlüsselbund des Schulrats, der auf dem Tisch lag. Er zeigte auf einen Schlüssel und fragte, wofür dieser passe. Der Schulrat sagte, dass dies ein Generalschlüssel sei, der an jede Türe passe. Daraufhin zeigte der Direktor auf einen anderen Schlüssel. Der Schulrat benannte diesen als seinen Autoschlüssel. Der Direktor fragte ihn, ob sein Autoschlüssel auch zu dem Wagen seiner Frau passe? »Nein, natürlich nicht!«, antwortete der Schulrat. »Was sie als eigenwillige Lehrmethode bezeichnen, Herr Schulrat, ist ein Weg, um die passenden Schlüssel zum Verstand und zu den Herzen der Kinder zu finden!« (Gisela Rieger)
Der ideale Tag wird nie kommen.
Der ideale Tag ist heute, wenn wir ihn dazu machen.
(Horaz)
„SCHMUNZELIGES“
Ein Urlauber in seinem Hotel: „Ich möchte bitte einen verkohlten Toast und eine lauwarme Brühe, die wohl Kaffee heißt.“ – „Ich weiß nicht, ob sich das machen lässt!“, sagt der Kellner: „Wieso denn?“ Gestern ging es doch auch!“
„Die Familie ist das Erste, das der Mensch vorfindet,
das Letzte, wonach er die Hand ausstreckt
und das Kostbarste, was er besitzt.“
(Adolph Kolping)
Wer immer allen Erwartungen nachkommen will,
wird seine Grenzen bald schmerzhaft spüren.
Doch wer seine eigene Mitte hat, kann über seine Grenzen hinauswachsen.
Und wer seine Grenze kennt, kann auf den anderen zugehen
und ihm wirklich begegnen.
(Anselm Grün)
„SCHMUNZELIGES“
Zwei ältere Frauen sprechen miteinander über ihre Untugenden. Eine von ihnen bekennt: „ Ich bin etwas eitel. Ich schau oft in den Spiegel.“ Darauf die andere: „So tapfer bin ich nicht!
Möge dein Leben heiter sein wie eine sprudelnde Quelle,
die Tage fröhlich wie das unbesorgte Lachen eines Kindes,
die Stunden voller Licht und Freude.
So wirst du stets die unendliche Lebenskraft der Blumen in dir tragen.
und deinem Leben Sinn und Richtung geben.
(Irischer Segenswunsch)
Das Geheimnis des Glücks liegt nicht im Besitz, sondern im Geben.
Wer andere glücklich macht, wird glücklich.
(André Gilde)
Lösung: der Deoroller
Kinderbibel 10. Plage
aus der Kinderbibel:
Der Tod der Erstgeborenen ist die zehnte und letzte Plage in der biblischen Geschichte des Auszugs aus Ägypten (Exodus 11-12). Um Mitternacht tötete der Herr (bzw. ein Engel) alle Erstgeborenen in Ägypten, vom Sohn des Pharao bis zum erstgeborenen Vieh. Die Israeliten wurden durch das Blut der Lämmer an ihren Türpfosten verschont, was zum Ursprung des Pessachfestes führte.
Eine schwere Viehpest suchte Ägypten heim. Viele Tiere starben, nur in Goschen blieben alle am Leben. Selbst als die Ägypter von Geschwüren heimgesucht wurden, wollte der Pharao nicht an Gott glauben oder die Israeliten frei lassen. Dann sandte Gott Hagel. Es hagelte so stark, wie es niemand vorher gesehen hatte. Der Hagel donnerte auf die Erde, vernichtete die Ernte und tötete die übrig gebliebenen Tiere. Darauf überfielen riesige Schwärme von Heuschrecken die Felder und fraßen jedes grüne Blatt, selbst den kleinsten neuen Halm. Und schließlich legte sich vollkommene Finsternis über das Land und es wurde drei Tage nicht hell. Der Pharao versuchte mit Mose zu reden. Aber Mose bestand darauf, dass alle Israeliten – Männer, Frauen, Kinder und Vieh-freigelassen werden sollten. Aber der Pharao weigerte sich. Dann tötete Gott eines Nachts den ältesten Sohn jeder ägyptischen Familie, darunter auch den Sohn des Pharaos. Die Israelitenfamilien blieben verschont.
Wer nicht jeden Tag die Bibel und die Zeitung liest,
weiß weder über die Welt Bescheid
noch über das, was die Welt braucht.
(Johannes Rau)

