befreiende Einsicht
Befreiend die Einsicht scheitern zu dürfen unvollkommen zu bleiben
als hohes Ideal echter Menschwerdung
Beglückend die Grundhaltung an Brüchen wachsen zu können
aus Fehlern lernen zu dürfen als Weg zur Toleranz
Bewegend der Zuspruch niemals perfekt sein zu müssen
immer werden zu können als Versöhnung mit dem Leben.
(Pierre Stutz)
Wir zerstören Millionen Blüten, um Schlösser zu errichten,
dabei ist eine einzige Distelblüte wertvoller als tausend Schlösser.
(Lew N. Tolstoi)
„Schmunzeliges“
'Aber Junge, wo warst du denn die ganze Zeit?' - 'Ich habe Briefträger gespielt und den Häuserblock mit Post versorgt!' - 'Ach so, aber, woher hattest du denn die ganzen Briefe her?' - 'Aus deinem Nachttisch, die mit den rosa Schleifen.'
Glauben können ist die größte Kraft.
(Nikolaus von Kues)
Der Glaube hat nicht nur den Sinn,
sondern auch die Freude in die Welt gebracht.
(Paul Claudel)
Gott weiß, dass ich da bin.
Und das genügt mir.
(Papst Johannes XXIII.)
Hab Geduld in allen Dingen,
vor allem aber mit dir selbst.
(Franz von Sales)
zwei schöne Wundererzählungen
… zwei schöne Wundererzählungen …
Herzliche Grüße, Aloys
Evangelium Markus 5, 21–43
Glaube kann Wunder möglich machen, auch wenn Situationen aussichtslos erscheinen.
Jesus hört auf persönliche Bitten und tröstet Menschen in Not.
Mut, Geduld und Vertrauen helfen uns, auch schwere Zeiten durchzustehen.
Jairus, ein wichtiger Mann aus der Synagoge, bittet Jesus um Hilfe. Er bittet Jesus, zu seinem kranken Kind zu kommen. Jesus will helfen, aber unterwegs kommt eine Frau, die seit vielen Jahren krank ist. Sie hat viel Geld für Ärzte ausgegeben, doch niemand konnte ihr helfen. Sie glaubt fest, wenn ich nur das Gewand Jesu anfasse, werde ich gesund. Sie berührt ihn heimlich und sofort hört ihre Blutung auf. Jesus merkt das und sagt, dass ihr Glaube sie gerettet hat.
Unterwegs zu Jairus erhält Jesus eine Nachricht, dass das Kind gestorben sei. Jesus ermutigt Jairus: „Fürchte dich nicht, glaube nur.“ Jesus geht mit Jairus ins Haus. Er nimmt das tote Kind bei der Hand und spricht: „Talita kumi“ – „Mädchen, ich sage dir, steh auf!“ Sofort steht das Mädchen auf und geht umher.

