Gott preisen Psalm 149

Der Psalm 149

Der Psalm 149 ist ein Lobpsalm, der die Gläubigen dazu aufruft, Gott mit Gesang, Tanz und Musik zu preisen. Er betont die Freude darüber, dass Gott sein Volk liebt und den Demütigen Rettung schenkt. Im zweiten Teil des Psalms wird Gottes Volk als Werkzeug seines Gerichts dargestellt: Die Gläubigen sollen Gottes Sieg über die feindlichen Nationen verkünden und an seinem gerechten Gericht teilhaben. Dadurch verbindet der Psalm festliche Anbetung mit der Vorstellung von Gottes Gerechtigkeit und Herrschaft.

Ein Kampflied des Gottesvolkes
Halleluja! Singt dem Herrn ein neues Lied! /
Sein Lob erschalle in der Gemeinde der Frommen.
2 Israel soll sich über seinen Schöpfer freuen, /
die Kinder Zions über ihren König jauchzen.
3 Seinen Namen sollen sie loben beim Reigentanz, /
ihm spielen auf Pauken und Harfen.
4 Der Herr hat an seinem Volk Gefallen, /
die Gebeugten krönt er mit Sieg.
5 In festlichem Glanz sollen die Frommen frohlocken, /
auf ihren Lagern jauchzen:
6 Loblieder auf Gott in ihrem Mund, /
ein zweischneidiges Schwert in der Hand,
7 um die Vergeltung zu vollziehn an den Völkern, /
an den Nationen das Strafgericht,
8 um ihre Könige mit Fesseln zu binden, /
ihre Fürsten mit eisernen Ketten,
9 um Gericht über sie zu halten, so wie geschrieben steht. /
Herrlich ist das für all seine Frommen. Halleluja!

Es gibt Menschen, die haben noch nie gebetet und wollen es lernen.
Es gibt auch Gläubige, die vergessen haben,
wie das funktioniert, und die sich erinnern wollen.
Die Psalmen des Alten Testaments können eine Schule des Betens sein.
Es geht um eine Hinwendung zu Gott - in Form von Klagen, Bitten, Dank und Lobpreis.

Die Psalmen singen von der Liebe Gottes,
denn jeder Tag ist ein Zeichen von Gottes Gnade.



verändern die Welt

Gebete ändern die Welt nicht. 
Aber Gebete ändern die Menschen.
Und die Menschen verändern die Welt.

(Albert Schweitzer)

Wer etwas erleben will, muss einfach den ersten Schritt dazu machen.
(Elisabeth Starr-Hill)

„Schmunzeliges“
Florian kommt zu spät zum Unterricht und ruft ganz aufgeregt: „Ich wurde gerade überfallen!“ – „Und was hat man dir gestohlen?“ – „Zum Glück nur die Hausaufgaben!“

Man beginnt immer deutlicher zu erkennen:
Das Leben ist nur eine Zeit der Aussaat und die Ernte ist nicht hier.

(Vincent van Gogh)

Es ist die Liebe, die dich trägt,
es ist die Zuversicht, die dich führt,
es ist der Glaube an dich, der dich leitet
und dir vieles gelingen lässt.
Was du noch brauchst, ist Geduld.
Wenn du warten kannst,
dann werden dir die Felder deiner Arbeit
eine gute Ernte bescheren.
Vertraue darauf, dass sich alles fügt,
dass sich alles erfüllt, dass alles reift.
Udo Hahn


Im Grunde sind es immer die Verbindungen mit Menschen,
die dem Leben seinen Wert geben.

(Friedrich von Humboldt)

„Schmunzeliges“
Wer von euch kann erklären, was Verantwortung bedeutet?“, fragt die Lehrerin. Andreas meldet sich: „Von meinem Hemd sind alle Knöpfe abgefallen bis auf einen. Der trägt jetzt die volle Verantwortung!“