Ich freue mich! Warum?
Am kommenden Sonntag feiern wir den Christkönigssonntag.
Unsere Pfarrei und unsere schöne Kirche tragen den Namen Christkönig.
Jesu Königreich ist ganz anders:
Reich der Wahrheit, Gnade und Gerechtigkeit,
Reich des Friedens und der Liebe.
Mögen wir alle mittun, dass diese Werte erfahrbar werden.
Zum Festgottesdienst möchte ich einladen.
Sonntag, 24. November um 11. Uhr
Christus Sieger, Christus König, Christus Herr in Ewigkeit!
Florian und ich werden wieder ein Video vorbereiten.
www.youtube.com/@christkonigtrier4916
.... noch einige Gedanken:
Der großzügige König
Ein König sollte folgendes Urteil unterschreiben: „Gnade unmöglich, im Gefängnis lassen!“ Ihm kam das Urteil zu hart vor, weil er an die Zukunft des Mannes und an dessen Familie dachte. So änderte er das Urteil um: „Gnade, unmöglich im Gefängnis lassen!“ Der König verschob also nur ein Komma und machte damit die Verurteilung zu einem Freispruch. Macht nicht Gott bei uns ständig solche Kommaverschiebungen?
(Anekdote)
Jesus Christus ist derselbe gestern und heute und in Ewigkeit.
(Hebr 13,8)
„SCHMUNZELIGES“
„Ich glaube, ich bin gegen Leder allergisch“, meint Oskar gegenüber seinem Arbeitskollegen. – „Wie kommst du denn darauf?“ – „Immer wenn ich morgens aufwache und noch die Schuhe anhabe, brummt mir der Schädel!“
Jeder Mensch ist Gottes Ebenbild.
Jeder Mensch ist von Gott geliebt.
Jedem Menschen wurde Christus Bruder.
Kreise, Grenzen, Zäune und Mauern
die abgrenzen, sind Erfindungen von Menschen.
Zur Liebe kann man nicht zwingen.
Nur die Liebe selbst weckt Gegenliebe.
(Maximilian Kolbe)
Alles, alles Gute, Aloys
Botschaft der Hoffnung Kinderbibel
Der Prophet Jesaja
(Jesaja 9,11)
Mehr als hundert Jahre nach dem Elias Tod fiel der Nordteil Israels an Assyrien und das Volk wurde vertrieben. Auch das südliche Königreich Juda wurde von Assyrien bedroht, aber Gott sandte den Propheten Jesaja, der dem König Hiskia half Jerusalem zu retten. Die Stadt war nun sicher, aber Jesaja warnte den König: „Vergiss nicht, Jerusalem wird nicht fallen, wenn du Gottes Gesetze einhältst.“ Jesaja gab dem Volk eine Botschaft der Hoffnung. „Ein Kind ist uns geboren, ein Sohn ist uns geschenkt, und die Herrschaft wird auf seinen Schultern ruhen“, sagte Jesaja. „Er wird der mächtige Gott, der ewige Vater, der Fürst des Friedens genannt. Seine Herrschaft und sein Frieden werden endlos sein.“ Alles was Jesaja prophezeite wurde war.
..... und noch ein Impuls:
HERR, lass mein Herz brennen, ...
HERR, las mein Herz brennen,
wenn ich deinen Worten lausche.
HERR, lass mein Herz brennen,
wenn ich im Gebet mit dir spreche.
HERR, lass mein Herz brennen,
wenn ich an deine Liebe und Güte denke.
HERR, lass mein Herz brennen,
wenn ich dir im Nächsten begegnen kann.
HERR, lass mein Herz brennen,
wenn ein anderer nach meiner Hoffnung fragt.
HERR, lass mein Herz brennen,
damit die Welt davon entzündet wird.
HERR, lass mein Herz brennen,
an jedem Tag meines Lebens.
HERR, lass mein Herz brennen, für DICH!
(Ute Weiner)
..... und noch ein Witz:
Das Telefon klingelt. Vera: "Papi, es ist Ninas Vater. Er lässt fragen, wann du mit meinen Hausaufgaben fertig bist. Er möchte sie dann abschreiben."
..... und noch Interessantes:
Gott rettet. Die Botschaft des Buches Jesaja an die Welt lautet, dass es tatsächlich einen Erlöser gibt, den Messias, der demütig, schmerzlich und glorreich die Erlösung für Sünder und für alle, die an ihn glauben, errungen hat.
12 Menschen waren auf dem Mond
Wie viele Menschen waren bisher auf dem Mond?
Allgemeinwissen – Quiz
A 6
B 9
C 12
D 15
Antwort C Auf dem Mond waren bislang insgesamt zwölf Menschen.
Zwischen 1969 und 1972 sind insgesamt sechs bemannte „Apollo“-Missionen auf dem Mond gelandet, zwölf Astronauten aus den USA betraten dabei den Mond. Der erste Mensch auf dem Mond war Neil Armstrong mit „Apollo 11“, die bisher letzten Menschen auf dem Mond waren Eugene Cernan und Harrison Schmitt („Apollo 17“, 1972).
..... und noch ein Impuls:
Du, lieber Gott, und wenn man auch allen Sonnenschein wegstreicht,
so gibt es noch den Mond und die hübschen Sterne und die Lampe am Winterabend.
Es ist so viel schönes Licht in der Welt.
(Wilhelm Raabe)
..... und noch ein Witz:
Eine Kellnerin zu ihrer Kollegin: „Wenn Herr Schulze trinkt, erinnert er mich an den Mond.“ Er fängt mit einem Viertel an, dann kommt das zweite Viertel, dann das dritte und beim vierten ist er voll!“

