Dank ist

Dank ist keine Erniedrigung,
sondern ein Zeichen hellen Verstandes.

(Jeremias Gottlieb)

Bedenke, dass du auf dem einsamsten deiner Wege nie alleinbist.
Wenn du an Gott denkst, lauscht und aufmerksam gehst,
hörst du den Schritt deines Engels.
(Irischer Segensspruch)

2 x „SCHMUNZELIGES“
3. Der Reporter stellt einem 100-Jährigen die unvermeidliche Frage: „Und worauf führen Sie Ihr hohes Alter zurück?“ – „Das kann ich noch nicht sagen. Ich verhandle noch mit einem Kräuterlikörhersteller und einem Haferflockenfabrikanten!“
3. Der Lehrer spricht im Unterricht über den Schaden, den der Rost verursacht, und über den Rostschutz sowie über rostfreie Gegenstände, von denen er einige aufzählt. „Nina, nenne mir noch einen Gegenstand, der nicht rostet.“ – „Alte Liebe, Herr Lehrer.“

Beharren zeugt von Torheit, Ausharren von Entschlossenheit.
(Jacinto Benavente)

Herr, du kennst meinen Weg,
den Weg, der hinter mir liegt.
und den der vor mir liegt.
Du begleitest mich jeden Augenblick.
Weil Du mich führst, kann ich versuchen,
mich selbst anzuleiten,
dass meine Augen und Ohren unterscheiden lernen,
dass meine Hände anderen helfen lernen,
dass mein Denken das Richtige findet,
dass mein Herz das Rechte entscheiden lernt.
Weil du mich führst, will ich meinen Weg versuchen.
(Charles de Foucauld)

Gott hüllt seine Wunder in Ordnungen,
seinen Segen in Alltäglichkeieten.

(Rudolf Kögel)

Gott hat sich ein Fest bereitet,
das es in seinem Himmel nicht gab:
Er ist Mensch geworden.
(Karl Rahner)

2 x „SCHMUNZELIGES“
1. Der Musiklehrer fragt Gabriele: „Kannst du mir ein bekanntes Streichinstrument nennen?“ Gabriele: „Ja, den Pinsel!“
2. Eine Patientin landet fälschlicherweise bei Tierarzt und klagt ihr Leid. „Gnädige Frau“, sagt dieser, „ich bin Tierarzt!“ – „Na und? Ich habe ja auch Hühneraugen und außerdem ist mir morgens immer hundeelend zumute!“

Willst du wissen, was Schönheit ist,
so gehe hinaus in die Natur, dort findest du sie.

(Albrecht Dürer)

Jeder Augenblick Zeit ist ein Schatz,
und jeder Augenblick, den Du gut nutzt,
ist ein Schatz, den Du gewinnst.“

(Don Bosco)

2 x „SCHMUNZELIGES“
1. „Was ist eigentlich Seelenwanderung?“ – „Das ist die Theorie, wonach du nach deinem Tod anderweitig weiterlebst.“ – „Aha, da kann es also durchaus sein, dass ich dereinst als Esel wiederkehre?“ – „Nein, zweimal dasselbe geht nicht!“
2. „Sage mir einen Satz mit IMMERHIN“, sagt der Lehrer zu Thomas. Darauf dieser: „Wenn ich daheim statt der Schwester die Blumen gießen muss, dann sind sie IMMER HIN!“

Psalm 40,12

Du, Herr, verschließ mir nicht dein Erbarmen,
deine Huld und Wahrheit mögen mich immer behüten!

über den Jordan nach Jericho

Kurz darauf bereitete sich das Volk von Israel darauf vor, den Jordan zu überqueren und Jericho einzunehmen. Der Fluss war sehr tief. Die Priester gingen voran und trugen die Truhe mit Gottes Gesetzen. Als sie an das Wasser traten, bogen sich die Flussufer und stauten das Wasser. So konnten die Leute den Fluss leicht überqueren. Dann nahmen die Israeliten zwölf Steine aus der Mitte des Flussbettes. Sie schichteten sie am Flussufer aufeinander, als ein Zeichen für Gottes Hilfe auf ihrer Reise nach Kanaan. Dann floss der Fluss wieder. Die Israeliten schlugen ihr Lager vor den Stadtmauern von Jericho auf und feierten das Paschafest. Die Mauern um Jericho waren hoch und dick und die Stadttore gegen Eindringlinge verschlossen. Niemand konnte hinein oder hinaus. Dann sprach Gott zu Josua: „Sechs Tage lang sollt ihr jeden Tag um die Stadtmauer ziehen. Sieben Priester sollen euch anführen. Dahinter sollen die Männer gehen, die die Truhe mit den Gesetzten tragen. Die Priester sollen auf Trompeten aus Widderhörnern blasen. Alle anderen sollen schweigen.“ „Am siebten Tag sollt ihr sieben Mal um die Stadt ziehen. Wenn die Priester einen langen Ton auf ihren Trompeten blasen und alle anderen ein lautes Geschrei anheben, werden die Mauern einstürzen und Jericho gehört euch.

aus der Kinderbibel
….. „nach Jericho“

Jericho hielt wegen der Israeliten die Tore fest verschlossen. Niemand konnte heraus und niemand konnte hinein. Da sagte der Herr zu Josua: Sieh her, ich gebe Jericho und seinen König samt seinen Kriegern in deine Gewalt. Ihr sollt mit allen Kriegern um die Stadt herumziehen und sie einmal umkreisen.

eine Lektion hinterlassen

„ …. eine Lektion hinterlassen“. Großartig und beeindruckend ist die folgende Begebenheit:
Herzliche Grüße, Aloys


Über 100.000x berührt ... Fühlt sich gut an.
Ein Sohn nimmt seinen in die Jahre gekommenen Vater mit in ein Restaurant, um dort ein leckeres Abendessen zu genießen. Sein Vater ist ziemlich alt und deswegen auch schon etwas schwach. Während er isst fällt immer wieder mal etwas Essen auf sein Hemd und die Hosen. Die anderen Gäste starren den Mann mit vor Ekel verzerrten Gesichtern an, doch sein Sohn bleibt seelenruhig. Nachdem beide mit dem Essen fertig sind, geht der Sohn, dem das Ganze immer noch kein Stück peinlich ist, gemächlich mit seinem Vater zu den Toiletten. Dort wischt er ihm die Essensreste aus dem faltigen Gesicht, versucht die Flecken aus der Kleidung zu waschen, kämmt ihm liebevoll das graue Haar und richtet zum Schluss seine verrutschte Brille. Als die beiden den Waschraum verlassen, herrscht im gesamten Restaurant Totenstille. Niemand kann verstehen, wie man sich öffentlich so blamieren kann. Der Sohn zahlt noch die Rechnung und will gehen, da steht ein älterer Herr unter den Gästen auf und fragt ihn: „Meinen Sie nicht, dass Sie etwas hier gelassen haben?“ Der antwortet: „Nein, das habe ich nicht.“ Doch die Antwort des fremden Mannes ist: „Doch das haben Sie! Sie haben hier jedem Sohn eine Lektion hinterlassen, und ihren Vätern Hoffnung!“ Jetzt ist es im Restaurant so still, man könnte eine Stecknadel fallen hören. Es ist eine der größten Ehren sich einmal um die zu kümmern, die sich einst um uns gekümmert haben. Mit all der Zeit, Mühe und dem Geld, das unsere Eltern ihr Leben lang für uns geopfert haben, verdienen sie und alle alten Menschen den größten Respekt.

Ich arbeite jede Arbeit so,
als sei es die letzte meines Lebens.
Ich arbeite aber auch so,
als müsste ich noch lange leben.

(Don Bosco)

„SCHMUNZELIGES“
„Herr Zeuge, wie stellten Sie fest, dass es sich um Diebe handelte?“ – „Zuerst nahm ich an, die Leute wären von einer Umzugsfirma gekommen. Als ich aber sah, wie schnell sie arbeiteten, wurde ich doch etwas stutzig.

Danke sagen – nicht mit großen Gesten, sondern mit kleinen Taten.
Danke sagen – nicht mit teuren Gaben, sondern mit kleinen Liebesbeweisen.
Danke sagen – gestern, heute, morgen.


Er ist da.
Nicht nur an dem Ort, wo du bist, ist Gott,
er ist auch ganz besonders in deinem Herzen und in der Tiefe deiner Seele.
Er belebt und beseelt dich mit seiner göttlichen Gegenwart.
Er ist da. (Franz von Sales)

Immer wenn du Liebe an andere weitergibst,
wirst du Frieden spüren, der zu dir kommt und zu ihnen.

(Mutter Teresa)

Du unsere Hoffnung und unsere Freude,
du Gerechtigkeit, du Maß,
du all unser Reichtum, mehr als wir brauchen.
(Franz von Assisi)

„SCHMUNZELIGES“
„Stell dir mal vor, mein Nachbar hat heute Nacht um 2 bei mir geklingelt. Zum Glück war ich noch wach, weil ich Trompete geübt habe."

In jeder Berufung
liegt etwas Einmaliges
liegt etwas Zauberhaftes
liegt etwas Wunderbares
sie ist die Verbindung zwischen Himmel und Erde
ist der Anspruch Gottes an den Menschen zur Mitarbeit
ist das Vertrauen des Menschen, das Gott Ihn braucht

„SCHMUNZELIGES“
Eine Gemeindeschwester kommt zu einer kinderreichen Familie. Als zwischen dem zahlreichen Nachwuchs auch noch eine Ente herumwatschelt, fragt sie mitleidig: "Auch noch eine Ente in dem kleinen Zimmer?" "Das ist keine Ente", meint eines der Kinder, "das ist der Klapperstorch - der hat sich bei uns die Beine abgelaufen."