Psalm 57

Der Psalm 57
Mich sprechen besonders folgende Worte an:
„.....ich will dir singen und spielen.“
Herzliche Grüße, Aloys


57,1 Geborgenheit im Schutz Gottes
[Für den Chormeister. Nach der Weise «Zerstöre nicht!». Ein Lied Davids, als er vor Saul in die Höhle floh.]
2 Sei mir gnädig, o Gott, sei mir gnädig; /
denn ich flüchte mich zu dir. Im Schatten deiner Flügel finde ich Zuflucht, /
bis das Unheil vorübergeht.
3 Ich rufe zu Gott, dem Höchsten, /
zu Gott, der mir beisteht.
4 Er sende mir Hilfe vom Himmel; /
meine Feinde schmähen mich. [Sela] /
Gott sende seine Huld und Treue.
5 Ich muss mich mitten unter Löwen lagern, /
die gierig auf Menschen sind. Ihre Zähne sind Spieße und Pfeile, /
ein scharfes Schwert ihre Zunge.
7 Sie haben meinen Schritten ein Netz gelegt /
und meine Seele gebeugt. Sie haben mir eine Grube gegraben; /
doch fielen sie selbst hinein. [Sela]
6 Erheb dich über die Himmel, o Gott! /
Deine Herrlichkeit erscheine über der ganzen Erde.
8 Mein Herz ist bereit, o Gott, /
mein Herz ist bereit, /
ich will dir singen und spielen.
9 Wach auf, meine Seele! /
Wacht auf, Harfe und Saitenspiel! /
Ich will das Morgenrot wecken.
10 Ich will dich vor den Völkern preisen, Herr, /
dir vor den Nationen lobsingen.
11 Denn deine Güte reicht, soweit der Himmel ist, /
deine Treue, soweit die Wolken ziehn.
12 Erheb dich über die Himmel, o Gott; /
deine Herrlichkeit erscheine über der ganzen Erde.

Als Gesangbuch des Volkes Gottes zeigen uns die Psalmen,
wie wir uns Gott im Gottesdienst nähern,
wie wir im Gebet zu ihm rufen und ihm ein neues Lied singen können.
Erstaunlicherweise sind die Psalmen das Gebetbuch,
mit dem Jesus aufgewachsen ist.

Die Psalmen singen von der Liebe Gottes,
denn jeder Tag ist ein Zeichen von Gottes Gnade.

einen Sonnenstrahl

Freude ist das Leben durch einen Sonnenstrahl gesehen.
(Carmen Sylva)

Beim Aufgehen der Sonne,
an ihrem Höchststand zu Mittag,
und bei ihrem Untergehen am Abend,
will ich mit dir verbunden bleiben.

(Phil Bosmans)

Glücklich ist, wer sich bei Sonnenuntergang
über die aufgehende Sonne freut.

(Adalbert Ludwig Balling)

Man sagt „es dauert nur
eine Minute, um einen besonderen Menschen zu erkennen,
eine Stunde, ihn schätzen zu lernen,
einen Tag um ihn lieb zu gewinnen,
aber ein ganzes Leben, ihn zu vergessen".

Psalm 65,10
Du sorgst für das Land und tränkst es; /
du überschüttest es mit Reichtum. Der Bach Gottes ist reichlich gefüllt, /
du schaffst ihnen Korn; so ordnest du alles.

2 x „SCHMUNZELIGES“
1. Polizist: "Pusten Sie bitte bin das Röhrchen!" Autofahrer: "Geht nicht. Ich habe Asthma." Polizist: "Kommen Sie mit zur Blutprobe!" Autofahrer: "Geht nicht, bin Bluter." Polizist: "Dann gehen Sie auf dieser Linie!" Autofahrer: "Geht nicht, bin betrunken."
2. Wie nennt man die Wochentage in Ostfriesland? Vorgestern, Gestern, Heute, Morgen, Übermorgen

Vor mir ein Tisch
Der Tisch, den Gott für uns bereitet hat, ist kein Arbeitstisch.
Es geht nicht um Mühe und Anstrengung, um Leistung und Erfolg,
denn Gott ist immer erst Gastgeber und dann Arbeitgeber.
Der Tisch, an dem Gott auf uns wartet, ist kein Richtertisch.
Gott will uns nicht anhören, sondern zuhören,
und bei ihm sind wir nicht vorgeladen, sondern eingeladen.
Gott will nicht recht haben, sondern uns liebhaben.
Er ist immer erst Retter und dann einmal Richter.
Der Tisch, den Gott für uns gedeckt hat, ist kein Ladentisch.
Bei Gott kann man nichts kaufen und muss nichts bezahlen,
denn Gott ist kein berechnender Geschäftsmann,
sondern ein freigebiger Vater, der seine Liebe umsonst verschenkt.
Der Tisch, an den Gott uns einlädt, ist kein Verhandlungstisch.
Mit Gott kann man nicht handeln und braucht nicht um Vorteile zu kämpfen.
Diplomatisches Geschick und kluges Ringen um günstige Kompromisse sind hier nicht gefragt.
Denn Gott ist nicht unser Gegner, dem wir Gunst abringen,
sondern unser Freund, der uns schon gewogen ist.
Gottes Tisch ist ein besonderer Tisch.
Gott hat ihn mit Liebe gedeckt und ihn für uns bereitet.
Er lädt uns ein zum Ausruhen und Aussprechen,
zum Sattessen und Satttrinken, zum Bleiben und Wohnen.
Gott setzt sich mit uns an einen Tisch, und wir dürfen aufatmen.

Ich bitte alle und empfehle allen: Liebe, Liebe, Liebe
im Denken, im Urteilen und im Reden.

(Papst Johannes XXIII.)


2 x „SCHMUNZELIGES“
1. Nach dem Haareschneiden bekommt Georg vom Friseur den Spiegel vorgehalten: "Ist es so recht, junger Herr?" "Hinten darf es noch etwas länger werden", erwidert Georg.
2. Die Ehefrau seufzt: „Schatz, ich habe kein Geburtstagsgeschenk von dir bekommen und noch nicht einmal gratuliert hast du mir!“ Der Ehemann darauf: „Aber damit wollte ich dir doch nur zeigen, dass mir gar nicht aufgefallen ist, dass du schon wieder ein Jahr älter geworden bist!“

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

Quiz Spiel

Welches Spiel ist kein Brettspiel?
Allgemeinwissen – Quiz - Spiel


A Gobang
B Halma
C Mikado
D Mühle

..... und noch ein Impuls:
Der Sonntag,
- ein Tag, der uns aufatmen lässt.
- ein Tag, der zum Fest wird.
- ein Tag, der uns Orientierung gibt.
- ein Tag, der uns Lebenssinn erschließt.
- ein Tag, der uns spielen lässt.
- ein Tag, der uns zusammenführt.
- ein Tag, der uns aus dem Alltagstrott befreit.
- ein Tag, der unsere Sinne öffnet.
- ein Tag, der uns zu Gott führt.

..... und noch ein Witz:
„Ihr Sohn spielt Trompete. Allein oder in der Gruppe?“ – „In der Gruppe.“ – „Und was spielen die anderen?“ – „Nichts.“ Sie heben die Münzen auf, die zugeworfen werden!“

Die Lösung gibt es morgen.