vollge packt mit …..

Einzigartig und einmalig
Jeder von uns ist einzigartig und einmalig.
Gott hat sich von jedem Menschen ein Bild gemacht,
das allein in diesem Menschen Wirklichkeit wird.
Unsere Aufgabe im Leben ist es,
dieses ursprüngliche Bild
in uns sichtbar werden zu lassen.

„Schmunzeliges“
Willi hat seine Lehrzeit hinter sich. Der Meister hält ihm eine Rede: "Lieber Willi, ab heute sage ich nicht mehr du zu dir. Und die Werkstatt brauchst du auch nicht mehr auszufegen. Das machen jetzt Sie..."

Lass den anderen sein, wie er ist.
Du wirst entdecken, was in ihm
an Weisheit, an Kraft, an Sehnsucht,
an Liebe steckt.


Das war die Sendung Jesu:
Den Menschen in ihrer vielfältigen Gebrochenheit
die Versöhnung zu schenken.
Nicht das Aufrechnen oder die Vergeltung,
sondern die Vergebung ist die Grundlage
auf dem Weg zum Frieden.
(Bischof Luc Van Looy SDB)

„Schmunzeliges“

In der Bank hebt ein Mann 2000 Euro in 50-Euro-Scheinen ab. Vorsichtshalber zählt er das Geld nach: "50-100-150-200-250-..." Bei 1000 hört er auf. "Warum zählen Sie denn nicht weiter?" fragt der Kassierer. "Och", meint der Kunde, "wenn's bis dahin stimmt, dann ist der Rest sicher auch in Ordnung."

Jesus, ich danke dir,
dass Du auch verschlossene Türen öffnest.
Jesu, ich danke dir,
dass du meine Fragen erlaubst
und meine Zweifel duldest.
Jesus, ich danke dir,
dass du meinen Sturz auffängst.
Jesus, ich danke dir,
dass du da bist,
trotz meiner Ängste und Zweifel.
Jesus, ich danke dir,
dass du mich liebst,
Du, mein Herr und mein Gott.
(Theo Schmidkonz)

„Schmunzeliges“
Der Polizist hält einen radfahrenden Pfarrer an : "Hochwürden, auch Sie müssen sich an die Verkehrsregeln halten. Das freihändige fahren kostet Sie 50 Euro !" Der Pfarrer: "Aber mein Sohn, Gott führte doch meinen Lenker !" "Zu zweit auf dem Fahrrad ? Das macht dann 100 Euro !"

Liebe wächst, wenn wir sie leben.
Wege entstehen, wenn wir sie gehen.
Lasst uns den Weg der Liebe gehen.

Tagesevangelium

….. das Tagesevangelium vom 09. April 2025

Evangelium Johannes 8, 31–42

In jener Zeit sprach Jesus zu den Juden, die zum Glauben an ihn gekommen waren:
Wenn ihr in meinem Wort bleibt, seid ihr wahrhaft meine Jünger.
Dann werdet ihr die Wahrheit erkennen und die Wahrheit wird euch befreien.
Sie erwiderten ihm: Wir sind Nachkommen Abrahams und sind noch nie Sklaven gewesen.
Wie kannst du sagen: Ihr werdet frei werden?
Jesus antwortete ihnen: Amen, amen, ich sage euch:
Wer die Sünde tut, ist Sklave der Sünde.
Der Sklave aber bleibt nicht für immer im Haus; nur der Sohn bleibt für immer.
Wenn euch also der Sohn befreit, dann seid ihr wirklich frei.
Ich weiß, dass ihr Nachkommen Abrahams seid.
Doch ihr sucht mich zu töten, weil mein Wort in euch keine Aufnahme findet.
Ich sage, was ich beim Vater gesehen habe,
und ihr tut, was ihr von eurem Vater gehört habt.
Sie antworteten ihm: Unser Vater ist Abraham.
Jesus sagte zu ihnen: Wenn ihr Kinder Abrahams wärt,
würdet ihr die Werke Abrahams tun. Jetzt aber sucht ihr mich zu töten,
einen Menschen, der euch die Wahrheit verkündet hat, die ich von Gott gehört habe.
So hat Abraham nicht gehandelt. Ihr vollbringt die Werke eures Vaters.
Sie entgegneten ihm: Wir stammen nicht aus Unzucht,
sondern wir haben nur den einen Vater: Gott.
Jesus sagte zu ihnen: Wenn Gott euer Vater wäre, würdet ihr mich lieben;
denn von Gott bin ich ausgegangen und gekommen.
Ich bin nicht von mir aus gekommen, sondern er hat mich gesandt.

…. Besinnliches zum heutigen Evangelium:
Wahrheit und Freiheit oder Lüge und Knechtschaft: Die Menschen müssen sich entscheiden. Sie können Kinder Gottes sein, wenn sie Jesus „aufnehmen“ und wenn sie in seinem Wort „bleiben“, d. h. sich mit Vertrauen und Gehorsam in die Wahrheit Jesu hineinbegeben und ihr ganzes Leben auf ihn ausrichten. Jesus lehrt nicht irgendeine Wahrheit wie die Philosophen; er selbst ist die Wahrheit: In ihm ist Gottes rettende, befreiende Wirklichkeit gegenwärtig, sichtbar und zugänglich geworden. Wenn aber ein Mensch gar nicht begreift, dass er unfrei ist, oder wenn er es nicht fertigbringt, zuzugeben, dass er Befreiung nötig hat, dann findet das Wort Jesu in ihm „keine Aufnahme“ und der Sohn Gottes ist umsonst Mensch geworden.

Lebe das, was du vom Evangelium verstanden hast.
Und wenn es noch so wenig ist. Aber lebe es.

(Roger Schulz)


Psalm 112

Der Psalm 112
Mich sprechen besonders folgende Worte an:
„... Wohl dem Mann, der den Herrn fürchtet und ehrt ……..“
Herzliche Grüße, Aloys

1 Der Segen der Gottesfurcht
Halleluja! Wohl dem Mann, der den Herrn fürchtet und ehrt /
und sich herzlich freut an seinen Geboten.
2 Seine Nachkommen werden mächtig im Land, /
das Geschlecht der Redlichen wird gesegnet.
3 Wohlstand und Reichtum füllen sein Haus, /
sein Heil hat Bestand für immer.
4 Den Redlichen erstrahlt im Finstern ein Licht: /
der Gnädige, Barmherzige und Gerechte.
5 Wohl dem Mann, der gütig und zum Helfen bereit ist, /
der das Seine ordnet, wie es recht ist.
6 Niemals gerät er ins Wanken; /
ewig denkt man an den Gerechten.
7 Er fürchtet sich nicht vor Verleumdung; /
sein Herz ist fest, er vertraut auf den Herrn.
8 Sein Herz ist getrost, er fürchtet sich nie; /
denn bald wird er herabschauen auf seine Bedränger.
9 Reichlich gibt er den Armen, /
sein Heil hat Bestand für immer; /
er ist mächtig und hoch geehrt.
10 Voll Verdruss sieht es der Frevler, /
er knirscht mit den Zähnen und geht zugrunde. /
Zunichte werden die Wünsche der Frevler.

Auf die Frage, wer das Buch der Psalmen geschrieben hat,
gibt es einige traditionelle Antworten.
Viele Menschen gehen davon aus, dass König David Psalmen geschrieben hat.
Die jüdische Tradition identifiziert neben König David zehn Autoren:
Adam, Melchisedek, Abraham, Moses, Heman, Jeduthun, Asaph und die drei Söhne Korahs.
Die Psalmen seien der einzige Weg, um die Erfahrung
eines wirklich tiefen Gebets zu machen, glaubte der heilige Romuald.
Das Buch der Psalmen ist das im Neuen Testament meistzierte Buch des Alten Testaments.
Schon in den Anfängen des Christentums war die Bedeutung der jüdischen Psalmen so groß,
dass die ersten Christen kein neues, christliches Psalmenbuch verfassten.
Seither werden diese alttestamentlichen Texte als Gebet
mit Jesus zu Gott dem Vater und als Gebet über Jesus als Sohn Davids und Messias gebetet –
und ihre Popularität ist ungebrochen.
In den Psalmen
drücken sich die Höhen und Tiefen
eines Lebens mit Gott aus.
Am wichtigsten ist die Unterscheidung
zwischen Klageliedern und Lobliedern.
In den Klageliedern wird Gott angerufen,
seinem Volk oder dem einzelnen Psalmbeter
in einer Notsituation zu helfen.

Die Psalmen singen von der Liebe Gottes,
denn jeder Tag ist ein Zeichen von Gottes Gnade.