in kleinen Dingen

Deus in minimis maximus. 
Gott ist in kleinen Dingen am größten.

(Spruch an einem Bienenkorb)

Durch die Eucharistie will Christus in unser Leben eintreten.
Die Eucharistie ist die Quelle des Lebens der Kirche.
Denn aus diesem Sakrament der Liebe
entspringt jeder echte Weg des Glaubens,
der Gemeinschaft und des Zeugnisses.
(Papst Franziskus)


„Schmunzeliges“
Der zur Hilfe geeilte Fernsehtechniker wird von der alten Dame an der Haustür abgefangen: „Tut mir leid, junger Mann, dass Sie umsonst gekommen sind. Das Gerät ist in Ordnung, mein Mann und ich hatten nur unsere Brillen vertauscht.“

Vom ersten Aufwachen bis zum Einschlafen
müssen wir den anderen Menschen
ganz und gar Gott befehlen und ihm überlassen
und aus unseren Sorgen für den Andren
Gebete für ihn werden lassen.

(Dietrich Bonhoeffer)

Die Liebe ist die universellste und geheimnisvollste der kosmischen Energien.
(Albert Einstein)

„Schmunzeliges“
Eine Frau sagt zu ihrem Mann: „Früher warst du in der Studentenbewegung, dann in der Friedensbewegung – und jetzt interessiert dich nur noch die Kontobewegung!“

Ich wünsche dir …
- Worte, die dich erreichen und dir den Tag versüßen.
- Ohren, die immer für dich offen sind.
- Hände und Arme, die dich drücken und dir Halt und Kraft geben.
- Füße, die mit dir schöne und gute Wege einschlagen.
- Augen, die dich beschützen und dich liebevoll anstrahlen.
- Düfte, die dich zum Träumen anregen.
- Herzen, die geöffnet sind und dir Liebe und Wärme schenken.
- Gedanken die dich bewegen.

Beten ist mehr Lauschen als Sprechen.
(Zenta Maurina)

„Schmunzeliges“
Ein Pfarrer zu seiner Gemeinde: „Ich habe immer betont, dass die Armen in der Kirche gerne gesehen sind. Wie ich aus der Kollekte sehe, sind alle gekommen.“

wärme ihn mit Güte

Der bessere Weg
Ein kleiner Junge, der zu Besuch bei seinem Opa war, fand eine kleine Landschildkröte und begann gleich sie zu untersuchen. In diesem Moment zog sich die Schildkröte in ihren Panzer zurück und der Junge versuchte vergeblich sie mit einem Stöckchen herauszuholen. Der Großvater hatte ihm zugeschaut und hinderte ihn daran, das Tier weiter zu quälen. „So nicht.“, sagte er, „komm‘ ich zeig‘ dir wie man das macht.“ Er nahm die Schildkröte mit ins Haus und setzte sie auf den warmen Kachelofen. Nach wenigen Minuten wurde das Tier warm, steckte seinen Kopf und seine Füße heraus und kroch auf den Jungen zu. „Menschen sind manchmal wie Schildkröten“, sagte der Mann. „Versuche niemals jemanden zu zwingen. Wärme ihn nur mit etwas Güte auf und er wird seinen Panzer verlassen können.“
(Autor unbekannt)