Sterne Rätsel

Ein Rätsel:
Welchen Stern findet man nicht am Himmel?


Es gibt Menschen, zu denen ich als Packesel komme
und als Schmetterling heimkehre.
(Rainer Haack)

„SCHMUNZELIGES“
Klein Fritz, gerade mal vier Jahre alt, ist unterwegs zum Dachboden. Er findet seinen alten Laufstall. Er stürmt die Treppe wieder runter und läuft in die Küche: "Mami, wir kriegen bald eine neues Baby!" "Wie kommst du denn darauf?" "Na, die Falle ist schon aufgestellt."

Nicht Worte sucht Gott bei dir, sondern das Herz.
(Augustinus von Hippo)

Christus – die Mitte
Was sich nicht um seine Mitte dreht, kommt ins Schleudern.
Was ins Schleudern kommt, dreht sich nicht um seine Mitte.
Jesus ist die Mitte – nicht du.
Wenn Jesus deine Mitte ist, kommst du nicht ins Schleudern.
(nach Elmar Gruber)

Die Stille gibt uns für alles eine neue Sicht.
Wir brauchen Stille, um die Herzen anzurühren.

(Mutter Teresa)

Hinter jdem Menschen steht ein großes Geheimnis,
seine Geschichte, sein Weg, seine Umwege.
Dieses Geheimnis zu ergründen,
deines, meines, das Geheimnis des Lebens überhaupt – lohnt sich.
(Margot Birkel)

„SCHMUNZELIGES“
Der alte Jagdherr geht nach der Pirsch ins Wirtshaus und trifft dort den Dorfdoktor. "Wissen Sie, was ich heute erlegt habe?" "Ja, ja", winkt der Arzt ab, "war schon bei mir in Behandlung..."

Keiner darf denken, auf mich kommt es nicht an!
(Rupert Meyer)

Wenn wir Jesus Raum geben, damit er in uns leben kann,
werden wir Freude erfahren.
Und wenn wir beten, werden wir zu einem Strahl der Liebe Gottes –
dort, wo wir leben und schließlich für die ganze, große Welt.
(Mutter Teresa)

„SCHMUNZELIGES“
Warum spielen Ostfriesen bei jedem Fußballspiel nur eine Halbzeit lang? Weil sie nicht wissen, wie sie den Platz umdrehen sollen.

Ich will dir danken,
weil du meinen Namen kennst,
Gott meines Lebens.

(Reinhard Daffner)

Es ist besser Fehler zu machen, als gar nichts zu versuchen.
(Bill Hybels)

Für Jesus ist der Mensch zunächst nicht einer,
der sich sorgt, sondern einer, der vertraut,
der sich im Vertrauen zum Vater,
der für ihn sorgt, aufgehoben weiß.


„SCHMUNZELIGES“
Der Lehrer im Chemieunterricht: „Ich lege jetzt ein Zweieurostück in Schwefelsäure. Wer von euch kann mir sagen, was passieren wird?“ – „Gar nichts!“, ruft Benjamin. „Sehr gut!“ lobt der Lehrer. „Woher wusstest du das denn?“ – „Sonst hätten Sie doch nicht Ihr eigenes Geldstück verwendet!“

Lösung: den Seestern

Weizen Meditation

Meditation Weizenkorn

Sieh es an, das Weizenkorn in deiner Hand,
erfasse es mit deinem Blick:
Die Form und die Einkerbung wie ein Brot,
klein, winzig, unscheinbar,
und voller Energie,
wenn es auf fruchtbaren Boden fällt,
wenn es versenkt wird in die Erde
und sich die Verwandlung vollzieht,
tief unten, wohin keiner blickt.
Es erinnert mich,
wenn ich ganz unten bin,
scheinbar der Sonne und dem Leben entzogen;
wenn ich zu mir zurückfinde,
in mir neue Gedanken und Ideen keimen;
wenn ich mich versenke mit dem Weizenkorn,
kehre ich zu mir zurück.
Wenn ich zum Ursprung gelange und Ich werde,
treffe ich auf den Gedanken Gottes,
den er dachte, als er mich schuf.
Ich werfe allen Ballast ab und bin bereit,
mich zu verändern, zu verwandeln,
wie eine Raupe zum Schmetterling wird.
Ich liege im Boden wie ein Weizenkorn,
meine harte Schale bricht auf.
Ich strecke mich nach oben,
und meine Wurzeln suchen neuen Halt.
Ich arbeite mich durch die dunkle Erde mit neuer Kraft
und spüre die wärmende Sonne.
Ich wachse durch die Nacht zum Tag
und reife und bringe Frucht:
tausendfach, um die Hungrigen zu sättigen,
um mich auszuteilen, wie Jesus sich austeilte,
um Brot des Lebens zu werden für die Völker.
Ich fange klein an, jeder fängt so klein an,
aber viele kleine Weizenkörner werden ein großes Feld.