Nicht jeder Tag ist gut, aber in jedem Tag steckt etwas Gutes.
Wir können nur ermutigen,
wenn wir von unserem eigenen Wert,
von unserer Position überzeugt sind,
wenn wir Vertrauen in unsere Fähigkeiten haben.
Ein Mensch bin ich, nicht heilig, nicht vollkommen.
Und wer da meint, in mir was anderes zu sehn,
der hat wahrscheinlich noch nicht mitbekommen,
wie sehr ich mich bemühe stets nach Vorn zu sehn.
Ein Mensch bin ich, mit Träumen und mit Zielen.
Mit einem Herzen, das in Sehnsucht sich verzehrt.
Mit tiefem Wunsch nach Menschlichkeit und Frieden.
Heut frage ich daher: „ Was ist daran verkehrt“?
Ein Mensch bin ich, kenn Liebe, Not und Leiden,
ich kenne Mühsal und auch Hoffnungslosigkeit;
ich kenne Vieles, von schicksalsschweren Zeilen,
ich kenn Verzweiflung, kenne Tod und Einsamkeit.
Ein Mensch bin ich, kann lachen und auch weinen,
kann träumen, doch dabei fürs Leben offen sein.
Ich kann bejahen und auch Manches noch verneinen;
und mein Bestreben ist es allzeit Mensch zu sein.
Sterben ist nur Übergang.
Ist nur Brücke.
Ist nur Portal
In die unendliche Ewigkeit.
(Carl Sonnenschein)
Der Mutige lebt zweimal.
(Seneca)
„Schmunzeliges“
„Ihr Stück wird man spielen, wenn Shakespeare längst vergessen ist“, sagt der Theaterdirektor zu dem jungen Autor. – „Wirklich?“ – „Ja, allerdings auch keinen Tag früher!“