Dorothee Bär

Frage
Wer von den Vieren ist kein Ministerpräsident/keine Ministerpräsidentin?


A Dorothee Bär
B Reiner Haselhoff
C Manuela Schwesig
D Kai Wegner

Antwort A Dorothee Bär


Dorothee Bär ist Bundesministerin für Forschung, Technologie und Raumfahrt

..... und noch ein Impuls:
Der Mensch lebt notwendig in der Begegnung mit anderen Menschen
und ihm wird mit dieser Begegnung in einer je verschiedenen Form
eine Verantwortung für den anderen Menschen auferlegt.
(Dietrich Bonhoeffer)

..... und noch ein Witz:
Wer von euch kann erklären, was Verantwortung bedeutet?“, fragt die Lehrerin. Andreas meldet sich: „Von meinem Hemd sind alle Knöpfe abgefallen bis auf einen. Der trägt jetzt die volle Verantwortung!“

Bitten

Wir sind immer eingeladen vertrauensvoll zu bitten.
„Bittet und es wird euch gegeben“, sagt Jesus (Mt 7,7)


Wir beten zu Jesus Christus, der uns im Wort der Heiligen Schrift begegnet:
1. Leite uns alle zu einem immer tieferen Verständnis der Heiligen Schrift.
Jesus, du wertvoller Weggefährte der Menschen, bitte für uns.
2. Für die Theologinnen und Theologen, die uns den Sinn der Schrift erschließen: Leite sie durch deinen Geist.
Jesus, du wertvoller Weggefährte der Menschen, bitte für uns.
3. Schenke den Eheleuten Liebe zueinander, den Eltern Liebe zu ihren Kindern und den Mächtigen Liebe zu den Menschen ihres Volkes.
Jesus, du wertvoller Weggefährte der Menschen, bitte für uns.
4. Segne die Ordensleute, die Priester und alle Seelsorgenden und lass sie selbst nicht verloren gehen in ihrem Dienst.
Jesus, du wertvoller Weggefährte der Menschen, bitte für uns.
5. Lass uns die Heilige Schrift immer wieder neu als dein Liebesbekenntnis zu uns entdecken und durch unser Leben darauf antworten.
Jesus, du wertvoller Weggefährte der Menschen, bitte für uns.
6. Schenke den unheilbar Kranken Vertrauen in dein Heil, sende den Sterbenden einen Beistand und nimm die Verstorbenen in den Himmel auf.
Jesus, du wertvoller Weggefährte der Menschen, bitte für uns.
7. Für die getrennten Christinnen und Christen: Öffne ihre Herzen für das ganze Zeugnis der Schrift, um so zur Einheit im Glauben zu gelangen.
Jesus, du wertvoller Weggefährte der Menschen, bitte für uns.
8. Für alle, die nach der Wahrheit suchen: Zeige ihnen den rechten Weg.
Jesus, du wertvoller Weggefährte der Menschen, bitte für uns.
9. Für uns, dass wir dein Wort hören und verstehen und uns von deinem Evangelium mit Freude erfüllen lassen.
Jesus, du wertvoller Weggefährte der Menschen, bitte für uns.
Denn dein Wort macht uns froh und zuversichtlich. Dich loben wir und dir danken wir jetzt und in Ewigkeit.
Amen.

Beten wir wie Jesus:

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist,
wie im Anfang, so auch jetzt und alle Zeit. Amen

Herr wir bitten komm und segne uns,
lege auf uns deinen Frieden.
Segnend halte Hände über uns.
Rühr uns an mit deiner Kraft.

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.



unser Lehrer

Trier ist sehr schön!

Jeder ist unser Lehrer
"Als ich mich einmal in einer Stadt befand, wo ich eine Rede halten sollte, ließ ich mir auf der Straße meine Schuhe putzen. Ich war mit einer Freundin unterwegs, und während wir uns unterhielten, bemerkte ich, mit welcher Begeisterung der Mann meine Schuhe polierte. Meine Schuhe waren niemals mit so behutsamer, liebevoller Fürsorge geputzt worden. Der Mann lächelte über das ganze Gesicht und schien in einem Zustand der Glückseligkeit zu sein. Er nahm sich mehr als fünfzehn Minuten Zeit, um meine Schuhe blank zu bürsten. Als ich ihm sagte, dass niemand sich bislang so intensiv um meine Schuhe gekümmert habe, entgegnete er, das sei sein "Geschenk an Gott". Als ich ihn bat, das genauer zu erklären, sagte er, er fühle sich gesegnet, ein Kind Gottes zu sein und Gottes überströmende Liebe zu empfangen. Weil er Gottes Liebe so dankbar anerkannte, achtete er darauf, dass aus all seinem Tun ein Geschenk an Gott wurde. Er erzählte mir, dass er Gottes Gegenwart in allem spürte, was er sah oder berührte. Als er so sprach, wurde deutlich, dass er in dem liebevollen Polieren meiner Schuhe seine Liebe zu Gott ausdrückte. Ihn zu beobachten war fast so, als betrachte man einen Menschen im glückseligen Zustand der Meditation oder des Gebetes. Ich traf bei diesem Mann sowohl auf eine tiefe Demut als auch auf ein intensives glücklich sein. Er lehrte mich, dass alles, was wir im Leben tun, ein Geschenk an Gott sein kann. Er erinnerte mich daran, dass wir in jedes "Hallo!", in jede Berührung, in alles, was wir tun, selbst wenn wir Toiletten putzen, all unsere Liebe geben können, um sie Gott zu schenken. Auf völlig unerwartete Weise verhalf mir ein Schuhputzer an diesem Tag zu einer tief greifenden spirituellen Erfahrung. Der Mann war ein Beispiel dafür, dass es nicht darauf ankommt, was wir tun, sondern wie wir es tun. An diesem Abend war das Hauptthema meines Vortrags, dass wir Gottes Gegenwart in allem finden können, was wir tun - auch wenn wir uns die Schuhe putzen lassen."