Dankgebet 104 Spiele

Dankgebet zum Abschluss der Fußballweltmeisterschaft
Guter Gott, wir danken Dir für diese Fußballweltmeisterschaft,
für die Freude, die Gemeinschaft und die vielen bewegenden Momente.
Danke für alle Spieler, Trainer und Schiedsrichter
sowie für alle, die dieses Turnier möglich gemacht haben.
Schenke uns den Geist der Fairness, des Respekts und des Friedens –
auf dem Spielfeld und in unserem Alltag.
Hilf uns, Siege mit Freude und Niederlagen mit Würde anzunehmen.
So begleite und segne uns auch über dieses Turnier hinaus.
Amen.

Frage
Die WM ging zu Ende. Spanien hat den Titel gewonnen. Wie viele Spiele umfasste das gesamte Turnier?


A 64
B 80
C 96
D 104

Antwort D 104


..... und noch ein Impuls:
Mach Andern Freude!
Du wirst erfahren, dass Freude freut!
(Friedrich Theodor Vischer)

..... und noch ein Witz:
„Unlängst habe ich einen falschen 50-Euro –Schein gefunden und gleich wieder weggeworfen! – „Wieso weißt du denn, dass er falsch war?“ – „Na, ganz einfach: „Er hat zwei Nullen gehabt und violett war er auch!“


Freiheit nutzen

Ich wünsche dir, dass du deine Freiheit nutzt,
dass du deine Fantasie entwickelst.
Dann wirst du aus dem Weg räumen, was dich behindert,
bekämpfen, was dich bedrängt, erkennen, wer dir Gutes will.

(Udo Hahn)

Jeder neue Morgen ist ein neuer Anfang unseres Lebens.
(Dietrich Bonhoeffer)


Gottes Liebe strahle in dein Herz,
damit du aufblühst und dein Leben hell wird.
Gottes Liebe lasse dich wachsen und reifen im Glauben,
damit du selbst zum Segen wirst.
Gottes Liebe sei allezeit mit dir auf deinem Lebensweg,
damit dein Leben reich wird und gelingt.
(Bernadettte Muckelbauer)

Glaube unbedingt an das Gute im Menschen
und rechne mit dem Schlechten in ihm.
(Friedrich Dürrenmatt)

„Schmunzeliges“
Fragt ein Handelsvertreter den anderen: „Wie machen Sie das nur, in jedem Haus verkaufen Sie etwas von Ihrer Ware?“ – „Ganz einfach, wenn die Frau öffnet, frage ich jedes Mal: „Hallo, junge Frau, ist Ihre Mutter daheim?“

"Lernen ist Erfahrung. Alles andere ist einfach nur Information."
(Albert Einstein)

Tagesevangelium

Tagesevangelium vom 20. Juli 2026

Evangelium Matthäus 12, 38–42

In jener Zeit sagten einige Schriftgelehrte und Pharisäer zu Jesus:
Meister, wir möchten von dir ein Zeichen sehen.
Er antwortete ihnen: Diese böse und treulose Generation fordert ein Zeichen,
aber es wird ihr kein Zeichen gegeben werden außer das Zeichen des Propheten Jona.
Denn wie Jona drei Tage und drei Nächte im Bauch des Fisches war,
so wird auch der Menschensohn drei Tage und drei Nächte im Schoß der Erde sein.
Die Männer von Nínive werden beim Gericht mit dieser Generation auftreten und sie verurteilen;
denn sie sind auf die Botschaft des Jona hin umgekehrt. Und siehe, hier ist mehr als Jona.
Die Königin des Südens wird beim Gericht gegen diese Generation auftreten und sie verurteilen;
denn sie kam vom Ende der Erde, um die Weisheit Sálomos zu hören. Und siehe, hier ist mehr als Sálomo.

…. Besinnliches zum heutigen Evangelium
Die Schriftgelehrten und Pharisäer verlangen von Jesus ein Wunder, das ihn als Propheten, als Gottes Sprecher oder als Messias oder was sonst sie meinen, wofür Jesus sich ausgebe, legitimiert. Nicht weniger als sechsmal wird in den Evangelien diese Forderung erhoben, und jedes Mal weigert sich Jesus. Er verweist an anderen Stellen auf seine Verkündigung und seine Taten, in Mt 12, 39–40 auf das Zeichen des Jona. Auch das ist praktisch die Verweigerung eines Zeichens; denn der Tod Jesu ist für seine Gegner kein Zeichen im Sinn einer Bestätigung, sondern ein Ärgernis, und seine Auferstehung nach drei Tagen bleibt ihnen unsichtbar. – An das Wort vom Zeichen des Jona schließt sich ein Gerichtswort gegen „diese Generation“ an, „diese böse und treulose Generation“ (V. 41–42): Die heidnischen Einwohner Ninives und die heidnische Königin von Saba sind besser als Israel. In Ninive hat man die Bußpredigt des Jona ernst genommen, die Königin von Saba hat die Weisheit Salomos gesucht. Jesus ist Prophet und Weisheitslehrer, und er ist mehr. Er ist mehr als ein „Zeichen“: Er ist die sichtbar anwesende Gotteswirklichkeit, die jeden Menschen vor die Entscheidung stellt.

Lebe das, was du vom Evangelium verstanden hast.
Und wenn es noch so wenig ist. Aber lebe es.

(Roger Schulz)