„Herr, gib uns deinen Frieden!“
Ostern: Auferstehung des Herrn
Die Sprengkraft der Liebe Gottes vermag Unmögliches:
Sie setzt den Tod matt. Sie sprengt das Grab.
Darin hält Gott eine Zukunft für uns bereit,
die all unser Denken, Bitten und Verstehen übersteigt.
Das ist das Licht, das uns am Ostermorgen aufgehen kann.
Wer liebt, gibt. Gibt immer.
Und er hat eine Fülle, die nicht endet.
(Chiara Lubich)
Eine winzige kleine Blume von irgendeinem wilden Wegrain,
die Schale einer kleinen Muschel am Strand,
die Feder eines Vogels – das alles verkündet dir,
dass der Schöpfer ein großer Künstler ist.
(Tertullian)
„DANKE“
Sag einfach „Danke“ für jeden Tag, der dir geschenkt wird,
für dein Leben, denn du bist einzigartig und einmalig,
für jeden Menschen, der dir anvertraut ist.
Sag einfach „Danke“ für die kleinen Dinge,
die den Alltag färben und das Leben würzen,
für das scheinbar Selbstverständliche,
dass das Leben bereichert, für jeden Menschen, der dir begegnet.
(Ute Weiner)
Was die Erde für den Baum ist, ist die Stille für die Seele.
(Magnus Malm)
Wir wünschen einander frohe Ostern,
weil Ostern einen neuen Anfang wagen lässt
und Festgefahrenes aufbricht,
Fesseln sprengt und Frieden schenkt,
Mauern durchbricht und Erstarrtes zum Blühen bringt,
uns Hoffnung und Zuversicht erfüllt.
(Bernd Langenstein)
Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.
Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.