„Herr, gib uns deinen Frieden!“ Optimismus Optimismus ist seinem Wesen nach keine Ansicht über die gegenwärtige Situation, sondern es ist eine Lebenskraft, eine Kraft der Hoffnung, wo andere resignieren, eine Kraft, den Kopf hoch zu halten, wenn alles fehlzuschlagen scheint, eine Kraft, Rückschläge zu ertragen, eine Kraft, die die Zukunft niemals dem Gegner überlässt, sondern sie für sich in Anspruch nimmt. (Dietrich Bonhoeffer) Wer Gott auf seiner Seite hat, fühlt sich durch nichts betrübt. (Norbert von Xanten) Verlange nicht, dass das, was geschieht, so geschieht, wie du es wünschst; sondern wünsche, dass es so geschieht, wie es geschieht, und dein Leben wird heiter dahinströmen. (Epiktet) Die Beschäftigung mit dem Augenblick soll mich allein fesseln. (Jean-Pierre de Caussade) Ich wünsche dir, dass es immer jemanden gibt, der dich tröstet und ganz fest in den Arm nimmt, damit du dich nicht in dein Schneckenhaus zurückziehst, wenn es dir mal nicht gut geht. (Eva Heilmann) Menschen, die uns Mut machen und an uns glauben, sind in jeder Hinsicht Lebensverstärker. (Angelika Emmert) Wer Glück will muss erwerben, was ihm kein Schicksalsschlag entreißen kann. (Augustinus von Hippo) Vater unser im Himmel, geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme. Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden. Unser tägliches Brot gib uns heute. Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unsern Schuldigern. Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen. Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen. Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.
Dankesworte
Dankesworte Herr, alle Freude kommt von dir. Du hast deine Freude an allem, was da lebt. Du bist Schöpfer des Lebens und Ursache allen Seins. Du schenkst mir Freude an Pflanzen und Tierwelt, an Himmel, Erde, Wasser, Erde, an Farben und Formen, an Handwerk und Künsten, an Malerei und Dichtung, Architektur und Musik. Du schenkst mir Freude und lässt mich sie genießen. Du beschenkst großzügig, überraschst und verwöhnst. Nimm meinen Dank für alles, was um mich war und ist. ( Ursula Bittner) Unsere Erde ist ein wunderbarer Wohnplatz. Der Mensch darf König, aber kein Räuber sein. (Phil Bosmans) Zufriedenheit - Unzufriedenheit Es gibt Leute, die nur aus dem Grund in jeder Suppe ein Haar finden, weil sie, wenn sie davor sitzen, so lange den Kopf schütteln, bis eins hineinfällt. (Friedrich Hebbel) Gott gibt seine Gaben zum Weitergeben. (Anton Kner) Licht Guter Gott, wir danken dir für das Licht, denn ohne Licht könnten wir nicht leben. Wir danken dir für Jesus, deinen Sohn, der für unser Leben wie ein Licht ist. Gib uns die Kraft auch für andere Menschen Licht zu sein und ihnen Freude und Liebe zu schenken. Amen. Man kann sich die Weiten und Möglichkeiten des Lebens gar nicht unerschöpflich genug denken. (Rainer Maria Rilke) 2 x „SCHMUNZELIGES“ 1. Was ist der Unterschied zwischen einem Telefon und einem Politiker? Das Telefon kann man aufhängen, wenn man sich verwählt hat. 2. „Bin ich noch immer so hübsch wir vor zwanzig Jahren?“ – „Gewiss, mein Schatz. Nur brauchst du heute mehr Zeit dazu!“ Du bist nicht mehr da, wo du warst. Aber du bist überall da, wo wir sind. Nimm dir nicht zu viel vor. Es genügt die friedliche, ruhige Suche nach dem Guten jedem Tag. (Papst Johannes XXXÍII.) In der Natur ist keine Freude so erhaben und rührend wie die Freude einer Mutter über das Glück ihres Kindes. (Jean Paul) 2 x „SCHMUNZELIGES“ 1. Otto geht zum Amt um einen neuen Reisepass zu beantragen. Bei der Aufnahme der Personalien ergibt sich folgendes Gespräch: „Name?“ „Otto Neumann“ – Geburtsdatum?“ „17. Dezember 1987“ – „Religion?“ „Befriedigend“. 2. Ein Ehepaar streitet sich: „Schrei du nur“, brummt er, „das kommt bei mir zu einem Ohr rein und geht zum anderen wieder raus.“ – „Kein Wunder“, faucht sie, „es ist ja auch nichts dazwischen, was es aufhalten kann!“ Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.
Es war einmal ein Engel
bis die Liebe …. Es war einmal ein Engel, der oben im Himmel seinen Platz hatte. Eines Tages rief der himmlische Vater ihn zu sich und sprach: "Auf der Erde wird es immer kälter und die Menschen denken nur noch an sich, das Licht wird immer schwächer. Darum werde ich Dich auf die Erde schicken und Du wirst den Menschen zeigen, wie sehr ich sie lieb habe. Du wirst Ihnen zeigen, wie schön es ist, wenn Liebe untereinander herrscht." Eine schwere Aufgabe, die da auf den Engel wartete, und so geschah es, wie der himmlische Vater es beschlossen hatte. Der Engel wurde in die Menschenwelt geboren und spürte schon vom ersten Augenblick an, wie kalt es in dieser Welt war. Der Engel wuchs heran und musste viele schwere Stunden erleiden, die dazu dienen sollten, einmal seine Aufgabe, die er hatte, wahrzunehmen. Und je älter der Engel wurde, umso mehr spürte er die Einsamkeit. Von Liebe unter den Menschen war nicht viel zu sehen. Oft wollte der Engel aufgeben und wieder zurück zu dem Ort, wo es nur Frieden und Liebe gibt. Doch er wusste, dass seine Aufgabe auf der Erde noch nicht zu Ende war. So versuchte der Engel, den Menschen die Liebe zu bringen, ein Licht zu sein in dieser Dunkelheit. Er kümmerte sich um die verstoßenen und verachteten Menschen, die keiner mehr will. Er brachte ihnen ein bisschen Wärme und Geborgenheit. Die Menschen konnten aber nicht verstehen, wie wichtig das Wort Liebe war und so weinte der Engel manche Träne darüber. Doch eines Tages wusste er, dass die Zeit kommen wird, wo er mit vielen anderen Menschen wieder an einem wunderbaren Ort sein darf, den man sich gar nicht vorstellen kann. Auch wenn er einsam war in dieser Welt, gab ihm dieser Gedanke den Mut und die Hoffnung, seine Fackel weiterzutragen, bis die Liebe auch das letzte erkaltete Herz erreicht hatte.“ (Pia Klemm) Trübsal, Elend, Jammer wird es immer geben auf Erden; Sorgen wir, dass es auch immer genug Freude gibt. (Paul Wilhelm von Keppler) „SCHMUNZELIGES“ Ein Lehrling in der Verwaltung soll für eine Sitzung die Getränke bereitstellen. Kaum hat die Sitzung begonnen, erscheint die Chefsekretärin im Konferenzraum und sagt: „Entschuldigung, ich wollte nur mal sehen, ob alle Flaschen da sind!“ Nimm dein Leben dankbar an Dank sei Dir, Gott für die Gabe, die du mir geschenkt hast, für jeds Jahr mit seinen Erfahrungen, jede Begegnung mit ihrer Weisheit, für jede Nacht zu Lande und zu Wasser, für jedes Wetter, Sonnenschein, Regen und Sturm. Das Beste liegt nie hinter uns, sondern vor uns. (Werner Jaeger) "Wenn die christlichen Werte verschwinden, wächst eine Generation heran, die von allem den Preis kennt - aber von nichts den Wert." (Johannes Rau) Die Zeit, die ich allein mit Gott verbringe, gibt mir Kraft. Ich stimme Gott überein in allem, was er sagt. (Gloria Gaynor) „SCHMUNZELIGES“ „Eine Eintagsfliege“, erklärt, „lebt nur einen Tag!“ - „Wie traurig“ meint Michaela, „und wenn dann gerade schlechtes Wetter ist, hat sie überhaupt nichts von ihrem Leben!“ Denn Gott hat den Menschen wie einen unendlich schönen Edelstein auf die Erde gepflanzt, in dessen Glanz die gesamte Schöpfung sich betrachtet. Der Friede ist das Meisterstück der Vernunft. (Immanuel Kant) „SCHMUNZELIGES“ Lehrerin: „Nadine, bilde mir bitte einen Satz. „ – „Mein Vater tut schreiben.“ – „Falsch! Es muss heißen: Mein Vater schreibt. Bilde mir noch einen anderen Satz. „ – „Mein Bauch weht!“

