ich bin mit dir

Gott spricht zu dir:
Ich bin mit dir.
Ich behüte dich, wohin du auch gehst.
Ich verlasse dich nicht, bis ich vollbringe,
was ich dir versprochen habe.

Der Mensch soll nicht sorgen, dass er in den Himmel kommt,
sondern, dass der Himmel in ihn komme.
(Otto Ludwig)

Erzähle mir und ich vergesse.
Zeige mir und ich erinnere mich.
Lass mich tun und ich verstehe.
(Konfuzius)

Dankbarkeit ist ein Schlüssel zum Glück. 
Man kann nicht dankbar und unglücklich zugleich sein.
(Piet van Breemen)

Ein Moment der Ewigkeit im Alltag:
Den Wolken nachsinnen.
Einen Freund umarmen.
Den Flug der Wildgänse beobachten.
Im Wald tief ein- und ausatmen.
Die Sonne mit geschlossenen Augen spüren.
Das Herz vom Lachen eines Kindesberühren lassen.
In diesen Augenblicken berühren sich Himmel und Erde.
Begegnungen, die dir gut tun.
Momente der Ewigkeit im Alltag.
Halte sie fest. Für immer.
(Udo Hahn)

Am besten steckt man seine Nase nur in Blumen.
(Hilla Ollnhof)

Andre Zeiten –andre Bilder
Andre Zeiten – andre Lieder
Doch die Liebe überdauert alle Zeiten.“
(Joseph Victor von Scheffel)

Freude beruht auf dem frohen Glauben,
dass das Gute überwiegt.
(Helen Keller)

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

3 x „SCHMUNZELIGES“
1. Geht Herr Franz zur Arbeit, kommt aber zu spät. „Warum sind sie denn jetzt wieder zu spät?“, so der Boss. „Im Aufzug stand ein Schild: NUR ACHT PERSONEN! Was glauben sie, wie lange es gedauert hat, bis sieben andere Personen dazugekommen sind.“
2. Ein Eskimo hat eine große Waschmaschine bekommen. Nach einer Woche reklamiert er: „Das Gerät muss einen Fehler haben. Der Fellmantel vom Großvater sieht ja wie neu aus, aber er selbst bewegt sich nicht mehr!“
3. Die Meiers haben Zwillinge bekommen. Als die Mutter heimkommt, wird sie von Klein Robert begrüßt. "Ich habe der Lehrerin von einem neuen Brüderchen erzählt, und habe drei Stunden freibekommen!" jubelt er. "Warum hast Du denn nicht gesagt, dass es zwei sind ?" will die Mutter wissen. "Ich bin doch nicht blöd," ruft er, "den anderen heb' ich mir für nächste Woche auf!"

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

Frieden Leben

„Herr, gib uns deinen Frieden!“

Wenn wir Freude am Leben haben,
kommen die Glücksmomente von selber.
(Ernst Ferstl)

Es liegt an uns
Herr, du gabst jedem von uns ein Herz.
Aber das Ausmaß unserer Liebe müssen wir selbst bestimmen.
Du gabst uns Gefühle. Doch wir selbst müssen entscheiden,
wie gütig, barmherzig, freundlich oder wohlwollend wir sind.
Du gabst uns Mitmenschen zur Seite,
Und wir müssen uns festlegen, wie wir ihnen begegnen wollen.
Du gabst uns deine Weisungen.
Es liegt an uns, ob und wie sehr wir auf dich hören.
(Clemens Nodewald)

Die Sehnsucht lässt alle Dinge blühen,
der Besitz zieht alle Dinge in den Staub.
(Marcel Proust)

Viele kleine Leute an vielen kleinen Orten,
die viele kleine Schritte tun,
können das Gesicht der Erde verändern.
(afrikanisches Sprichwort)

Niemand kann dich ohne dein Einverständnis dazu bringen,
dich minderwertig zu fühlen.
(Eleanor Roosevelt)

"Vielleicht müssen wir von den volkskirchlichen Ideen Abschied nehmen. Möglicherweise steht uns eine anders geartete, neue Epoche der Kirchengeschichte bevor, in der das Christentum eher wieder im Senfkorn-Zeichen stehen wird, in scheinbar bedeutungslosen, geringen Gruppen, die das Gute in die Welt hineintragen. Kirche wird wieder mehr eine Minderheitenkirche in kleinen, lebendigen Kreisen von wirklich Überzeugten und Glaubenden sein." (Papst Benedikt XVI.)


Wir können die Welt in eine Welt der Liebe verwandeln.
Alles hängt von uns ab, vom einzelnen.
(Henri Boulad)

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. 
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.