Bäume sind Gedichte

Bäume sind Gedichte, die die Erde in den Himmel schreibt.
(Khalil Gibran)

Die einzige Ungerechtigkeit, die man beseitigt,
erlöst nicht die Menschheit,
aber sie verklärt einen ganzen Tag.

( Romain Rolland)

Wenn Du im Herzen Frieden hast,
wird dir die Hütte zum Palast.


2 x „SCHMUNZELIGES“
1. Lehrer zu Fritz: „Du greifst in deine linke Hosentasche und findest einen Zehneuroschein, danach greifst du in die rechte Tasche und findest einen Fünfzigeuroschein. Was hast du danach? – „Eine fremde Hose!“
2. „Unser Lehrer hat mich gefragt, warum sich bei Kälte alles zusammenzieht und bei Wärme ausdehnt“, erzählt die Tochter beim Mittagstisch. „Und was hast du darauf gesagt?“ – „Das stimmt! Im Winter ist es kalt, deshalb sind die Tage kurz. Im Sommer ist es dagegen warm und die Tage sind lang!"

Tugend besteht ursprünglich darin, sich Zeit zu nehmen.
(André Dhotel)

Wirf den Stein von heute weg. Vergiss und schlafe.
Wenn er Licht ist, wirst du ihn morgen wiederfinden,
zur Dämmerung, in Sonne verwandelt.
(Juan Ramòn Jiménez)

Wir müssen das Alleinsein erst wieder lernen.
Das ist heute eine schwierige Lektion.

(Anne Morrow Lindbergh)

Möge der Stern den Weg weisen,
wenn wir nicht mehr wissen – wohin.
Möge das Licht in unserem Innern leuchten,
wenn wir im Dunkeln stehen.
Möge uns das Kind Geschenk sein,
wenn wir glauben, dass wir nichts mehr zu erwarten haben.

Psalm 19,13
Wer bemerkt seine eigenen Fehler?
Sprich mich frei von Schuld, die mir nicht bewusst ist!

2. x „SCHMUNZELIGES“
1. Zwei Hennen gehen durch den Supermarkt und bleiben wie angewurzelt in der Eier Abteilung stehen. "So was! Zehn Eier für einen Euro achtzig. Und dafür ruinieren wir uns im Hühnerstall die Figur?!"
2. Was meinst du, wie viele Kilometer es noch bis zur Grotte sind?“ „Dreieinhalb“ „Das hast du vor einer Stunde auch schon gesagt!“ „Na, glaubst du, ich ändere meine Meinung?“

Mann soll auch an den Wochentagen
ein paar Augenblicke Sonntag sein lassen.


„SCHMUNZELIGES“
Ludwig erklärt in einer Geburtstagsrunde seine Trinkgewohnheiten. „Wenn ich durstig bin, trinke ich Bier. Wenn ich lustig sein will, trinke ich Wein oder Sekt, und wenn mir nicht wohl ist, trinke ich Schnaps.“ – „Und was ist mit Sprudel?“ – „So krank war ich noch nie!“

Die Stille ist ein Element,
worin sich große Dinge selbst verwirklichen.

(Thomas Carlyle)

Ich liebe das Leben, ich hab' nur das eine,
es wurde mir sogar geschenkt.
Ich liebe die Freiheit, mich selbst zu entscheiden,
von oben behütet, von innen gelenkt.
(Rolf Zuckowski)

2 x „SCHMUNZELIGES“
1. „Hast du mit deinem Moped schon einen Unfall gehabt?“ – „Ach, nur ganz wenige. Und nicht der Rede wert.. „ – „Wie lange fährst du denn schon Moped?“ – „Seit gestern Mittag.“
2. Wie begrüßen sich zwei Schönheitschirurgen? "Was machst du denn heute für ein Gesicht?

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

Jesus predigt erklärt Kinderbibel

Jesus benutzte Bilder des Alltags, um den Menschen seine Lehren besser zu erklären. „Ihr seid wie das Salz, mit dem wir unser Essen vor dem Verderb bewahren. Ihr werdet Gottes Welt vor dem Verderb bewahren“, sagte er. „Eure guten Taten werden wie Lichter sein, die in der Finsternis leuchten und Gottes Welt erhellen. Die Menschen werden Gott dafür danken. „Gott hat euch Gesetze gegeben, die ihr befolgen müsst. Gott sagt: „Du sollst nicht töten.“ Aber es ist auch falsch, so wütend zu sein, dass man jemand töten möchte. Gott will, dass wir unsere Feinde lieben und freundlich zu denen sind, die uns falsch behandeln.“

Unser Vater im Himmel
(Lukas 6)

Der Schatz der Bibel
Die Bibel ist das Buch,
dessen Inhalt selbst von seinem göttlichen Ursprung zeugt.
Die Bibel ist mein edelster Schatz,
ohne den ich elend wäre.

(Immanuel Kant)

....entdecke den wertvollen Schatz der Bibel

Spiegel

Tausend Spiegel
Es gab in Indien den Tempel der tausend Spiegel. Er lag hoch oben auf einem Berg und sein Anblick war gewaltig. Eines Tages kam ein Hund und erklomm den Berg. Er stieg die Stufen des Tempels hinauf und betrat den Tempel der tausend Spiegel. Als er in den Saal der tausend Spiegel kam, sah er tausend Hunde. Er bekam Angst, sträubte das Nackenfell, klemmte den Schwanz zwischen die Beine, knurrte furchtbar und fletschte die Zähne. Und tausend Hunde sträubten das Nackenfell, klemmten die Schwänze zwischen die Beine, knurrten furchtbar und fletschten die Zähne. Voller Panik rannte der Hund aus dem Tempel und glaubte von nun an, dass die ganze Welt aus knurrenden, gefährlichen und bedrohlichen Hunden bestehe. Einige Zeit später kam ein anderer Hund, der den Berg erklomm. Auch er stieg die Stufen hinauf und betrat den Tempel der tausend Spiegel. Als er in den Saal mit den tausend Spiegeln kam, sah auch er tausend andere Hunde. Er aber freute sich. Er wedelte mit dem Schwanz, sprang fröhlich hin und her und forderte die Hunde zum Spielen auf. Dieser Hund verließ den Tempel mit der Überzeugung, dass die ganze Welt aus netten, freundlichen Hunden bestehe, die ihm wohlgesonnen sind.

Es gibt nur ein Anzeichen für Weisheit:
gute Laune, die anhält.

(Michel de Montaigne)

Der Freund, der mir den Spiegel zeiget,
den kleinsten Flecken nicht verschweiget,
mich freundlich warnt, mich ernstlich schilt,
wenn ich nicht meine Pflicht erfüllt:
Der ist mein Freund.
(Christian Fürchtegott Gellert)

Alles vergeht. Am Abend des Lebens bleibt nur die Liebe.
(Elisabeth von Dijon)

Die erste Pflicht ist es, dich selber glücklich zu machen.
Bist du glücklich, so machst du auch andere glücklich.

(Ludwig Feuerbach)

„SCHMUNZELIGES“
Lehrerin Im Mathematikunterricht: „Lisa, wenn ich in einer Hand sieben Äpfel und in der anderen sechs Birnen habe, was habe ich dann? „Riesengroße Hände!“

Ich wünsche Dir ZEIT.
Zeit, um innezuhalten, anzukommen,
Zeit für Deine Familie,
Zeit für Deine Freunde,
Zeit für schöne Augenblicke;
Zeit zum Glücklich sein.
(Angela Keinert)

„SCHMUNZELIGES“
In einer Klasse sollten die Kinder Sprichwörter ergänzen, wie zum Beispiel „Ohne Fleiß kein Preis!“ Vorgedruckt war Ohne Fl… kein Pr…“ Harald hatte eine eigene Version und schrieb: „Ohne Fleisch kein Praten!“

Christen, die beten, sind wie Säulen,
die das Dach der Welt tragen.

(Martin Luther)

Die Freiheit ist der Atem des Lebens.
(Alfred Delp)

Psalm 147,13-14
Denn er hat die Riegel deiner Tore fest gemacht, die Kinder in deiner Mitte gesegnet;
er verschafft deinen Grenzen Frieden und sättigt dich mit bestem Weizen.

„SCHMUNZELIGES“
„Warum gibt es eigentlich Fahrpläne, wenn die Züge dauernd Verspätung haben!“, beschimpft ein Fahrgast den Zugbediensteten. Darauf antwortet ihm dieser: „Sonst wüsste man ja nicht, dass die Züge Verspätung haben!“

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.