Freude, Mäßigkeit und Ruh, schließen dem Arzt die Türe zu. (Friedrich von Logau) Kein weiser oder tapferer Mann legt sich auf die Schienen der Geschichte und wartet, dass der Zug der Zukunft ihn überfährt. (Dwight D. Eisenhower) Ein Licht, das von innen her leuchtet, kann niemand löschen. (Kubanische Sprichwort) Man muss lachen und weinen, lieben, arbeiten, genießen und leiden, so viel wie möglich nach dem Maße seiner Fähigkeit in Schwingung sein. Das ist das wahrhaft Menschliche. (Gustave Flaubert) "Die besten Dinge im Leben sind nicht die, die man für Geld bekommt." (Albert Einstein) Dankbarkeit ist keine Erklärung, die man abgibt. Sie ist Wertschätzung des Gegebenen und Ausrichtung des Bewusstseins auf das, woher die Gabe kommt. (Michael Depner) Wer ein Herz für die Kinder hat, zeigt, dass er ein Herz für die „kleinen Leute“ hat. (vgl. Mt 19,14 - P. Peter Hinsen SAC ) Herr, lass mich eine Stunde ohne mich sein. Ohne Wünsche und Sorgen, ohne Ehrgeiz und Pläne, ohne Worte und Gedanken, ohne Müssen und Wollen. Breite in mir die Stille aus, dass Dein Heiliger Geist Raum finden und mich führen kann, wohin du willst. (Christa Peikert-Flaspöhler) Vater unser im Himmel, geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme. Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden. Unser tägliches Brot gib uns heute. Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unsern Schuldigern. Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen. Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen. 3 x „SCHMUNZELIGES“ 1. Zwei Damen füttern Tauben. Sagt die eine: „Tauben ähneln Politikern.“ – „Wie kommst du darauf? – „Wenn sie unten sind, fressen sie uns aus der Hand, wenn sie oben sind, dann geht der Mist los! 2. Lehrer: „Wenn ich ein Stück Papier in vier Teile zerreiße, habe ich einen Viertel, wenn ich es in acht Teile zerreiße, ein Achtel. Was habe ich, wenn ich es in hundert Teile zerreißen würde?“ Otto: „Konfetti!“ 3. In guten Lokalen kocht er Chef, - in schlechten der Gast. Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.
….. oder lesen sie …….
„Zu Risiken und Nebenwirkungen im Glaubensleben fragen Sie Gott oder lesen Sie das Evangelium." (Uwe Fechner, Krankenpfleger) „SCHMUNZELIGES“ Was bedeuten die verschiedenen Streifen an den Uniformen der ostfriesischen Polizisten? Ein Streifen: Er kann lesen. Zwei Streifen: Er kann lesen und schreiben. Drei Streifen: Er kennt einen, der lesen und schreiben kann. Viele kleine Leute die in vielen kleinen Orten viele kleine Dinge tun, können die Welt verändern. (afrikanisches Sprichwort) Wie Christus werden Werden wie Christus, da Christus wie wir geworden ist. Das Geringe nahm er an, um Besseres zu geben. Er wurde arm, um Reichtum zu schenken. Er wurde wie ein Sklave, damit andere Freiheit empfangen. (nach Gregor von Nazianz) 2 x „SCHMUNZELIGES“ 1. Wie nennt man im alltäglichen Sprachgebrauch höfliche Autofahrer? Geisterfahrer – denn sie sind immer so entgegenkommend! 2. Fritz geht in die zweite Kasse und das Lernen fällt ihm schwer. Die Mutter hilft ihm bei den Hausaufgaben. Nachdem fünf Seiten Rechenaufgaben fertig sind, legt er das Heft zur Seite und sagt: „So, nun können wir mit den eigentlichen Aufgaben anfangen.“ – „Was haben wir denn bis jetzt getan?“ fragt verwundert die Mutter. „Die Strafarbeit!“ Die besten Reformer die die Welt kennt, sind diejenigen, die bei sich selbst anfangen. (George Bernard Shaw) STUFEN Auf der Treppe der Liebe ist genug Platz, um Hand in Hand nebeneinander herzugehen. Und es ist genug Zeit, in aller Ruhe zu warten, bis beide soweit sind, die nächste Stufe zu gehen. (Jochen Marris) Der Stammplatz der Kirche ist an der Seite jener Menschen, die am Rande und im Schatten stehen. (Franz Kamphaus) Ich habe nie geheiratet, weil drei Haustiere zu Hause habe, die den gleichen Zweck erfüllen wie ein Ehemann. Ich habe einen Hund, der knurrt, einen Papagei, der flucht, eine Katze, die spät in der Nacht nach Hause kommt. (Marie Corelli) Ein Augenblick der Stille. Ein Lichtblick der durch den Tag begleitet. (Friedericke Weichselbaumer) Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen. „SCHMUNZELIGES“ Der Richter wendet sich an den Kläger: „Erkennen Sie in dem Angeklagten den Mann wieder, der Ihr Auto gestohlen hat?“ Darauf der Kläger: „Wissen Sie, Herr Richter, so wie der Verteidiger des Angeklagten gesprochen hat, bin ich mir nicht mehr sicher, je ein Auto besessen zu haben!“
Mit deiner Freundlichkeit verwandelst du Menschen
Freundlichkeit Lass jeden Tag die Sonne für deine Mitmenschen aufgehen: Die Sonne deiner Freundlichkeit. Hole sie hervor! Lass sie nicht untergehen in den Wolken schlechter Laune, im Nebel von Gleichgültigkeit, in der Finsternis des Misstrauens. Mit deiner Freundlichkeit verwandelst du Menschen. (Phil Bosmans) Jeder glückliche Augenblick ist eine Gnade und muss zum Danke stimmen. (Theodor Fontane) Wenn du einmal Erfolg hast, kann es Zufall sein. Wenn du zweimal Erfolg hast, kann es Glück sein. Wenn du dreimal Erfolg hast, so ist es Fleiß und Tüchtigkeit. (französisches Sprichwort) „SCHMUNZELIGES“ Der Fahrer eines Kleinwagens verlangt vom Tankwart: „Fünf Liter Benzin und ein bisschen Öl. Darauf der Tankwart sehr höflich: „ Soll ich auch mal kurz in die Reifen pusten?“ Heute nehme ich mir Zeit, in Ruhe den Himmel zu bestaunen, in Ruhe dem Wind zu lauschen, in Ruhe die Kühle des Morgens zu spüren, in Ruhe die Liebe um mich herum wahrzunehmen, in Ruhe … In der Natur ist keine Freude so erhaben und rührend wie die Freude einer Mutter über das Glück ihres Kindes. (Jean Paul) „SCHMUNZELIGES“ Fragt der Religionslehrer: "Wer weiß, wie der Schutzpatron der Glöckner heißt?" Meldet sich die fromme Anna: "Heiliger Bimbam!" Lass dich nicht hin- und herzerren zwischen Gestern und Morgen. lebe immer und einzig das göttliche Heute. (Dom Helder Camara) „SCHMUNZELIGES“ Stochert ein Gast wild auf seinem Teller herum. „Was machen Sie denn da?“, - wundert sich der Ober. – „Schnitzeljagd, Herr Ober, Schnitzeljagd!“ DIE PERLE Einst fragte ein Junge seinen Großvater, wie denn die Perlen entstehen, die so wunderschön in der Sonne glänzen. Der Großvater antwortete, dass die Muscheln am Meeresboden liegen und sich ab und zu öffnen, um Nahrung aufzunehmen und die Schönheit des Lebens zu sehen. Wenn dabei ein kleines Sandkorn in das Muschelgehäuse gelangt, umhüllt die Muschel es Schicht für Schicht, da ihr Körper so weich und verletzlich ist, bis schließlich eine wunderschöne Perle entstanden ist. So ergeht es auch uns Menschen, erzählt der Großvater weiter. Wenn wir uns aus Angst vor Schmerzen nicht für den Reichtum und die Schönheit des Lebens öffnen, bleibt unser Leben arm und leer. Doch jeder, der selbst Schmerzen erlitten hat, wird zu seinen Mitmenschen barmherziger und liebevoller sein. Darum, mein Junge, öffne dein Haus weit und vertraue dich dem Leben an, und wenn der Schmerz in dich dringt, nimm ihn an und verwandle ihn in eine Perle, die unvergänglich ist. Wenn man mit Geld auch viel erreichen kann, so bewirkt das Gebet doch alles und triumphiert über alles. (Don Bosco) „SCHMUNZELIGES“ „Wer ist denn in Eurer Klasse der Klügste?“ , will Onkel Hermann von Fritz wissen?“ – „Keiner!“ – „Wieso keiner? – „Unser Lehrer sagt, von uns sei einer dümmer als der andere!“ Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

