Weitblick ist wichtig. Sorge dich nicht, wohin dich der einzelne Schritt führt, nur wer weit blickt, findet sich zurecht. (Dag Hammerskjöld) Verlange viel von dir selbst und erwarte wenig von anderen. Auf diese Weise bleibt dir viel Kummer erspart. (Konfuzius) Gott, in deiner Nähe verschwinden alle Ängste. Von deinen Händen bin ich gut behandelt. Du trägst mich immer, wenn andere mich fallen lassen. Weil du mich liebst, mag ich auch mich selbst. Du bist mein alles, - was ich bin, bist du. Was du mir bist, kann ich anderen sein. (nach Elmar Gruber) Ich denke nie an die Zukunft. Die kommt noch früh genug. (Albert Einstein) Wenn du am Morgen erwachst, denke daran, was für ein köstlicher Schatz es ist, zu leben, zu atmen, und sich freuen zu können. (Marc Aurel) 2 x „SCHMUNZELIGES“ Ein Facharzt für Akupunktur und ein Chirurg streiten sich. Sagt der Akupunkteur: "Sie sind ein ganz wüster Aufschneider!" Darauf der Chirurg: "Ach, Sie mit Ihren ewigen Sticheleien!" 2. Im Zoo fragt eine Frau ihren Mann: „Was meinst du, würde der Tiger nun sagen, wenn er sprechen könnte?“ – Er würde sagen: „Ich bin ein Leopard!“ Vater unser im Himmel ich suche Dich auf der Erde. Ich mache mir eine Liste und fange an: Ich suche Dich in feierlichen Messen, ich suche Dich in stillen Kapellen. Ich suche Dich in Deinen Worten und in meinen. Ich suche Dich in Südafrika und vor meiner Haustür. Aber wie angestrengt ich auch forsche – nirgends eine Spur … Meine letzte Hoffnung ist noch mein Nächster, also inspiziere ich meine Freunde und auch den Penner auf der Straße. Nichts, kein Gott, kein Jesus, nicht mal ein Zipfelchen heiliger Geist ! Erschöpft und enttäuscht falle ich ins Gras und schließe die Augen. „Wenn es hier schon keinen Gott gibt, dann muss wenigstens ich handeln …!“ Ich steh auf und tue was – und finde Dich plötzlich in allem, was ich anfange. Christsein: Glauben verbreiten, Hoffnung teilen, Liebe schenken. (nach Josef Bordat) Nichts ist schöner, als jemanden zu haben, der einem sowohl im Herzen, als auch in den Gedanken nahe ist, und immer da ist, wenn man ihn braucht. Wir sollen der Heiterkeit wann immer sie kommt, Tür und Tor öffnen; Denn sie kommt nie zur unrechten Zeit. (Arthur Schopenhauer) 2 x „SCHMUNZELIGES“ 1. „Was machen Ihre Zähne eigentlich nachts?“ – „Keine Ahnung, wir schlafen getrennt!“ 2. „Können Sie kochen, Marlene?“, fragt die Dame des Hauses ihre neue Haushälterin. – „Ja, gnädige Frau, auf beiderlei Art.“ – „Was heißt auf beiderlei Art?“ – „Je nachdem, ob die Gäste wiederkommen sollen oder nicht!“ Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.
Weil ich dich liebe
..... großartig, rührend ist die folgende Geschichte. "Sie kennt mich nicht, aber ich weiß, wer sie ist." Gruß, Aloys Weil ich dich liebe Es war etwa 08.30 Uhr an einem belebten Morgen, als ein älterer Herr in den Achtzigern kam, um die Stichnaht aus dem Daumen entfernen zu lassen. Er erklärte, dass er in Eile war, weil er einen Termin um 9.00 Uhr habe. So nahm ich seine Vitalzeichen und bat ihn, Platz zu nehmen. Ich wusste, dass es mehr als eine Stunde dauern würde, bis jemand in der Lage sei, ihn zu behandeln. Ich sah, wie er die Uhrzeit überprüfte... die Zeit lief und so beschloss ich, seine Wunde zu behandeln, da ich nicht mit einem anderen Patienten beschäftigt war. Bei der Untersuchung wurde festgestellt, dass die Wunde gut verheilt ist. Daher sprach ich mit einem der Ärzte, um seine Fäden zu beseitigen. Wir fingen an uns in ein Gespräch zu verwickeln, während ich mich um seine Wunde kümmerte. Ich fragte ihn, ob er später einen Termin bei einem anderen Arzt hatte, da er so in Eile war. Der Herr sagte mir, nein, und sagte, dass er in das Pflegeheim gehen müsse, um mit seiner Frau zu frühstücken. Ich erkundigte mich nach ihrer Gesundheit. Er erzählte mir, dass sie für eine Weile im Pflegeheim gewesen sei, da sie an der Alzheimer-Krankheit erkrankt ist. Ich sondierte weiter und fragte, ob sie sich aufregen würde, wenn er etwas zu spät kommt. Er antwortete, dass sie nicht mehr wüsste, wer er war und sie sei seit fünf Jahren nicht mehr in der Lage ihn zu erkennen. Ich fragte ihn verwundert: "Und Sie gehen immer noch jeden Morgen zu ihr, auch wenn sie nicht weiß, wer Sie sind?" Er lächelte, tätschelte meine Hand und sagte: "Sie kennt mich nicht, aber ich weiß, wer sie ist." Ich musste meine Tränen zurückhalten, als er ging. Ich hatte Gänsehaut und ich dachte: "Das ist die Art von Liebe, die ich in meinem Leben will." Wahre Liebe ist weder physisch noch romantisch. Wahre Liebe ist eine Akzeptanz von allem, was gewesen ist, jetzt ist und noch sein wird. Freundlichkeit ist eine Sprache, die Taube hören und Blinde lesen können. (Mark Twain) „SCHMUNZELIGES“ Ein Mann kommt aus der Dusche und sagt: „Jetzt weiß ich, warum ich immer dicker werde. Auf dem Shampoo steht: Für Fülle und Volumen. Ich habe es ahnungslos am Körper herunterlaufen lassen.“ Vieles kann der Mensch entbehren, nur den Menschen nicht. (Ludwig Börne) Die Welt ist mehr als ihre Last und das Leben mehr als die Summe seiner grauen Tage. Die goldenen Fäden der echten Wirklichkeit schlagen schon überall durch. Lasst uns dies wissen und lasst uns selbst tröstender Bote sein. Durch den die Hoffnung wächst, der ist ein Mensch selbst der Hoffnung und Verheißung.” (Alfred Delp) „SCHMUNZELIGES“ Der kleine Tim fährt abends mit dem Dreirad durchs Zimmer. Der Vater tadelt: „Du solltest doch schon längst im Bett sein!“ – „Ich weiß, aber ich finde einfach keine Parkplatz!“ Die Hochachtung vor dem Denken anderer gibt dem eigenen Denken erst den richtigen Respekt. (Paul Schupp) „SCHMUNZELIGES“ Kindermund: Wenn der liebe Gott auch das Wetter macht, bringt er oft etwas durcheinander. Ich kenne das von meinem Opa, und Gott ist ja auch noch viel älter. Deshalb stimmt auch der Wetterbericht oft nicht. Jeder Tag hält mindestens einen schönen Moment bereit. Es kann eine gute Nachricht sein, ein nettes Lächeln, ein Sonnenstrahl, … Freu dich an diesen kleinen Geschenken des Alltags. (nach Ashley Lippert) Die Lebensqualität steigt, wo die Beine etwas mehr und die Ellenbogen etwas weniger gebraucht werden. (Erhard Eppler) Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.
unsere Martinsumzüge
unsere Martinsumzüge morgen, Samstag, 11. November 19.00 vor der Markuskapelle Sonntag, 12. November 18.00 Uhr in St. Simeon Montag, 13. November 18.00 Uhr in Christkönig Dienstag, 14. November 18.00 Uhr in Pallien Schön, wenn Ihr kommt! Gruß, Aloys 1. Sankt Martin, Sankt Martin, Sankt Martin ritt durch Schnee und Wind, sein Ross, das trug ihn fort geschwind. Sankt Martin ritt mit leichtem Mut, sein Mantel deckt ihn warm und gut. 2. Im Schnee saß, im Schnee saß, im Schnee, da saß ein armer Mann, hatt Kleider nicht, hat Lumpen an: „O helft mir doch in meiner Not, sonst ist der bittre Frost mein Tod!“ 3. Sankt Martin, Sankt Martin, Sankt Martin zieht die Zügel an, sein Roß steht still beim armen Mann. Sankt Martin mit dem Schwerte teilt den warmen Mantel unverweilt. 4. Sankt Martin, Sankt Martin, Sankt Martin gibt den halben still, der Bettler rasch ihm danken will. Sankt Martin aber ritt in Eil hinweg mit seinem Mantelteil.

