wer nicht staunen kann

Wer nicht mehr staunen kann, ist seelisch bereits tot.
(Albert Einstein)

Vergiss das Gute nicht
Ein Mann besaß ein schönes Grundstück mit einem hübschen, wohnlichen Haus darauf. Aber er träumte von einem noch besseren Haus. Schließlich wurde er so unzufrieden, dass er beschloss, sein Anwesen zu verkaufen und sich nach seinem Traumhaus umzusehen. Mit dem Verkauf beauftragte er einen Makler. Nun machte er sich auf die Suche nach einem geeigneten neuen Haus. Eines Tages entdeckte er in der Zeitung ein wunderbares Angebot. Alle Angaben entsprachen seinen Vorstellungen. Als er die näheren Unterlagen anforderte, musste er mit Verwunderung feststellen, dass es sich um sein eigenes Grundstück handelte.

„Schmunzeliges“
Im Krankenhaus murmelt ein Kranker im Koma: „Bin ich schon im Paradies?“ Seine Frau an seinem Bett redet ihm gut zu: „Aber nein, lieber Mann, ich bin doch noch da!“

Schutzengel

Manchmal können wir nicht verstehen, warum bestimmte Dinge in unserem Leben geschehen.
Doch vielleicht ist genau dann ein Schutzengel bei uns, der uns still begleitet,
uns Kraft gibt und uns daran erinnert, dass wir niemals wirklich allein sind.
Er hält seine schützende Hand über uns, auch wenn wir ihn nicht sehen können.
Und wenn wir einmal den Mut verlieren, schenkt er uns die Zuversicht, weiterzugehen.

Die Bibel bewahrt alte Geschichten
und stellt zugleich Fragen an unser Leben heute.


Glück und Hoffnung
Möge die Hoffnung in deinem Herzen niemals erlöschen
und möge das Glück immer wieder seinen Weg zu dir finden.
Wenn eine Tür sich schließt, möge sich eine andere öffnen.
Wenn du nicht weiterweißt, möge ein Licht deinen Weg erhellen.
Und wenn du glücklich bist, mögest du dieses Glück
mit anderen teilen und dadurch noch größer werden lassen.

ist das Vertrauen zueinander

Das Edelste an der Liebe ist das Vertrauen zueinander.
(Julius Grosse)

Der Himmel schenke dir Sonnenstrahlen, die deine Seele streicheln;
Sternenfunkeln, das deine Sinne verzaubert;
Glücksmomente, die dich atemlos machen
und einen Regenbogen, der mit seinem Farbenspiel
deine Wege bunt und vielfältig werden lässt.
(Marion Schmickler-Weber)

Auferstehung
Wo der Stein des Todes zum Tor des Lebens wird,
wo ein Blick, eine Geste zur befreienden Begegnung wird,
wo das Teilen des Brotes zur Hoffnung des Lebens wird,
wo das Wort Gottes zur Liebe der Menschen wird.
Immer dort ist Auferstehung.

Auch nach einer schlechten Ernte muss man wieder säen.

(Reinhold Schneider)

Die Natur ist wirklich weise:
Der Mensch hat zwei Ohren und nur eine Zunge.
Er sollte eben doppelt so viel hören wie reden.

(Epiktet)

Der Mensch steht in der Mitte der Schöpfung,
zwischen Stoff und Geist, zwischen Zeit und Ewigkeit.

(Albert der Große)

Lass zu, tu dich auf, öffne dich, öffne dich und lass zu.
Lass Gott Raum in dir, lass ihn Wohnung beziehen in dir; lass dich verwandeln, umwandeln.
Schenke Gott in dir Wohnrecht, dann wirst du beheimatet sein –
beheimatet in dir selbst beheimatet in den anderen, beheimatet in Gott.
(Margaretha Fischer)

Glück ist Ansichtssache
Eine chinesische Geschichte erzählte von einem alten Bauern, der ein altes Pferd für die Feldarbeit hatte. Eines Tages entfloh das Pferd in die Berge. Als alle Nachbarn des Bauern sein Pech bedauerten, antwortete der Bauer: "Pech? Glück? Wer weiß?" Eine Woche später kehrte das Pferd mit einer Herde Wildpferde aus den Bergen zurück. Diesmal gratulierten die Nachbarn dem Bauern wegen seines Glücks. Seine Antwort hieß: "Pech? Glück? Wer weiß?" Als der Sohn des Bauern versuchte, eines der Wildpferde zu zähmen, fiel er vom Rücken des Pferdes und brach sich ein Bein. Jeder hielt das für ein großes Pech. Nicht jedoch der Bauer, der nur sagte: "Pech? Glück? Wer weiß?" Ein paar Wochen später marschierte die Armee ins Dorf und zog jeden tauglichen jungen Mann ein, den sie finden konnte. Als sie den Bauernsohn mit seinem gebrochenem Bein sahen, ließen sie ihn zurück. War das nun Glück? Pech? Wer weiß?

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

3 x „SCHMUNZELIGES“
1. Der Pfarrer diktiert im Religionsunterricht: „Als rechtmäßige Nachfolger der Apostel gelten die Bischöfe.“ Bei der Korrektur von Fritzchens Heft muss der Pfarrer dann lesen: „Die Bischöfe gelten als recht mäßige Nachfolger der Apostel!“
2. In einem altertümlichen Besucherschloss sucht ein Gast eines Nachts den Weg zur Toilette und verläuft sich dabei. Nach einiger Zeit erscheint ihm ein Gespenst, das ihm mit trauriger Stimme erklärt: „Ich schwirre hier schon jahrhundertelang herum, und...“ Der Gast unterbricht ihn und sagt: „Das kommt mir ganz gelegen, denn Sie wissen doch bestimmt, wo ich die Toiletten finden kann...“
3. Fragt die Religionslehrerin: „Warum bitten wir den lieben Gott täglich u das Brot? Wir könnten doch einmal in der Woche darum bitten.“ Lara: „Weil das Brot frisch sein soll!“

Es segne und begleite uns der dreieinige Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen

Frieden Abend

„Herr, gib uns deinen Frieden!“

Abendsegen
Gott, segne uns alle:
segne den Mond über uns, die Erde unter uns,
die Freunde um uns, dein Ebenbild in uns und die Ruhe vor uns.


Gott ist so groß, dass der Himmel ihn nicht fassen kann,
aber auch so klein, dass Er durch den Glauben in meinem Herzen wohnt.

Ich bin im Leben immer davon ausgegangen,
dass Schwierigkeiten verschwinden,
wenn man ihnen mutig zu Leibe rückt.

(Issac Asimov)

Um den vollen Wert des Glücks zu erfahren,
brauchen wir jemand, um es mit ihnen zu teilen.
(Mark Twain)

Erfahrungen im Leben
Teilen ist Schenken
Geben ist Nehmen
Öffnen ist Füllen
Zugehen ist Mitkommen
Hinterfragen ist Gespräch
Lächeln ist Kommunikation
Lieben ist Frieden
Reden ist Teilnahme
Annehmen ist Loslassen
Beten ist Stille.

(Sylke-Maria Pohl)

Freude soll in Dir singen, die herrliche Gabe der Schöpfung.
In ihr erkennen Deine Augen einen Widerschein der Ewigkeit.
(Roger Schütz)

Ein Wort des Evangeliums –
man liest es hundert Mal,
man liest es tausend Mal,
bis man es einmal richtig liest.

(Angelika Pandoka)

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.