Tagesevangelium

Tagesevangelium vom 16. Februar 2026

Evangelium Markus 8, 11–13


In jener Zeit kamen die Pharisäer und begannen ein Streitgespräch mit Jesus;
sie forderten von ihm ein Zeichen vom Himmel, um ihn zu versuchen.
Da seufzte er im Geist auf und sagte:
Was fordert diese Generation ein Zeichen?
Amen, ich sage euch: Dieser Generation wird niemals ein Zeichen gegeben werden.
Und er verließ sie, stieg in das Boot und fuhr ans andere Ufer.

…. Besinnliches zum heutigen Evangelium

Wenn schon die Jünger so wenig Verständnis haben, kann der Unglaube der Pharisäer nicht überraschen. Sie fordern nicht ein Wunder, sondern „ein Zeichen vom Himmel“, etwa eine unerhörte Naturerscheinung, als Bestätigung für die Sendung Jesu. Sie fordern es aber nicht etwa, um zu glauben, sondern um Jesus „auf die Probe zu stellen“, natürlich in der Annahme, dass er die Probe nicht bestehen wird. Die Forderung ist unsinnig; ein solches Zeichen kann zwar geschenkt, aber es kann nicht gefordert werden. Der Glaube ist nicht eine exakte Gewissheit, in der man ausruhen kann. Eher gleicht er einem Schiff, in das man mit Jesus einsteigen muss, um das andere Ufer zu erreichen.

Lebe das, was du vom Evangelium verstanden hast.
Und wenn es noch so wenig ist. Aber lebe es.

(Roger Schulz)

Fürbitte Karneval

Guter Gott, du Quelle der Freude, wir feiern Karneval, dich bitten wir:
1. Für die Jecken und Jeckinnen, die heute mit Freude und Humor durchs Leben gehen: Möge ihr Lachen andere erhellen und Mut schenken, auch in schwierigen Zeiten.
2. Für alle, die Verantwortung tragen in Vereinen, Schulen und Gemeinden: Mögen kreative Ideen und Teamgeist diese Zeit der Feier stärken und zu guten Taten inspirieren.
3. Für die, die sich im Karneval engagieren: Mögen ihre Vorbereitungen gelingen, ihre Mühen anerkannt werden und die Gemeinschaft enger zusammenrücken.
4. Für diejenigen, die traurig oder einsam sind: Möge der Karneval Licht und Wärme bringen und Stärkung für die Herzen schenken.
5. Für die Menschen in Krisenzeiten weltweit: Mögen Hoffnung, Solidarität und Unterstützung wachsen, damit Frieden und Würde überall gestärkt werden.
6. Für die Verantwortlichen in Politik und Gesellschaft: Mögen sie Weisheit, Mitgefühl und Gerechtigkeit suchen, damit heute und morgen Chancengleichheit und Sicherheit gewährt wird.
7. Für alle, die arbeiten, lernen und sich weiterbilden: Mögen Freude am Lernen und der Mut zum Neuanfang erhalten bleiben.
Für den Schutz der Natur und der Umwelt: Möge unser gemeinsamer Umgang mit der Schöpfung verantwortungsvoll und nachhaltig sein.
8. Für den Sinn für Gemeinschaft über alle Unterschiede hinweg: Möge Karneval eine Brücke bauen, die Menschen verbindet statt trennt.
9. Für alle, deren Herzen heute besonders bewegt sind: Mögen sie Trost, Kraft und Zuversicht finden.
10. Für unsere Familien und Freunde: Schenke Wohlergehen und ein wertvolles Miteinander

Beten wir wie Jesus:

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist,
wie im Anfang, so auch jetzt und alle Zeit. Amen

Herr wir bitten komm und segne uns,
lege auf uns deinen Frieden.
Segnend halte Hände über uns.
Rühr uns an mit deiner Kraft.

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.



Leinspeise eines Walrosses Quiz

Frage
Was ist die Leibspeise eines Walrosses?


A Fische
B Algen
C Seegras
D Muscheln

..... und noch ein Impuls:
Brot des Lebens
Brot sei da, genug, um sich satt zu essen
und es mit anderen zu teilen.
Was nottut für ein erfülltes Leben sei da:
Arbeit und Erholung, Freude und Mühe,
Stille und Geselligkeit, Lebensfreude und Dank.
Und unter euch der, der von sich sagt:
"Ich bin das Brot des Lebens."
(Tina Willms)

..... und noch ein Witz:
„Empfehlen Sie mir etwas Gutes“, sagt der Gast und drückt dem Kellner ein ansehnliches Trinkgeld in die Hand. Der verbeugt sich und flüstert: „Gehen Sie in ein anderes Lokal!“

Die Lösung gibt es morgen.