Das Edelste an der Liebe ist das Vertrauen zueinander.
(Julius Grosse)
Der Himmel schenke dir Sonnenstrahlen, die deine Seele streicheln;
Sternenfunkeln, das deine Sinne verzaubert;
Glücksmomente, die dich atemlos machen
und einen Regenbogen, der mit seinem Farbenspiel
deine Wege bunt und vielfältig werden lässt.
(Marion Schmickler-Weber)
Auferstehung
Wo der Stein des Todes zum Tor des Lebens wird,
wo ein Blick, eine Geste zur befreienden Begegnung wird,
wo das Teilen des Brotes zur Hoffnung des Lebens wird,
wo das Wort Gottes zur Liebe der Menschen wird.
Immer dort ist Auferstehung.
Auch nach einer schlechten Ernte muss man wieder säen.
(Reinhold Schneider)
Die Natur ist wirklich weise:
Der Mensch hat zwei Ohren und nur eine Zunge.
Er sollte eben doppelt so viel hören wie reden.
(Epiktet)
Der Mensch steht in der Mitte der Schöpfung,
zwischen Stoff und Geist, zwischen Zeit und Ewigkeit.
(Albert der Große)
Lass zu, tu dich auf, öffne dich, öffne dich und lass zu.
Lass Gott Raum in dir, lass ihn Wohnung beziehen in dir; lass dich verwandeln, umwandeln.
Schenke Gott in dir Wohnrecht, dann wirst du beheimatet sein –
beheimatet in dir selbst beheimatet in den anderen, beheimatet in Gott.
(Margaretha Fischer)
Glück ist Ansichtssache
Eine chinesische Geschichte erzählte von einem alten Bauern, der ein altes Pferd für die Feldarbeit hatte. Eines Tages entfloh das Pferd in die Berge. Als alle Nachbarn des Bauern sein Pech bedauerten, antwortete der Bauer: "Pech? Glück? Wer weiß?" Eine Woche später kehrte das Pferd mit einer Herde Wildpferde aus den Bergen zurück. Diesmal gratulierten die Nachbarn dem Bauern wegen seines Glücks. Seine Antwort hieß: "Pech? Glück? Wer weiß?" Als der Sohn des Bauern versuchte, eines der Wildpferde zu zähmen, fiel er vom Rücken des Pferdes und brach sich ein Bein. Jeder hielt das für ein großes Pech. Nicht jedoch der Bauer, der nur sagte: "Pech? Glück? Wer weiß?" Ein paar Wochen später marschierte die Armee ins Dorf und zog jeden tauglichen jungen Mann ein, den sie finden konnte. Als sie den Bauernsohn mit seinem gebrochenem Bein sahen, ließen sie ihn zurück. War das nun Glück? Pech? Wer weiß?
Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.
3 x „SCHMUNZELIGES“
1. Der Pfarrer diktiert im Religionsunterricht: „Als rechtmäßige Nachfolger der Apostel gelten die Bischöfe.“ Bei der Korrektur von Fritzchens Heft muss der Pfarrer dann lesen: „Die Bischöfe gelten als recht mäßige Nachfolger der Apostel!“
2. In einem altertümlichen Besucherschloss sucht ein Gast eines Nachts den Weg zur Toilette und verläuft sich dabei. Nach einiger Zeit erscheint ihm ein Gespenst, das ihm mit trauriger Stimme erklärt: „Ich schwirre hier schon jahrhundertelang herum, und...“ Der Gast unterbricht ihn und sagt: „Das kommt mir ganz gelegen, denn Sie wissen doch bestimmt, wo ich die Toiletten finden kann...“
3. Fragt die Religionslehrerin: „Warum bitten wir den lieben Gott täglich u das Brot? Wir könnten doch einmal in der Woche darum bitten.“ Lara: „Weil das Brot frisch sein soll!“
Es segne und begleite uns der dreieinige Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen